Eloop: Token Sale ausverkauft – bald gibt es tokenisierte Teslas zu kaufen
Der Token Sale des Wiener Mobility- und Blockchain-Startups Eloop ist nach 240.000 verkauften Token zu je einem Euro abgeschlossen. Das Konzept soll bald wiederholt werden.
Rund 300 Personen haben sich seit Ende August einen Anteil an der Carsharing-E-Auto-Flotte des Wiener Startups Eloop (Caroo GmbH) gekauft. Damals startete der Token Sale über die Blockchain des Wiener 0bsnetwork – der brutkasten berichtete. Dieser hätte prinzipiell noch bis 27. Dezember weiterlaufen können. Wie das Startup vermeldete sind die Coins nun aber bereits ausverkauft.
Eloop: 240.000 Token zu je einem Euro verkauft
240.000 Eloop One Token (EOT) wurden in der Zeit zu je einem Euro verkauft. Erworben wurden damit mehrere tokenisierte BMW i3 – konkret ein Anteil an der Carsharing-Flotte, mit dem auch eine Umsatzbeteiligung einhergeht. Bei dem Prozess galten strenge Sicherheitsvorkehrungen, um Missbrauch auszuschließen, etwa ein Videoidentifikationsprozess. Die Käufer seien vorwiegend aus Wien und dem Wiener Umland gekommen, heißt es vom Startup gegenüber dem brutkasten.
Gerade einen Monat ist es zudem her, dass Eloop eine Kooperation mit dem Mobilfunker Drei bekanntmachte. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird die Carsharing-Flotte aufgestockt – zunächst um einen Tesla Modell 3, später sollen weitere Autos folgen. Im Hintergrund steht ein großes Ziel, das Co-Founder Nico Prugger im August gegenüber dem brutkasten definierte: „Wir wollen in kürzester Zeit, also im besten Fall noch dieses Jahr, auf ca. 50 Fahrzeuge kommen. In den nächsten Jahren sollen es mehrere Hundert werden“.
2021 kommen tokenisierte Teslas
Bis Ende des Jahres dürfte es sich, wie es nun aussieht, nicht ausgehen. Dafür kommunizierte Co-Founder Leroy Hofer gegenüber dem brutkasten bereits einen weiteren Plan: „Im Jänner 2021 wollen wir mit dem nächsten Sale starten, indem wir vor allem Tesla Model 3 tokenisieren und diese Token dann zum Verkauf anbieten wollen. Wie viele das genau sind, kann ich noch nicht sagen, aber es werden mindestens zwei sein – das hängt vor allem von der Lieferzeit bei Tesla ab“.
Finden Sie die passenden High Potentials für ihr digitales Unternehmen! Mit der brutkasten Jobs Plattform finden Sie die richtigen BewerberInnen für Ihre Stellenanzeigen.
invest.austria conference: Powerhouse-Ambitionen in der Postkarten-Idylle
Bei der invest.austria conference 2026 ging es einmal mehr um die Frage, wie Österreich und Europa mehr erfolgreiche Tech-Unternehmen hervorbringen können. Die Ansätze dazu gingen durchaus auseinander.
invest.austria conference: Powerhouse-Ambitionen in der Postkarten-Idylle
Bei der invest.austria conference 2026 ging es einmal mehr um die Frage, wie Österreich und Europa mehr erfolgreiche Tech-Unternehmen hervorbringen können. Die Ansätze dazu gingen durchaus auseinander.
