Startup-Anteile digital kaufen: Wie das Wiener Startup Crafts den Investorenmarkt öffnen will

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Einmal selbst in ein Startup investieren. Was aktuell VCs oder Angel-Investor:innen mit ausreichend Kapital vorbehalten ist, könnte bald mit Hilfe von digitalen Tokens für den breiten Markt zugänglich werden. Das Problem mit den Tokens? Viele Krypto-Projekte leiden unter dem Ruf, lediglich spekulative Spielwährungen ohne echten Gegenwert zu sein. Das Wiener Startup Crafts will genau dieses Problem lösen, indem es Unternehmensanteile digitalisiert und für eine breitere Öffentlichkeit handelbar macht. Darüber spricht Dejan Jovicevic bei der Proof-of-Talk in Paris mit Anh Bui, CMO von Crafts.

Im Gespräch werfen sie einen Blick darauf, wie Crafts die Sicherheit klassischer Firmenanteile mit den Vorteilen digitaler Technologien verbindet, um Investments transparenter und liquider zu machen. Zudem thematisieren die beiden, warum das Team von Crafts Wien als neuen Krypto-Standort in Europa sieht.


  • Echte Unternehmenswerte statt Spielgeld: Crafts will digitale Tokens direkt mit echten Firmenanteilen verknüpfen, um sicherzustellen, dass Anleger in reale Werte investieren und nicht nur in spekulative Kurse.
  • „Fairer Preis“ durch neue Auktions-Technik: Anh Bui erklärt, dass das Startup ein spezielles, verschlüsseltes Auktionsverfahren nutzt, um laut der CMO „faire Preise“ bei der ersten Ausgabe von Anteilen zu garantieren.
  • Wien als Zentrum der Krypto-Zukunft: Das Team setzt bewusst auf den Standort Wien und schätzt vorallem die regulatorisch klaren Umgebung sowie einem starken Netzwerk aus lokalen Experten und Unterstützern.
  • Erstes Investmentprojekt bereits gestartet: Das erste Projekt für das Unternehmen ReFi Hub, das Solar-Anlagen in Asien tokenisiert, ist bereits live.

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