12.01.2021

2 Minuten 2 Millionen: Tropfen gegen Klogestank, Busreisen und Wärmelöcher

In der zweiten Folge der achten Staffel von "2 Minuten 2 Millionen" ging es um Wärme aus Löchern, Toiletten-Gerüche und um einen Likör mit einem problematischen Namen. Zudem konnte ein PetTech-Startup einen alten Hasen, sowie einen Experten der Branche für sich gewinnen.
/artikel/2-minuten-2-millionen-tropfen-gegen-klogestank-busreisen-und-warmelocher
2 Minuten 2 Millionen, Holy Shhht!,
(c) Puls 4/ Gerry Frank - Markus Jürgensen und Corinna Schröder von Holy Shhht! haben eine neue Form der Toiletten-Geruchs-Bekämpfung entwickelt.
kooperation

Den Anfang der zweiten Folge der aktuellen Staffel der Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ machten Corinna Schröder und Markus Jürgensen mit ihrem Startup Holy Shhht!. Der nachhaltige Raumduft fürs WC funktioniert, indem man ein paar Tropfen in die Klomuschel tropft, bevor man aufs Klo geht. Enthaltene ätherische Öle sollen Gerüche durch eine Duftwolke über dem Wasser neutralisieren, bevor sie sich verteilen. Die Forderung der Gründer: 50.000 Euro für 15 Prozent Beteiligung.

Holy Shhht!: 3500 Euro Umsatz in ersten beiden Monaten

Nach dem äußerst souveränen Pitch erzählten die Gründer von einem Umsatz von 3500 Euro in den ersten beiden Vertriebsmonaten und ihren Plänen, in naher Zukunft auf 450.000 Euro Umsatz zu kommen. Die Gründer beantworteten sämtliche Fragen der Investoren mit großer Sicherheit und auf sympathische Weise.

Mediashop-Chefin Katharina Schneider nahm daraufhin das Heft in die Hand und bot die 50.000 Euro für 15 Prozent. Hotelier Bernd Hinteregger und C-Quadrat-Gründer Alexander Schütz, sowie Hans Peter Haselsteiner gratulierten zum Angebot und stiegen aus. Dann kam Martin Rohla.

Holy Shhht
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Gleich zwei Angebote für Holy Shhht!

Zwei „2 Minuten 2 Millionen“-Investoren, die pitchen

Der Nachhaltigkeits-Experte zeigte sich von Holy Shhht! angetan und bot 100.000 Euro für 25,1 Prozent. Daraufhin kam es zu einem Argumenations-Battle zwischen beiden Juroren: Sowohl Schneider als auch Rohla prahlten mit ihren Zusatzleistungen wie Vertriebsstärke und ließen die Gründer mit einer hart zu treffenden Entscheidung sich zur Beratung zurückziehen. Schlussendlich bekam der Nachhaltigkeitsexperte den Zuschlag. Deal für Holy Shhht!

Hello Bello: Ein PetTech bei „2 Minuten 2 Millionen“

Die zweiten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Wolfgang Maurer und Tierärztin Evi Schmal-Filius mit Hello Bello. Das Wiener PetTech Startup liefert individualisiertes und frisches Hundefutter alle 14 oder 28 Tage via Post gekühlt an den Kunden. Das Unternehmen wurde im September 2019 gegründet und hatte seinen Marktstart in Österreich im Oktober 2020. Der Hundefutter-Konfigurator auf der Homepage sorgt dafür, dass die Menüs – auf Abo-Basis erhältlich – auf den Bedarf des einzelnen Hundes abgestimmt werden. Die Produkte sind nachhaltig und regional. Die Forderung der Gründer: 200.000 Euro für zehn Prozent Firmenanteile.

Drei Wochen haltbar

Nach dem Pitch begann das Kreuzverhör geführt von Hans Peter Haselsteiner. Nachdem die Gründer diese die Erhöhung ihrer Produktionskapazitäten versichert hatten, erklärten Maurer und Schmal-Filius, dass ihr Hundefutter bis zu drei Wochen im Kühlschrank haltbar sei – in der Tiefkühltruhe sogar ein halbes Jahr.

Hello Bello, 2 Minuten 2 Millionen, Tractive
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Evi Schmal-Filius und Wolfgang Maurer hatten tierische Unterstützung im Studio, um Investoren zu umgarnen.

Skalierbarkeit als Argument

Als kleines Problem erwies sich, dass es bis zur Aufzeichnung bloß acht bestehende Kunden gab (allerdings mit zusätzlichen 80 Testkunden) und die Bewertung hoch angelegt war. Der Gründer argumentierte mit der möglichen Skalierbarkeit, was bei Alexander Schütz nicht ganz ankam. Er würde trotzdem Kunde werden, sagte dieser aber. Auch Hinteregger stieg aus.