Die invest.austria conference fand im Apothekertrakt des Schlosses Schönbrunn statt | (c) invest.austria / Alexander Müller
In dieser Eventlocation war das diesjährige Motto der invest.austria conference – „Postcard or Powerhouse“ – fast schon provokant: Auch heuer fand die Konferenz im Apothekertrakt des Schlosses Schönbrunn statt, also inmitten der Wiener Postkarten-Idylle. Dass es nicht – wie das Motto nahelegt – ein Entweder-oder sein muss, machte invest.austria-Geschäftsführerin Daniela Haunstein aber dann schon in ihren Eröffnungsworten klar: „Wir waren bislang sehr gut darin, Postkarten-Motiv zu sein und damit ist auch nichts falsch. Aber der Tourismus alleine wird uns nicht weiterbringen.“
Was ist es also, das Österreich und Europa weiterbringen soll? Mit dieser Frage beschäftigten sich bei der invest.austria conference rund 450 Teilnehmer:innen aus 22 Ländern. In einem Punkt sind sich wohl alle einig – invest.austria-Präsident Niki Futter wechselte dazu auf der Bühne vom Englischen ins Österreichische: „Wir müssen uns auf die Hinterfüß‘ stell’n!“ Dafür, wie das konkret passieren soll, wurden im Laufe der Konferenz aber durchaus unterschiedliche Konzepte vorgebracht.
Kopetz: „Unser Bottleneck sind nicht Erfindungen“
Im Vordergrund standen dabei Kapital-Themen – wie sollte es auf der Jahreskonferenz der heimischen Risikokapital-Investor:innen-Szene anders sein. „Unser Bottleneck sind nicht Erfindungen – es ist die Überführung von technologischer Exzellenz zu globaler Marktführerschaft“, sagte TTTech-Gründer Georg Kopetz in seiner Keynote zum Start des Events und präzisierte: „Es braucht nicht nur Innovation, sondern Ökosysteme, Partnerschaften und Kapital – auch über Exits.“
TTTech-Gründer Georg Kopetz auf der Bühne | (c) invest.austria / Alexander Müller
Er sprach damit mehrere Themen an, die im Laufe des Tages noch intensiver behandelt werden sollten. Über ihre persönlichen Erfahrungen mit Exits an Tech-Riesen in Übersee sprachen etwa Ixopay-Gründer Rene Siegl und StreamUnlimited-Gründer Markus Rutz auf einem Panel mit i5invest-Gründer Markus Wagner. Der erzählte aus seiner langjährigen Erfahrung in der M&A-Beratung: „Niemand will ein Unternehmen kaufen, das zum Verkauf steht.“
Just: „Die Messlatte für unsere Startups höher legen“
Gelungen ist der Exit bekanntlich auch dem Linzer Startup Emmi AI – der Verkauf an den französischen KI-Riesen Mistral sorgte dieses Jahr für Aufsehen. Co-Founder Dennis Just, mittlerweile Vice President Manufacturing bei Mistral, brachte auf der Bühne eine These vor, die konträr zum allgemeinen Tenor der Speaker:innen steht: „Österreichs Problem ist nicht das Kapital, sondern die Entrepreneure.“ Sprich: Das Geld sei durchaus da, aber es brauche mehr investierbare Unternehmen. „Meine Meinung: Wir sollten nicht zu sehr auf Dinge wie den neuen Dachfonds fokussieren und lieber die Messlatte für unsere Startups höher legen, um mehr Leuchttürme hervorzubringen“, so Just.
Dennis Just auf der Bühne | (c) invest.austria / Alexander Müller
Das ist freilich eine provokante Ansage, war doch der erwähnte Dachfonds eines der (logischen) großen Themen auf der Konferenz. Er wurde nicht nur – wie zu erwarten – von den beiden auftretenden Staatssekretärinnen Barbara Eibinger-Miedl (Finanzen) und Elisabeth Zehetner (Startups) thematisiert, sondern auch auf einem Panel mit Erste-Bank-CEO Gerda Holzinger-Burgstaller, TTTech-Gründer Georg Kopetz, Marcel Müller-Marbach vom European Investment Fund und Rozalia Urbanek, die als Chefin von PFR Ventures für den polnischen Dachfonds Innovate Poland verantwortlich zeichnet.
