20.03.2020

Coronakrise: Diese EduTech-Lösungen sind nun kostenlos oder günstiger

Immer mehr EduTech Startups und Initiativen bieten ihre Services kostenlos oder günstiger an, damit Schüler trotz der Einstellung des Schulbetriebes ihren Lerninhalten nachgehen können. Hier ein erster Überblick, der laufend ergänzt wird.
/artikel/coronakrise-diese-edutech-losungen-sind-nun-kostenlos-oder-gunstiger
EduTech
(c) A1, Collage by der brutkasten

Der reguläre Schulbetrieb wurde für die nächsten Wochen aufgrund des Coronavirus eingestellt. Eltern müssen ihre Kinder, sofern dies für sie möglich ist, von zu Hause aus betreuen. Doch wie sollen Schüler, Lehrer und Eltern mit dieser Situation umgehen?

Damit Lerninhalte trotz dieser Ausnahmesituation dennoch nicht zu kurz kommen, bieten immer mehr EduTech Startups und Initiativen ihre Services kostenlos oder günstiger an. Hier ein Überblick der laufend ergänzt wird:

+++ Corona und die Innovation | Brutkasten Sonder-Page +++ 

Schoolfox

Das Wiener Startup SchoolFox, das seinen Sitz am A1 Startup Campus hat, digitalisiert mittels App die Kommunikation zwischen Schülern, Lehrern und Eltern. Über die App und einen Messenger können Informationen rasch und unkompliziert geteilt werden. Darunter fällt auch die Verteilung von Lernstoff. Zudem können sich Schüler in von Lehrern moderierten Gruppen themenspezifisch austauschen.

  • Aufgrund der Coronakrise stellt Schoolfox gemeinsam mit A1 Digital ab sofort die Premiumvariante bis zum Schuljahresende 2019/20 kostenlos zur Verfügung.
  • Es kann laut A1 in wenigen Minuten aktiviert werden, indem Klassen mittels CSV-Import hochgeladen und Einladungscodes an die Eltern verteilt werden.
  • Um kostenlos Zugang zu Schoolfox zu erhalten, ist einfach der Referenzcode „A1ExoscaleAT“ auf www.schoolfox.com/a1exoscale anzugeben. Alle Infos unter www.schoolfox.com

 

eSquirrel

In der Smartphone-App von eSquirrel können Kurse zu verschiedenen Schulbüchern oder ein Maturatraining gebucht werden, Lehrer können die Anwendung in den Unterricht integrieren und für Hausübungen oder Tests verwenden.

Die Kurse folgen streng dem österreichischen Lehrplan und sind zum Teil auch als E-Book erhältlich und ministeriell approbiert. Für die Volksschule werden Kurse in Deutsch, Mathematik und Englisch zur Verfügung gestellt.

Für AHS und NMS werden neben allen Hauptfächern viele Sprachen und Nebenfächer wie Geschichte, Physik, Chemie, Geographie etc. angeboten. Für die Oberstufe bzw. BHS gibt es zusätzlich ein digitales Maturatraining mit Erklärvideo zur jeder einzelnen Aufgabe.

  • Um Lernen und Unterrichten auch in dieser heiklen Phase der Schulschließungen zu gewährleisten, bietet eSquirrel alle seine digitalen Kurse für die Volksschule, Sekundarstufe 1 und Sekundarstufe 2 ab sofort jedenfalls 2 Monate kostenlos an.
  • Lehrer, die dieses Angebot mit ihren Klassen nutzen möchten können sich im Lehrer-Portal auf www.eSquirrel.at anmelden. Es entstehen nach Ablauf der 2 Monate keinerlei Kosten, weder für Schüler noch für Lehrer.
  • Alle Kurse unter www.eSquirrel.at/katalog

 

MatheHero

Das EduTech MatheHero bildet alle bisherigen original Zentral-Matura Fragen zum Fach „Mathematik“ in einer App ab. Im Trainingsmodus können die Schüler auf über 1.000 Fragen zugreifen und erhalten unmittelbar Feedback, ob eine Aufgabe richtig oder falsch gelöst worden ist, sowie eine persönliche Statistik über Stärken und Schwächen in den Stoffgebieten.