Daniel Zech kommt

Danach berieten sich Florian Gschwandtner und Katharina Schneider, als sich Daniel Zech von SevenVentures per Screen zuschaltete. Der Manager verteilt auch heuer wieder Medienbudget an ausgewählte Startups. Er forderte zehn Prozent Anteile für 500.000 Euro Werbezeit auf den TV- Sendern der Pro7-Gruppe. Die beiden Investoren boten danach gemeinsam 50.000 Euro für fünf Prozent.

In drei Wochen acht Kunden

Gründer Maurer machte jedoch schnell klar, dass sie bei einer solch geringen Bewertung nicht zusammenkämen und widersprach Schneider, die jene acht Kunden als Argument gegen eine höhere Bewertung einbringen wollte. „Alles seit drei Wochen“, sagte Maurer bezüglich Anzahl der Kunden und löste einen kleinen Redeschwall unter den Juroren aus, an dessen Ende Gschwandtner kalmierte, während Schneider und Schütz eine ironische Bemerkung machten.

Das Angebot des Tycoons

Als wieder Ruhe einkehrte, bot Haselsteiner 150.000 Euro für zehn Prozent. Die Gründer zogen sich kurz zurück und kehrten mit einem Plan wieder: Tractive-CGO Florian Gschwandtner gemeinsam mit Haselsteiner ins Team zu bekommen. Daher das Gegenangebot an beide: 200.000 Euro für zehn Prozent. Daniel Zech bekam eine Absage.

Zwei unterschiedliche Bewertungen

Haselsteiner erklärte daraufhin, dass für seine 150.000 Euro ja jetzt nur fünf Prozent zur Disposition stehen würden. Das wäre nicht akzeptabel. Als alles nach einem Scheitern aussah, machte der alte Hase der Startup-Show klar, dass er weiterhin auf seine zehn Prozent für 150.000 Euro bestehe und Gschwandtner trotzdem fünf Prozent Anteile für 50.000 Euro erhalten müsse. Es kam zum Deal für Hello Bello.

Wie der brutkasten erfuhr, verzögert sich der Abschluss des Deals derzeit noch – mehr dazu hier.

Keine genaue Firmenbewertung bei Omas Schoaskugln

Der nächste bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Herbert Stoiser, Gründer von Omas Schoaskugln. Dabei handelt es sich um ein alkoholisches Getränk, basierend auf der Käferbohne. Stoiser forderte für 30 Prozent Beteiligung zwischen 50.000 und 100.000 Euro – er ließ die exakte Firmenbewertung den Juroren über.

„Name eine Katastrophe“

Haselsteiner empfand den Namen des Likörs ungewöhnlich, aber nicht unsympathisch. Der Rest der Investoren tat sich schwer, das Produkt einzuordnen. Der Bau-Tycoon stieg als erster aus. Schütz fand danach klarere Worte, als er sagte, ihm schmecke das Produkt nicht, es sehe nicht gut aus und der Name wäre eine Katastrophe.

Schoaskugln,
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Katharina Schneider beim Kosten einer „Schoaskugl“

Markus Kuntke meldet sich

Auch Katharina Schneider stieg aus. Der Gründer würde so manche Markenregel brechen, meinte sie, aber das Produkt würde in Erinnerung bleiben. Neu-Juror Stefan Piëch zeigte sich auch nicht bereit, zu investieren, sah aber in den Schoaskugln Potential. Kurz darauf schaltete sich der von der Jury aufgerufene Markus Kuntke zu, der auch heuer wieder das REWE-Startup-Ticket verteilt.

Ein Nischenprodukt bei „2 Minuten 2 Millionen“

Dieses Mal jedoch nicht. Der Trendmanager teilte die Meinung, dass der Name zwar für diverse Skihütten „ganz lustig“ wäre, aber für den Lebensmittelhandel nicht ginge. Am Ende blieb Winzer Leo Hillinger über. Er nannte die Idee ein nicht-skalierbares Nischenprodukt. Kein Deal für Omas Schoaskugln.

Greenwell: Wärme aus dem Loch

Die nächsten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Werner Donke, Asetila Köstinger und Robert Philipp mit Greenwell. Bei ihrem Startup geht es darum, kostenlos vorhandene und bislang ungenutzte Energie (Erdwärme), die aus Erdölbohrungen entsteht, umweltschonend zu nutzen, um sie bei lokalen Pflanzzuchtprozessen oder Ähnlichem in Gewächshäusern einzusetzen. Konkret sind damit die Bohrlöcher gemeint, die nach der Erdölbohrung wieder zugeschüttet werden, aber immer noch um die 100 Grad Celsius Hitze verströmen. Es gebe 1000 Bohrungen pro Jahr, die verschwendet werden. Für ihre umweltfreundliche Lösung CO2-freie Wärme zu gewinnen, forderten die Gründer 251.000 Euro für zehn Prozent Anteile.

