18.03.2020

„Zusammen leiwand“: Mit Gutscheinen gegen die Coronakrise

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Gutscheine für den Frisör in Zeiten des Coronavirus.
Der Frisör hat wegen des Coronavirus geschlossen? Wer jetzt einen Gutschein kauft, kann das Unternehmen schon heute unterstützen. (c) Adobe Stock / Parilov

Der Coronavirus hat für einen regelrechten Stillstand in der Gesellschaft, aber auch in der Wirtschaft geführt – das spüren vor allem KMU (also der Mittelstand) und EPU (Ein-Personen-Unternehmen). Denn während systemrelevante Unternehmen wie zum Beispiel Supermärkte weiterhin geöffnet haben, müssen unter anderem kleine Restaurants und Cafes, aber auch Boutiquen und Buchhandlungen schließen. Sie alle können ihre Kunden seit 16. März nicht mehr empfangen, machen somit keine Umsatz. Sie kämpfen mit sinkender Liquidität und somit mit dem wirtschaftlichen Überleben.

+++Coronavirus: Alle Initiativen gegen die Krise+++

Aber Aufgeben ist keine Lösung, befinden Stefanie Kurzweil und Sascha Manhart. Daher haben sie mit „Zusammen leiwand“ eine Gutschein-Plattform ins Leben gerufen, mit der sie der Coronakrise entgegen steuern. Hier können KMU und EPU diverser Branchen – vom Frisör über das Cafe bis zum Fitnessstudio – Gutscheine verkaufen, welche die Kunden zu einem späteren Zeitpunkt einlösen können. Denn eines ist klar: Der nächste Frisörbesuch findet auf jeden Fall statt – sobald die Krise überstanden ist.

Gutschein-Plattform ist für alle gratis

„Wir machen das, um den Unternehmen auch während der Maßnahmen Umsatz zu ermöglichen“, sagt Kurzweil: „Wir möchten damit unseren Teil dazu beitragen, die lokale UnternehmerInnen-Szene zu unterstützen und haben das Projekt ziemlich schnell und engagiert umgesetzt. Es wird laufend weiterentwickelt.“

Die Plattform ist sowohl für die Unternehmen als auch die Kunden gratis. Die Zahlungsabwicklung erfolgt in direkter Korrespondenz der Unternehmen mit den Käufern. Erstes Ziel sei nun, möglichst viele Unternehmen auf die Plattform zu bekommen, sagt Kurzweil.

Way to passion: Gutscheine bei NGOs kaufen

Ein ähnliches Projekt verfolgen Reinhard Herok und Thomas Peham, Initiatoren der Website Way to Passion. Hier geht es jedoch nicht um die Unterstützung von KMU und EPU, sondern um NGOs und NPOs. Denn gerade in schwierigen Zeiten leisten diese Organisationen Großes, heißt es von den Initiatoren: „Wie viele Unternehmen und Branchen selbst, sind aber sie in dieser Krisensituation einem wirtschaftlichen Druck ausgesetzt.“

Auf einer separaten Landing Page sind daher Links zu jenen gemeinnützigen Organisationen gesammelt worden, die Gutscheine verkaufen und denen man somit – ähnlich wie bei „Zusammen leiwand“ – in schwierigen Zeiten zu Liquidität verhelfen kann.

Hier finden sich Social Businesses wie das Magda’s Hotel oder die Vollpension ebenso wie eine Liste nachhaltig agierender Startups. Dazu gehören zum Beispiel unverschwendet, die Erdbeerwoche, endlos fesch, Rebel Meat, der Impact Hub Vienna und der digitale Bauermarkt markta,  sowie viele weitere.

