19.03.2020

A1 eSports: Streaming Initiative kombiniert Gaming mit Bildung

Während andere Sportveranstaltungen abgesagt werden, erfreut sich die A1 eSports League gewaltigen Zulaufs. Außerdem werden die Streams gegen die Langeweile zuhause nun auch mit Educational Content kombiniert.
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In den aktuellen Zeiten ist der Zusammenhalt besonders wichtig. Wo das öffentliche Leben auf ein Minimum heruntergefahren wird, gewinnen die virtuellen Disziplinen Gaming und eSports immer mehr an Bedeutung, um Grenzen virtuell aufzubrechen. Denn während andere Sportformate komplett ausfallen, bietet der eSport und das Training in virtuellen Räumen eine perfekte Alternative. Gemeinsam trainieren, gemeinsam zocken, gemeinsam lernen – und das von zu Hause aus.

A1 eSports League stellt mit 7.000 Anmeldungen Österreich-Rekord auf

Allein zu zocken ist dabei zwar spannend – aber noch spannender ist es, kompetitiv mitzuspielen. Das zeigen auch die Teilnehmerzahlen der A1 eSports League: Noch nie gab es so viele Anmeldungen für ein österreichisches eSports Turnier, wie dieses Frühjahr. Und für alle, die selbst noch bei der größten eSports Liga Österreichs mitspielen wollen, ist die Anmeldung für die nächsten Spieltage ist noch unter A1eSports.at möglich.

+++A1 und eyeson stellen digitale Meetings für Unternehmen gratis zur Verfügung+++

Parallel zu den Turnieren der eSports A1 League wird es in den kommenden Wochen noch zusätzliche Community-Turniere, Viewer-Games und virtuelle Veranstaltungen für bekannte Videospiele wie Fortnite oder Brawl Stars geben, um hier auch Hobby-Spielern eine größere Plattform zu bieten.

Lernen und Spielen mit Educational und Entertainment Streams

Zusätzlich zu den bisherigen A1 eSports Liga-Übertragungen erweitert A1 mit der eigens gegründeten Gamer4Gamer Initiative das Streaming-Angebot für die kommenden Wochen um educational und entertainment Streams. So finden neben gemeinsamen kleinen Turnieren mit der Community auch Streams in Fremdsprachen mit Sprachübungen oder Fitnessworkouts in regelmäßigen Intervallen statt. Mit dabei sind auch bekannte Twitch-Streamer und Youtuber aus Österreich wie Veni, Luigikid, Just Becci sowie eSports und Gaming Vereine aus der Region.

Gamer4Gamer verzichtet hierbei auf Hochglanz-Produktionen aus dem großen A1 eSports Studio, sondern setzt gemeinsam mit den Streamern auf Home-Studio-Übertragungen. Mit dem Programm möchte die Initiative Abwechslung in die österreichischen Wohnzimmer bringen. Sowohl für jüngere Kinder, als auch für Teenager und ältere Gamer werden sich passende Programmpunkte finden.

Das neue Programm ist ab sofort täglich auf der online Plattform Twitch.tv/A1eSports, auf dem Sender A1 Now (kostenlos für alle A1 TV Kunden auf A1 TV-Kanal 0 und 10) sowie auf A1now.tv empfangbar. Mehr Infos unter A1eSports.at/Gamer4Gamer.

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Die Dæly-Gründer v.l.: Paul Truffner, Florian Ritter und Alexander Walliser | (c) Dæly
Die Dæly-Gründer v.l.: Paul Truffner, Florian Ritter und Alexander Walliser | (c) Dæly

„Es ist so ein bisschen der iPhone-Moment für das Familien-Whiteboard“, sagt Florian Ritter, Co-Founder des Grazer Startups Dæly, im Gespräch mit brutkasten. Gemeinsam mit Paul Truffner und Alexander Walliser hat der 26-Jährige ein digitales Wandgerät entwickelt, das die traditionelle Zettelwirtschaft in Haushalten ersetzen soll. Der 15,6 Zoll große Touchscreen fungiert als zentrales Organisationsmedium und soll verstreute Kalender, Einkaufslisten und To-Do-Anwendungen vereinen.

Die Organisation in vielen Familien sei nämlich auf bis zu acht verschiedene, teils digitale und teils analoge Werkzeuge verteilt, erklärt Ritter. Kinder besäßen oft noch kein Smartphone, weshalb Eltern Termine zwar digital im Google- oder Apple-Kalender pflegten, parallel aber einen analogen Wandkalender führten, damit der Nachwuchs sehe, wann etwa das Fußballtraining stattfinde. Diese fragmentierte Organisation führe zu mangelndem Überblick, ständigen Missverständnissen und Koordinationsstress im Alltag.

