10.11.2020

Ali Mahlodji sammelt 60.000 Euro Spendengelder mit „Oaschloch“-T-Shirts

Ali Mahlodji hat in einer Kampagne mit T-Shirt-Verkauf 60.000 Euro für das Friedensprojekt Mirno More gesammelt. Er musste dabei von Social Media-Usern derbe Kritik einstecken, die ihm teilweise sogar den Tod wünschten.
/artikel/ali-mahlodji-sammelt-60-000-euro-spendengelder-mit-oaschloch-t-shirts
Mahlodji, Buchroithner, Oaschloch, Schleich Di Du Oaschloch, T-Shirts, ich bin Wien, Je suis vienne, Terroranschlag in Wien, Wien, Terror, Attentat, Anschlag, Vresh, merch, whatchado
(c) Ali Mahlodji Show - Ali Mahlodji und Klaus Buchroithner konnten eine beträchtliche Summe für den Verein Mirno More sammeln.

Es war eine Nacht, die man nicht vergessen wird. Der Terroranschlag in Wien am 2. November hat die Stadt erschüttert und vier Menschenleben gefordert. Die Zeit jetzt ist die Phase der Verarbeitung. Während die Politik versucht zu eruieren, wie so etwas passieren konnte, verarbeiten die Menschen das Geschehene. Ali Mahlodji, der Co-Founder und ehemalige CEO von whatchado nennt es „eine Nacht, in der die Zeit still gestanden ist“ und hat seinen eigenen Weg gefunden, mit dem Attentat umzugehen. Er sammelte Spendengelder für die gemeinnützige Organisation Mirno More.

Hashtag „Schleich Di Du Oaschloch“

Auch Wien hat einen eigenen Umgang gefunden, den Schock zu verarbeiten. Der Spruch eines Zeugen des Angriffs in Richtung des Attentäters „Schleich di du Oaschloch“ wurde zum Hashtag und stellvertretend dafür, dass Wiener nicht der Falle der Terroristen verfallen wollen, sich spalten zu lassen und sich dem Hass zu ergeben. Mahlodji geht sogar weiter und möchte den schrecklichen Vorfällen etwas Positives entgegensetzen.

Er und Klaus Buchroithner, CEO und Founder von Das Merch und Vresh Clothing, haben sich abgesprochen und 6000 T-Shirts hergestellt, die jenen Spruch tragen, der für den Wiener Umgang mit Terror steht. Und sie haben das gesammelte Spendengeld von 60.000 Euro dem Verein Mirno More zukommen lassen.

UPDATE!Liebe Menschen hier auf Social Media,so wie oben angeführt verlief das gestrige Gespräch zwischen Klaus und…

Posted by Ali Mahlodji on Wednesday, November 4, 2020
(c) Mahlodji/FB – Damals lag der Spendenerlös noch bei 37.500 Euro.

„Die Idee dazu entstand spontan bei einem Zoom-Call mit Jugendlichen. Sie haben mir erklärt, dass sie sich wie bei Black Lives Matter wünschen, ein ähnliches Zeichen zu setzen. Dann haben sie über den Spruch geredet und ihn als Ausgrenzung von jenen charakterisiert, die uns trennen wollen“, sagt Mahlodji.

Mahlodji in der Apotheke

Ein paar Stunden später fand sich der Jugendbotschafter in einer Apotheke wieder und lauschte zwei älteren Damen, wie sie über den selben Spruch sprachen. „Da dachte ich mir, wir nehmen diese Tragödie, die passiert ist und versuchen für die Zukunft vorzubeugen. Das heißt für mich, in Jugendliche zu investieren, die durch Projekte Toleranz lernen. Genau das fehlt ja oft den Menschen, die radikalisiert werden“, so Mahlodji weiter.