Dabei wird nicht nur das Ergebnis angezeigt, sondern auch der Lösungsweg inklusive detaillierter Erklärung. MatheHero speichert diese Ergebnisse und weist die Schüler so lange auf die ausbaufähigen Fachgebiete hin, bis diese beherrscht werden.

  • Die App von Mathe Hero ist als Vollversion bis inkl. den Osterferien bzw. bis die Schulen wieder öffnen zum Spezialpreis von 19,90 Euro statt 50 Euro erhältlich
  • Alle Infos unter www.mathehero.at

 

Studyly

Studyly bietet die komplette Studyly Teach Fassung für Lehrer für die Dauer der Schulschließungen kostenlos an.

  • Lehrkräfte können damit ohne Vorbereitungs- und Kopier- und Formatieraufwand direkt auf über 2500 Beispiele – inkl. sämtlicher Matura-Beispiele und die des Aufgabenpools – zugreifen. Damit ist der gesamte Stoff der Oberstufe abgedeckt.
  • Alle Aufgaben sind inklusive Hinweis und Lösungsweg zu jedem Beispiel ausgearbeitet.
  • Mit wenigen Klicks können Hausübungen jederzeit online aufgeben werden und Lehrkräfte sehen zu jedem Zeitpunkt online den aktuellen Lern-Stand jeder einzelnen Schüler.
  • Schüler können selbständig Hausübungen lösen, der zu jedem Beispiel ausgearbeitete Lösungesweg soll so einen positiven Lerneffekt garantieren.

 

Kids-Tec

Das EduTech Kids-Tec.at hat eine einfach zu bedienende Lern-/ und Kommunikations-Plattform entwickelt. Auf der Plattform gibt es kostenlosen Content für die Einrichtung und Nutzung von Microsoft Teams und Office 365, das für Schulen derzeit komplett kostenlos von Microsoft zur Verfügung gestellt wird.

 

StudySmarter & STARK

Auch in Deutschland gibt es EduTechs, die ihre Premium-Services komplett kostenfrei anbieten. Das Spin-Off der Technischen Universität München StudySmarter hat eine inhaltsunabhängige Plattform für das lebenslange Lernen entwickelt.  Zudem dient sie für die Vorbreitung auf die Abitur-Prüfungen.

  • Gemeinsam mit dem STARK Verlag bietet Study Smarter Inhalte und Premium-Funktionen nun komplett kostenfrei an, um die negativen Auswirkungen der Schulschließungen zu minimieren.
  • Mehr als 150.000 Schüler und 4000 Lehrer haben sich auf StudySmarter registriert und das kostenfreie Hilfspaket in Anspruch genommen
  • Insgesamt hat das EduTech damit Inhalte im Wert von 7.5 Millionen Euro an Schüler und Lehrer verschenkt
  • Ale Infos auf https://www.studysmarter.de/

Audvice

Audvice ist eine App in der Lerninhalte als Audio Playlisten und Tracks aufgenommen, geteilt und on-demand angehört werden können. Von Lehrenden, Schülern und Studierenden.

  • in einer Anwendung, die für alle im App Store & Play Store zur Verfügung steht
  • ohne technische Vorkenntnisse oder Einschulung
  • mit weit weniger Zeitaufwand und Hemmschwelle als Video-Lösungen
  • ohne, dass die persönliche Ansprache oder der soziale Kontext verloren gehen

GoStudent

Das Wiener Startup GoStudent rund um Gründer Felix Ohswald hat einen digitalen Hausaufgaben-Helfer entwickelt, mit dem Schüler per Smartphone-App individuell ihre Lernfragen im Chat mit Tutoren diskutieren können. Neben dem kostenlosen Hausaufgaben-Chat bietet GoStudent auch Video-Nachhilfe an. Die Jugendlichen bleiben anonym und sollen kurze, relevante und präzise Antworten von qualifizierten Tutoren bekommen.