Greenwell
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Das Greenwell-Team möchte bisher ungenützte Energie aus Bohrlöchern nutzbar machen.

Die gewonnene Erdwärme soll dann vor Ort – für die Aufzucht von Obst und Gemüse – genutzt werden. Hinteregger lobte des „regreening“, stieg aber aus, da er der falsche Investor für das Startup wäre.

Side-Angebot von Schneider bei „2 Minuten 2 Millionen“

Für Schneider hatte das Team ein spezielles Angebot mitgebracht: Die Founder bieten nicht nur die beheizte Infrastruktur an, sondern sie wollen die Bauern mit einer Art „Franchise-System“, einem Vertriebsmodell, unterstützen. Sie wären an einer Kooperation mit Mediashop interessiert. Schneider bot daher für den Einstieg in die Vertriebsgesellschaft 50.000 Euro für zehn Prozent.

Rechte eines 26-Prozenters

Nachdem auch Luftfahrt-Expertin Dagmar Grossmann ausgestiegen war, nahm Haselsteiner die Anregungen seiner Vorgänger Schütz und Schneider auf und machte ein Angebot: 300.000 Euro für 20 Prozent, inklusive Rechte eines „26-Prozenters“. Er würde auch gerne mit anderen Investoren teilen.

Ein Business Angel bereits dabei

An dieser Stelle rückte das Startup damit heraus, dass sie bereits einen Business Angel (Michael Altrichter) an Board hätten und sie maximal 15 Prozent hergeben könnten. Allerdings kam es nach der Beratung zu einem schnellen „Ja“, bei dem schlussendlich auch Schütz mitmachte. Schneider wollte noch überlegen. Deal für Greenwell.

Rückschläge wegen Corona

Den Abschluss der „2 Minuten 2 Millionen“-Folge bildeten Kerstin und Christian Ziegler mit Otto Reisen und ihrem Busreiseunternehmen. Nach diversen privaten Rückschlägen, schaffte es das Team, das Unternehmen wieder auf Vordermann zu bringen, als dann im März 2020 Corona zuschlug. Im Lockdown gingen alle Buchungen verloren und man musste auf diverse Staatshilfen zurückgreifen. Für ihren Ottobus und die Zeit nach Corona forderte das Duo mindestens 150.000 Euro für 25 Prozent.

2 Minuten 2 Millionen, Otto Reisen
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Otto Reisen hatte seit Corona mit bis zu 90-prozentigen Umsatzeinbußen zu kämpfen.

Umsatz stark geschrumpft

Otto Reisen machte vor der Pandemie jährlich drei Millionen Euro Umsatz, davon blieben heuer bloß zehn Prozent über. Nachhaltigkeitsexperte Martin Rohla gefiel die ganze Familiengeschichte des Unternehmens, das sich schon in dritter Generation befand. Er könne jedoch nicht helfen. Auch Schütz stieg aus. Haselsteiner meinte, er würde gerne aus Sympathie investieren, jedoch könne er es nicht, da ihn seine „Bahn-Leute“ prügeln würden, wenn er in ein Bus-Unternehmen einsteige.

„2 Minuten 2 Millionen“-Juror: „Brutale Marktbereinigung zu erwarten“

Katharina Schneider war bereit, über mögliche Geschäftsmodelle zu sprechen, investieren würde sie aber nicht. Und Tourismus-Experte Bernd Hinteregger wusste, dass Busreisen ein aufstrebender Markt waren, aber man jetzt eine brutale Marktbereinigung erwarten müsse. Er forderte für sein Know-how, das er einbringe, 26 Prozent für die gewünschte Summe. Als er Schneider einlud doch mitzumachen, schaltete sich auch Rohla wieder ein: Deal für Otto Reisen mit drei Investoren.

Deine ungelesenen Artikel:
07.10.2026

Umarmungen statt Visitenkarten: Zu Besuch beim ersten Conxious Picnic am Otto Wagner Areal

Zwei Tage lang hat die Community rund um Andreas Tschas auf dem Otto Wagner Areal in Wien an einem „neuen Betriebssystem für unsere Wirtschaft“ gearbeitet. Ein Besuch beim ersten Conxious Picnic.
/artikel/conxious-picnic-otto-wagner-areal
07.10.2026

Umarmungen statt Visitenkarten: Zu Besuch beim ersten Conxious Picnic am Otto Wagner Areal

Zwei Tage lang hat die Community rund um Andreas Tschas auf dem Otto Wagner Areal in Wien an einem „neuen Betriebssystem für unsere Wirtschaft“ gearbeitet. Ein Besuch beim ersten Conxious Picnic.
/artikel/conxious-picnic-otto-wagner-areal
Business Angel Hansi Hansmann und Conxious-Gründer Andreas Tschas | (c) Luisazzoe / StudioZucker

Es braucht seine Zeit, bis man oben ist. Wer zum Conxious Picnic will, muss hinauf auf die Baumgartner Höhe in Wien-Penzing, fernab der hektischen Innenstadt. Der Ort ist bewusst gewählt.

