A1 eSports: Streaming Initiative kombiniert Gaming mit Bildung
Während andere Sportveranstaltungen abgesagt werden, erfreut sich die A1 eSports League gewaltigen Zulaufs. Außerdem werden die Streams gegen die Langeweile zuhause nun auch mit Educational Content kombiniert.
In den aktuellen Zeiten ist der Zusammenhalt besonders wichtig. Wo das öffentliche Leben auf ein Minimum heruntergefahren wird, gewinnen die virtuellen Disziplinen Gaming und eSports immer mehr an Bedeutung, um Grenzen virtuell aufzubrechen. Denn während andere Sportformate komplett ausfallen, bietet der eSport und das Training in virtuellen Räumen eine perfekte Alternative. Gemeinsam trainieren, gemeinsam zocken, gemeinsam lernen – und das von zu Hause aus.
A1 eSports League stellt mit 7.000 Anmeldungen Österreich-Rekord auf
Allein zu zocken ist dabei zwar spannend – aber noch spannender ist es, kompetitiv mitzuspielen. Das zeigen auch die Teilnehmerzahlen der A1 eSports League: Noch nie gab es so viele Anmeldungen für ein österreichisches eSports Turnier, wie dieses Frühjahr. Und für alle, die selbst noch bei der größten eSports Liga Österreichs mitspielen wollen, ist die Anmeldung für die nächsten Spieltage ist noch unter A1eSports.at möglich.
Parallel zu den Turnieren der eSports A1 League wird es in den kommenden Wochen noch zusätzliche Community-Turniere, Viewer-Games und virtuelle Veranstaltungen für bekannte Videospiele wie Fortnite oder Brawl Stars geben, um hier auch Hobby-Spielern eine größere Plattform zu bieten.
Lernen und Spielen mit Educational und Entertainment Streams
Zusätzlich zu den bisherigen A1 eSports Liga-Übertragungen erweitert A1 mit der eigens gegründeten Gamer4Gamer Initiative das Streaming-Angebot für die kommenden Wochen um educational und entertainment Streams. So finden neben gemeinsamen kleinen Turnieren mit der Community auch Streams in Fremdsprachen mit Sprachübungen oder Fitnessworkouts in regelmäßigen Intervallen statt. Mit dabei sind auch bekannte Twitch-Streamer und Youtuber aus Österreich wie Veni, Luigikid, Just Becci sowie eSports und Gaming Vereine aus der Region.
Gamer4Gamer verzichtet hierbei auf Hochglanz-Produktionen aus dem großen A1 eSports Studio, sondern setzt gemeinsam mit den Streamern auf Home-Studio-Übertragungen. Mit dem Programm möchte die Initiative Abwechslung in die österreichischen Wohnzimmer bringen. Sowohl für jüngere Kinder, als auch für Teenager und ältere Gamer werden sich passende Programmpunkte finden.
Das neue Programm ist ab sofort täglich auf der online Plattform Twitch.tv/A1eSports, auf dem Sender A1 Now (kostenlos für alle A1 TV Kunden auf A1 TV-Kanal 0 und 10) sowie auf A1now.tv empfangbar. Mehr Infos unter A1eSports.at/Gamer4Gamer.
„Innovation in Isolation ist eine Illusion“: Baurek-Karlic über zwölf Jahre World Venture Forum
Beim World Venture Forum in Kitzbühel trafen sich Investor:innen aus 33 Nationen. brutkasten war vor Ort und sprach mit Gründer Berthold Baurek-Karlic über die Anfänge als Golfrunde, die neue Stiftung und die Frage, warum zehn Jahre Dachfonds-Diskussion zehn verlorene Jahre für den Wirtschaftsstandort sind.
„Innovation in Isolation ist eine Illusion“: Baurek-Karlic über zwölf Jahre World Venture Forum
Beim World Venture Forum in Kitzbühel trafen sich Investor:innen aus 33 Nationen. brutkasten war vor Ort und sprach mit Gründer Berthold Baurek-Karlic über die Anfänge als Golfrunde, die neue Stiftung und die Frage, warum zehn Jahre Dachfonds-Diskussion zehn verlorene Jahre für den Wirtschaftsstandort sind.