Zudem bietet GoStudent eine von der FFG in der Entwicklung unterstützte Lösung für virtuelle Klassenzimmer an, um den Unterricht virtuell organisieren zu können. Dazu gehören Video- und Audiokonferenzen, eine digitale Tafel, eine Aufnahmefunktion zum Nachsehen oder der Versand von Dateien wie Übungsbeispielen.

 

Moonshot Pirates

Die Bildungsinitiative Moonshot Pirates hat sich zum Ziel gesetzt, Jugendlichen zukunftsrelevante Skills näher zu bringen. Dies erfolgt in der Regel über Workshops und Veranstaltungen, die allerdings aufgrund der aktuellen Lage nicht mehr abgehalten werden können. Um die Jugendlichen dennoch weiterzubilden, hat Moonshot Pirates ein kostenloses Online-Programm auf die Beine gestellt.

  • Ab Donnerstag wird jeden Tag ein neues Webinar zu den Themen “Moonshot Thinking”, “Exponentielle Technologien”, “Entrepreneurship” aber auch Kreatives wie “Tanzen” und “TikTok” veröffentlicht.
  • Schüler können sich im Stream live zuschalten und auch Fragen stellen sowie das Webinar im Nachhinein bis zu zwei Monate streamen.
  • Das erste Webinar wird mit Marcus Orlovsky, Gründer von Bryanston Square und Bildungsexperte aus London, zum Thema “Wie spricht man erfolgreich die richtigen Leute an?” am Donnerstag um 12:00 Uhr gesendet. Die Webinare werden auf Deutsch oder Englisch angeboten.
  • Anmeldung für die Webinare unter: https://www.moonshotpirates.com/webinars/

 

Lernsieg

Auch Lernsieg-Gründer Benjamin Hadrigan hat eine Initiative gestartet. Erwachsene, die unterrichten wollen, und Schüler, die Unterricht haben wollen, nennen auf der App die Fächer und die Altersgruppe, um die es geht. Das Lernsieg-Team ordnet dann jeweils einem Schüler einen Lehrer für den kostenlosen Online-Unterricht zu. Das Konzept findet bereits erste Prominente, die sich als Nachhilfelehrer engagieren. Einer von ihnen ist der ehemalige NEOS-Chef Mathias Strolz.

  • Die Lehrerbewertungs-App Lernsieg ist kostenlos downloadbar. Mit dem Klick auf einen entsprechenden Button in der App können die benötigten Informationen an Lernsieg übermittelt werden. Anschließend werden Lehrende und Nachhilfeschüler miteinander gematcht.
  • Das gemeinsame Lernen findet je nach persönlicher Wahl ausschließlich über Skype, Facebook Messenger, Whatsapp oder Ähnliches statt.
  • Erwachsene und Schüler, die sich nicht auf den Umgang mit Apps verstehen, können sich auch einfach via E-Mail bei [email protected] beziehungsweise bei [email protected] melden und dort Altersgruppe und Fächer nennen.

 

Veritas Verlag

Der Veritas Verlag bietet derzeit alle digitalen Schulbücher und Unterrichtsmaterialien frei zugänglich an.

  • Die Unterlagen können auf scook.at heruntergeladen werden.

 


*Die Liste an EduTech Startups und Initiativen wird laufend ergänzt. Sofern du eine EduTech Lösung hast, die nun kostenlos oder günstiger ist, schreib an: [email protected]

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
16.10.2026

Wie La French Tech Vienna die Innovations-Ökosysteme von Frankreich und Österreich verbinden will

Die französische Startup-Bewegung La French Tech ist nun auch in Wien vertreten. brutkasten war letzte Woche beim Launch-Event in der französischen Botschaft vor Ort. Dort ging es um technologische Souveränität und um die Frage, wie Startups und Investor:innen beider Länder leichter zueinanderfinden.
/artikel/la-french-tech-vienna-launch
16.10.2026