„Geld in die Friedensflotte“

Der Buchautor erinnert sich in diesem Sinne an die Idee zu whatchado, bei dem er natürlich das Ziel hatte, Geld zu verdienen, aber ihm bereits damals noch wichtiger war, einen „gesellschaftlichen impact“ zu erwirken. Den Verein Mirno More verfolgte er bereits seit 2012, war begeistert und nahm sich vor, ihn zu unterstützen. „Nach dem Anschlag war klar, wir müssen das Geld in eine Friedensflotte stecken, die jungen Menschen dabei hilft erst gar nicht intolerant zu werden, sondern ihnen beibringt mit der Vielfalt der anderen umzugehen“, sagt er.

Mordwünsche durch Fake-Profile

Für seine Aktion erhielt der Gründer derbe Kritik auf Facebook. User warfen ihm Bereicherungsgelüste vor und wünschten – teilweise mit extra angelegten Fake-Profilen -, dass es auch ihn erwischt hätte. Diesen wüsten Nachrichten begegnete Mahlodji, wie er es immer tut, mit Ruhe und Information. Er sandte den Kritikern Links, die aufklärten und darauf hinwiesen, dass sämtliche Einnahmen gespendet werden würden. Die meisten entschuldigten sich daraufhin oder haben aufgehört, sich zu melden.

Journalistin Opfer der Schlagzeilenkultur

„Das Schlimmste aber war, das mir eine ehemalige Wirtschaftsjournalistin beinhart vorgeworfen hat, dass ich mich bereichern würde und nur die nächste Geschäftsidee promote. Hätte sie gelesen, wie wir das Geld verwenden, dann hätte sie das nie geschrieben“, sagt Mahlodji und weist im selben Atemzug auf ein weiteres Problem unserer Gesellschaft hin, das ihm spätestens nach der Kritik stark bewusst wurde: die Schlagzeilenkultur.

Einfaches Weltbild durch Clickbait-Infos

„Gerade diese Journalistin war es, die mir einst erzählt hat, wie schlimm sie die Schlagzeilenkultur findet. Das ist das größte Problem der heutigen Welt, dass sich Menschen aufgrund einer Überschrift ein Weltbild machen. Clickbait und dergleichen“, so Mahlodji weiter: „Als wir auf die weiterführenden Informationen hingewiesen haben, hat das aufgehört. Aber, und das muss gesagt werden, für jeden der uns beleidigt hat, gab es hunderte Andere, die unsere Aktion gut fanden.“

Mahlodji und Buchroithner mit Zeichen gegen Hass

Er und Buchroithner wissen, dass Terroristen Schrecken bringen und Gesellschaften spalten wollen. Und sie wollen das nicht hinnehmen. Mit ihrer T-Shirt-Aktion setzen sie mehr als nur ein Zeichen. Sie eröffnen einen Diskurs, der geführt werden muss und als gesellschaftliche Waffe gesehen werden kann, um gegen die unscheinbare Gefahr von Terror anzugehen: Die Schubladisierung von Menschen im Form von Hass.

„Niemand wird mit Radikalisierungsfantasien geboren“

Mahlodji dazu: „Kein Mensch wird mit Radikalisierungsfantasien geboren. Ich habe Jugendliche kennen gelernt, die dachten, sie seien nichts wert und um die sich niemand gekümmert hat. Sie sahen keine Zukunft für sich. Das Problem ist, wenn du niemanden hast und auch keine Vorbilder, kann es sein, dass Radikalisierungstendenzen in dir etwas aufwecken. Bei manchen Jugendlichen ist es dieses Männlichkeitsverhalten, bei anderen aktiv zu werden.“

Früher ansetzen um Jugendliche zu erreichen

Ali Mahlodji denkt, dass, so einfach es klingt, Jugendliche jemanden brauchen, der ihnen zuhört. Er weiß, dass es bei 20-jährigen bereits zu spät sein könnte und die zwar das, was man hören möchte, wiedergeben können, aber innerlich ein gänzlich anderes Gedankengut leben. Man müsse früher ansetzen.