Das Otto Wagner Areal wurde vor rund 120 Jahren als Heil- und Pflegeanstalt eröffnet und umfasst rund 50 Hektar. Das entspricht der Fläche von rund 70 Fußballfeldern. Nach einem Jahrhundert klinischer Nutzung wird das denkmalgeschützte Jugendstilensemble neu belebt. 2030 oder 2031 soll hier die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) einziehen. Bis dahin wird das Gelände zwischengenutzt, unter anderem von Kreativkollektiven und für Kunst- und Kulturveranstaltungen.

Das Jugendstiltheater am Otto Wagner Areal in Wien-Penzing war Schauplatz des Conxious Picnic. Foto: Luisazzoe / StudioZucker

Am 30. September und 1. Oktober war das Jugendstiltheater mit seinen Gärten Schauplatz des ersten Conxious Picnic. Schon beim Hineingehen weiß man: Hier geht es anders zu als bei einem üblichen Business-Event. Man spricht sich mit Vornamen an. Teilweise umarmt man sich bei der Begrüßung.

Das Betriebssystem von morgen

Hinter dem Format steht Andreas Tschas, Gründer von Conxious. Seine Vision fasst er im Gespräch mit brutkasten in einem Satz zusammen: „Ein neues Betriebssystem für unsere Wirtschaft, das auf Vertrauen und innerer Klarheit beruht.“ Nach diesem Gedanken sei auch die Veranstaltung aufgebaut gewesen. Es gehe darum, Wirtschaft wieder menschlicher zu machen: „Weg vom Business, hin zur Wirtschaft, zum Wirt.“ Der Wirt sei jemand, der auf die Ressourcen schaue, ein Host, der auf die Community achte.

Rund 200 Gäste waren laut Andreas Tschas an den beiden Tagen durchgehend vor Ort. | Foto: Luisazzoe / StudioZucker

Das Interesse war größer als erwartet. 250 Personen waren laut Tschas angemeldet, durchgehend seien rund 200 vor Ort gewesen. Die Gäste kamen auch aus anderen europäischen Ländern, darunter die Niederlande, Portugal, Deutschland und Italien.

Was man mitbringen muss

Wer mitmachen will, braucht vor allem Zeit. Die Veranstalter baten ihre Gäste vorab, an beiden Tagen zu bleiben. Das Picknick sei als ein Bogen gedacht, bei dem jeder Akt auf dem vorigen aufbaut.

Dazu kommen Neugier, Präsenz und die Offenheit für Menschen, die man noch nicht kennt. So stand es in der Einladung an die Gäste. Wer wollte, brachte eine Blume mit, einen Kuchen zum Teilen oder ein Sitzkissen für die Wiese. Einen Dresscode gab es nicht, Farbe war ausdrücklich willkommen.

Wer sitzt, kann etwas vorbringen

Am zweiten Tag geht es im Jugendstiltheater um Träume. Bianca Gfrei von Conxious steht in der Mitte des Raums. Rund um sie sind Vintage-Möbel des Wiener Generationencafés Vollpension aufgereiht, dazwischen liegen Sitzkissen. Wer hier Platz nimmt, soll die Augen schließen und seine Wünsche benennen.

Bianca Gfrei von Conxious leitete am zweiten Tag die Runde zu den Träumen der Gäste. | Foto: Luisazzoe| / StudioZucker

Dann öffnet Gfrei die Runde. Gefragt wird nach Themen: Wer hat einen Traum, wenn es um Business geht? Wer, wenn es um Räume geht? Wer in der Runde sitzt, kann etwas vorbringen und sagen, welche Unterstützung er oder sie braucht.

Auch Tschas bringt einen Traum ein, und der betrifft Bildung. Inhalte für Kinder würden künftig viele Unternehmen liefern, entscheidend sei das Erlebnis rundherum. Mit „Conxious in the Garden“ treffen sich bereits Familien an Wochenenden. Er sei nicht überzeugt, dass sich das Bildungssystem in Österreich so schnell anpassen könne wie nötig. Zugleich gebe es sehr gute Schulen, nur brauche es mehr davon. Für das Vorhaben sucht er einen CEO, ein Investor sei bereits interessiert.