Wie La French Tech Vienna die Innovations-Ökosysteme von Frankreich und Österreich verbinden will

Die französische Startup-Bewegung La French Tech ist nun auch in Wien vertreten. brutkasten war letzte Woche beim Launch-Event in der französischen Botschaft vor Ort. Dort ging es um technologische Souveränität und um die Frage, wie Startups und Investor:innen beider Länder leichter zueinanderfinden.
/artikel/la-french-tech-vienna-launch
Cécile Deterre (Co-Founderin von Blue Planet Ecosystems) und Renaud Viot (CEO und Co-Founder des Startups Lynxia) führen La French Tech Vienna als Co-Präsident:innen | (c) Emma Brycove/Französische Botschaft in Österreich

Im Foyer der französischen Botschaft in Wien läuft an diesem Abend ein Gast auf vier Beinen über den Marmorboden. Auf seinem Rücken sitzt ein Kamerakopf, daneben ragt eine Funkantenne hervor. Im Hintergrund stehen drei Flaggen: die französische, die europäische und die österreichische.

Der Hausherr hält es an diesem Abend betont analog. „Ich muss sagen, meine Rede wurde nicht von ChatGPT geschrieben, sondern von Menschen“, sagt Botschafter Matthieu Peyraud zur Begrüßung. Dann wird er grundsätzlich: Technologische Souveränität lasse sich nur auf europäischer Ebene erreichen, kein Mitgliedstaat schaffe das allein.

Der Anlass für Roboter und Rede am 8. Oktober: der offizielle Start von La French Tech Vienna, laut Peyraud der ersten French-Tech-Community in Österreich. Sie ist Teil von La French Tech, einem Netzwerk mit nach eigenen Angaben mehr als 100 Communities in Frankreich und weltweit, das großteils von Freiwilligen getragen wird.

Zwei Jahre Pilotphase

Neu ist die Initiative nicht. Sie lief zuvor unter dem Namen French Startups Vienna. Peyraud bezeichnet diese Phase in seiner Rede als „eine Art Pilotprojekt“. Seit rund zwei Jahren bringt sie französische und österreichische Gründer:innen, Forschende und Investor:innen zusammen.

Der französische Botschafter Matthieu Peyraud eröffnete am 8. Oktober den offiziellen Start von La French Tech Vienna in der Botschaft in Wien. Seine Botschaft: Technologische Souveränität gelingt nur auf europäischer Ebene. | (c) Emma Brycove/Französische Botschaft in Österreich

„Wir haben sehr klein angefangen, nur mit französischsprachigen Leuten, die mehr über Tech sehen und hören wollten“, sagt Renaud Viot im Gespräch mit brutkasten. Er ist Co-Präsident von La French Tech Vienna und CEO des Startups Lynxia. Er versteht die Initiative als Community: Die Mitgliedschaft ist kostenlos und steht österreichischen wie französischen Startups offen. „Wir verlangen nur, dass die Leute entweder neugierig auf Tech sind oder bereit, ihr Wissen über Tech zu teilen“, sagt er. Das Kernformat sind regelmäßige Events.

Souveränität als Leitthema

Inhaltlich steht der Abend im Zeichen technologischer Souveränität. Künstliche Intelligenz, Cloud Computing, Cybersicherheit, Halbleiter und Dateninfrastrukturen seien zu strategischen Gütern geworden, sagt Peyraud. Frankreich und Österreich hätten starke Forschungseinrichtungen wie das französische CNRS und das AIT Austrian Institute of Technology. Die gemeinsame Herausforderung sei, wissenschaftliche Exzellenz in globale Technologieführerschaft zu übersetzen. Zu oft gelinge es europäischen Innovationen nicht, im Tempo und in der Größe der internationalen Konkurrenz zu skalieren.

