21.04.2020

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 12: Startup lehnt eine Million Euro ab

In der 12. Folge der aktuellen Staffel von "2 Minuten2 Millionen" ging es um e-Kellner, Klodeckel und Bienenprodukte. Zudem lehnte ein Startup ein gewaltiges Angebot ab.
/artikel/2-minuten-2-millionen-folge-12-startup-lehnt-eine-million-euro-ab
2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/ Gerry Frank - Klemens Zleptnig und Philipp Etzlinger von uugot.it trafen eine überraschende Entscheidung.
kooperation

Den Anfang der 12. Folge der aktuellen Staffel von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Petar Iliev, CEO und Gründer von getsby (Iliev ist derzeit nicht mehr operativ bei getsby tätig – der brutkasten berichtete). Während seiner früheren Arbeit in einem Großkonzern stellte der Wiener ein Problem in der Kantine fest, dass sich auch auf andere Lokalitäten umlegen lässt: Restaurants mit ausgezeichnetem Essen bringen den unangenehmen Nebeneffekt mit sich, dass auch treue und begeisterte Kunden wegen des starken Andrangs meist länger warten müssen, bis sie ihre Bestellung aufgeben können. Dieses Problem soll die App getsby lösen, mit der User per Smartphone vorab bestellen und bezahlen können. Die Forderung für den persönlichen Kellner: 250.000 Euro für 20 Prozent Beteiligung.

+++ Wiener Friedhöfe: „Digitales Grab“ soll Besuch von zu Hause ermöglichen +++

getsby: Verbindung mit dem Kassensystem des Restaurants

Auf technischer Ebene verbindet sich getsby mit dem Kassensystem des Restaurants – zugleich hat das Startup hier eine Vertriebskooperation, bei welcher der Anbieter des Kassensystems dem Gastronomen auch gleich die Lösung von getsby anbietet. Ergänzend dazu bekommt das Startup von den Usern Vorschläge zu Lokalen, die ihrer Meinung nach die Bestell-Lösung ebenfalls einsetzen sollten.

Fehler bei „2 Minuten 2 Millionen“: Umsatz verheimlicht

Die Präsentation von Iliev war souverän. Der Founder konnte sämtliche Fragen der Juroren beantworten und vor allem das Interesse von Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner erwecken und ihn weitgehend zufriedenstellen. Allerdings wollte Iliev nicht genau präzisieren, wie hoch der Umsatz von getsby ist. Seine Antwort: sechsstellig. Dies regte vor allem Katharina Schneider auf, die bereits zu Beginn ihre Abneigung gegen „effizientes Essen gehen“ dargelegt hatte.

getsby, 2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Petar Iliev, Gründer getsby, erregte den Unmut von Katharina Schneider.

Nicht interessiert an zukünftigem Umsatz

„Wenn ich heute investiere, dann muss ich doch den Umsatz wissen“, sagte sie ziemlich forsch und erhielt als Antwort: 40.000 Euro. Die Mediashop-Chefin erkannte sofort, dass es sich hierbei nicht um den erwähnten sechsstelligen Betrag handelt. Der Gründer erklärte, dass dies der angestrebte Umsatzbetrag des Startups sei.

Bewertung und Umsatz bei „2 Minuten 2 Millionen“

Bau-Tycoon Hans Peter Haselsteiner nannte die Idee des Unternehmers „total unsympathisch“. Iliev entgegnete, dass diese Einstellung „fair“ sei, Haselsteiner wäre jedoch nicht die Zielgruppe. Ein Investor weniger. Winzer Leo Hillinger hingegen war von getsby angetan, hatte aber ein Problem mit der Bewertung. Er und Schneider verabschiedeten sich auch als mögliche Investoren. Da half es auch nicht, dass der Gründer seinen Finanzplan für die Zukunft ins Spiel brachte. Vor allem die Investorin führte sich „hinters Licht gebracht“, wie sie später mit unflätigen Worten preisgab.

Tech-Startups und der „anders“ zu betrachtende Umsatz

Gschwandtner hatte, wie bereits in der Vergangenheit, mit einer höheren Bewertung für ein Startup aus dem technologischen Bereich, kein Problem. Man müsse schon „schauen“ wo man zukünftig wachsen könne. Auch die Technologie des Unternehmens sei „richtig“ und stelle die Zukunft in der Gastronomiebranche dar. Jedoch könne er nicht der nötige strategische Investor sein, den das Startup brauche.

