15.05.2020

CARL Autovermietung: Per Mietfahrzeug sicher, kostengünstig und flexibel unterwegs

Bereits vor zwei Jahren, hat MVC Motors die CARL Autovermietung GmbH ins Leben gerufen. Das Mieten von Fahrzeugen ist flexibel und erfreut sich hoher Nachfrage.
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Mit CARL von MVC Motors kann man Autos einfach mieten.
Mit CARL von MVC Motors kann man Autos einfach mieten. (c) MVC Motors
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Ganz ohne Risiko und maßgeschneidert auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden bietet CARL eine Vielzahl an Fahrzeugen an. Das Angebot von CARL (Car Long Term Rental) kann an den vier Standorten von MVC Motors, Wien-Simmering, Wien-West, Wien-Nord und Brunn/Gebirge in Anspruch genommen werden. Es besteht die Möglichkeit, ein Fahrzeug für den Zeitraum 1-6 Monate zu mieten. Danach kann die Vermietung natürlich verlängert werden, und der Kunde bekommt ein neues Fahrzeug zur Verfügung gestellt.

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„Mit CARL haben wir ein flexibles Mietwagenmodell vor zwei Jahren mit der Marke Ford ins Leben gerufen, das dem derzeit immer beliebter werdenden Abo-System gleicht. Mehr und mehr Unternehmer und deren Mitarbeiter möchten sich bei der Mobilitätsabdeckung nicht binden, sondern flexibel sein und auf gesamtwirtschaftliche oder firmeninterne Veränderungen rasch reagieren können“, sagt MVC Motors Geschäftsführer Alexander Bittner: „Dafür ist CARL mit der monateweisen Anmietung von Fahrzeugen die ideale Variante. Und die Resonanz war schon nach der Gründung 2018 so gut, dass wir schließlich im vergangenen Jahr unser Fahrzeugangebot mit den Marken Volvo und 2020 mit Fiat erweiterten. Im Durchschnitt haben wir eine Mietwagenflotte von 130 Fahrzeugen, wobei wir mittlerweile ein Hol- und Bringservice in allen Bundesländern eingerichtet haben, sodass CARL Kunden in ganz Österreich zur Verfügung steht.“

CARL goes Electric

Ab dem zweiten Quartal werden unter dem Motto „CARL goes Electric“ von Nissan die E-Fahrzeuge Leaf und NV 200, die neuesten Ford Elektrofahrzeugmodelle und die Plug-in Hybrid Modelle von Volvo in die Flotte aufgenommen. Alexander Bittner: „Auf diese Weise gibt es auch für viele erstmals die Möglichkeit, sich mit Elektroautos und Plug in Hybrid Modellen vertraut zu machen. Und so wird CARL auch zu einem verstärkten Zuspruch für Fahrzeuge mit alternativen, umweltfreundlichen Antrieben führen.“

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Münchens Startup-Ökosystem spielt in einer anderen Liga | (c) Anastasiya Dalenka via Unsplash
Münchens Startup-Ökosystem spielt in einer anderen Liga | (c) Anastasiya Dalenka via Unsplash

Die gute Nachricht für das österreichische Startup-Ökosystem: Im ersten Halbjahr 2026 gab es beim Finanzierungsvolumen ein ordentliches Plus im Vergleich zum Vorjahr, wie brutkasten berichtete. 472 Millionen Euro wurden laut EY-Barometer in heimische Startups und Scaleups investiert – nur die ersten Halbjahre 2021 und 2022 waren stärker. Bei der Anzahl der erfassten Finanzierungsrunden wurde sogar ein neuer Rekord erreicht.

Die dritte Liga

Nun die schlechte Nachricht: Im internationalen Vergleich sind das Peanuts. Ohne Zweifel sollte man die Finanzierungsrunden als individuelle Erfolge einzelner Startups nicht kleinreden. Als gesamtes Ökosystem spielt Österreich international aber bestenfalls in der dritten Liga.

In der ersten Liga bleiben US-Ökosysteme weiterhin unter sich – mit dem Silicon Valley als ewigem Champion. In den Vereinigten Staaten landeten laut Daten des Portals Crunchbase zuletzt wieder mehr als 80 Prozent des globalen Risikokapitals. Finanzierungsrunden für die KI-Riesen im zwei- bis sogar dreistelligen Milliardenbereich sind hier die Spitze des Eisbergs eines Systems, gegen das alle anderen alt aussehen.

In der zweiten Liga wird es spannender: Dort findet sich nicht nur der gewiss ernsthafteste USA-Herausforderer China, sondern auch große europäische Länder wie das traditionell starke Vereinigte Königreich, Deutschland und Frankreich, kleinere wie die Schweiz sowie Schweden und starke internationale Ökosysteme wie Israel, Singapur und Kanada.

Und irgendwo, nicht in der Spitzengruppe, sondern im Mittelfeld der dritten Liga kommt dann auch Österreich.

Warum eigentlich?

