Von einem regionalen Reinigungsunternehmen mit rund 3,5 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2004 zu einem Full-Service-Dienstleister mit aktuell etwa 400 Millionen Euro Umsatz – das ist die Geschichte der Stölting Service Group. Und dabei soll es nicht bleiben: „Unser Ziel ist, in ein paar Jahren die Milliarde zu knacken”, sagt Boris Westerfeld, COO der Stölting Service Group, im brutkasten-Talk gemeinsam mit Boris Pelikan, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmensnachfolge-Spezialisten Raiffeisen Continuum.
Die beiden sprechen über die branchenübergreifende Wachstumsstrategie der Stölting Service Group und die Rolle, die eine Partnerschaft mit Raiffeisen Continuum beim Markteintritt in Österreich spielte und im Rahmen eines Joint Ventures weiterhin spielt.
Um diese Themen geht es im Studio-Talk:
Wachstum und Geschäftsmodell der Stölting Service Group
- Die Stölting Service Group wuchs von 2004 bis heute von 3,5 Millionen auf rund 400 Millionen Euro Umsatz.
- Das Unternehmen entwickelte sich von einem Reinigungsbetrieb zu einem Full-Service-Anbieter in zahlreichen Sparten.
Internationalisierung und Kooperation
- Für den Markteintritt in Österreich gründete Stölting eine Holding namens Stölting Austria gemeinsam mit Raiffeisen Continuum.
- Raiffeisen Continuum fungiert als strategischer Partner und ermöglicht über sein Netzwerk den Zugang zu potenziellen Kunden und Targets.
Unternehmensnachfolge und Raiffeisen Continuum
- Das Kerngeschäft von Raiffeisen Continuum ist die Lösung von Herausforderungen der Unternehmensnachfolge in Österreich.
- Jedes Jahr stehen zwischen 750 und 1000 Firmen zur Übergabe an, wobei der Trend zu familienexternen Übergaben steigt.
Zukunftsstrategie und Innovation
- Die Stölting Service Group verfolgt das Ziel, durch organisches und anorganisches Wachstum die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro zu knacken.
- Das Unternehmen setzt auf den Einsatz von Innovationen wie Sensorik, Robotik, KI und Drohnen, um die Effektivität der Dienstleistungen zu steigern.