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A1 Group CEO Alejandro Plater und A1 Group CTO Alexander Kuchar | (c) A1 Group
A1 Group CEO Alejandro Plater und A1 Group CTO Alexander Kuchar | (c) A1 Group

„Als sich das Internet durchgesetzt hat, gab es ‚Greenfield-Unternehmen‘ wie Google, die keine Legacy hatten und etablierte Unternehmen wie Microsoft, die sich transformieren mussten. Jetzt sind wir in der gleichen Situation. Während OpenAI, Anthropic und Co. etwas komplett Neues aufbauen, müssen die bestehenden Player, wie etwa auch wir, die Transformation schaffen“, sagt Alejandro Plater, CEO der A1 Group, am Rande des A1 ICT Summit. Und er fügt an: „Microsoft ist diese Transformation damals sehr gut gelungen. Wir wollen wie Microsoft sein.“

ICT als entscheidender Wachstumsmarkt

Mehr noch als um die Herausforderungen, die KI innerhalb des Konzerns mit sich bringt, geht es für die Gruppe dabei darum, dem Markt zu liefern, was gebraucht wird. Das große Schlagwort lautet ICT mit umfassenden Cloud- und KI-basierten Angeboten für Unternehmen. Von 2021 auf 2025 wuchs der Gruppenumsatz in dem Bereich von 285 auf 573 Millionen Euro – eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 19 Prozent. Was das mit dem KI-Boom zu tun hat, bringt Plater auf den Punkt: „Wir sind groß und haben die Möglichkeiten, schnell auf alle Entwicklungen zu reagieren. Viele Unternehmen sind klein und haben diese Möglichkeiten nicht. Das ist eine große Chance für uns.“

„Souveränität heißt für uns in erster Linie: Du hast die Wahl.“

Eine Rolle spielt dabei natürlich auch das aktuell große Thema Digitale Souveränität. „Souveränität heißt für uns in erster Linie: Du hast die Wahl. Es gibt mehrere Alternativen und du kannst entscheiden“, erklärt Alexander Kuchar, CTO der A1 Group. Das trifft vor allem auf den Cloud-Bereich zu, wo man mit der Tochter Exoscale ein eigenes Angebot mit Data-Centern an zahlreichen europäischen Standorten hat, gleichzeitig aber auch Angebote der US-Hyperscaler vertreibt. „Es kommt hier immer auf die konkreten Kundenbedürfnisse an, welche Variante die sinnvollste ist“, sagt der CTO.

In Sachen KI setzt A1 dagegen primär auf Open-Source-Modelle, also einen genuin souveränen Ansatz. Dass diese technologisch nicht mit den Frontier-LLMs der US-Giganten mithalten können, sieht Kuchar wenig problematisch. Die Entwicklung verlaufe verschoben, aber parallel. „Was die Frontier-Modelle heute können, werden die Open-Source-Modelle in kurzer Zeit können“, so der CTO. Entscheidend seien die tatsächlichen Bedürfnisse der Unternehmenskunden – und hier spiele etwa auch die Abwägung zwischen Performance und Kosten eine große Rolle. Die Wahl falle daher oft bewusst auf schwächere Modelle, die den spezifischen Zweck aber – günstiger – erfüllen.

Strategie: Leute vor Ort

CEO Plater sieht das Thema aus der Vogelperspektive: „Es geht nicht primär um die Technologie. Es geht um das Leadership in den Unternehmen.“ Entscheidend sei, wie die Technologie operativ ankomme und es gelinge, die ganze Organisation mitzunehmen. A1 setzt dabei auf Präsenz in seinen Märkten. „Es ist überraschend, wie unterschiedlich unsere Märkte sind. Wenn ein US-Player kommt, und den Unternehmen erklären will, wie sie ihr Business zu führen haben, wird das nicht funktionieren“, sagt Alexander Kuchar. Und Plater ergänzt: „Das ist unsere Strategie: Wir haben Leute vor Ort, die die Sprache sprechen. Wir haben Callcenter und Techniker, die zu einem kommen. Bei den Hyperscalern erreichst du niemanden.“