Rohla wird mit Gamechanger-Aussage zum Gamechanger

Nachhaltigkeitsexperte Martin Rohla – kein Fan von digitalen Dingen – meinte, er kenne das Problem mit Wartezeiten im Gastro-Bereich. Zudem sei getsby ein Gamechanger. Er bot 200.000 Euro für 25,1 Prozent. Deal für getsby.

Die Imkerei: Bio-Bienenerzeugnisse bei „2 Minuten 2 Millionen“

Der nächste bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Florian Petersdorfer. Der Oberösterreicher betreut mit „Die Imkerei“ 150 Bienenvölker und stellt traditionellen Honig her. Zusätzlich produziert er auch trockenen Honigwein und Nahrungsergänzungsmittel aus Bienenbrot. Die Kapseln des Startups sind reich an Inhaltsstoffen, die gut für das Immunsystem und den Stoffwechsel sein sollen. Seine Forderung: 100.000 Euro für 20 Prozent.

„Wein machen kann ja jeder“

Nachdem geklärt war, dass der Gründer den Bienen nichts raube, sondern den überschüssigen Blütenpollen entnimmt und über 80 eigene Bienenvölker verfügt, kam heraus, dass sich der Pitcher und Hillinger bereits seit mehr als 25 Jahren kennen. Der Winzer verlangte den Honigwein und lobte das Produkt nach der Kostprobe. Musste sich jedoch von Haselsteiner anhören: „Wein machen kann ja jeder“.

2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Florian Petersdorfer von „Die Imkerei“ konnte gleich mehrere Investoren mit seinem Startup beeindrucken.

Ziegenstall und intensive Landwirtschaft

Nach einer Warnung in Richtung des Juror-Kollegen, dass dieser Mut nicht mit Wahnsinn verwechseln sollte, ging es um das Nahrungsergänzungsmittel. Der Gründer zählte die Vorteile auf, wie etwa, dass es entzündungshemmend sei, als plötzlich Haselsteiner meinte, es schmecke ein wenig nach Ziegenstall oder zumindest nach intensiver Landwirtschaft.

Investoren überbieten sich

Der Jahresumsatz des Startups betrug ohne die neuen Produkte bisher bereits 60.000 Euro und der Gründer plane, ihn für 2020 mehr als zu verdoppeln, sagte er. Schneider zeigte sich an der Nahrungsergänzung interessiert, wollte aber nichts mit dem Wein zu tun haben – sie stieg aus. Haselsteiner meinte, ein derartiges Projekt „gehört unterstützt“ und bot 100.000 Euro für 26 Prozent. Hillinger warf ein, dass er das gleiche Angebot abgeben wollte. Ging aber auf 110.000 Euro rauf.

„risk sharing“?

Haselsteiner nahm den Kampf an und erhöhte auf 120.000 Euro. Rohla bot daraufhin an, dass er bei jenem Investor, der den Deal bekäme, gerne mitmachen wolle. Er nannte es „risk sharing“. Gschwandtner hingegen „matchte“ das Angebot Haselsteiners und verwies auf sein Interesse an den Kapseln und daran, sie online zu vertreiben.

Doch alle fünf „2 Minuten 2 Millionen“-Investoren

Zusammengefasst: alle vier Herrschaften wollten bei „Die Imkerei“ auf irgendeine Art und Weise mitmachen und boten viermal 30.000 Euro für 26 Prozent. Das Ergebnis: Der Gründer schlug eine Verhandlungsrunde vor, in der alle fünf Investoren – inklusive der bereits ausgetretenen Katharina Schneider – beteiligt wären. Es gab allgemeine Zustimmung für fünfmal 24.000 Euro. Deal für „Die Imkerei“.

hyto: Sterilisierbares WC-System

Die nächsten im „2 Minuten 2 Millionen“-Studio waren Peter Mayr und Karl Watschinger mit „hyto WC“. Dabei handelt es sich um ein sterilisierbares WC-System, das einfach zu reinigen und ganz ohne Werkzeug von der WC-Schüssel abnehmbar ist – der brutkasten berichtete. So soll es keine Ecke und keinen Spalt geben, die nicht erreichbar ist und gereinigt werden kann. Die WC-Brillen-Lösung gibt es zudem auch in einer Variante mit Sitzerhöhung. Die Gründer forderten 200.000 Euro für zehn Prozent Firmenanteile.

Die alte „Leier“: Umsatz

Bisher wurden 1500 Stück von dem europaweit patentierten Produkt verkauft. Das Patent für die USA stehe kurz vor der Erteilung, so die Gründer. Danach ging es um die Bewertung. Wie so oft bezogen sich die Gründer auf die Möglichkeiten, die der Markt liefere, nicht aber auf den aktuellen Umsatz – und die Investoren, allen voran Leo Hillinger, kamen damit nicht klar.

 Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Das Startup hyto WC zeigten eine hygienische Klo-Brillen-Lösung bei „2  Minuten 2 Millionen“.

Spitäler und Hotellerie als Zielgruppe

Katharina Schneider stimmte allerdings zu, dass ein Markt für die Lösung von hyto da wäre. Allein die Klobrillen-Auswahl in Baumärkten würde dafür sprechen. Das Gründer-Duo argumentierte gut und lenkte den Blick auf Spitäler und Hotellerie, die leicht und regelmäßig den Klodeckel fürs maschinelle Säubern abnehmen könnten.

Anderes Geschäftsmodell besser?

Haselsteiner hielt das Produkt für eine Verbesserung der Technologie. Er wollte aber das Risiko nicht eingehen, zu investieren. Ähnlich dachte Gschwandtner und war der nächste der sich als möglicher Financier verabschiedete. Rohla meinte, in den Vertrieb zu gehen, wäre der falsche Weg. Das Unternehmen solle versuchen, das Patent an Klo-Hersteller zu verkaufen. Katharina Schneider indes war von den Verkaufszahlen zwar beeindruckt, hatte aber keine Expertise in der Branche und stieg ebenfalls aus. Kein Deal für hyto.

MoSo: Regionaler Selbstbedienungsladen bei „2 Minuten 2 Millionen“

Als nächster versuchte Markus Wegerth sein Glück bei „2 Minuten 2 Millionen“. Mit seinem MoSo (Montag bis Sonntag) Markt peilt er durch ein flexibles Selbstbedienungskonzept in seinen Pop-Up Stores an, auch abgelegenen Dörfern eine Nahversorgung zu ermöglichen. Dafür bietet er in den eigens aufgestellten Containern regionale Waren an. Regionale Landwirte und Produzenten haben dadurch weitere Möglichkeiten, ihre Produkte zu verkaufen. Er forderte für 20 Prozent 250.000 Euro, um ein Franchise-Konzept zu entwickeln.

Mit 20.000 Euro Franchise Partner werden

Haselsteiner zeigte sich vom Gründer und dem Konzept angetan. Wegerth erklärte, dass ein Unternehmer fünf Container brauche, um davon Leben zu können. In einem Container befinden sich rund 350 verschiedene Artikel. Der Gründer hatte an Franchise-Partner diverse Anforderungen, darunter ein Netzwerk zur Gemeinde. Interessierte könnten für 20.000 Euro einsteigen.

Einer höher als der andere…

Schneider und Gschwandtner fanden die Idee des Gründers gut, stiegen aber aus. Leo Hillinger bot danach 150.000 Euro für 20 Prozent. Und er bekam Konkurrenz. 250.000 Euro für 26 Prozent legte Haselsteiner nach. Der wiederum bekam mit Rohla einen Gegner: 300.000 Euro für 25,1 Prozent – so dessen Offerte. Es kam zur Kooperation mit dem Nachhaltigkeitsexperten. Deal für MoSo.

Moso, MoSo, 2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Markus Wegerth möchte die Nahversorgung in ländlichen Bereich wiederbeleben.

uugot.it: Sprachen lernen mit „Netflix-Schauen“

Das Wiener Startups uugot.it rund um Co-Founder und CEO Philipp Etzlinger war das nächste Unternehmen bei „2 Minuten 2 Millionen“. Über ihre Sprachlern-App können sich Sprach-Schüler tagesaktuell Fernsehsendungen untertitelt ansehen und sich je nach Bedarf Worte und Passagen in die eigene Sprache übersetzen lassen. Dabei können die Videos etwa auch langsamer abgespielt werden, um ihnen besser folgen zu können.

Von Linz nach Lateinamerika

Im April 2016 erfolgte nach einigen Monaten Vorarbeit die offizielle Gründung (der brutkasten berichtete im Februar 2016 erstmals über das Startup, das sich bereits 2015 einen Award holte). Im Frühjahr 2017 ging man nach der ersten Entwicklungsphase erstmals mit der Lösung im Rahmen eines Pilot-Projekts mit der Stadt Linz an die Öffentlichkeit. Seitdem folgten weitere Kooperationen mit der oberösterreichischen Hauptstadt, aber etwa auch mit Bildungseinrichtungen im lateinamerikanischen Raum, mit umfangreichen (Beta-)Tests. Der Co-Gründer und CTO Klemens Zleptnig forderten für die Sprachlern-App, die sich der Integration von Einwanderern verschrieben hat, 300.000 Euro für 16 Prozent.