Vertrauen als Business Case

So weich das klingt, Tschas argumentiert wirtschaftlich. Das Fundament von Conxious sei Vertrauen, und das Picknick habe mit genau diesem Gedanken begonnen: „Trust as a Business Case“. Er erzählt dazu von Business Angel Hansi Hansmann, einem der Founding Partner von Conxious. Der habe ihm gesagt, dass es um Vertrauen gehe, sei für ihn ein No-Brainer. Für Tschas ist das der Punkt: „Du lernst den Menschen kennen und du vertraust ihm einmal.“ Daraus seien die großen Erfolgsgeschichten entstanden.

Auch der Autor und NEOS-Mitgründer Matthias Strolz war vor Ort. | Foto: Luisazzoe / StudioZucker

In Unternehmen sehe er oft das Gegenteil. Wenn er in Abteilungen nachfrage, wie viel Zeit in Konflikte und interne Politik fließe, höre er im Schnitt 70 Prozent. Der Grund sei ein Vertrauensproblem.

Bei Startups zeige sich das im Founder-Konflikt. Der „Return on Investment on emotional well-being“ werde völlig unterschätzt, sagt Tschas. Er kenne nur wenige Investoren, die vorbeugend etwas tun. Komme es zum Konflikt, könne man „mindestens 50 Prozent der Bewertung abschreiben“.

Auch die Freiflächen rund um das Jugendstiltheater wurden bespielt. | Foto: Luisazzoe / StudioZucker

Wer dabei war

Auf dem Programm standen unter anderem der Impact-Investor Charly Kleissner, die Kulturanthropologin Bettina Ludwig, der Autor und NEOS-Mitgründer Matthias Strolz, Thomas Funke, Mitgründer der Tomorrow University, und Eversports-Mitgründer Hanno Lippitsch. Unter den Gästen waren laut Tschas zudem viele Gründer, die diesen Weg schon gegangen sind, darunter TTTech-Mitgründer Georg Kopetz sowie Busuu-Mitgründer und Investor Bernhard Niesner. Auch Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll und Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws), waren vor Ort.

TTTech-Mitgründer Georg Kopetz im Gespräch mit Conxious-Gründer Andreas Tschas | Foto: Luisazzoe / StudioZucker

Auch der Unternehmer Klaus Buchroithner war dabei, dessen Firma das Merchandise für Conxious produziert. „Die letzten zwei Tage ist es sehr wenig ums Business gegangen und sehr viel um Persönlichkeitsentwicklung“, sagt er. Es habe Sessions gegeben, in denen man sich bewegt hat, aber auch Vorträge. Eine klassische Business-Konferenz sei es sicher nicht gewesen.

Besonders mitgenommen hat Buchroithner den Beitrag von Ludwig über eine der letzten Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften. Dort sei jeder von Geburt an Teil eines größeren Ganzen, weil die Gemeinschaft nur gemeinsam überlebt. Sein Schluss daraus: Egoistische Entscheidungen seien „eigentlich kompletter Unsinn“.

Foto: Luisazzoe / StudioZucker

Was aus dem Picknick entstehen soll

Beim Reden soll es nicht bleiben. Tschas formuliert eine Hypothese: Unternehmen und Startups, die auf dieser Basis von Vertrauen gegründet werden, funktionieren besser. Aus der Community heraus würden gerade die ersten Unternehmen gemeinsam gestartet.

Konkret denkt man laut Tschas über drei Dinge nach. Ein Magazin, das sich um Bewusstsein in der Wirtschaft dreht. Räume für Meetings, in denen man präsenter und weniger abgelenkt ist. Und eine Schule. In drei bis vier Monaten werde man mehr dazu sagen können.

Das Prinzip dahinter beschreibt er so: „Dem Glück auf die Sprünge helfen, indem wir coole Leute und coole Ideen zusammenbringen und die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöhen.“


Video-Tipp: Andreas Tschas über Conxious: „Ein neues Betriebssystem für die Wirtschaft“

Andreas Tschas spricht im Talk über sein Projekt Conxious – eine kuratierte Community, die Vertrauen und innere Klarheit ins Zentrum des wirtschaftlichen Handelns rücken möchte.