Dass die besagten Callcenter schon in absehbarer Zeit nicht mehr mit Menschen, sondern mit KI-Agenten besetzt sein werden, ist für den CEO gleichzeitig eine Selbstverständlichkeit: „Die KI passt sich sogar an den spezifischen Dialekt der Anrufenden an. Menschen können es damit nicht aufnehmen“, meint er. Und ob aber Kund:innen nicht dennoch mit echten Menschen sprechen wollen? „Man wird nicht erkennen, dass es eine KI ist“, so Plater, „bloß, wenn die Regulatorik vorschreibt, das schon bei Gesprächsbeginn kenntlich zu machen.“

Generell sei die Regulatorik auch etwas, das ihn beschäftige, sagt der CEO, konkret die Unterschiede zwischen den Ländern bzw. den Großregionen: „So viel ist klar: Die weniger regulierten bewegen sich schneller – im Positiven wie im Negativen – und die stärker regulierten bewegen sich langsamer – im Positiven wie im Negativen.“

„Je weniger Systeme, Tools und Prozesse man hat, desto einfacher ist es zu kontrollieren.“

Ein großes damit verbundenes Thema ist die Sicherheit. „Wir arbeiten mit mehreren Strategien daran, die Cyber-Security stetig zu verbessern“, sagt dazu Plater. Erstens versuche man etwa, wo es gehe, zu vereinfachen. „Je weniger Systeme, Tools und Prozesse man hat und je simpler alles ist, desto einfacher ist es zu kontrollieren.“ Zweitens habe man eigene Teams, die ständig die neuesten Entwicklungen im Auge behielten und solche, die konstant Angriffe auf das eigene System simulieren, um Lücken zu finden. Auch hier sieht der CEO eine große Chance für die A1 Group, die CTO Kuchar benennt: „Wir bieten hier maßgeschneiderte Lösungen für KMU.“

Und wie sieht es mit den zuletzt vielfach kolportierten globalen Bedrohungsszenarien durch KI aus, die bis zur befürchteten Auslöschung der Menschheit gehen? „Ich bin nicht sehr fatalistisch bei dem Thema“, sagt Plater. Man müsse solche Szenarien schon in Perspektive setzen. „Was sind die tatsächlichen Möglichkeiten, die so drastisch sein könnten? Das ist für mich eher Science Fiction. Aber wer weiß, vielleicht irre ich mich.“

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AI Summaries

„Zusammen leiwand“: Mit Gutscheinen gegen die Coronakrise

  • Der Coronavirus hat für einen regelrechten Stillstand in der Gesellschaft, aber auch in der Wirtschaft geführt – das spüren vor allem KMU und EPU. Denn während systemrelevante Unternehmen wie zum Beispiel Supermärkte weiterhin geöffnet haben, müssen unter anderem kleine Restaurants und Cafes, aber auch Boutiquen und Buchhandlungen schließen.
  • Aber Aufgeben ist keine Lösung, befinden Stefanie Kurzweil und Sascha Manhart. Daher haben sie mit „Zusammen leiwand“ eine Gutschein-Plattform ins Leben gerufen, mit der sie der Coronakrise entgegen steuern. Hier können KMU und EPU diverser Branchen – vom Frisör über das Cafe bis zum Fitnessstudio – Gutscheine verkaufen, welche die Kunden zu einem späteren Zeitpunkt einlösen können.
  • Die Plattform ist sowohl für die Unternehmen als auch die Kunden gratis.
  • Ein ähnliches Projekt verfolgen Reinhard Herok und Thomas Peham, Initiatoren der Website Way to Passion. Auf einer separaten Landing Page haben sie Links zu jenen gemeinnützigen Organisationen gesammelt worden, die Gutscheine verkaufen und denen man somit – ähnlich wie bei „Zusammen leiwand“ – in schwierigen Zeiten zu Liquidität verhelfen kann.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„Zusammen leiwand“: Mit Gutscheinen gegen die Coronakrise