Als Beleg dafür, dass es anders geht, nennt der Botschafter Mistral AI. Die Übernahme des Linzer Startups Emmi AI durch Mistral AI zeige, wie Unternehmen aus verschiedenen europäischen Ländern ihre Expertise bündeln. Sie unterstreiche zudem die technologische Stärke Österreichs.

„Noch nicht so sehr am Radar“

Wo es konkret hakt, schildert Arnaud Béasse. Der Managing Director von 1764 Advisory kümmert sich in der Community um die Investorenbeziehungen. „An erster Stelle möchte ich Investoren mit Startups verbinden“, sagt er im Gespräch mit brutkasten. Das gelte in beide Richtungen. Österreicher:innen nach Frankreich zu bringen, habe bisher sehr gut funktioniert. Die größere Aufgabe sei nun der umgekehrte Weg: französische Investor:innen auf das aufmerksam zu machen, was in Österreich entsteht. Das sei bei ihnen „noch nicht so sehr am Radar“.

Das österreichische Deep-Tech-Startup iono Robotics aus Linz hat mit dem WORKMATE den ersten humanoiden Arbeitsroboter „Made in Austria“ entwickelt. | (c) Emma Brycove/Französische Botschaft in Österreich

Béasse nennt dafür mehrere Gründe. Größere Fonds würden oft mit Teams aus Deutschland auf Österreich schauen. „Das genügt nicht“, sagt er. Dazu komme bei manchen Venture-Capital-Fonds die Angst vor der Sprachbarriere. Bei Business Angels sei diese Hürde noch höher.

Seine Rolle sieht Béasse deshalb nicht nur im Vermitteln von Kontakten. Es gehe darum, Investor:innen auch beim Ökosystem und bei der Kultur zu begleiten. Aus französischer Sicht sehe man in Europa zuerst Spanien, Italien, Deutschland und die Benelux-Länder. Österreich müsse man erst aus dem Schatten von Deutschland und der Schweiz holen.

Acht Startups aus Frankreich und Österreich pitchten vor dem Publikum in der französischen Botschaft, abgestimmt wurde per Smartphone. | (c) Emma Brycove/Französische Botschaft in Österreich

Chancen sieht er bei Corporate Venture Capital. Französische Konzerne seien in Österreich vertreten. Hier gebe es derzeit viele Innovationen in den Bereichen Defense und Dual Use, die für solche Gruppen interessant seien.

ABA will Brücke zwischen den Ökosystemen schlagen

Auf österreichischer Seite ist die Austrian Business Agency (ABA) eingebunden. Verena Gruber, Director Western Europe, ist außerordentliches Mitglied im Board der Community. Als Standortagentur der Republik sei die ABA dafür da, französische Startups dabei zu unterstützen, die Chancen in Österreich zu entdecken, sagt sie im Gespräch mit brutkasten. Mit La French Tech Vienna habe man nun „ein tolles Tool“, um Verbindungen herzustellen, bei Investments ebenso wie bei Kooperationen mit Corporates. Am Tag nach dem Launch standen laut Programm Besuche bei der ABA, der Wirtschaftsagentur Wien und ecoplus sowie eine Führung durch die AI Factory Austria (AI:AT) auf dem Plan.

Die Initiative ist noch sehr jung. Als Beispiel dafür, was möglich ist, nennt auch Gruber den Emmi-AI-Deal. Er zeige die Kompetenz Österreichs bei Industrial AI. „Das ist eine Nische, worauf wir uns auch sehr stark konzentrieren können“, sagt Gruber. Damit könne Österreich auch einen Beitrag zur europäischen Souveränität bei Technologie leisten.

Acht Startups auf der Bühne

Nach den Reden pitchen acht Startups, das Publikum stimmt per Smartphone ab. Aus Frankreich kommen Proxima, VirtualBrowser, PleIAs und Manabou, aus Österreich Cyberaci, Eustella, Prop Corn und Ablatic. Sechs der acht ordnet die Event-Website dem Thema Souveränität zu, von europäischen Sprachmodellen bis Cybersecurity.