Mahlodji von Nazis verprügelt

„Ich bin selbst ein Flüchtling, Schulabbrecher und wurde von Nazis verprügelt. Trotzdem habe ich versucht, etwas aus mir zu machen. Wenn man den jungen Menschen ihre Wut, ihren Zorn lässt, ihnen aber sagt, mach was Sinnvolles damit, und sie es tun, kann man danach viel besser mit ihnen reden“, sagt er.

Andere Meinung aushalten

Mahlodji betont erneut, dass alle verstehen müssen, dass niemand als radikal geboren ist, er aber auch nichts „schönreden“ möchte. So ein Angriff sei eine Katastrophe und der Täter gehört eingesperrt. Jedoch, und das ist sein springender Punkt, hätten diese Personen, die Jugendliche ködern wollen, keine Chance, wenn man ein geborgenes Umfeld für jene Jugendlichen schafft, die sich abgehängt fühlen. Daher die Unterstützung für die Leute von Mirno More, die kleinen und großen Kindern beibringen, die Meinung eines anderen auszuhalten, auch wenn man diese nicht verstehe.

Handlungssicherheit als Leitlinie

Mahlodji selbst gesteht ein, dass immer wenn etwas Schlimmes in seinem Leben passiert, er dadurch versucht, Handlungssicherheit zu bekommen, indem er etwas macht, das in der Zukunft dafür sorgt, dass sich die Tragödie nicht wiederholt. Es sind Arten von Präventiv-Initiativen, die der Gründer auspackt, um seinen Beitrag zu leisten.

„Ich verstehe, wenn jemand daheim sitzt und trauert, doch ich selbst, muss etwas tun. Ich möchte, dass junge Menschen eine Zukunft haben. So ein Attentat habe ich noch nie erlebt, aber dafür viel gesehen, wo etwas schief gegangen ist. Es ist dann wichtig, Aktionen zu setzen, damit man sich handlungsfähig fühlt. Es ist mein Verarbeitungsprozess“, erklärt er.

Mahlodji: „Verkauf beendet“

Diese Art des Umgangs des whatchado-Gründers hat nun zu 60.000 Euro Spenden geführt, womit die T-Shirt-Aktion auch wieder beendet ist. Mahlodji hatte von Anfang an geplant, den Shirt-Verkauf zeitlich zu begrenzen und daraus keinen weiteren Profit zu generieren.

„Als wir online gegangen sind, fragten uns viele nach Hoodies, Häferl und Masken. Die Menschen wollten Merchandise haben. Ich habe ihnen gesagt, dass dieses T-Shirt kein Merch ist, sondern eine Möglichkeit, für eine kurze Zeitspanne ihre Wut zu kanalisieren und etwas Gutes zu tun. Wir haben immer gewusst, wir werden den Shop schließen“, führt Mahlodji aus.

„Wichtig, Dinge ruhen zu lassen“

Ein Reopening des Shops wird es nicht geben, selbst wenn die Anfragen steigen sollten. „Wir wollen das Thema nicht nochmal aufleben lassen. Es ist abgeschlossen und wichtig, auch Mal Dinge ruhen zu lassen“, sagt Mahlodji: „Es war eine Aktion, die von uns eine richtige Antwort darauf war, auf das, was passiert ist.“

Archiv: Michaela Gahleitner und Klaus Buchroithner, die Co-Founder von Vresh und Das Merch im Gespräch mit dem brutkasten

Deine ungelesenen Artikel:
vor 17 Stunden

Dreifacher Wiener Schulabbrecher forscht in Harvard an virtuellen KI-Fischen

Drei Mal brach Raphael Suchomel die Schule ab, bevor sich sein Weg plötzlich in eine ganz andere Richtung entwickelte. Heute sitzt der 27-jährige Wiener in Harvard und lässt virtuelle Fische lernen – auf der Suche nach Antworten darauf, was Künstliche Intelligenz von der Natur erfassen kann.
/artikel/dreifacher-wiener-schulabbrecher-forscht-in-harvard-an-virtuellen-ki-fischen
vor 17 Stunden