  • Der Coronavirus hat für einen regelrechten Stillstand in der Gesellschaft, aber auch in der Wirtschaft geführt – das spüren vor allem KMU und EPU. Denn während systemrelevante Unternehmen wie zum Beispiel Supermärkte weiterhin geöffnet haben, müssen unter anderem kleine Restaurants und Cafes, aber auch Boutiquen und Buchhandlungen schließen.
  • Aber Aufgeben ist keine Lösung, befinden Stefanie Kurzweil und Sascha Manhart. Daher haben sie mit „Zusammen leiwand“ eine Gutschein-Plattform ins Leben gerufen, mit der sie der Coronakrise entgegen steuern. Hier können KMU und EPU diverser Branchen – vom Frisör über das Cafe bis zum Fitnessstudio – Gutscheine verkaufen, welche die Kunden zu einem späteren Zeitpunkt einlösen können.
  • Die Plattform ist sowohl für die Unternehmen als auch die Kunden gratis.
  • Ein ähnliches Projekt verfolgen Reinhard Herok und Thomas Peham, Initiatoren der Website Way to Passion. Auf einer separaten Landing Page haben sie Links zu jenen gemeinnützigen Organisationen gesammelt worden, die Gutscheine verkaufen und denen man somit – ähnlich wie bei „Zusammen leiwand“ – in schwierigen Zeiten zu Liquidität verhelfen kann.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„Zusammen leiwand“: Mit Gutscheinen gegen die Coronakrise

  • Der Coronavirus hat für einen regelrechten Stillstand in der Gesellschaft, aber auch in der Wirtschaft geführt – das spüren vor allem KMU und EPU. Denn während systemrelevante Unternehmen wie zum Beispiel Supermärkte weiterhin geöffnet haben, müssen unter anderem kleine Restaurants und Cafes, aber auch Boutiquen und Buchhandlungen schließen.
  • Aber Aufgeben ist keine Lösung, befinden Stefanie Kurzweil und Sascha Manhart. Daher haben sie mit „Zusammen leiwand“ eine Gutschein-Plattform ins Leben gerufen, mit der sie der Coronakrise entgegen steuern. Hier können KMU und EPU diverser Branchen – vom Frisör über das Cafe bis zum Fitnessstudio – Gutscheine verkaufen, welche die Kunden zu einem späteren Zeitpunkt einlösen können.
  • Die Plattform ist sowohl für die Unternehmen als auch die Kunden gratis.
  • Ein ähnliches Projekt verfolgen Reinhard Herok und Thomas Peham, Initiatoren der Website Way to Passion. Auf einer separaten Landing Page haben sie Links zu jenen gemeinnützigen Organisationen gesammelt worden, die Gutscheine verkaufen und denen man somit – ähnlich wie bei „Zusammen leiwand“ – in schwierigen Zeiten zu Liquidität verhelfen kann.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

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„Zusammen leiwand“: Mit Gutscheinen gegen die Coronakrise

  • Der Coronavirus hat für einen regelrechten Stillstand in der Gesellschaft, aber auch in der Wirtschaft geführt – das spüren vor allem KMU und EPU. Denn während systemrelevante Unternehmen wie zum Beispiel Supermärkte weiterhin geöffnet haben, müssen unter anderem kleine Restaurants und Cafes, aber auch Boutiquen und Buchhandlungen schließen.
  • Aber Aufgeben ist keine Lösung, befinden Stefanie Kurzweil und Sascha Manhart. Daher haben sie mit „Zusammen leiwand“ eine Gutschein-Plattform ins Leben gerufen, mit der sie der Coronakrise entgegen steuern. Hier können KMU und EPU diverser Branchen – vom Frisör über das Cafe bis zum Fitnessstudio – Gutscheine verkaufen, welche die Kunden zu einem späteren Zeitpunkt einlösen können.
  • Die Plattform ist sowohl für die Unternehmen als auch die Kunden gratis.
  • Ein ähnliches Projekt verfolgen Reinhard Herok und Thomas Peham, Initiatoren der Website Way to Passion. Auf einer separaten Landing Page haben sie Links zu jenen gemeinnützigen Organisationen gesammelt worden, die Gutscheine verkaufen und denen man somit – ähnlich wie bei „Zusammen leiwand“ – in schwierigen Zeiten zu Liquidität verhelfen kann.

