08.05.2020

Umgedrehte Innovation: Room-Escape-Anbieter bastelt ein Point&Click-Spiel

Das Kleinunternehmen Crime Runners verlegt Room-Escape-Spiele zurück ins Digitale. Und zeigt so, wie KMU mit Kreativität Probleme lösen können.
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(c) Crime Runners

Innovation ist nicht immer gleichzusetzen mit Digitalisierung – das zeigt vor allem die Branche der „Room Escape“-Anbieter: Diese haben es sich zum Spiel gesetzt, digitale Point&Click-Computerspiele wie „Monkey Island“ oder „Indiana Jones“ in die digitale Welt zu übertragen. Löste man also zuvor alleine am Computer diverse Rätsel durch das Kombinieren von Gegenständen, so bricht man bei den „Room Escape“-Spielen gemeinsam mit Freunden aus einem Raum aus, indem man Schlösser knackt und Schriftstücke entschlüsselt.

„Crime Stories“ als Point&Click-Adventure

In den vergangenen Jahren erlebte die Branche einen regelrechten Boom, die Gruppenaktivitäten wurden von privaten Freundeskreisen ebenso wie von Unternehmen zum Zwecke des Teambuildings gebucht. Dann kam Corona – und der Umsatz der Kleinbetriebe schrumpfte im Zuge des Lockdowns auf Null. Das Wiener Kleinunternehmen Crime Runners reagiert darauf und geht zurück zu den Wurzeln der Branche: Mit „Crime Stories“ wurde ein Pint&-Click-Adventure programmiert, das jedermann zuhause am PC lösen kann.

„Wir wollten nicht wahrhaben, dass wir unseren Kunden für unbestimmte Zeit keine Geschichten aus unserem Universum erzählen können“, sagt Lukas Rauscher, Geschäftsführer von Crime Runners: „Nach 1-2 Tagen Schockstarre, als die Ausgangsbeschränkungen verkündet wurden, haben wir uns zusammengesetzt und beschlossen, dass wir nun unser erstes Abenteuer im Stil klassischer Point & Click Adventures entwickeln.“

Die „Crime Stories“ sind eine Ergänzung zu den hauseigenen haptischen Live Escape Erlebnissen. Der erste Teil „Back to the Congressman“ wird ab sofort über die Website um 15 Euro vertrieben. Am Ende des Spiels gibt es einen Gutscheincode für 10 Euro Ermäßigung auf zukünftige Buchungen von „realen“ Crime Runners Erlebnissen.

Koop-Modus mit Freunden – wie bei einem echten Room Escape

Das Spiel setzt eine stabile Internetverbindung und aktuelle Browserversionen von Chrome, Firefox, Safari oder Edge voraus. Optimiert ist es für Computer, nicht für Smartphones. Es gibt auch einen Multiplayermodus, mit dem gemeinsam mit Freunden in anderen Haushalten durch die Geschichte geknobelt werden darf. Um den Geist von echten Live Escape Games so gut wie möglich einzufangen, wird somit auch das gemeinsame Rätsellösen via Video- oder Audiochat ermöglicht.

Video: Die Story von „Crime Stories“

Das nachfolgende Video zeigt die Storyline des ersten „Crime Stories“-Spiels. Nebenbei bemerkt geht es dabei um Selbstisolation, Wiederaufbau einer kaputten Welt und eine Wirtschaftskrise? Die Redaktion geht davon aus, dass gewisse Parallelen zur Realität nicht unbeabsichtigt sind.

==> zur Website des virtuellen Room Escapes

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„Die große Stärke des Programms ist Neugier. Es geht darum, das Beste aus der ganzen Welt zusammenzutragen und dann zu nutzen“, sagt Aditi Subbarao, Enterprise Account Director beim US-AI-Data-Cloud-Anbieter Snowflake, im Gespräch mit brutkasten. Sie spricht über das Global FinTech-Scouts Program der Raiffeisen Bank International (RBI), für das sie seit dem Start vergangenes Jahr als Expertin fungiert. Ziel ist es, die wichtigsten Erkenntnisse im FinTech-Bereich von globalen Top-Expert:innen zusammenzutragen und für die gesamte RBI-Gruppe – und damit im ganzen CEE-Raum – nutzbar zu machen.

Im Mai holte die RBI ihre „Scouts“ wieder nach Wien. Brutkasten war vor Ort und bat fünf der Expert:innen, darunter auch Subbarao um ihre Einschätzung zu den aktuell wichtigsten FinTech-Trends.

1. KI-Agenten und die notwendige Datenstrategie

KI-Agenten seien aktuell wenig überraschend das dominierende Thema in den Führungsetagen der Finanzwelt, erklärt Aditi Subbarao. Dabei gehe es um die effiziente und sichere Umsetzung. Und diese sei an strenge technologische Voraussetzungen geknüpft: „Ohne eine solide Datenstrategie gibt es keine KI-Strategie. Unternehmen werden von KI-Agenten nicht profitieren, solange ihre zugrunde liegenden Daten nicht robust und KI-fähig sind“.

Zusätzlich zur Datenqualität sei die Sicherheit der Systeme entscheidend. Subbarao warnt vor unregulierten Modellen: „Selbst bei einer optimalen Datenbasis können ohne sichere, regulierte KI-Agenten mit angemessenen Leitplanken nicht die zuverlässigen und richtlinienkonformen Ergebnisse erzielt werden, die man für seine Kunden will“.