Im Gespräch erklärt Tschas, warum Vertrauen ein unterschätzter Produktivitätsfaktor in Unternehmen sei, wie aus tiefen menschlichen Verbindungen nachhaltige Projekte entstehen können und wie ein zukunftsfähiges Betriebssystem für die Wirtschaft aussehen soll.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

2 Minuten 2 Millionen: Tropfen gegen Klogestank, Busreisen und Wärmelöcher

  • Den Anfang der zweiten Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ machten Corinna Schröder und Markus Jürgensen mit ihrem Startup Holy Shhht!, einem Geruchsbereinger fürs stille Örtchen.
  • Die zweiten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Wolfgang Maurer und Tierärztin Evi Schmal-Filius mit dem PetTech Hello Bello.
  • Die beiden Investoren boten danach gemeinsam 50.000 Euro für fünf Prozent.
  • Gründer Maurer machte jedoch schnell klar, dass sie bei einer solch geringen Bewertung nicht zusammenkämen und widersprach Schneider, die die geringer Anzahl an Kunden als Argument gegen eine höhere Bewertung einbringen wollte.
  • Der nächste bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Herbert Stoiser, Gründer von Omas Schaoskug’ln, einem Likör.
  • Was als Name, der im Gedächtnis bleiben sollte, gedacht war, wurde zu einem Problem für die Investoren.
  • Die nächsten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Werner Donke und Robert Philipp mit Greenwell.
  • Für ihre umweltfreundliche Lösung CO2-freie Wärme aus Bohrlöchern zu gewinnen, forderten die Gründer 251.000 Euro für zehn Prozent Anteile.
  • Den Abschluss der „2 Minuten 2 Millionen“-Folge bildeten Kerstin und Christian Ziegler mit Otto Reisen und ihrem Busreiseunternehmen.
  • Ottoreisen machte vor der Pandemie jährlich drei Millionen Euro Umsatz, davon blieben heuer zehn Prozent über.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

2 Minuten 2 Millionen: Tropfen gegen Klogestank, Busreisen und Wärmelöcher

  • Den Anfang der zweiten Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ machten Corinna Schröder und Markus Jürgensen mit ihrem Startup Holy Shhht!, einem Geruchsbereinger fürs stille Örtchen.
  • Die zweiten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Wolfgang Maurer und Tierärztin Evi Schmal-Filius mit dem PetTech Hello Bello.
  • Die beiden Investoren boten danach gemeinsam 50.000 Euro für fünf Prozent.
  • Gründer Maurer machte jedoch schnell klar, dass sie bei einer solch geringen Bewertung nicht zusammenkämen und widersprach Schneider, die die geringer Anzahl an Kunden als Argument gegen eine höhere Bewertung einbringen wollte.
  • Der nächste bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Herbert Stoiser, Gründer von Omas Schaoskug’ln, einem Likör.
  • Was als Name, der im Gedächtnis bleiben sollte, gedacht war, wurde zu einem Problem für die Investoren.
  • Die nächsten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Werner Donke und Robert Philipp mit Greenwell.
  • Für ihre umweltfreundliche Lösung CO2-freie Wärme aus Bohrlöchern zu gewinnen, forderten die Gründer 251.000 Euro für zehn Prozent Anteile.
  • Den Abschluss der „2 Minuten 2 Millionen“-Folge bildeten Kerstin und Christian Ziegler mit Otto Reisen und ihrem Busreiseunternehmen.
  • Ottoreisen machte vor der Pandemie jährlich drei Millionen Euro Umsatz, davon blieben heuer zehn Prozent über.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

2 Minuten 2 Millionen: Tropfen gegen Klogestank, Busreisen und Wärmelöcher

  • Den Anfang der zweiten Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ machten Corinna Schröder und Markus Jürgensen mit ihrem Startup Holy Shhht!, einem Geruchsbereinger fürs stille Örtchen.
  • Die zweiten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Wolfgang Maurer und Tierärztin Evi Schmal-Filius mit dem PetTech Hello Bello.
  • Die beiden Investoren boten danach gemeinsam 50.000 Euro für fünf Prozent.
  • Gründer Maurer machte jedoch schnell klar, dass sie bei einer solch geringen Bewertung nicht zusammenkämen und widersprach Schneider, die die geringer Anzahl an Kunden als Argument gegen eine höhere Bewertung einbringen wollte.
  • Der nächste bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Herbert Stoiser, Gründer von Omas Schaoskug’ln, einem Likör.
  • Was als Name, der im Gedächtnis bleiben sollte, gedacht war, wurde zu einem Problem für die Investoren.
  • Die nächsten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Werner Donke und Robert Philipp mit Greenwell.
  • Für ihre umweltfreundliche Lösung CO2-freie Wärme aus Bohrlöchern zu gewinnen, forderten die Gründer 251.000 Euro für zehn Prozent Anteile.
  • Den Abschluss der „2 Minuten 2 Millionen“-Folge bildeten Kerstin und Christian Ziegler mit Otto Reisen und ihrem Busreiseunternehmen.
  • Ottoreisen machte vor der Pandemie jährlich drei Millionen Euro Umsatz, davon blieben heuer zehn Prozent über.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