„Wir bringen diese ganzen Tools in ein einziges System“

Um Abhilfe zu schaffen, führt das System verschiedene Datenquellen zusammen. „Wir bringen diese ganzen Tools in ein einziges System, das für alle funktioniert“, erläutert Ritter. Die Gründer haben das Gerät systemagnostisch aufgebaut, sodass Nutzer Google-, Outlook- oder Apple-Kalender synchronisieren können. Dies löse ein häufiges Problem in Partnerschaften, in denen die Beteiligten oft unterschiedliche Kalendersysteme nutzten. Über eine kostenlose Begleit-App für iOS und Android lassen sich Einträge auch von unterwegs verwalten.

Neben der Terminplanung bietet das Gerät eine Aufgabenverwaltung, ein Punktesystem für Kinder sowie eine Einkaufs- und Essensplanung. Für Ritter ist klar: „Unser Ziel ist es, das beste Familienhaushalts-Managementsystem zu bauen, das es gibt.“ Die kontinuierliche Weiterentwicklung erfolge auf Basis des Feedbacks einer engagierten Nutzerschaft, wobei das System Software-Updates automatisch und kostenfrei aufspiele.

Hardware-Entwicklung ohne Investorengelder

Im konkreten Segment, in dem es mehrere internationale Player gibt, ist man bereits Marktführer im DACH-Raum. „Wir sind bereits bei mehreren Tausend Familien im Einsatz“, sagt Ritter. Dabei setzt so ein Hardware-Startup bekanntlich eine stabile finanzielle Basis voraus. Hier unterscheidet sich der Weg des Unternehmens von einigen im Technologiesektor üblichen Mustern: Dæly ist vollständig eigenfinanziert und bereits profitabel. Für die Entwicklung und den Start investierten die Gründer einen sechsstelligen Betrag aus eigenen Mitteln, die sie unter anderem durch ihr bestehendes E-Commerce-Unternehmen „Tassenliebling“ erwirtschaftet hatten. Der weitere Aufbau erfolge primär über eine Vorbestellungskampagne sowie den laufenden operativen Cashflow. „Wir können das richtig gut aus dem eigenen Cashflow heraus stemmen“, sagt Ritter.

Er sieht in diesem „Finance Based Scaling“ eine zentrale Stärke des jungen Unternehmens. Auf Risikokapital wolle das Team vorerst verzichten, um die Unabhängigkeit zu wahren. Die Bildschirme lässt das Startup wie branchenüblich in China fertigen. Ritter räumt dabei ein, dass eine Produktion in Europa wünschenswert wäre, dass jedoch die Kosten für das Endgerät, das aktuell 300 Euro kostet, massiv steigern würde.

Fokus auf den DACH-Raum und europäische Sicherheitsstandards

Trotz der Hardware-Fertigung in Asien legt das Unternehmen großen Wert auf europäische Sicherheitsstandards. Ein zentraler Aspekt des Produkts ist die bewusste Abgrenzung von US-amerikanischen Cloud-Diensten. Um die Privatsphäre der Familien zu schützen, betreibt das Unternehmen seine Server ausschließlich in Deutschland. Synchronisierte Kalenderdaten speichert das System laut Herstellerangaben nicht zwischen. Die technische Infrastruktur verzichtet bei der Datenspeicherung auf US-Anbieter wie Google Firebase, um die Einhaltung der DSGVO und europäischer Sicherheitsstandards zu gewährleisten.

Beim physischen Produkt setzt das Startup auf Nachhaltigkeit: Das Gerät verfügt über keinen Akku. Ritter begründet dies mit der höheren Energieeffizienz eines direkten Stromanschlusses und dem Umweltschutz durch die Vermeidung seltener Rohstoffe. Der feste Standort an der Steckdose sichere, dass das Gerät stets für alle Familienmitglieder auffindbar bleibe. In den kommenden Monaten liege der strategische Fokus des Teams ganz auf dem DACH-Markt. Eine weitere geografische Expansion behalte man sich für einen späteren Zeitpunkt vor.