Manche der französischen Startups sehen laut Renaud Viot einen Market Fit mit Österreich, andere suchen einen Partner vor Ort, wieder andere haben hier bereits Kund:innen. Die beiden Ökosysteme seien einander ähnlich, beide seien stark bei Spinoffs und in der Forschung. Gemeinsam könne man einander „zu Partnern statt zu Konkurrenten“ machen, sagt Viot.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Coronakrise: Diese EduTech-Lösungen sind nun kostenlos oder günstiger

 
  • Damit Lerninhalte trotz dieser Ausnahmesituation dennoch nicht zu kurz kommen, bieten immer mehr EduTech Startups und Initiativen ihre Services kostenlos oder günstiger an.
  • Mit dabei sind u.a. Schoolfox, eSquirell, MatheHero, Lernsieg.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise: Diese EduTech-Lösungen sind nun kostenlos oder günstiger

 
  • Damit Lerninhalte trotz dieser Ausnahmesituation dennoch nicht zu kurz kommen, bieten immer mehr EduTech Startups und Initiativen ihre Services kostenlos oder günstiger an.
  • Mit dabei sind u.a. Schoolfox, eSquirell, MatheHero, Lernsieg.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise: Diese EduTech-Lösungen sind nun kostenlos oder günstiger

 
  • Damit Lerninhalte trotz dieser Ausnahmesituation dennoch nicht zu kurz kommen, bieten immer mehr EduTech Startups und Initiativen ihre Services kostenlos oder günstiger an.
  • Mit dabei sind u.a. Schoolfox, eSquirell, MatheHero, Lernsieg.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise: Diese EduTech-Lösungen sind nun kostenlos oder günstiger

 
  • Damit Lerninhalte trotz dieser Ausnahmesituation dennoch nicht zu kurz kommen, bieten immer mehr EduTech Startups und Initiativen ihre Services kostenlos oder günstiger an.
  • Mit dabei sind u.a. Schoolfox, eSquirell, MatheHero, Lernsieg.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise: Diese EduTech-Lösungen sind nun kostenlos oder günstiger

 
  • Damit Lerninhalte trotz dieser Ausnahmesituation dennoch nicht zu kurz kommen, bieten immer mehr EduTech Startups und Initiativen ihre Services kostenlos oder günstiger an.
  • Mit dabei sind u.a. Schoolfox, eSquirell, MatheHero, Lernsieg.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise: Diese EduTech-Lösungen sind nun kostenlos oder günstiger

 
  • Damit Lerninhalte trotz dieser Ausnahmesituation dennoch nicht zu kurz kommen, bieten immer mehr EduTech Startups und Initiativen ihre Services kostenlos oder günstiger an.
  • Mit dabei sind u.a. Schoolfox, eSquirell, MatheHero, Lernsieg.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise: Diese EduTech-Lösungen sind nun kostenlos oder günstiger

 
  • Damit Lerninhalte trotz dieser Ausnahmesituation dennoch nicht zu kurz kommen, bieten immer mehr EduTech Startups und Initiativen ihre Services kostenlos oder günstiger an.
  • Mit dabei sind u.a. Schoolfox, eSquirell, MatheHero, Lernsieg.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise: Diese EduTech-Lösungen sind nun kostenlos oder günstiger

 
  • Damit Lerninhalte trotz dieser Ausnahmesituation dennoch nicht zu kurz kommen, bieten immer mehr EduTech Startups und Initiativen ihre Services kostenlos oder günstiger an.
  • Mit dabei sind u.a. Schoolfox, eSquirell, MatheHero, Lernsieg.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Coronakrise: Diese EduTech-Lösungen sind nun kostenlos oder günstiger

 
  • Damit Lerninhalte trotz dieser Ausnahmesituation dennoch nicht zu kurz kommen, bieten immer mehr EduTech Startups und Initiativen ihre Services kostenlos oder günstiger an.
  • Mit dabei sind u.a. Schoolfox, eSquirell, MatheHero, Lernsieg.