Nötige Balance beim nationalen Dachfonds
Urbanek brachte die große Herausforderung beim Aufbau eines nationalen Dachfonds auf den Punkt: „Man muss die Balance schaffen, die Anforderungen des Ökosystems zu erfüllen, aber gleichzeitig marktorientiert und kommerziell getrieben zu sein – denn die Investoren müssen glücklich mit dem Return sein, sonst steigen sie wieder aus der Asset-Klasse aus.“
Rozalia Urbanek am Wort | (c) invest.austria / Alexander Müller
Es war freilich nicht die einzige Asset-Klasse, die bei der invest.austria conference diskutiert werden sollte. Private Equity für den Mittelstand – insbesondere im CEE-Raum – war ebenso Thema, wie klassische direkte Startup-Investments. Entsprechend kamen auch die Startups selbst auf der Konferenz nicht zu kurz – 26 davon konnten sich auf die eine oder andere Weise, unter anderem in einer Expo, präsentieren. Passend dazu durften auch die großen technologischen Themen, u.a. KI und Robotik, in den Keynotes und Panels nicht fehlen.
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
Eloop: Token Sale ausverkauft – bald gibt es tokenisierte Teslas zu kaufen
Rund 300 Personen haben sich seit Ende August einen Anteil an der Carsharing-E-Auto-Flotte des Wiener Startups Eloop gekauft.
240.000 Eloop One Token (EOT) wurden in der Zeit zu je einem Euro verkauft.
Die Käufer seien vorwiegend aus Wien und dem Wiener Umland gekommen, heißt es vom Startup gegenüber dem brutkasten.
Co-Founder Leroy Hofer kommunizierte gegenüber dem brutkasten bereits einen weiteren Plan: „Im Jänner 2021 wollen wir mit dem nächsten Sale starten, indem wir vor allem Tesla Model 3 tokenisieren und diese Token dann zum Verkauf anbieten wollen
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Eloop: Token Sale ausverkauft – bald gibt es tokenisierte Teslas zu kaufen
Rund 300 Personen haben sich seit Ende August einen Anteil an der Carsharing-E-Auto-Flotte des Wiener Startups Eloop gekauft.
240.000 Eloop One Token (EOT) wurden in der Zeit zu je einem Euro verkauft.
Die Käufer seien vorwiegend aus Wien und dem Wiener Umland gekommen, heißt es vom Startup gegenüber dem brutkasten.
Co-Founder Leroy Hofer kommunizierte gegenüber dem brutkasten bereits einen weiteren Plan: „Im Jänner 2021 wollen wir mit dem nächsten Sale starten, indem wir vor allem Tesla Model 3 tokenisieren und diese Token dann zum Verkauf anbieten wollen
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Eloop: Token Sale ausverkauft – bald gibt es tokenisierte Teslas zu kaufen
Rund 300 Personen haben sich seit Ende August einen Anteil an der Carsharing-E-Auto-Flotte des Wiener Startups Eloop gekauft.
240.000 Eloop One Token (EOT) wurden in der Zeit zu je einem Euro verkauft.
Die Käufer seien vorwiegend aus Wien und dem Wiener Umland gekommen, heißt es vom Startup gegenüber dem brutkasten.
Co-Founder Leroy Hofer kommunizierte gegenüber dem brutkasten bereits einen weiteren Plan: „Im Jänner 2021 wollen wir mit dem nächsten Sale starten, indem wir vor allem Tesla Model 3 tokenisieren und diese Token dann zum Verkauf anbieten wollen
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Eloop: Token Sale ausverkauft – bald gibt es tokenisierte Teslas zu kaufen
Rund 300 Personen haben sich seit Ende August einen Anteil an der Carsharing-E-Auto-Flotte des Wiener Startups Eloop gekauft.
240.000 Eloop One Token (EOT) wurden in der Zeit zu je einem Euro verkauft.
Die Käufer seien vorwiegend aus Wien und dem Wiener Umland gekommen, heißt es vom Startup gegenüber dem brutkasten.
Co-Founder Leroy Hofer kommunizierte gegenüber dem brutkasten bereits einen weiteren Plan: „Im Jänner 2021 wollen wir mit dem nächsten Sale starten, indem wir vor allem Tesla Model 3 tokenisieren und diese Token dann zum Verkauf anbieten wollen
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Eloop: Token Sale ausverkauft – bald gibt es tokenisierte Teslas zu kaufen
Rund 300 Personen haben sich seit Ende August einen Anteil an der Carsharing-E-Auto-Flotte des Wiener Startups Eloop gekauft.