Neun Sprachen im Repertoire

Die App ist an Mediatheken von Fernsehsendern angebunden und gibt Usern die Möglichkeit, während des Streamens etwa ein Wort, das sie nicht verstehen, nachzusehen. Dies passiert durch einen einfachen Klick auf den Begriff aus den Untertiteln. Jener wird sofort übersetzt und fürs spätere Lernen abgespeichert. Bisher sind neun Sprachen im Angebot.

uugot.it, 2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Philipp Etzlinger und Klemens Zleptnig versprechen mit ihrer App Sprachlehre beim „Fernschauen“

SaaS-Modell

Nach dem Pitch, der im zweiten Versuch fehlerfrei war, wollte Gast-Juror Heinrich Prokop wissen, wie das Startup Geld verdiene. Antwort: Das Unternehmen erhält mit seinem SaaS-Modell und für Lizenzen für Bildungseinrichtungen und öffentliche Institutionen eine Nutzungsgebühr.

Drei Investoren weniger

Hillinger war der erste der ausstieg. Neben der hohen Bewertung fehle ihm die mögliche Skalierung. Der zweite Gast-Juror, N26 Co-Founder, Maximilian Tayenthal hatte das Konzept und die Monetarisierung des Unternehmens nicht gänzlich verstanden und verabschiedete sich, so wie Rohla, auch als möglicher Investor.

Einnahmen besser erklären

Florian Gschwandtner meinte, Bildung sei das wichtigste Thema in Österreich, allerdings habe ihm der Pitch nicht gut gefallen. Zudem wäre die Bewertung zu hoch. Prokop blieb am Ende noch immer ohne Ahnung, wie uugot.it Geld verdiene und meinte, dies müsse man als Gründer Investoren besser erklären. Kein Deal für uugot.it.

Millionen-Angebot bei „2 Minuten 2 Millionen“

Allerdings konnte Daniel Zech das nicht so stehen lassen. Im namen von SevenVentures verteilt er auch heuer wieder Medienbudget. Er bot eine halbe Million Euro für TV-Werbung für 13 Prozent Beteiligung in einem ersten Schritt plus eine Option für nochmal 13 Prozent für die gleiche Summe.

Überraschende Antwort

Die Gründer kamen zurück und lehnten die Million ab. Die Begründung: das Startup war für die Weiterentwicklung der Applikation auf der Suche nach einem Cash-Investment ins Studio gekommen. Sie würden zudem eine andere Vertriebsschiene anstreben und hätten den B2B-Bereich im Auge. Ein Medien-Budget helfe momentan nichts. uugot.it ging ohne Geld.


⇒ Die Imkerei

⇒ Getsby

⇒ hyto WC

⇒ MoSo Markt

⇒ uugot.it

⇒ Puls 4/ 2Min2Mio

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
21.10.2026

Startup-Land Oberösterreich: Von der Industrie-Hochburg zum Hightech-Zentrum

Wenn es einem Bundesland gelingt, in der öffentlichen Wahrnehmung einen Gegenentwurf zum dominanten Startup-Hub Wien aufzubauen, dann ist es Oberösterreich: Das Industrie-Bundesland und insbesondere die Hauptstadt Linz fallen auf — sei es durch bekannte Scaleups, spektakuläre Exits, KI-Forschung auf Weltniveau oder die umfassende Infrastruktur für Startups mit der Tabakfabrik Linz als markantem Monument. Wir werfen einen genaueren Blick auf das vielseitige Startup-Land Oberösterreich.
/artikel/startup-land-oberoesterreich-von-der-industrie-hochburg-zum-hightech-zentrum
21.10.2026

Startup-Land Oberösterreich: Von der Industrie-Hochburg zum Hightech-Zentrum

Wenn es einem Bundesland gelingt, in der öffentlichen Wahrnehmung einen Gegenentwurf zum dominanten Startup-Hub Wien aufzubauen, dann ist es Oberösterreich: Das Industrie-Bundesland und insbesondere die Hauptstadt Linz fallen auf — sei es durch bekannte Scaleups, spektakuläre Exits, KI-Forschung auf Weltniveau oder die umfassende Infrastruktur für Startups mit der Tabakfabrik Linz als markantem Monument. Wir werfen einen genaueren Blick auf das vielseitige Startup-Land Oberösterreich.
/artikel/startup-land-oberoesterreich-von-der-industrie-hochburg-zum-hightech-zentrum
Der Startup-Hub Tabakfabrik in Linz © Tabakfabrik Linz Peter Hofstaetter

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 „Aufbrechen“ erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Jung, zufrieden und KI-affin

