02.06.2020

Anyline bringt B2C-Produkt: Smartphone-Keyboard mit integrierter Texterkennung

Mit der Anyline Keyboard App können Daten wie WLAN-Passwörter und IBANs einfach gescannt und TVs mit Streaming-Diensten gepaired werden.
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Anyline
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  • Das auf mobile optische Zeichenerkennung spezialisierte Startup Anyline hat seine erste B2C-App veröffentlicht, die Verbrauchern eine schnellere Eingabe von Daten ermöglicht.
  • Die Anyline Keyboard App spart ihren Nutzern Zeit, indem Daten wie WLAN-Passwörter von Routern, IBANs auf Bankkarten oder Informationen von Ausweisdokumenten mit der Kamera ihres Mobiltelefons gescannt anschließend genau dort eingefügt werden können, wo die Nutzer sie benötigen.
  • Die Anyline Keyboard App ist kompatibel zu allen Email-, Messenger- & Browser-Apps.
  • Sie funktioniert wie jede normale Software-Tastatur, jedoch verfügt sie über eine zusätzliche Scanfunktion, mit der Nutzer kurze Texte, Seriennummern sowie QR-Codes & Barcodes mit ihrer Smartphone-Kamera erfassen und weiterverarbeiten können.
  • Mit der Tastatur können Nutzer Daten bis zu 20-mal schneller als über klassisches Eintippen eingeben und zugleich die Anzahl von Tippfehlern erheblich reduzieren, heißt es seitens Anyline

Das auf mobile optische Zeichenerkennung spezialisierte Startup Anyline hat seine erste B2C-App veröffentlicht, die Verbrauchern eine schnellere Eingabe von Daten ermöglicht. Die Anyline Keyboard App spart ihren Nutzern Zeit, indem Daten wie WLAN-Passwörter von Routern, IBANs auf Bankkarten oder Informationen von Ausweisdokumenten mit der Kamera ihres Mobiltelefons gescannt anschließend genau dort eingefügt werden können, wo die Nutzer sie benötigen.

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Die Anyline Keyboard App ist kompatibel zu allen Email-, Messenger- & Browser-Apps. Sie funktioniert wie jede normale Software-Tastatur, jedoch verfügt sie über eine zusätzliche Scanfunktion, mit der Nutzer kurze Texte, Seriennummern sowie QR-Codes & Barcodes mit ihrer Smartphone-Kamera erfassen und weiterverarbeiten können. Mit der Tastatur können Nutzer Daten bis zu 20-mal schneller als über klassisches Eintippen eingeben und zugleich die Anzahl von Tippfehlern erheblich reduzieren, heißt es seitens Anyline

„Ständig Passwörter und andere Daten manuell eintippen zu müssen – das ist eine mühsame Angelegenheit für jeden Smartphone-Nutzer. Besonders ärgerlich ist es, wenn eine Registrierung nicht klappt oder Eingaben wiederholt werden müssen“, sagt dazu Anylines CEO Lukas Kinigadner: „Mit unserer neuen Anyline-Tastatur spart man sich das lästige Abtippen, stattdessen wird einfach gescannt.“

Video: Das Anyline Keyboard im Einsatz

TV einfach mit Streaming-Service verbinden

Da Menschen mehr Zeit denn je zuhause verbringen, bietet die Anyline Keyboard App zudem eine bequeme Möglichkeit, dass Film- und  Serienliebhaber schnell und einfach ihre Fernseher und weiteren Geräte mit Streaming-Diensten, wie z.B. ESPN, Amazon Prime TV und Youtube, verbinden können. Ein kurzer Scan des Pairing-Codes vom Fernsehbildschirm genügt, schon können Nutzer ihre Geräte verbinden und ihre Lieblingssendung in Sekundenschnelle streamen.

Einfacher Buchen und Einchecken in der Post-Corona-Zeit

Mit weltweit fallenden Coronavirus-Fällen und Ländern, die Sommertouristen anziehen möchten, können potenzielle Urlauber mit der Anyline Keyboard App außerdem Flüge und Hotelzimmer einfacher buchen. Durch kurzes Scannen des Ausweises oder des Führerscheins (letzteres derzeit nur mit US-Führerscheinen möglich) können Nutzer der Anyline Keyboard App ihre Buchungen und Einkäufe schnell und fehlerfrei abschließen und blitzschnell einchecken.