2 Minuten 2 Millionen: Tropfen gegen Klogestank, Busreisen und Wärmelöcher

  • Den Anfang der zweiten Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ machten Corinna Schröder und Markus Jürgensen mit ihrem Startup Holy Shhht!, einem Geruchsbereinger fürs stille Örtchen.
  • Die zweiten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Wolfgang Maurer und Tierärztin Evi Schmal-Filius mit dem PetTech Hello Bello.
  • Die beiden Investoren boten danach gemeinsam 50.000 Euro für fünf Prozent.
  • Gründer Maurer machte jedoch schnell klar, dass sie bei einer solch geringen Bewertung nicht zusammenkämen und widersprach Schneider, die die geringer Anzahl an Kunden als Argument gegen eine höhere Bewertung einbringen wollte.
  • Der nächste bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Herbert Stoiser, Gründer von Omas Schaoskug’ln, einem Likör.
  • Was als Name, der im Gedächtnis bleiben sollte, gedacht war, wurde zu einem Problem für die Investoren.
  • Die nächsten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Werner Donke und Robert Philipp mit Greenwell.
  • Für ihre umweltfreundliche Lösung CO2-freie Wärme aus Bohrlöchern zu gewinnen, forderten die Gründer 251.000 Euro für zehn Prozent Anteile.
  • Den Abschluss der „2 Minuten 2 Millionen“-Folge bildeten Kerstin und Christian Ziegler mit Otto Reisen und ihrem Busreiseunternehmen.
  • Ottoreisen machte vor der Pandemie jährlich drei Millionen Euro Umsatz, davon blieben heuer zehn Prozent über.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

2 Minuten 2 Millionen: Tropfen gegen Klogestank, Busreisen und Wärmelöcher

  • Den Anfang der zweiten Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ machten Corinna Schröder und Markus Jürgensen mit ihrem Startup Holy Shhht!, einem Geruchsbereinger fürs stille Örtchen.
  • Die zweiten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Wolfgang Maurer und Tierärztin Evi Schmal-Filius mit dem PetTech Hello Bello.
  • Die beiden Investoren boten danach gemeinsam 50.000 Euro für fünf Prozent.
  • Gründer Maurer machte jedoch schnell klar, dass sie bei einer solch geringen Bewertung nicht zusammenkämen und widersprach Schneider, die die geringer Anzahl an Kunden als Argument gegen eine höhere Bewertung einbringen wollte.
  • Der nächste bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Herbert Stoiser, Gründer von Omas Schaoskug’ln, einem Likör.
  • Was als Name, der im Gedächtnis bleiben sollte, gedacht war, wurde zu einem Problem für die Investoren.
  • Die nächsten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Werner Donke und Robert Philipp mit Greenwell.
  • Für ihre umweltfreundliche Lösung CO2-freie Wärme aus Bohrlöchern zu gewinnen, forderten die Gründer 251.000 Euro für zehn Prozent Anteile.
  • Den Abschluss der „2 Minuten 2 Millionen“-Folge bildeten Kerstin und Christian Ziegler mit Otto Reisen und ihrem Busreiseunternehmen.
  • Ottoreisen machte vor der Pandemie jährlich drei Millionen Euro Umsatz, davon blieben heuer zehn Prozent über.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

2 Minuten 2 Millionen: Tropfen gegen Klogestank, Busreisen und Wärmelöcher

  • Den Anfang der zweiten Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ machten Corinna Schröder und Markus Jürgensen mit ihrem Startup Holy Shhht!, einem Geruchsbereinger fürs stille Örtchen.
  • Die zweiten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Wolfgang Maurer und Tierärztin Evi Schmal-Filius mit dem PetTech Hello Bello.
  • Die beiden Investoren boten danach gemeinsam 50.000 Euro für fünf Prozent.
  • Gründer Maurer machte jedoch schnell klar, dass sie bei einer solch geringen Bewertung nicht zusammenkämen und widersprach Schneider, die die geringer Anzahl an Kunden als Argument gegen eine höhere Bewertung einbringen wollte.
  • Der nächste bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Herbert Stoiser, Gründer von Omas Schaoskug’ln, einem Likör.
  • Was als Name, der im Gedächtnis bleiben sollte, gedacht war, wurde zu einem Problem für die Investoren.
  • Die nächsten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Werner Donke und Robert Philipp mit Greenwell.
  • Für ihre umweltfreundliche Lösung CO2-freie Wärme aus Bohrlöchern zu gewinnen, forderten die Gründer 251.000 Euro für zehn Prozent Anteile.
  • Den Abschluss der „2 Minuten 2 Millionen“-Folge bildeten Kerstin und Christian Ziegler mit Otto Reisen und ihrem Busreiseunternehmen.
  • Ottoreisen machte vor der Pandemie jährlich drei Millionen Euro Umsatz, davon blieben heuer zehn Prozent über.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