Dreifacher Wiener Schulabbrecher forscht in Harvard an virtuellen KI-Fischen

Drei Mal brach Raphael Suchomel die Schule ab, bevor sich sein Weg plötzlich in eine ganz andere Richtung entwickelte. Heute sitzt der 27-jährige Wiener in Harvard und lässt virtuelle Fische lernen – auf der Suche nach Antworten darauf, was Künstliche Intelligenz von der Natur erfassen kann.
/artikel/dreifacher-wiener-schulabbrecher-forscht-in-harvard-an-virtuellen-ki-fischen
© zVg - Raphael Suchomel in Harvard.

Manche Wege sind direkt und vorgezeichnet – Schule, Bildung, Ausbildung und ein Job in dem Bereich, den man beherrscht. Andere sind von Umwegen gezeichnet, Mühsal und Zeiten, in denen man nicht weiß, wie es genau weitergehen soll. Raphael Suchomels Vita ist eine von den nicht-linearen.

„Plötzlich Mitternacht“

Er hat mit 18 die Schule zum ersten Mal abgebrochen und sich eine Vollzeitstelle gesucht. Der gebürtige Wiener schrieb sich fortan in eine Abendschule ein, brach jene aber – ein mal mit 19 und einmal mit 21 Jahren – wiederholt ab. Doch der Gedanke des endgültigen Aufgebens war keiner und im jungen Mann schlicht nicht vorhanden. So war es dann mit 22 soweit: der vierte Versuch, die Matura nachzuholen, gelang.

„Ich war in einer Abendschule im 21. Bezirk“, erinnert sich der 27-Jährige. „Von neun bis 17 Uhr Vollzeitjob, dann Unterricht bis halb zehn und anschließend noch Training. Und plötzlich war es Mitternacht.“

Zwei Jahre lang bestimmte dieser straffe Rhythmus seinen Alltag. Trotz der Doppelbelastung hielt der heutige Wahl-Hagenberger durch – und schloss die Abendschule schließlich mit ausgezeichnetem Erfolg ab.

Studium in Hagenberg

Es folgte ein Umzug von Wien nach Oberösterreich und der Start des ersten Jahrgangs des damals neu geschaffenen Bachelorstudiums „Artificial Intelligence Solutions“ an der University of Applied Sciences Upper Austria in Hagenberg.

Suchomel gehörte zudem zu den Mitgründern der Young AI Leaders Linz, einer lokalen Community innerhalb der AI-for-Good-Initiative der International Telecommunication Union der Vereinten Nationen. Die Gruppe bringt junge Menschen aus Forschung und Technologie zusammen und organisiert unter anderem Hackathons und Diskussionsveranstaltungen rund um Künstliche Intelligenz.

© Harvard/zVg – Eine 3D-Simulation eines schwach elektrischen Fisches.

Nach rund 100 verschickten Mails – die meisten davon blieben unbeantwortet – gelang es Suchomel schließlich, einen Forschungsaufenthalt als Praktikant an der Harvard Medical School zu ergattern. Dort befindet er sich auch heute und forscht an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz und Neurowissenschaften.

Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen biologisch fundierte künstliche Agenten. Vereinfacht gesagt, bauen die Forschenden in Harvard virtuelle Tiere im Computer. Diese Tiere bekommen künstliche neuronale Netze und bestimmte Sinneswahrnehmungen und Bewegungsmöglichkeiten, die sich an echten Tieren orientieren. Anschließend lernen sie mit einer Methode namens „Reinforcement Learning“. Dabei wird ihnen nicht jede Handlung vorgegeben. Sie probieren unterschiedliche Verhaltensweisen aus und lernen über Belohnungen und Nachteile selbst, welche Strategien erfolgreich sind.

