Statt auf politische Lösungen zu warten, wollen Lukas Fürst (Geschäftsführer der Fürst Möbel GmbH) und Serial Entrepreneur Simon Hell (Ex-CPO bei Glacier und Gründer von Raphson) die Entwicklung ihrer Heimatregion selbst in die Hand nehmen. Unter der Leitfrage „In was für einer Region möchte ich leben?“ entsteht im niederösterreichischen Melk das “Impact-Viertel”.
Als analoger Begegnungs- und Tüftelort soll das ehemalige Betriebsgelände der Tischlerei Fürst künftig als Dreh- und Angelpunkt für Innovation und wirkungsorientiertes Unternehmertum fungieren. Das ambitionierte Ziel der Gründer: Eine europäische Modellregion zu schaffen. Im Gespräch mit brutkasten-Herausgeber Dejan Jovicevic geben die beiden Einblicke, wie dieser Wandel gelingen soll.
- Die Vision einer europäischen Modellregion: Wie die Region rund um Melk in den nächsten 10 bis 20 Jahren zum Vorreiter für wirkungsorientiertes Unternehmertum werden soll.
- Eigenverantwortung statt Abwarten: Warum der Wandel im Kopf beginnt und wie das Projekt Menschen Mut machen soll, den Schritt aus der Komfortzone zu wagen.
- Der analoge Begegnungsort: Wie das 4.200 m² große Areal der „Tischlerei Melk“ als „Dorf in der Stadt“ Raum für innovative Ideen, Coworking und Netzwerke bietet.
- Kräfte bündeln in der Region: Warum das Zusammenspiel von etablierten KMUs, Startups, Schulen und echter Bürgerbeteiligung der Schlüssel für regionalen Erfolg sein kann.
- Unternehmertum wieder attraktiv machen: Wie das “Impact-Viertel” dazu beitragen will, das gesellschaftliche Bild und die Anerkennung von Gründer:innen positiv zu verändern.