Ein Blick auf die Ergebnisse des Austrian Startup Monitor 2025 zeigt: Mit seinen 442 Startup-Gründungen seit 2015 liegt Oberösterreich mit 12 Prozent aller Gründungen österreichweit zwar weit hinter dem dominanten Hub Wien (46,5 Prozent), aber nahezu gleichauf mit der zweitplatzierten Steiermark (12,4 Prozent). Während das Bundesland beim Anteil an Scaleups (9,1 Prozent) oder Spinoffs (15,9 Prozent) an sämtlichen Gründungen und noch mehr beim Gründerinnen-Anteil (7,4 Prozent) nicht an die heimischen Spitzenreiter herankommt, stechen drei Statistiken positiv hervor:

  • 37% – Oberösterreich hat laut Austrian Startup Monitor 2025 mit 37 Prozent der Gründer:innen, die bei der erstmaligen Gründung unter 25 Jahre alt waren, eine im Vergleich (Österreich-Schnitt: 25,6 Prozent) sehr junge Founder-Community.
  • 74% – 74 Prozent der oberösterreichischen Startups nennen KI als für sie wichtigste Schlüsseltechnologie — auch das ist ein Spitzenwert innerhalb Österreichs, knapp vor Wien (72,7 Prozent).
  • 7,2 Punkte – Kein anderes Bundesland kommt in der Frage nach dem Standort auf eine so hohe Weiterempfehlungsrate: Auf einer Skala von 0 bis 10 liegt Oberösterreich mit durchschnittlich 7,2 Punkten österreichweit auf Platz eins und deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 6,2.

Startups und Scaleups: Die Aushängeschilder

Oberösterreich brachte schon eine ganze Reihe großer Startups und Scaleups hervor. Bei manchen liegt der Exit mittlerweile lange zurück, etwa bei Dynatrace oder Runtastic, bei anderen wie Agilox ein paar Jahre, bei Tractive ist er erst kürzlich (in Rekordhöhe) erfolgt. Wieder andere, etwa der von Analysten milliardenbewertete Spezialist für Sicherheitslösungen Loxone oder das Spacetech Peak Technology, sind der Scaleup-Phase bereits entwachsen und haben sich endgültig als große Player am Weltmarkt etabliert. Es gibt aber auch einige aktive „heiße Eisen“ — rechts vier herausragende Beispiele.

Storyblok

Die Storyblok-Founders Alexander Feiglstorfer und Dominik Angerer. © Storyblok

Mit mehreren Mega-Investments, zuletzt einer 80-Millionen-US-Dollar-Runde im Jahr 2024, steht Storyblok aus Linz auf der exklusiven Liste der heimischen „Soonicorns“ und ist damit das Scaleup-Aushängeschild Oberösterreichs. Mit seinem Headless-CMS kann das Scaleup Referenzen wie Netflix, Tesla und Adidas vorweisen.

neoom

Zu den herausstechenden Scaleups Oberösterreichs zählt auch das auf Energielösungen spezialisierte Unternehmen neoom aus Freistadt. Auf sich aufmerksam machte es mit mehreren achtstelligen Investmentrunden, darunter eine 25-Millionen-Euro-Series-B-Runde 2023. Der Außenumsatz ist laut Unternehmensangaben indes neunstellig.

Walter Kreisel ©neoom

hello again

Entstanden im Runtastic-Umfeld ist hello again aus Leonding längst selbst eine Größe. Das Scaleup ist Marktführer im DACH-Raum bei Kundenbindungs-Apps und erreicht über diese mehr als 16 Millionen Endnutzer:innen. Unter den mehr als 1.000 Unternehmenskunden sind etwa Deichmann, Müller und Klipp.

Franz Tretter © hello again

Blockpit

Und noch einmal Linz: Blockpit hat mit seinem Steuer-Tool erfolgreich eine Nische im gigantischen Krypto-Markt besetzt, die vor allem in der EU von Bedeutung ist. Das Linzer Scaleup ist in seinem Bereich Marktführer im DACH-Raum und hat seine Lösung bei Playern wie Bitpanda und Bybit EU integriert.

Florian Wimmer © Blockpit

Vielseitiges Ökosystem

Wer in Oberösterreich ein Startup gründet, kann neben den bundesweiten Angeboten auf eine ganze Reihe von landesspezifischen Unterstützungsmöglichkeiten zurückgreifen.

Viele davon, etwa der Tech-Inkubator tech2b, der Co-Working-Anbieter Tech Harbor, der auch umfassende Werkstattflächen bereitstellt, und der Kreativwirtschafts-Spezialist creative region, haben gemeinsam mit den oberösterreichischen Unis und FHs, der Wirtschaftskammer und weiteren Playern eine zentrale Anlaufstelle geschaffen: hub’ert. Dort können Startups die passende Unterstützung bzw. die passenden Unterstützungen für ihr Business finden.