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AI Summaries

A1 eSports: Streaming Initiative kombiniert Gaming mit Bildung

  • Während andere Sportformate komplett ausfallen, bietet der eSport und das Training in virtuellen Räumen eine perfekte Alternative.
  • Das zeigen auch die Teilnehmerzahlen der A1 eSports League: Noch nie gab es so viele Anmeldungen für ein österreichisches eSports Turnier, wie dieses Frühjahr.
  • Zusätzlich zu den bisherigen A1 eSports Liga-Übertragungen erweitert A1 mit der eigens gegründeten Gamer4Gamer Initiative das Streaming-Angebot für die kommenden Wochen um educational und entertainment Streams.
  • So finden neben gemeinsamen kleinen Turnieren mit der Community auch Streams in Fremdsprachen mit Sprachübungen oder Fitnessworkouts in regelmäßigen Intervallen statt.
  • Gamer4Gamer verzichtet hierbei auf Hochglanz-Produktionen aus dem großen A1 eSports Studio, sondern setzt gemeinsam mit den Streamern auf Home-Studio-Übertragungen.
  • Mit dem Programm möchte die Initiative Abwechslung in die österreichischen Wohnzimmer bringen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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A1 eSports: Streaming Initiative kombiniert Gaming mit Bildung

  • Während andere Sportformate komplett ausfallen, bietet der eSport und das Training in virtuellen Räumen eine perfekte Alternative.
  • Das zeigen auch die Teilnehmerzahlen der A1 eSports League: Noch nie gab es so viele Anmeldungen für ein österreichisches eSports Turnier, wie dieses Frühjahr.
  • Zusätzlich zu den bisherigen A1 eSports Liga-Übertragungen erweitert A1 mit der eigens gegründeten Gamer4Gamer Initiative das Streaming-Angebot für die kommenden Wochen um educational und entertainment Streams.
  • So finden neben gemeinsamen kleinen Turnieren mit der Community auch Streams in Fremdsprachen mit Sprachübungen oder Fitnessworkouts in regelmäßigen Intervallen statt.
  • Gamer4Gamer verzichtet hierbei auf Hochglanz-Produktionen aus dem großen A1 eSports Studio, sondern setzt gemeinsam mit den Streamern auf Home-Studio-Übertragungen.
  • Mit dem Programm möchte die Initiative Abwechslung in die österreichischen Wohnzimmer bringen.

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  • Während andere Sportformate komplett ausfallen, bietet der eSport und das Training in virtuellen Räumen eine perfekte Alternative.
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  • So finden neben gemeinsamen kleinen Turnieren mit der Community auch Streams in Fremdsprachen mit Sprachübungen oder Fitnessworkouts in regelmäßigen Intervallen statt.
  • Gamer4Gamer verzichtet hierbei auf Hochglanz-Produktionen aus dem großen A1 eSports Studio, sondern setzt gemeinsam mit den Streamern auf Home-Studio-Übertragungen.
  • Mit dem Programm möchte die Initiative Abwechslung in die österreichischen Wohnzimmer bringen.

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A1 eSports: Streaming Initiative kombiniert Gaming mit Bildung

  • Während andere Sportformate komplett ausfallen, bietet der eSport und das Training in virtuellen Räumen eine perfekte Alternative.
  • Das zeigen auch die Teilnehmerzahlen der A1 eSports League: Noch nie gab es so viele Anmeldungen für ein österreichisches eSports Turnier, wie dieses Frühjahr.
  • Zusätzlich zu den bisherigen A1 eSports Liga-Übertragungen erweitert A1 mit der eigens gegründeten Gamer4Gamer Initiative das Streaming-Angebot für die kommenden Wochen um educational und entertainment Streams.
  • So finden neben gemeinsamen kleinen Turnieren mit der Community auch Streams in Fremdsprachen mit Sprachübungen oder Fitnessworkouts in regelmäßigen Intervallen statt.
  • Gamer4Gamer verzichtet hierbei auf Hochglanz-Produktionen aus dem großen A1 eSports Studio, sondern setzt gemeinsam mit den Streamern auf Home-Studio-Übertragungen.
  • Mit dem Programm möchte die Initiative Abwechslung in die österreichischen Wohnzimmer bringen.

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A1 eSports: Streaming Initiative kombiniert Gaming mit Bildung

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  • Gamer4Gamer verzichtet hierbei auf Hochglanz-Produktionen aus dem großen A1 eSports Studio, sondern setzt gemeinsam mit den Streamern auf Home-Studio-Übertragungen.
  • Mit dem Programm möchte die Initiative Abwechslung in die österreichischen Wohnzimmer bringen.

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  • Mit dem Programm möchte die Initiative Abwechslung in die österreichischen Wohnzimmer bringen.