05.11.2020

AlterMobili: Klimaneutral Autofahren trotz Verbrennungsmotor

Das Münchner Smart Mobility Startup AlterMobili will Autofahrer dazu gewinnen, ihren CO2-Ausstoß zu kompensieren. Dazu hat das Unternehmen eine Partnerschaft mit der Stiftung myclimate geschlossen.
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AlterMobili, Jascke, Co2,
(c) AlterMobili/FB - Das Startup AlterMobili will Autofahrer dazu bewegen, ihren CO2 Ausstoß zu kompensieren

Es ist ein neuer Weg, den das Startup AlterMobili im Kampf gegen den Klimawandel beschreitet. Konkret: Fahrer laden die App auf ihr Smartphone und koppeln sie mit der Freisprechanlage ihres Fahrzeugs. Für Fahrer ohne Freisprechanlage, hat das Unternehmen den kleinen Bluetoothsender ALMOdot entwickelt, den Fahrer im Auto anbringen können. ALMO berechnet dann automatisch den CO2-Ausstoß, sobald das Auto sich bewegt. Teilnehmende Autofahrer können über die App ihren CO2-Ausstoß verfolgen und jederzeit steuerfrei per Knopfdruck, in Form von Spenden für akkreditierte Klimaprojekte kompensieren.

„Klimaneutral Autofahren ist damit möglich“

„Wir glauben, dass viele Autofahrer gerne CO2-neutral Auto fahren würden, aber nicht wissen wie. Mit unserer Lösung behalten Autofahrer ihren CO2 Ausstoß immer im Blick und können ihn jederzeit mit myclimate kompensieren. Klimaneutral Autofahren ist damit möglich“, sagt Michael Jaschke, der AlterMobili gemeinsam mit Ophelie Jaschke und Laszlo Török gegründet hat.

Neben der Möglichkeit CO2-neutral Auto zu fahren, bietet AlterMobili in seiner App weitere Dienste zum Thema effizientes Autofahren an. Dazu gehören Funktionen wie schnelle Parkplatzsuche, stausensitive Navigation, Bezahlfunktionen, Autoortung und Fahrstatistiken. Damit sollen Autofahrer nicht nur klimafreundlicher fahren, sondern darüber hinaus auch Zeit und Geld sparen.

AlterMobili-Gründer: „Jedes Auto mit mehr als zwei Tonnen CO2 pro Jahr“

Jaschke hierzu: „Jedes Auto bläst im Schnitt mehr als zwei Tonnen CO2 pro Jahr in die Luft. Gerade in Zeiten von Corona wissen wir natürlich, dass das Sicherheitsbedürfnis der Autofahrer insgesamt zu eher mehr Verkehr führt. Wenn Autofahrer allerdings effizienter fahren, lässt sich ein großer Teil der Emissionen vermeiden, ohne dass die individuelle Mobilität darunter leidet. Mit AlterMobili haben wir uns zum Ziel gesetzt Autofahren effizienter und umweltfreundlicher zu machen.“

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datum.coffee
Das Gründerteam von datum.coffee: Christoph Konheisner (links) und Nikolaus Potapow (rechts). Foto: datum.coffee

Es gibt Dinge, die im Jahr 2026 einfach zusammengehören: das Rennrad und der Espresso danach. Beide sind vom Nischenhobby zum Lifestyle-Statement aufgestiegen, beide haben ihre eigene Fachsprache und Preisklassen nach oben offen. Doch während das Rennrad losfährt, sobald man aufsteigt, ist guter Kaffee zu Hause bisher eine Wissenschaft für sich. Specialty Coffee boomt, aber in der eigenen Küche bleibt oft nur die Wahl zwischen komplexen Siebträgermaschinen mit unzähligen Einstellungen und Vollautomaten, die geschmacklich enttäuschen. Genau hier setzt das Innsbrucker Startup datum.coffee an.

„Wir machen Kaffee in Siebträgerqualität, aber ohne, dass du 1.000 Einstellungen machen musst, jedes Mal, wenn du die Kaffeebohne wechselst“, bringt es Mitgründer Nikolaus Potapow auf den Punkt. Gemeinsam mit Christoph Konheisner hat er 2025 datum.coffee gegründet. Kennengelernt haben sich die beiden Industriedesigner vor rund zehn Jahren an einer HTL. Seither kamen sie vom Thema nicht mehr los. Nach Jahren bei Haushaltsgeräte- und Kaffeemaschinenherstellern beschlossen sie vor zweieinhalb Jahren, die Sache grundlegend neu anzugehen.