„Schauen wie sich Agent verhält“

„Wir kennen aus der Biologie die körperlichen Einschränkungen von Fischen“, erklärt Suchomel. „Wir wissen, wie sich Augen im Winkel bewegen, wie schnell sie sind und welche anderen biologischen Einschränkungen es gibt. Und wir statten einen ‚Reinforcement-Learning‘-Agenten mit diesem Wissen aus: Wir simulieren den Körper eines Fisches, sodass er über diesen Körper mit der Umwelt und mit anderen Fischen kommuniziert. Das schicken wir durch eine ‚Reinforcement-Learning‘-Umgebung, simulieren Trajektorien und schauen, wie sich der Agent verhält.“

Die Simulation funktioniert wie ein virtuelles Labor. Forscher können einzelne Sinneskanäle ausschalten, Kommunikationssignale verändern oder die Umwelt der Agenten manipulieren und beobachten, wie sich ihr Verhalten verändert. Damit sollen Hypothesen darüber entwickelt werden, warum bestimmte Verhaltensweisen entstehen und welche Mechanismen dahinterstecken. Solche Hypothesen sollen anschließend gezielter in Experimenten mit echten Tieren überprüft werden können.

Der Vorteil hierbei sei, dass man nicht jedes Verhalten explizit programmieren müsse, sondern durch die Kombination aus Körper, biologischen Einschränkungen, Umwelt und „Reinforcement Learning“ Verhalten entstehen lassen könne, das möglicherweise dem Verhalten echter Fische ähnelt. So soll — und das ist das Ziel — Forschung günstiger und schneller werden, sagt Suchomel. Man könne zudem Variablen besser isolieren und kontrollieren und neuronale Netze viel genauer analysieren. Das wäre bei echten Fischen teilweise sogar viel schwieriger, vor allem wenn man ihr Zusammenspiel mit anderen Fischen untersuchen möchte.

Künstliche und natürliche Intelligenz

Die Harvard Medical School und andere Institute verfolgen seit Längerem das Ziel, KI zu nutzen, um natürliche Intelligenz besser zu verstehen – und umgekehrt auch natürliche Intelligenz für die Entwicklung von KI zu nutzen.

„Dafür gibt es im KI-Bereich viele verschiedene Methoden und Ansätze, die sich an Beobachtungen aus der Natur orientieren. Gleichzeitig gibt es immer mehr Forschung an der Schnittstelle von KI und Biologie, bei der KI-Forscher und Biologen zusammenarbeiten“, sagt Suchomel. „Wenn man beispielsweise genau weiß, wie die Umgebung aussieht, und gleichzeitig die Kommunikation eines Fisches beobachtet, könnte man künftig elektrische Signale interpretieren. So lässt sich etwa erkennen, dass ein bestimmtes Signal ausgesendet wird, weil sich der Fisch bedroht fühlt. Dadurch könnte man nicht nur einzelne Fische, sondern auch die Gruppendynamik analysieren – und besser verstehen, wie sich die Tiere untereinander und in ihrer Umwelt verhalten.“

Suchomels Praktikum in Harvard reicht noch bis Februar, danach führt ihn den Weg nach Belgien an die KU Leuven – eine, wie er sagt „der besten Unis in Europa wenn es um KI geht“. Anschließend möchte er in einen „starken Master“ reinkommen und weiter an KI forschen. Wo das sein wird, sei erstmal zweitrangig: „Hauptsache starke Labs.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Ali Mahlodji sammelt 60.000 Euro Spendengelder mit „Oaschloch“-T-Shirts

  • Während die Politik gelinde gesagt versucht zu eruieren, wie der Terroranschlag passieren konnte, verarbeiten die Menschen das Geschehene. So wie Ali Mahlodji, der mit seiner T-Shirt-Aktion Spenden für eine NGO sammelt.
  • Der Spruch eines Zeugen des Angriffs in Richtung des Attentäters „Schleich Di Du Oaschloch“ wurde zum Hashtag und stellvertretend dafür, dass Wiener nicht der Falle der Terroristen verfallen, sich spalten zu lassen und sich dem Hass zu ergeben. Und findet sich nun auf Shirts wieder, die Mahlodji und Buchroithner verkaufen, um Spenden zu sammeln.
  • Mahlodji: „Niemand wird mit Radikalisierungstendenezen geboren.“
  • 60.000 Euro wurden eingenommen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ali Mahlodji sammelt 60.000 Euro Spendengelder mit „Oaschloch“-T-Shirts