Initiator Berthold Baurek-Karlic eröffnet das World Venture Forum, im Hintergrund Bitcoin Suisse CEO Andrej Majcen – Foocredit: World Venture Forum
Wenn sich Anfang Juli Investor:innen aus 33 Nationen in Kitzbühel versammeln, dann nicht für Pitch-Marathons, sondern für Gespräche am Berg: Das World Venture Forum (WVF) ging heuer von 6. bis 11. Juli in seine zwölfte Ausgabe – unter dem Motto „Vectors of Change“. Den heutigen Namen trägt die Veranstaltung seit vier Jahren, davor lief sie als Venture Week. Das Format ist bewusst klein gehalten: Rund 200 Teilnehmer:innen, die laut Veranstalter ein Kapital von mehr als 40 Milliarden Euro repräsentieren, verteilen sich über eine Woche auf Themen-Chalets zu Web3, Family Offices, Corporate Innovation und Impact. Dazu kommen ein Golfturnier, eine Trekking-Tour auf die Streif und die Gala im K3 KitzKongress samt Award-Verleihung. Am Donnerstag und Freitag verschmilzt das Programm traditionell mit dem Business Angel Summit, dem Jahrestreffen der österreichischen Angel-Szene.
Hinter dem Event steht Berthold Baurek-Karlic, Gründer und CEO von Venionaire Capital, der das Forum vor zwölf Jahren mit ins Leben gerufen hat. brutkasten traf ihn vor Ort zum Gespräch – über die Anfänge als Golfrunde, die Philosophie hinter dem Format, die neu eingetragene gemeinnützige Stiftung und die Frage, warum Österreich seiner Ansicht nach zehn Jahre in der Standortdebatte verloren hat.
brutkasten: Das World Venture Forum geht mittlerweile in die zwölfte Ausgabe. Wie ist das Ganze entstanden – und wie hängt es mit dem Business Angel Summit zusammen?
Berthold Baurek-Karlic: Vor zwölf Jahren gab es hier in Kitzbühel eine kleine Golfrunde – gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Standortagentur Tirol. Wir haben gesagt: Wir bringen informell lokale und ein, zwei internationale Investoren zusammen und reden darüber, wie wir mehr Kapital mobilisieren und international mehr Augen auf unseren Heimatmarkt und die EU bringen. Das Feedback war sehr gut, es gab Folgeveranstaltungen. Dann hat sich herauskristallisiert, dass es Bedarf an einem Jahrestreffen der Business Angels gibt – stark auf Österreich fokussiert, mit Bayern und Südtirol als Umfeld. Daraus wurde der Business Angel Summit, den wir bis heute in Partnerschaft und Freundschaft begleiten. Wir selbst haben daraus eine europäische Venture Week in Kitzbühel entwickelt – das heutige World Venture Forum. Es beginnt bereits am Montag; am Donnerstag und Freitag verschmilzt das Programm dann mit dem Summit, unserem Partnerevent.
Was ist die DNA des Forums?
Wir machen ein Event von Investoren für Investoren. Unser Versprechen ist: Hier sitzt du am Tisch und nicht am Menü. Du gehst nicht in einen Raum, wo auf einen Investor zehn Startups kommen, die Geld wollen. Stattdessen hast du eine entspannte Atmosphäre über mehrere Tage, in der du Vertrauen aufbauen kannst, um international zu co-investieren. Kitzbühel ist dafür wunderbar geeignet: Wir machen den Content am Berg – dort kann keiner weglaufen, und es gibt wenig Ablenkung. Im zwölften Jahr haben wir 33 Nationen versammelt und repräsentiertes Kapital von weit über 40 Milliarden. Gleichzeitig sind wir bewusst klein geblieben, knapp über 200 Teilnehmer – Qualität ist wichtiger als Quantität.
Berthold Baurek-Karlic bei der Eröffnung des Gala Dinners am Mittwoch | (c) World Venture Forum
Seit dem Vorjahr gibt es auch eine Stiftung.
