17.03.2020

A1 und eyeson stellen digitale Meetings für Unternehmen gratis zur Verfügung

A1 Digital und eyeson bieten nun eine unkomplizierte Videokonferenzlösung per Click & Talk an. Bis 30. Juni 2020 können interessierte Kunden mittels einer Promotion-Aktion gratis digitale Meetings für ihr Unternehmen realisieren.
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(c) Adobe Stock /New Africa - A1 und eyeson mit einfacher und kostenloser Click & Talk Videokonferenzlösung für Unternehmen.
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  • Immer mehr Unternehmen in Deutschland und Österreich entsenden ihre Mitarbeiter aufgrund des Corona-Virus momentan ins Home-Office.
  • A1 Digital und eyeson bieten nun eine unkomplizierte Videokonferenzlösung per Click & Talk an. Bis 30. Juni 2020 können interessierte Kunden mittels einer Promotion-Aktion gratis digitale Meetings für ihr Unternehmen realisieren.

Immer mehr Unternehmen in Deutschland und Österreich entsenden ihre Mitarbeiter aufgrund des Corona-Virus momentan ins Home-Office. Laut einem Kurzbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) von November 2019 mangelt es jedem zehnten deutschen Betrieb jedoch an den technischen Voraussetzungen, um seinen Mitarbeitern Home-Office zu ermöglichen.

+++ zur Sonder-Page: Corona und die Folgen Wirtschaft und Innovation +++ 

Exoscale, die europäische Cloud von A1 Digital, und eyeson, ein österreichischer Anbieter für Videokonferenzen, stellen Unternehmen aus diesem Grund eine kurzfristig umsetzbare Lösung bereit: Bis 30. Juni 2020 können neue Kunden gratis via Promotion Link eyeson Videokonferenz-Lösungen in der Exoscale Cloud nutzen.

Mit A1 Digital und eyeson „handlungsfähig bleiben“

„Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Mit dieser Partnerschaft helfen wir Unternehmen und Mitarbeitern, miteinander in Verbindung und damit handlungsfähig zu bleiben. So hilft die Digitalisierung die Auswirkung von kurzfristiger Umstellung auf Home-Office zu minimieren“, sagt Mathias Nöbauer, Director Cloud Solutions bei A1 Digital und CEO Exoscale.

Ausschließlich in europäischen Datenzentren

Diese gemeinsame Lösung von eyeson und Exoscale ist DSGVO-konform – dank lokalem Hosting ausschließlich in europäischen Datenzentren – und kann unkompliziert per webbasiertem Zugang genutzt werden. All eyes (on) Exoscale läuft auf der europäischen Cloud-Plattform Exoscale je nach Kunden-Standort in einem Rechenzentrum in Deutschland (München und Frankfurt), in Österreich in Wien oder der Schweiz (Genf und Zürich).

Mit jedem Browser möglich

Die Lösung ist innerhalb von drei Minuten einfach via Web für jeden Kunden zugänglich, funktioniert in jedem gängigen Browser sowie auf allen Endgeräten. Und  inkludiert eine Lizenz für:

  • bis zu 5 Hosts (Meeting-Organisatoren)
  • bis zu 100 Teilnehmer pro Termin
  • bei einer unbegrenzten Anzahl an Meetings
  • inkl. Webcast-Funktionalität, Chat und Dokument-Sharing
  • inkl. Integration in Slack, Trello, Dropbox, YouTube, Facebook und Zendesk.

Interessenten müssen drei einfache Schritte befolgen:

  1. Einen A1-Lizenz-Code über „EYESON on EXOSCALE“ beziehen.
  2. Eine Konto-Registrierung auf www.eyeson.com durchführen und den erhalten Code im Eyeson-Portal im Bereich „Lizenz“ eingeben.
  3. Sofort losstarten

 

„Das Service endet nach Ablauf der 3 Monate automatisch. Dadurch ist sichergestellt, dass in wirtschaftlich besonders herausfordernden Zeiten keine unerwarteten Kosten anfallen“, so A1 Unternehmenssprecherin Livia Dandrea-Böhm.


⇒ Promotion Link

⇒ Eyeson

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23.09.2022

Auf der Flucht oder nicht? Terra-Gründer meldet sich auf Twitter

Spätestens durch den Terra Luna Crash im Mai dieses Jahres ist Gründer Do Kwon international bekannt. Er wird per Haftbefehl gesucht und meldete sich nun öffentlich zu Wort.
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Der Terra-Gründer meldet sich auf Twitter zu Wort © Foto: Andreas Prott - stock.adobe.com
Der Terra-Gründer meldet sich auf Twitter zu Wort © Foto: Andreas Prott - stock.adobe.com

Nachdem vergangene Woche ein Haftbefehl in Südkorea gegen den Terra-Gründer Do Kwon erlassen wurde, ist dieser nun erneut mit seiner Social Media-Präsenz aufgefallen. „Ich bin nicht auf der Flucht oder irgendetwas in der Art – wir sind gegenüber jeder Regierungsbehörde, die Interesse an einer Kommunikation zeigt offen zur Kooperation und haben nichts zu verbergen“, meint er am Sonntag auf seinem Twitter-Account. Wo er sich aktuell aufhält, scheint aber nicht nur für die Twitter-Community, sondern auch für die Behörden ungeklärt zu bleiben.

Vorwürfe durch den Luna-Crash

Do Kwon ist Founder der Krypto-Projekts Terra (LUNA), das im Frühjahr 2022 crashte – der brutkasten berichtete. Terraform-Labs war für den algorithmischen Stablecoin TerraUSD verantwortlich, der im Zuge des Crashs innerhalb kürzester Zeit von 0,99 US-Dollar auf einen Wert von 0,01 US-Dollar abstürzte. Do Kwon wird seither von mehreren Investoren Betrug vorgeworfen. Wo dieser sich aktuell aufhält, sei laut Behörden unklar. Zwischenzeitlich kamen Gerüchte auf, ob er sich in Singapur aufhalte, wo er bis zuletzt lebte – inzwischen wurde diese Vermutung wieder dementiert.

Auch wenn der Founder seinen genauen Aufenthaltsort nicht öffentlich macht, betont er: „Wir haben uns selbst ein hohes Maß an Integrität auferlegt und freuen uns, die Wahrheit in den nächsten Monaten zu klären.“ Nicht zuletzt hatte Do Kwon nach dem Luna-Kollaps unter anderem Morddrohungen erhalten. Eine Auskunft über seinen Standort via Social Media ist nicht zu erwarten. Medienberichten zufolge habe die südkoreanische Staatsanwaltschaft allerdings das Außenministerium dazu angehalten, den Pass des Gründers für ungültig zu erklären. In diesem Fall hätte er ein Zeitfenster von 14 Tagen, um in sein Heimatland zurückzukehren.

Mit einem letzten Statement unterstreicht Do Kwon allerdings, dass er sich nicht auf der Flucht befinden bzw. vor niemandem wegrennen würde. „In fact I haven’t gone running in a while, need to cut some calories“, so der Krypto-Founder.

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  • Immer mehr Unternehmen in Deutschland und Österreich entsenden ihre Mitarbeiter aufgrund des Corona-Virus momentan ins Home-Office.
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