2 Minuten 2 Millionen: Tropfen gegen Klogestank, Busreisen und Wärmelöcher

  • Den Anfang der zweiten Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ machten Corinna Schröder und Markus Jürgensen mit ihrem Startup Holy Shhht!, einem Geruchsbereinger fürs stille Örtchen.
  • Die zweiten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Wolfgang Maurer und Tierärztin Evi Schmal-Filius mit dem PetTech Hello Bello.
  • Die beiden Investoren boten danach gemeinsam 50.000 Euro für fünf Prozent.
  • Gründer Maurer machte jedoch schnell klar, dass sie bei einer solch geringen Bewertung nicht zusammenkämen und widersprach Schneider, die die geringer Anzahl an Kunden als Argument gegen eine höhere Bewertung einbringen wollte.
  • Der nächste bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Herbert Stoiser, Gründer von Omas Schaoskug’ln, einem Likör.
  • Was als Name, der im Gedächtnis bleiben sollte, gedacht war, wurde zu einem Problem für die Investoren.
  • Die nächsten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Werner Donke und Robert Philipp mit Greenwell.
  • Für ihre umweltfreundliche Lösung CO2-freie Wärme aus Bohrlöchern zu gewinnen, forderten die Gründer 251.000 Euro für zehn Prozent Anteile.
  • Den Abschluss der „2 Minuten 2 Millionen“-Folge bildeten Kerstin und Christian Ziegler mit Otto Reisen und ihrem Busreiseunternehmen.
  • Ottoreisen machte vor der Pandemie jährlich drei Millionen Euro Umsatz, davon blieben heuer zehn Prozent über.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

2 Minuten 2 Millionen: Tropfen gegen Klogestank, Busreisen und Wärmelöcher

  • Den Anfang der zweiten Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ machten Corinna Schröder und Markus Jürgensen mit ihrem Startup Holy Shhht!, einem Geruchsbereinger fürs stille Örtchen.
  • Die zweiten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Wolfgang Maurer und Tierärztin Evi Schmal-Filius mit dem PetTech Hello Bello.
  • Die beiden Investoren boten danach gemeinsam 50.000 Euro für fünf Prozent.
  • Gründer Maurer machte jedoch schnell klar, dass sie bei einer solch geringen Bewertung nicht zusammenkämen und widersprach Schneider, die die geringer Anzahl an Kunden als Argument gegen eine höhere Bewertung einbringen wollte.
  • Der nächste bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Herbert Stoiser, Gründer von Omas Schaoskug’ln, einem Likör.
  • Was als Name, der im Gedächtnis bleiben sollte, gedacht war, wurde zu einem Problem für die Investoren.
  • Die nächsten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Werner Donke und Robert Philipp mit Greenwell.
  • Für ihre umweltfreundliche Lösung CO2-freie Wärme aus Bohrlöchern zu gewinnen, forderten die Gründer 251.000 Euro für zehn Prozent Anteile.
  • Den Abschluss der „2 Minuten 2 Millionen“-Folge bildeten Kerstin und Christian Ziegler mit Otto Reisen und ihrem Busreiseunternehmen.
  • Ottoreisen machte vor der Pandemie jährlich drei Millionen Euro Umsatz, davon blieben heuer zehn Prozent über.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

2 Minuten 2 Millionen: Tropfen gegen Klogestank, Busreisen und Wärmelöcher

  • Den Anfang der zweiten Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ machten Corinna Schröder und Markus Jürgensen mit ihrem Startup Holy Shhht!, einem Geruchsbereinger fürs stille Örtchen.
  • Die zweiten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Wolfgang Maurer und Tierärztin Evi Schmal-Filius mit dem PetTech Hello Bello.
  • Die beiden Investoren boten danach gemeinsam 50.000 Euro für fünf Prozent.
  • Gründer Maurer machte jedoch schnell klar, dass sie bei einer solch geringen Bewertung nicht zusammenkämen und widersprach Schneider, die die geringer Anzahl an Kunden als Argument gegen eine höhere Bewertung einbringen wollte.
  • Der nächste bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Herbert Stoiser, Gründer von Omas Schaoskug’ln, einem Likör.
  • Was als Name, der im Gedächtnis bleiben sollte, gedacht war, wurde zu einem Problem für die Investoren.
  • Die nächsten auf der „2 Minuten 2 Millionen“-Bühne waren Werner Donke und Robert Philipp mit Greenwell.
  • Für ihre umweltfreundliche Lösung CO2-freie Wärme aus Bohrlöchern zu gewinnen, forderten die Gründer 251.000 Euro für zehn Prozent Anteile.
  • Den Abschluss der „2 Minuten 2 Millionen“-Folge bildeten Kerstin und Christian Ziegler mit Otto Reisen und ihrem Busreiseunternehmen.
  • Ottoreisen machte vor der Pandemie jährlich drei Millionen Euro Umsatz, davon blieben heuer zehn Prozent über.