  • Während die Politik gelinde gesagt versucht zu eruieren, wie der Terroranschlag passieren konnte, verarbeiten die Menschen das Geschehene. So wie Ali Mahlodji, der mit seiner T-Shirt-Aktion Spenden für eine NGO sammelt.
  • Der Spruch eines Zeugen des Angriffs in Richtung des Attentäters „Schleich Di Du Oaschloch“ wurde zum Hashtag und stellvertretend dafür, dass Wiener nicht der Falle der Terroristen verfallen, sich spalten zu lassen und sich dem Hass zu ergeben. Und findet sich nun auf Shirts wieder, die Mahlodji und Buchroithner verkaufen, um Spenden zu sammeln.
  • Mahlodji: „Niemand wird mit Radikalisierungstendenezen geboren.“
  • 60.000 Euro wurden eingenommen.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ali Mahlodji sammelt 60.000 Euro Spendengelder mit „Oaschloch“-T-Shirts

  • Während die Politik gelinde gesagt versucht zu eruieren, wie der Terroranschlag passieren konnte, verarbeiten die Menschen das Geschehene. So wie Ali Mahlodji, der mit seiner T-Shirt-Aktion Spenden für eine NGO sammelt.
  • Der Spruch eines Zeugen des Angriffs in Richtung des Attentäters „Schleich Di Du Oaschloch“ wurde zum Hashtag und stellvertretend dafür, dass Wiener nicht der Falle der Terroristen verfallen, sich spalten zu lassen und sich dem Hass zu ergeben. Und findet sich nun auf Shirts wieder, die Mahlodji und Buchroithner verkaufen, um Spenden zu sammeln.
  • Mahlodji: „Niemand wird mit Radikalisierungstendenezen geboren.“
  • 60.000 Euro wurden eingenommen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ali Mahlodji sammelt 60.000 Euro Spendengelder mit „Oaschloch“-T-Shirts

  • Während die Politik gelinde gesagt versucht zu eruieren, wie der Terroranschlag passieren konnte, verarbeiten die Menschen das Geschehene. So wie Ali Mahlodji, der mit seiner T-Shirt-Aktion Spenden für eine NGO sammelt.
  • Der Spruch eines Zeugen des Angriffs in Richtung des Attentäters „Schleich Di Du Oaschloch“ wurde zum Hashtag und stellvertretend dafür, dass Wiener nicht der Falle der Terroristen verfallen, sich spalten zu lassen und sich dem Hass zu ergeben. Und findet sich nun auf Shirts wieder, die Mahlodji und Buchroithner verkaufen, um Spenden zu sammeln.
  • Mahlodji: „Niemand wird mit Radikalisierungstendenezen geboren.“
  • 60.000 Euro wurden eingenommen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ali Mahlodji sammelt 60.000 Euro Spendengelder mit „Oaschloch“-T-Shirts

  • Während die Politik gelinde gesagt versucht zu eruieren, wie der Terroranschlag passieren konnte, verarbeiten die Menschen das Geschehene. So wie Ali Mahlodji, der mit seiner T-Shirt-Aktion Spenden für eine NGO sammelt.
  • Der Spruch eines Zeugen des Angriffs in Richtung des Attentäters „Schleich Di Du Oaschloch“ wurde zum Hashtag und stellvertretend dafür, dass Wiener nicht der Falle der Terroristen verfallen, sich spalten zu lassen und sich dem Hass zu ergeben. Und findet sich nun auf Shirts wieder, die Mahlodji und Buchroithner verkaufen, um Spenden zu sammeln.
  • Mahlodji: „Niemand wird mit Radikalisierungstendenezen geboren.“
  • 60.000 Euro wurden eingenommen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ali Mahlodji sammelt 60.000 Euro Spendengelder mit „Oaschloch“-T-Shirts