Oberösterreichische Startups profitieren nicht nur von der Fülle an einzelnen Angeboten, sondern auch von der Vernetzung zwischen diesen. Dabei spielt — wie sollte es anders sein? — auch die Industrie eine entscheidende Rolle, zum Beispiel über Pier4 von tech2b, das Startups mit etablierten Unternehmen vernetzt. Und wer etwa im MedTech-Inkubator von tech2b ist, findet damit bereits Anschluss an den Medizintechnik-Cluster Oberösterreich.

Teil dieses Ökosystems, wenn auch nicht Teil von hub’ert, ist auch die Startrampe der Sparkasse Oberösterreich mit Sitz in der Linzer Tabakfabrik. Sie bietet unter anderem einen Accelerator, Workspace und Beratung bei Businessplänen und Finanzierung.

Finanzierung

Wer in Oberösterreich Kapital für sein Startup braucht, wird sowohl bei öffentlichen als auch privaten Geldgebern fündig. Mit Business Upper Austria hat auch Oberösterreich eine landeseigene Förderstelle; und mit dem OÖ Gründerfonds und dem Landes-VC OÖ HightechFonds zwei weitere Finanzierungsvehikel.

Auf privater Seite sind es vor allem erfolgreiche Gründer:innen, die über ihre Vehikel als Investor:innen agieren. Heraus stechen hier die Runtastic-Gründer mit ihrer gemeinsamen Investmentgesellschaft 8eyes, aber etwa auch Tractive-Gründer Michael Hurnaus, der schon vor seinem Rekord-Exit (siehe Abschnitt zu Exits) als Business Angel agierte. Mit startup300 nahm zudem das bislang wohl ambitionierteste heimische Angel-Netzwerk seinen Ausgang in Linz, zog sich aber bereits vor einigen Jahren schrittweise wieder zurück.

Auch Österreichs nach Assets under Management größter Private-Equity-Investor hat seinen Sitz in Oberösterreich: die Invest AG der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Sie hat ein breites Portfolio unterschiedlicher Unternehmen, wobei Startup-Finanzierungen in den vergangenen Jahren eine immer größere Rolle spielen.

Der monumentale Knotenpunkt

Was hub’ert auf der organisatorischen Ebene ist, ist die Tabakfabrik Linz auf der physischen: Nicht alle, aber viele Fäden des oberösterreichischen Startup-Ökosystems laufen in der ehemaligen Fabrik zusammen — wo sonst in der Industriestadt? Auf den nicht weniger als 80.000 Quadratmetern Nutzfläche haben nicht nur zahlreiche Ökosystem-Player, sondern auch eine große Zahl an Startups ihren Sitz. Auch das einstmals denkbar ambitionierte Projekt startup300 wählte die Tabakfabrik als Hauptquartier — und betreibt hier heute unter anderem noch den Co-Working-Bereich factory300.

© Tabakfabrik Linz Peter Hofstätter

Spinoff-Schmieden und Österreichs jüngste Uni

Mit der IT:U (Interdisciplinary Transformation University Austria) hat Österreichs jüngste öffentliche Universität ihren Sitz in Linz. Neben einem neuen inhaltlichen Fokus auf digitaler Transformation und neuen Wegen in der Lehre setzt die IT:U von Beginn an auch auf eine Spinoff-Strategie. Dabei kann sie in Oberösterreich durchaus auf ein starkes Ökosystem aufbauen: Sowohl die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) als auch die FH Oberösterreich können jeweils eine ganze Reihe erfolgreicher Spin-offs vorweisen. Außerdem setzen beide stark auf die Zusammenarbeit mit Industrie und Wirtschaft. Besonders deutlich wird das im Softwarepark Hagenberg: Dort betreibt die JKU Forschungsinstitute und die FH OÖ ihren IT-Lehr-Standort und den Coworking- und Inkubationsspace Bytewerk. Dabei werden Synergien mit dem außeruniversitären Comet-Zentrum Software Competence Center Hagenberg und mehreren Konzernen und großen Playern am Standort gelebt.