2. Web3 und Payments wachsen zusammen

Ein grundlegender Wandel vollzieht sich auch in der Infrastruktur digitaler Transaktionen, erklärt Vel Vasic, CEO des in Singapur ansässigen FinTech-Venture-Studios OTLRS. Er beobachtet eine zunehmende Verschmelzung etablierter Systeme: „Wir erleben derzeit, wie der traditionelle Zahlungsverkehr und Web3, die früher völlig getrennte Welten waren, konvergieren“.

Die Integration gehe dabei in beide Richtungen. „Zahlreiche Anbieter digitaler Vermögenswerte betrachten den Zahlungsverkehr mittlerweile als zentralen Bestandteil der Customer Journey“, führt Vasic aus. Er prognostiziert für die Branche eine weitreichende Veränderung: „In den kommenden zehn Jahren wird sich dies in Kombination mit künstlicher Intelligenz zu einem nahtlosen Omnichannel-Erlebnis für digitale Zahlungen entwickeln“.

3. Identitätsprüfung im Zeitalter von KI-Betrug

Die schnelle Verbreitung von künstlicher Intelligenz bringt auch neue Herausforderungen im Bereich der Cybersicherheit mit sich. Für Scarlett Sieber, Chief Strategy and Growth Officer beim New Yorker FinTech-Konferenzveranstalter Money20/20, rücken defensive Strategien in den Fokus. „Mein Hauptinteresse gilt der Rolle von Betrug und Identitätsprüfung im Kontext von künstlicher Intelligenz“, erklärt Sieber.

Sie sieht dabei einen direkten Zusammenhang zwischen technologischer Entwicklung und Cyber-Kriminalität: „Mit dem Aufstieg der KI verzeichnen wir einen deutlichen Anstieg von Betrugsfällen. Infolgedessen spielt die eindeutige Identitätsfeststellung eine wichtigere Rolle als jemals zuvor“.

4. Hyperpersonalisierung durch „Context Pulling“

Im Bereich der Kundenbindung verändert sich die Art und Weise, wie Finanzprodukte angeboten werden, erklärt Ken Thomas, Principal beim Londoner VC BackFuture. Er identifiziert einen Wandel in der Kundenansprache: „Der übergreifende Trend, den ich derzeit beobachte, ist die Hyperpersonalisierung und deren Wechselwirkung mit Banking“.

Die Strategie wandelt sich von traditionellen Marketingmethoden hin zu einer situativen Ansprache: „Wir nennen das ‚Context Pulling‘ anstelle von ‚Product Push‘. Anstatt eine statische Menge an Rewards anzubieten, geht es nun vielmehr darum, den Kunden die richtigen Rewards zur exakt richtigen Zeit zukommen zu lassen, um so die Interaktion und das Engagement zu steigern“.

5. Besserer Zugang zum US-Dollar

Nnanna Ijezie, Product Manager bei Booking.com in Amsterdam, sieht eine starke Nachfrage im Fremdwährungsbereich: „Wir beobachten weltweit einen wachsenden Zugang zum US-Dollar“.
Dieser Trend wird maßgeblich von neuen Marktteilnehmern getrieben. „Startups, FinTechs und Banken arbeiten daran, immer mehr Menschen einen einfacheren, schnelleren und kostengünstigeren Zugang zu dieser Währung zu ermöglichen“, so Ijezie.

Dabei kommen auch neue Technologien zum Einsatz: „Eine der populärsten Methoden, über die derzeit alle sprechen, sind Stablecoins, doch das zugrunde liegende Bedürfnis bleibt, der breiten Masse einen effizienteren Zugang zum US-Dollar zu verschaffen“.

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Umgedrehte Innovation: Room-Escape-Anbieter bastelt ein Point&Click-Spiel

  • Innovation ist nicht immer gleichzusetzen mit Digitalisierung – das zeigt vor allem die Branche der „Room Escape“-Anbieter: Diese haben es sich zum Spiel gesetzt, digitale Point&Click-Computerspiele wie „Monkey Island“ oder „Indiana Jones“ in die digitale Welt zu übertragen.
  • Löste man also zuvor alleine am Computer diverse Rätsel durch das Kombinieren von Gegenständen, so bricht man bei den „Room Escape“-Spielen gemeinsam mit Freunden aus einem Raum aus, indem man Schlösser knackt und Schriftstücke entschlüsselt.
  • Das Wiener Kleinunternehmen Crime Runners reagiert auf den Corona-Lockdown und geht zurück zu den Wurzeln der Branche: Mit „Crime Stories“ wurde ein Pint&-Click-Adventure programmiert, das jedermann zuhause am PC lösen kann.
  • Die „Crime Stories“ sind eine Ergänzung zu den hauseigenen haptischen Live Escape Erlebnissen.

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  • Löste man also zuvor alleine am Computer diverse Rätsel durch das Kombinieren von Gegenständen, so bricht man bei den „Room Escape“-Spielen gemeinsam mit Freunden aus einem Raum aus, indem man Schlösser knackt und Schriftstücke entschlüsselt.
  • Das Wiener Kleinunternehmen Crime Runners reagiert auf den Corona-Lockdown und geht zurück zu den Wurzeln der Branche: Mit „Crime Stories“ wurde ein Pint&-Click-Adventure programmiert, das jedermann zuhause am PC lösen kann.
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  • Das Wiener Kleinunternehmen Crime Runners reagiert auf den Corona-Lockdown und geht zurück zu den Wurzeln der Branche: Mit „Crime Stories“ wurde ein Pint&-Click-Adventure programmiert, das jedermann zuhause am PC lösen kann.
  • Die „Crime Stories“ sind eine Ergänzung zu den hauseigenen haptischen Live Escape Erlebnissen.

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