240.000 Eloop One Token (EOT) wurden in der Zeit zu je einem Euro verkauft.
Die Käufer seien vorwiegend aus Wien und dem Wiener Umland gekommen, heißt es vom Startup gegenüber dem brutkasten.
Co-Founder Leroy Hofer kommunizierte gegenüber dem brutkasten bereits einen weiteren Plan: „Im Jänner 2021 wollen wir mit dem nächsten Sale starten, indem wir vor allem Tesla Model 3 tokenisieren und diese Token dann zum Verkauf anbieten wollen
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Eloop: Token Sale ausverkauft – bald gibt es tokenisierte Teslas zu kaufen
Rund 300 Personen haben sich seit Ende August einen Anteil an der Carsharing-E-Auto-Flotte des Wiener Startups Eloop gekauft.
240.000 Eloop One Token (EOT) wurden in der Zeit zu je einem Euro verkauft.
Die Käufer seien vorwiegend aus Wien und dem Wiener Umland gekommen, heißt es vom Startup gegenüber dem brutkasten.
Co-Founder Leroy Hofer kommunizierte gegenüber dem brutkasten bereits einen weiteren Plan: „Im Jänner 2021 wollen wir mit dem nächsten Sale starten, indem wir vor allem Tesla Model 3 tokenisieren und diese Token dann zum Verkauf anbieten wollen
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Eloop: Token Sale ausverkauft – bald gibt es tokenisierte Teslas zu kaufen
Rund 300 Personen haben sich seit Ende August einen Anteil an der Carsharing-E-Auto-Flotte des Wiener Startups Eloop gekauft.
240.000 Eloop One Token (EOT) wurden in der Zeit zu je einem Euro verkauft.
Die Käufer seien vorwiegend aus Wien und dem Wiener Umland gekommen, heißt es vom Startup gegenüber dem brutkasten.
Co-Founder Leroy Hofer kommunizierte gegenüber dem brutkasten bereits einen weiteren Plan: „Im Jänner 2021 wollen wir mit dem nächsten Sale starten, indem wir vor allem Tesla Model 3 tokenisieren und diese Token dann zum Verkauf anbieten wollen
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Eloop: Token Sale ausverkauft – bald gibt es tokenisierte Teslas zu kaufen
Rund 300 Personen haben sich seit Ende August einen Anteil an der Carsharing-E-Auto-Flotte des Wiener Startups Eloop gekauft.
240.000 Eloop One Token (EOT) wurden in der Zeit zu je einem Euro verkauft.
Die Käufer seien vorwiegend aus Wien und dem Wiener Umland gekommen, heißt es vom Startup gegenüber dem brutkasten.
Co-Founder Leroy Hofer kommunizierte gegenüber dem brutkasten bereits einen weiteren Plan: „Im Jänner 2021 wollen wir mit dem nächsten Sale starten, indem wir vor allem Tesla Model 3 tokenisieren und diese Token dann zum Verkauf anbieten wollen
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Eloop: Token Sale ausverkauft – bald gibt es tokenisierte Teslas zu kaufen
Rund 300 Personen haben sich seit Ende August einen Anteil an der Carsharing-E-Auto-Flotte des Wiener Startups Eloop gekauft.
240.000 Eloop One Token (EOT) wurden in der Zeit zu je einem Euro verkauft.
Die Käufer seien vorwiegend aus Wien und dem Wiener Umland gekommen, heißt es vom Startup gegenüber dem brutkasten.
Co-Founder Leroy Hofer kommunizierte gegenüber dem brutkasten bereits einen weiteren Plan: „Im Jänner 2021 wollen wir mit dem nächsten Sale starten, indem wir vor allem Tesla Model 3 tokenisieren und diese Token dann zum Verkauf anbieten wollen