KI-Forschung von Weltrang

Wer die oberösterreichische Universitätslandschaft durch die Innovationsbrille betrachtet, kommt an KI-Koryphäe Sepp Hochreiter nicht vorbei. Der gebürtige Bayer gilt mit seiner Arbeit über Long Short-Term Memory (LSTM) als einer der globalen Wegbereiter der modernen KI. Bereits seit 2006 lehrt er an der JKU und leitet dort das Institut für Machine Learning. Bei der Lehre belässt Hochreiter es aber nicht: Mit dem Spinoff NXAI arbeitet er an der nächsten KI-Grundlage „xLSTM“ (Extended Long Short-Term Memory). Die ist wiederum Basis für spezialisierte KI-Modelle, die die globalen Größen in der jeweiligen Nische übertreffen. Der Schwerpunkt ist dabei — auch hier zeigt sich das oberösterreichische Ökosystem — Industrial AI. In diesem Feld bewegt sich auch das NXAI-Spinout Emmi AI, das mit seinem Exit an den französischen KI-Riesen Mistral dieses Jahr für Aufsehen sorgte.

Doch auch abseits der JKU entstehen in Oberösterreich KI-Startups, etwa das Linzer Unternehmen Straion, das dieses Jahr eine Seed-Finanzierungsrunde im Millionenbereich abschloss. Die Plattform des Startups stellt sicher, dass KI-generierter Code interne Standards, Sicherheitsanforderungen und Architekturvorgaben von Unternehmen einhält und damit „enterprise-ready“ ist.

Katrin Freihofner, Straion

Das Exit-Bundesland

Der oben erwähnte Verkauf von Emmi AI an Mistral um kolportierte mehr als 300 Millionen Euro war spektakulär — ist aber bei Weitem nicht der einzige große oberösterreichische Startup-Exit. Ebenfalls dieses Jahr gelang dem Paschinger Haustier-Tracking-Scaleup Tractive mit dem Verkauf an die italienische Bending Spoons um kolportierte 900 Millionen US-Dollar der vermutlich größte Übernahmedeal der heimischen Startup-Geschichte. Mehr als ein Jahrzehnt zuvor hatte der Exit von Runtastic an Adidas um 220 Millionen Euro maßgeblich zum ersten großen Startup-Hype in Österreich beigetragen. Die vier Runtastic-Gründer — Florian Gschwandtner, René Giretzlehner, Christian Kaar und Alfred Luger — wurden danach nicht nur über ihre Beteiligungsgesellschaft 8eyes selbst zu wichtigen Ökosystem-Playern: Tractive etwa wurde von Gschwandtner mitgegründet; bei Scaleups wie hello again waren die vier Gründer von Beginn an als Investoren an Bord.

  • 300 Mio. € – Verkauf von Emmi AI an Mistral
  • 900 Mio. $ – Verkauf von Tractive an Bending Spoons
  • 220 Mio. € – Exit von Runtastic an Adidas

Alte, neue und große Player

Als Industrie-Bundesland beheimatet Oberösterreich bekanntlich Größen wie voestalpine, Miba, KTM, FACC, Lenzing, Greiner oder Engel — um nur ein paar zu nennen. Einige davon sind längst ins Ausland verkauft, haben aber nach wie vor ihren Sitz in Oberösterreich. Hinzu kommen internationale Riesen wie BMW und Siemens, die im Bundesland konzernweit wichtige Standorte betreiben.

Doch auch Tech-Größen sind in Oberösterreich zu finden. In der Schnittmenge zwischen Industrie- und Tech-Unternehmen befindet sich Keba, das mit seinen Lösungen für industrielle Automatisierung zu den globalen Playern im Feld zählt und dabei massiv auf KI setzt — mehr dazu in der Coverstory mit Keba-CEO Christoph Knogler. So wie Keba stammt ebenfalls aus Linz das international erfolgreichste IT-Unternehmen mit Wurzeln in Österreich: Dynatrace. Seinen formellen Sitz hat der Observability-Weltmarktführer, bei dem Co-Founder Bernd Greifeneder nach wie vor CTO ist, zwar schon lange in den USA; der weltweit größte Standort ist jedoch in der Stahlstadt und wurde erst dieses Jahr mit einem neuen Campus erheblich ausgebaut.

