14.11.2020

Harter Corona-Lockdown: Alle Pressekonferenzen zum Nachschauen

Nach dem Lockdown Light hat die Regierung am 14.11. bei Pressekonferenzen weitere Corona-Maßnahmen verkündet. Hier gibt es alle PKs dazu als Video-on-Demand.
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Corona
(c) Adobe Stock / CREATIVE WONDER

Nachdem der Lockdown Light in Österreich bisher nicht die gewünschte Wirkung im Kampf gegen das Coronavirus erzielt hat, hat die Regierung im Rahmen diverser Pressekonferenzen am 14.11. weitere Maßnahmen verkündet. Die entsprechenden Maßnahmen wurden auch via Livestream im Internet übertragen.

Die Corona-Pressekonferenzen im Livestream verfolgen

Unter anderem wurde die Pressekonferenzen zu den neuen Corona-Maßnahmen über die Website des Bundeskanzleramts übertragen. Auch über die Facebookseite des Bundeskanzleramts kann man die PKs verfolgen. Der brutkasten bindet die Videos außerdem auf der eigenen Website ein (siehe unten).

Die Corona-Pressekonferenzen am 14.11.

  • 13 Uhr: Pressegespräch mit Experten zur aktuellen Corona-Lage in Österreich mit Klaus Markstaller, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), und Herwig Ostermann, Geschäftsführer der Gesundheit Österreich (GÖG)
  • 16:30 Uhr: Pressekonferenz mit Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und Innenminister Karl Nehammer zu notwendigen Maßnahmen um die Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern 
  • 18 Uhr: Pressekonferenz mit Arbeits- und Familienministerin Christine Aschbacher, Finanzminister Gernot Blümel und Bildungsminister Heinz Faßmann zu weiteren Details aus ihren Bereichen

Die Maßnahmen und Ausnahmen des Coronavirus

Konkret steht ab kommendem Dienstag ein weiterer Lockdown bevor. Die Verordnung mit allen Regeln und Ausnahmen kann über diesen Link heruntergeladen werden. Mehr über die neu beschlossenen Förderungen für die Wirtschaft unter diesem Link.

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Proxima Fusion
© Screenshot.

Die Finanzierungsrunde wurde von XTX Ventures und East X Ventures angeführt, mit RWE und Google als strategische Investoren. Zudem schlossen sich KfW Capital, SPRIND und Burda Principal Investments der 411-Millionen-Runde an, neben wiederkehrenden Investoren wie Plural, UVC Partners, Balderton, Cherry Ventures, DST Global Partners, Brevan Howard Macro Venture, Lightspeed, DTCF, redalpine, Leitmotif, Elaia, CDP Venture Capital, Bayern Kapital und dem EIC Fund.

Proxima Fusion: Kapital für Alpha

Konkret konnte der deutsche Energiekonzern RWE wenige Monate nachdem jener eine Partnerschaftsvereinbarung mit Proxima über den Bau des ersten Stellarator-Fusionskraftwerks auf dem Gelände eines ehemaligen Kernspaltungskraftwerks im bayerischen Gundremmingen unterzeichnet hatte, als Investor gewonnen werden. Die Investition von Google indes unterstreiche „das anhaltende Interesse an der Kernfusion als potenzieller langfristiger Quelle für reichlich vorhandene, kohlenstofffreie und grundlastfähige Energie“, verlautbart das Unternehmen per offiziellem Statement.

Die Finanzierung soll nun den nötigen Rückhalt für den Bau von Alpha, Proximas Nettoenergie-Stellarator-Demonstrator in der Nähe von München, bieten. Alpha bilde die „entscheidende Brücke zwischen jahrzehntelanger Fusionsforschung und der kommerziellen Nutzung“, heißt es weiter.

Unter der Leitung von Proxima, in Partnerschaft mit dem Freistaat Bayern, dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik und RWE, soll das Projekt nun Schlüsseltechnologien validieren und die Entwicklung des weltweit ersten Fusionskraftwerks (Anfang der 30er Jahre) beschleunigen.

„Wettrennen mit den Vereinigten Staaten und China“

„Europa liefert sich ein Wettrennen mit den Vereinigten Staaten und China um das erste Fusionskraftwerk. Die Finanzierung von Proxima zeigt, dass Europa nicht nur bahnbrechende Technologien erfinden, sondern auch global wettbewerbsfähige Unternehmen darum herum aufbauen kann. Die Investoren erkennen sowohl die Dringlichkeit als auch die Chance dessen, was wir tun, und unterstützen uns dabei, ein Energietechnologieunternehmen von generationenübergreifender Bedeutung aufzubauen“, sagt Francesco Sciortino, Mitbegründer und CEO von Proxima Fusion. Somit hat sich Proxima in weniger als drei Jahren mehr als 650 Millionen Euro gesichert, darunter 95 Millionen Euro an öffentlichen Fördermitteln.

Team soll wachsen

Mit dem frischen Kapital wird Proxima die Fertigstellung seiner Stellarator-Modellspule gezielt vorantreiben. Zu den weiteren Schwerpunkten zählen der Ausbau der HTS-Kabel- und Magnetproduktion (Hochtemperatursupraleiter) sowie die Weiterentwicklung der spezialisierten Konstruktions- und Fertigungssysteme. Um diese Ziele zu erreichen, wird das Münchner Unternehmen zudem sein Team personell deutlich verstärken.

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Harter Corona-Lockdown: Alle Pressekonferenzen zum Nachschauen

  • Nachdem der Lockdown Light in Österreich bisher nicht die gewünschte Wirkung im Kampf gegen das Coronavirus erzielt hat, wird erwartet, dass die Regierung im Rahmen diverser Pressekonferenzen am 14.11. weitere Maßnahmen verkünden wird.
  • Die entsprechenden Maßnahmen werden auch via Livestream im Internet übertragen.

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