  • Während die Politik gelinde gesagt versucht zu eruieren, wie der Terroranschlag passieren konnte, verarbeiten die Menschen das Geschehene. So wie Ali Mahlodji, der mit seiner T-Shirt-Aktion Spenden für eine NGO sammelt.
  • Der Spruch eines Zeugen des Angriffs in Richtung des Attentäters „Schleich Di Du Oaschloch“ wurde zum Hashtag und stellvertretend dafür, dass Wiener nicht der Falle der Terroristen verfallen, sich spalten zu lassen und sich dem Hass zu ergeben. Und findet sich nun auf Shirts wieder, die Mahlodji und Buchroithner verkaufen, um Spenden zu sammeln.
  • Mahlodji: „Niemand wird mit Radikalisierungstendenezen geboren.“
  • 60.000 Euro wurden eingenommen.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ali Mahlodji sammelt 60.000 Euro Spendengelder mit „Oaschloch“-T-Shirts

  • Während die Politik gelinde gesagt versucht zu eruieren, wie der Terroranschlag passieren konnte, verarbeiten die Menschen das Geschehene. So wie Ali Mahlodji, der mit seiner T-Shirt-Aktion Spenden für eine NGO sammelt.
  • Der Spruch eines Zeugen des Angriffs in Richtung des Attentäters „Schleich Di Du Oaschloch“ wurde zum Hashtag und stellvertretend dafür, dass Wiener nicht der Falle der Terroristen verfallen, sich spalten zu lassen und sich dem Hass zu ergeben. Und findet sich nun auf Shirts wieder, die Mahlodji und Buchroithner verkaufen, um Spenden zu sammeln.
  • Mahlodji: „Niemand wird mit Radikalisierungstendenezen geboren.“
  • 60.000 Euro wurden eingenommen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ali Mahlodji sammelt 60.000 Euro Spendengelder mit „Oaschloch“-T-Shirts

  • Während die Politik gelinde gesagt versucht zu eruieren, wie der Terroranschlag passieren konnte, verarbeiten die Menschen das Geschehene. So wie Ali Mahlodji, der mit seiner T-Shirt-Aktion Spenden für eine NGO sammelt.
  • Der Spruch eines Zeugen des Angriffs in Richtung des Attentäters „Schleich Di Du Oaschloch“ wurde zum Hashtag und stellvertretend dafür, dass Wiener nicht der Falle der Terroristen verfallen, sich spalten zu lassen und sich dem Hass zu ergeben. Und findet sich nun auf Shirts wieder, die Mahlodji und Buchroithner verkaufen, um Spenden zu sammeln.
  • Mahlodji: „Niemand wird mit Radikalisierungstendenezen geboren.“
  • 60.000 Euro wurden eingenommen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ali Mahlodji sammelt 60.000 Euro Spendengelder mit „Oaschloch“-T-Shirts

  • Während die Politik gelinde gesagt versucht zu eruieren, wie der Terroranschlag passieren konnte, verarbeiten die Menschen das Geschehene. So wie Ali Mahlodji, der mit seiner T-Shirt-Aktion Spenden für eine NGO sammelt.
  • Der Spruch eines Zeugen des Angriffs in Richtung des Attentäters „Schleich Di Du Oaschloch“ wurde zum Hashtag und stellvertretend dafür, dass Wiener nicht der Falle der Terroristen verfallen, sich spalten zu lassen und sich dem Hass zu ergeben. Und findet sich nun auf Shirts wieder, die Mahlodji und Buchroithner verkaufen, um Spenden zu sammeln.
  • Mahlodji: „Niemand wird mit Radikalisierungstendenezen geboren.“
  • 60.000 Euro wurden eingenommen.