Über Industrie und IT hinaus hat Oberösterreich noch ein drittes Aushängeschild: die Ars Electronica. Was 1979 als Festival an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft begann, ist heute eine vierteilige Institution aus Festival, Prix, dem Museum Ars Electronica Center und dem Futurelab. Letzteres ist für das Innovationsökosystem das relevanteste Element: Das Labor entwickelt gemeinsam mit Unternehmen Prototypen und Zukunftskonzepte und schlägt damit die Brücke zurück zur Industrie. Linz trägt seit 2014 den Unesco-Titel „City of Media Arts“.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 12: Startup lehnt eine Million Euro ab

  • Bestell-App getsby erhält trotz Verwirrung Deal-Angebot
  • Bienen-Startup „Die Imkerei“ begeistert gleich mit zwei Produkten
  • hyto WC macht den Klodeckel zum Fokus ihres Unternehmens
  • Der MoSo-Markt möchte das Nahversorgertum wiederbeleben
  • Die Sprachlern-App uugot.it hat Probleme Geschäftsmodell zu erklären, erhält dennoch Mega-Angebot

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 12: Startup lehnt eine Million Euro ab

  • Bestell-App getsby erhält trotz Verwirrung Deal-Angebot
  • Bienen-Startup „Die Imkerei“ begeistert gleich mit zwei Produkten
  • hyto WC macht den Klodeckel zum Fokus ihres Unternehmens
  • Der MoSo-Markt möchte das Nahversorgertum wiederbeleben
  • Die Sprachlern-App uugot.it hat Probleme Geschäftsmodell zu erklären, erhält dennoch Mega-Angebot

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 12: Startup lehnt eine Million Euro ab

  • Bestell-App getsby erhält trotz Verwirrung Deal-Angebot
  • Bienen-Startup „Die Imkerei“ begeistert gleich mit zwei Produkten
  • hyto WC macht den Klodeckel zum Fokus ihres Unternehmens
  • Der MoSo-Markt möchte das Nahversorgertum wiederbeleben
  • Die Sprachlern-App uugot.it hat Probleme Geschäftsmodell zu erklären, erhält dennoch Mega-Angebot

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 12: Startup lehnt eine Million Euro ab

  • Bestell-App getsby erhält trotz Verwirrung Deal-Angebot
  • Bienen-Startup „Die Imkerei“ begeistert gleich mit zwei Produkten
  • hyto WC macht den Klodeckel zum Fokus ihres Unternehmens
  • Der MoSo-Markt möchte das Nahversorgertum wiederbeleben
  • Die Sprachlern-App uugot.it hat Probleme Geschäftsmodell zu erklären, erhält dennoch Mega-Angebot

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 12: Startup lehnt eine Million Euro ab

  • Bestell-App getsby erhält trotz Verwirrung Deal-Angebot
  • Bienen-Startup „Die Imkerei“ begeistert gleich mit zwei Produkten
  • hyto WC macht den Klodeckel zum Fokus ihres Unternehmens
  • Der MoSo-Markt möchte das Nahversorgertum wiederbeleben
  • Die Sprachlern-App uugot.it hat Probleme Geschäftsmodell zu erklären, erhält dennoch Mega-Angebot

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 12: Startup lehnt eine Million Euro ab

  • Bestell-App getsby erhält trotz Verwirrung Deal-Angebot
  • Bienen-Startup „Die Imkerei“ begeistert gleich mit zwei Produkten
  • hyto WC macht den Klodeckel zum Fokus ihres Unternehmens
  • Der MoSo-Markt möchte das Nahversorgertum wiederbeleben
  • Die Sprachlern-App uugot.it hat Probleme Geschäftsmodell zu erklären, erhält dennoch Mega-Angebot

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 12: Startup lehnt eine Million Euro ab

  • Bestell-App getsby erhält trotz Verwirrung Deal-Angebot
  • Bienen-Startup „Die Imkerei“ begeistert gleich mit zwei Produkten
  • hyto WC macht den Klodeckel zum Fokus ihres Unternehmens
  • Der MoSo-Markt möchte das Nahversorgertum wiederbeleben
  • Die Sprachlern-App uugot.it hat Probleme Geschäftsmodell zu erklären, erhält dennoch Mega-Angebot

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 12: Startup lehnt eine Million Euro ab

  • Bestell-App getsby erhält trotz Verwirrung Deal-Angebot
  • Bienen-Startup „Die Imkerei“ begeistert gleich mit zwei Produkten
  • hyto WC macht den Klodeckel zum Fokus ihres Unternehmens
  • Der MoSo-Markt möchte das Nahversorgertum wiederbeleben
  • Die Sprachlern-App uugot.it hat Probleme Geschäftsmodell zu erklären, erhält dennoch Mega-Angebot

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 12: Startup lehnt eine Million Euro ab

  • Bestell-App getsby erhält trotz Verwirrung Deal-Angebot
  • Bienen-Startup „Die Imkerei“ begeistert gleich mit zwei Produkten
  • hyto WC macht den Klodeckel zum Fokus ihres Unternehmens
  • Der MoSo-Markt möchte das Nahversorgertum wiederbeleben
  • Die Sprachlern-App uugot.it hat Probleme Geschäftsmodell zu erklären, erhält dennoch Mega-Angebot