Foto statt Fummelei

Kern des Konzepts ist ein offenes Kaffee-Ökosystem aus Espressomaschine, Mühle und digitaler Rezeptplattform. Nutzer:innen fotografieren die Verpackung ihrer Kaffeebohnen, den Rest erledigt das System. Die passenden Parameter (Mahlgrad, Brühdruck, Temperatur, Kaffeemenge, Flow) sind als Rezept auf der Plattform hinterlegt und werden per Bluetooth auf die Geräte gespielt. So sitzt laut den Gründern schon der erste Espresso. Mühle und Maschine kommunizieren dabei miteinander und optimieren die Extraktion in Echtzeit.

(c) datum.coffee

Die Rezepte stammen einerseits von Partner-Röstereien, andererseits aus der Community. Siebträgerqualität heißt für das Team: gleicher Siebdurchmesser, gleicher Druck, gleiche Temperatur wie bei klassischen Maschinen. Über offene Schnittstellen sollen sich künftig auch andere Hersteller einklinken. So positioniert sich datum.coffee als universelle Schnittstelle zwischen Röstereien, Kaffeeliebhaber:innen und ihren Maschinen.

Mit High-End-Boliden wie einer La Marzocco will man bewusst nicht konkurrieren. Die Zielgruppe sind vielmehr jene, die sich bisher nicht an eine Siebträgermaschine herangetraut haben, ohne die Nerds auszuschließen: Wer will, kann dank verbauter Sensoren jeden Parameter selbst justieren.

Aufgeteilt haben sich die beiden Gründer entlang ihrer Stärken: Konheisner verantwortet die technische Entwicklung, Potapow Marketing und Kommunikation. „Design entsteht viel im gemeinsamen Austausch“, betont Konheisner. Vom Standort Innsbruck zeigt er sich überzeugt. Das Ökosystem sei „klein und fein“, man kenne rasch jede:n im Netzwerk. Aktuell laufen Community-Aufbau und Social-Media-Kampagnen parallel zur Produktentwicklung.

Prototypen, Patente und ein YouTube-Ritterschlag

Datum.coffee steckt noch in der Entwicklung, ist aber weiter als viele Hardware-Startups: Aktuell läuft die dritte, voll funktionsfähige Prototypen-Generation, bereits mit Röstereien und Kund:innen erprobt. Vier Patentanmeldungen sowie Marken- und Design-IP von den USA bis Singapur sichern die Idee ab. Partner-Röstereien in Österreich und Deutschland sind an Bord, Förderungen von über 200.000 Euro (aus dem Boost.Up!-Programm von Startup Tirol sowie einer größeren Landesförderung gemeinsam mit der Universität Innsbruck und Maschinenbau Grissemann Kufstein) fließen in die serienreife Entwicklung.

Auch Fachpublikum wurde bereits aufmerksam: Der Basler Kaffee-YouTube-Kanal „Kaffeemacher“, einer der reichweitenstärksten im deutschsprachigen Raum, kürte datum.coffee nach Angaben des Startups zum „Highlight der World of Coffee Brüssel 2026“. Zudem planen die Gründer für Ende 2026 eine Kickstarter-Kampagne. Preislich zielt das Bundle aus Maschine und Mühle im Vorverkauf auf 1.000 bis 1.500 Euro, also dort, wo Einsteiger-Siebträger und Mittelklasse-Vollautomaten liegen. Woher der Name? „Es ist Zeit für Veränderung in der Kaffeewelt“, sagt Potapow.

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AI Summaries

AlterMobili: Klimaneutral Autofahren trotz Verbrennungsmotor

  • Es ist ein neuer Weg, den das Startup AlterMobili im Kampf gegen den Klimawandel beschreitet.
  • Konkret: Fahrer laden die App auf ihr Smartphone und koppeln sie mit der Freisprechanlage ihres Fahrzeugs.
  • Für Fahrer ohne Freisprechanlage, hat das Unternehmen den kleinen Bluetoothsender ALMOdot entwickelt, den Fahrer im Auto anbringen können.
  • ALMO berechnet dann automatisch den CO2 Ausstoß, sobald das Auto sich bewegt.

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Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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