Warum? Mit dieser Frage beschäftigt sich das heimische Startup-Ökosystem in Dauerschleife. Denn wir sind ja ein reiches Land – das Kapital wäre eigentlich da. Wir sind ja ein kluges Land – viele unserer Forschungseinrichtungen sind im internationalen Vergleich hervorragend. Wir sind ja ein effizientes Land – Österreich zählt zur globalen Spitzengruppe bei der Arbeitsproduktivität.

Also woran liegt’s? Vielleicht am Mindset? An der Kultur? Wenn es um den Vergleich zum Silicon Valley geht, wird man hier definitiv fündig. Ein völlig anderes Level an Risikobereitschaft sei hier nur als herausstechender Unterschied genannt. Auch beim Match mit dem ähnlich bevölkerungsreichen, aber extrem Startup-starken Schweden kommt man mit dem Argument durchaus weiter. Die skandinavische Mentalität ist anderes und die tief verankerte Kapitalmarktkultur macht einen entscheidenden Unterschied.

Déjà-vu

Und dann ist da Bayern südlich des sogenannten „Weißwurstäquators“ – das Land der Lederhosen, der Bierzelte, des Leberkäses und der hübschen alpinen Landschaften, dessen Bewohner:innen diesen (aus Sicht des Rests von Deutschland) lustigen Dialekt sprechen. Das kommt einem doch bekannt vor.

Gut, man kann Ähnlichkeit natürlich nicht nur an solchen stereotypischen Faktoren festmachen. Aber es lässt sich schwer bestreiten, dass man bei einem Vergleich zwischen Österreich und Bayern mit den Argumenten „andere Kultur“ und „anders Mindset“ nicht weit kommt. Zudem sind die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und Österreich bekanntermaßen sehr ähnlich und auch gesamtwirtschaftlich spielen Deutschlands südöstliches Bundesland und die Alpenrepublik in einer Liga – wiewohl Bayern hier die Nase etwa beim BIP pro Kopf etwas vorne hat.

Und doch: Österreich kam im ersten Halbjahr auf die besagten 472 Millionen Euro Gesamt-Investmentvolumen mit zwei Finanzierungsrunden zu je 100 Millionen Euro als größte Einzelinvestments. Währenddessen: Allein in der bayerischen Hauptstadt München gab es dieses Jahr mit Quantum Systems und Helsing bereits zwei Investments über mehr als eine Milliarde Euro, mit Proxima Fusion (411 Millionen Euro) noch ein weiteres, das schon alleine am österreichischen Gesamthalbjahresvolumen kratzt. Hinzu kommt mit Isar Aerospace (270 Millionen Euro) sogar eine Mega-Runde für ein Startup mit österreichischem Co-Founder und CEO.

Man findet freilich auch hier Gründe, warum der Vergleich nicht zulässig ist, wenn man danach sucht. Etwa dass die beiden Milliardenrunden an DefenseTech-Startups gingen – eine Hype-Branche, die im neutralen Österreich weniger Tradition hat und schwerer zu beackern ist. Aber damit sind gerade einmal die beiden auffälligsten Ausreißer erklärt.

Sucht man weiter, findet man gewiss noch einige Gründe mehr, die sich nicht von heute auf morgen ändern lassen, etwa die traditionell herausragende Stärke von Bayerns Industrie.

Genauer Blick an die Isar

Aber man kommt auch zu einigen Gründen, die mit gezielten politischen Maßnahmen zu erklären sind. Und mit starken universitären Initiativen, allen voran UnternehmerTUM an der TU München. Und ja, hier steht die reichste Frau Deutschlands, Susanne Klatten, als Mäzenin dahinter. Aber: Das Geld wurde richtig gut genutzt. Geld gäbe es schließlich auch hierzulande prinzipiell genug.

Ein genauer Blick an die Isar ist also nicht nur für die heimische Politik lohnend. Mit Offenheit statt Ausreden. Dann könnte es doch auch mit dem Aufstieg aus der dritten in die zweite Liga der Startup-Ökosysteme klappen. Das muss das Ziel sein. Denn wenn Leute mit Lederhosen, Bierzelten, Leberkäse, hübschen alpinen Landschaften und lustigem Dialekt das können, dann können wir das eben.

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AI Summaries

CARL Autovermietung: Per Mietfahrzeug sicher, kostengünstig und flexibel unterwegs

  • Ganz ohne Risiko und maßgeschneidert auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden bietet CARL eine Vielzahl an Fahrzeugen an.
  • Das Angebot von CARL kann an den vier Standorten von MVC Motors, Wien-Simmering, Wien-West, Wien-Nord und Brunn/Gebirge in Anspruch genommen werden.
  • Es besteht die Möglichkeit, ein Fahrzeug für den Zeitraum 1-6 Monate zu mieten.
  • Danach kann die Vermietung natürlich verlängert werden, und der Kunde bekommt ein neues Fahrzeug zur Verfügung gestellt.
  • Ab dem zweiten Quartal werden unter dem Motto „CARL goes Electric“ von Nissan die E-Fahrzeuge Leaf und NV 200, die neuesten Ford Elektrofahrzeugmodelle und die Plug-in Hybrid Modelle von Volvo in die Flotte aufgenommen.

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