Ja, die World Venture Forum Stiftung, eine gemeinnützige Stiftung nach Bundesstiftungsrecht. Es war unglaublich schwierig, sie zu bekommen – zwei Jahre und zehn Monate. Sie kann nicht wieder aufgelöst werden, sie hat den Anspruch, ewig zu bestehen. Wir mussten aber lernen, dass sie ein Jahr eingetragen sein muss, bis die Spendenabsetzbarkeit greift. Das letzte Jahr war deshalb in Wahrheit die Hölle. Heuer konnten wir mit unserer Charity Auction erstmals Kapital einsammeln – knapp 60.000 Euro. Dazu haben wir mittlerweile Chapter Presidents in 19 Ländern, die das ganze Jahr die lokale mit der internationalen Community vernetzen. Die Stiftung lebt nach einem einfachen Prinzip: Innovation in Isolation ist eine Illusion.
Im Fokus der Stiftung steht Bildung. Was heißt das konkret?
Es geht um Innovations- und Entrepreneurship-Empowerment. Einerseits Capacity Building: Investoren die Skills zu geben, um lokal einen guten Job zu machen und internationale Standards einzuhalten. Andererseits haben wir mit der Hochschule Fresenius ein Programm entwickelt, das Scaleup-Gründern die Werkzeuge gibt, international zu raisen. Am Anfang hast du Friends, Family, Fools und lokale Angels – aber irgendwann brauchst du internationale Investoren, die dir neue Märkte aufmachen. Dort helfen wir.
Der Vorstand der World Venture Forum Stiftung: Alexander Rapatz und Berthold Baurek-Karlic | (c) World Venture Forum
Es sind auch Startups vor Ort. Welche Regeln gelten für sie?
Die Oberregel ist: Hier wird nichts verkauft. Es sind ausschließlich Scaleups vor Ort, in der Regel im Windschatten eines Sponsors – und jeder Founder, der hier ist, hat selbst schon investiert. Ein gutes Beispiel ist Florian Wimmer von Blockpit, der seit Jahren auch als Business Angel aktiv ist. Am Ende soll es keine Verkaufsveranstaltung sein. Die Leute sollen nach Hause gehen und sagen: Ich habe etwas gelernt.
Beim Business Angel Summit wurde viel über die politischen Rahmenbedingungen in Österreich diskutiert. Ist das auch hier Thema?
Wir haben ganz bewusst Martin Ohneberg als Festredner eingeladen und ich bin sehr glücklich über seine Rede. Er hat zu hundert Prozent recht: Wir labern viel zu viel und tun viel zu wenig. Politischer Diskurs ist wichtig, aber wenn wir zehn Jahre über einen Dachfonds diskutieren, haben wir zehn Jahre verloren. Ursprünglich wurde an einem Fund of Funds mit fünf bis zehn Milliarden gearbeitet – heute reden wir über einen Scaleup-Fonds mit 500 Millionen. Wir haben also weniger und zehn Jahre verloren. Am Panel kam die Frage, ob der Staat nicht mehr Geld in Fonds stecken sollte. Die Antwort eines deutschen Scaleup-Gründers war treffend: Viel gescheiter wäre, der Staat würde die Produkte kaufen, die in Europa entstehen – Umsatz ist besser als Eigenkapital.
Disclaimer: brutkasten ist Medienpartner des World Venture Forum
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A1 eSports: Streaming Initiative kombiniert Gaming mit Bildung
Während andere Sportformate komplett ausfallen, bietet der eSport und das Training in virtuellen Räumen eine perfekte Alternative.
Das zeigen auch die Teilnehmerzahlen der A1 eSports League: Noch nie gab es so viele Anmeldungen für ein österreichisches eSports Turnier, wie dieses Frühjahr.
Zusätzlich zu den bisherigen A1 eSports Liga-Übertragungen erweitert A1 mit der eigens gegründeten Gamer4Gamer Initiative das Streaming-Angebot für die kommenden Wochen um educational und entertainment Streams.
So finden neben gemeinsamen kleinen Turnieren mit der Community auch Streams in Fremdsprachen mit Sprachübungen oder Fitnessworkouts in regelmäßigen Intervallen statt.
Gamer4Gamer verzichtet hierbei auf Hochglanz-Produktionen aus dem großen A1 eSports Studio, sondern setzt gemeinsam mit den Streamern auf Home-Studio-Übertragungen.
Mit dem Programm möchte die Initiative Abwechslung in die österreichischen Wohnzimmer bringen.
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Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
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