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vor 2 Stunden

Alfred Luger: Runtastic-Co-Founder wird neuer Partner bei Calm/Storm

Nach zwei Jahren und mehr als 50 Investments stellt sich der Super Early Stage-Investor Calm/Storm mit Alfred Luger als Partner neu auf.
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Alfred Luger im brutkasten-Talk zu seinem Einstieg als Partner von Calm/Storm Ventures | (c) brutkasten
Alfred Luger im brutkasten-Talk zu seinem Einstieg als Partner von Calm/Storm Ventures | (c) brutkasten

Mehr als 50 Investments in zwei Jahren – das ist die beachtliche Zwischenbilanz der Wiener Super Early Stage-Investmentgesellschaft Calm/Storm Ventures. „Das entspricht im Durchschnitt einem Deal alle 18 Tage“, sagt Gründer Lucanus Polagnoli. Das bedeute mittlerweile auch einen erheblichen Betreuungsbedarf im Portfolio. „Wir versuchen dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, indem wir den Fokus nicht nur auf neue Investments, sondern auch auf das bestehende Portfolio legen“, sagt Polagnoli. Zu diesem Zweck holte er nun Runtastic-Co-Founder Alfred Luger an Bord. Der Co-Founder und bisherige Partner Michael Ströck hat Calm/Storm verlassen.

Alfred Luger von Beginn an als Fonds-Investor bei Calm/Storm dabei

„Mehr als 100 Co-Founder kann man nicht alleine lassen. Die muss man betreuen. Und genau das ist Alfred Lugers Vorliebe“, sagt Polagnoli. Luger, der erst Anfang des Jahres bei der Runtastic-Mutter Adidas aufgehört hat, hatte schon von Beginn an mit Calm/Storm zu tun und war schon in den ersten Fonds mit einem größerem Ticket investiert. Auch abseits davon ist er privat und vor allem mit den anderen Runtastic-Co-Foundern mit der Gesellschaft 8eyes als Startup-Investor aktiv.

„Hansi hat gesagt: Fredl, du hast grad eh nix zu tun“

„Lucanus und ich kennen uns seit vielen Jahren aus der Hansmen Group“, erzählt Luger nun dem brutkasten. Bei einem Closing Dinner sei man dann ins Gespräch gekommen. Polagnoli habe dabei über die aktuelle Situation bei Calm/Storm gesprochen. „Und der Hansi [Anm. Hansmann] hat gesagt: Fredl, du hast grad eh nix zu tun“, erzählt Luger. Wenig später sei die Zusammenarbeit besiegelt gewesen.

Damit hat Alfred Luger wieder einen operativen Job. Selektiv werde er auch weiter investieren und privat sowie über 8eyes als Business Angel tätig sein. Primär werde er aber nun das Calm/Storm-Portfolio betreuen. Dass Luger als Gründer ihn als Investment Professional ergänze, passe auch perfekt in die Philosophie der Investmentgesellschaft, ergänzt Polagnoli.

Kleiner Zusatzfonds investiert nur in Austrian Entrepreneurs

Der erste Fonds wird nun noch eine Zeit lang laufen. Dabei bleibe man auch beim Fokus auf Health und Wellbeing sowie üblichen Ticket-Größen von um die 150.000 Euro bei Erstinvestments mit Aussicht auf mehr in Folgerunden, sagt der Gründer. In einem zweiten großen Fonds werde man später vielleicht den Fokus auf „die Gesundheit des Planeten“ erweitern, jedoch im Preseed-Bereich bleiben, wo man einen ausgezeichneten Dealflow habe.

Zwischenzeitlich setzte Calm/Storm im Sommer jedoch einen weiteren kleinen Fonds auf. „Das ist ein Extra-Fonds mit einer kleineren Gruppe von Investoren, der Investments in Austrian Entrepreneurs tätigt“, erklärt Polagnoli. Dieser Austria Fonds habe nun mit einem Volumen von 4,5 Millionen Euro gestartet. „Es könnten aber auch noch zehn oder 15 werden“, so der Gründer.

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  • Das auf mobile optische Zeichenerkennung spezialisierte Startup Anyline hat seine erste B2C-App veröffentlicht, die Verbrauchern eine schnellere Eingabe von Daten ermöglicht.
  • Die Anyline Keyboard App spart ihren Nutzern Zeit, indem Daten wie WLAN-Passwörter von Routern, IBANs auf Bankkarten oder Informationen von Ausweisdokumenten mit der Kamera ihres Mobiltelefons gescannt anschließend genau dort eingefügt werden können, wo die Nutzer sie benötigen.
  • Die Anyline Keyboard App ist kompatibel zu allen Email-, Messenger- & Browser-Apps.
  • Sie funktioniert wie jede normale Software-Tastatur, jedoch verfügt sie über eine zusätzliche Scanfunktion, mit der Nutzer kurze Texte, Seriennummern sowie QR-Codes & Barcodes mit ihrer Smartphone-Kamera erfassen und weiterverarbeiten können.
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