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

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  • Der Coronavirus hat für einen regelrechten Stillstand in der Gesellschaft, aber auch in der Wirtschaft geführt – das spüren vor allem KMU und EPU. Denn während systemrelevante Unternehmen wie zum Beispiel Supermärkte weiterhin geöffnet haben, müssen unter anderem kleine Restaurants und Cafes, aber auch Boutiquen und Buchhandlungen schließen.
  • Aber Aufgeben ist keine Lösung, befinden Stefanie Kurzweil und Sascha Manhart. Daher haben sie mit „Zusammen leiwand“ eine Gutschein-Plattform ins Leben gerufen, mit der sie der Coronakrise entgegen steuern. Hier können KMU und EPU diverser Branchen – vom Frisör über das Cafe bis zum Fitnessstudio – Gutscheine verkaufen, welche die Kunden zu einem späteren Zeitpunkt einlösen können.
  • Die Plattform ist sowohl für die Unternehmen als auch die Kunden gratis.
  • Ein ähnliches Projekt verfolgen Reinhard Herok und Thomas Peham, Initiatoren der Website Way to Passion. Auf einer separaten Landing Page haben sie Links zu jenen gemeinnützigen Organisationen gesammelt worden, die Gutscheine verkaufen und denen man somit – ähnlich wie bei „Zusammen leiwand“ – in schwierigen Zeiten zu Liquidität verhelfen kann.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

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„Zusammen leiwand“: Mit Gutscheinen gegen die Coronakrise

  • Der Coronavirus hat für einen regelrechten Stillstand in der Gesellschaft, aber auch in der Wirtschaft geführt – das spüren vor allem KMU und EPU. Denn während systemrelevante Unternehmen wie zum Beispiel Supermärkte weiterhin geöffnet haben, müssen unter anderem kleine Restaurants und Cafes, aber auch Boutiquen und Buchhandlungen schließen.
  • Aber Aufgeben ist keine Lösung, befinden Stefanie Kurzweil und Sascha Manhart. Daher haben sie mit „Zusammen leiwand“ eine Gutschein-Plattform ins Leben gerufen, mit der sie der Coronakrise entgegen steuern. Hier können KMU und EPU diverser Branchen – vom Frisör über das Cafe bis zum Fitnessstudio – Gutscheine verkaufen, welche die Kunden zu einem späteren Zeitpunkt einlösen können.
  • Die Plattform ist sowohl für die Unternehmen als auch die Kunden gratis.
  • Ein ähnliches Projekt verfolgen Reinhard Herok und Thomas Peham, Initiatoren der Website Way to Passion. Auf einer separaten Landing Page haben sie Links zu jenen gemeinnützigen Organisationen gesammelt worden, die Gutscheine verkaufen und denen man somit – ähnlich wie bei „Zusammen leiwand“ – in schwierigen Zeiten zu Liquidität verhelfen kann.

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Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

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„Zusammen leiwand“: Mit Gutscheinen gegen die Coronakrise

  • Der Coronavirus hat für einen regelrechten Stillstand in der Gesellschaft, aber auch in der Wirtschaft geführt – das spüren vor allem KMU und EPU. Denn während systemrelevante Unternehmen wie zum Beispiel Supermärkte weiterhin geöffnet haben, müssen unter anderem kleine Restaurants und Cafes, aber auch Boutiquen und Buchhandlungen schließen.
  • Aber Aufgeben ist keine Lösung, befinden Stefanie Kurzweil und Sascha Manhart. Daher haben sie mit „Zusammen leiwand“ eine Gutschein-Plattform ins Leben gerufen, mit der sie der Coronakrise entgegen steuern. Hier können KMU und EPU diverser Branchen – vom Frisör über das Cafe bis zum Fitnessstudio – Gutscheine verkaufen, welche die Kunden zu einem späteren Zeitpunkt einlösen können.
  • Die Plattform ist sowohl für die Unternehmen als auch die Kunden gratis.
  • Ein ähnliches Projekt verfolgen Reinhard Herok und Thomas Peham, Initiatoren der Website Way to Passion. Auf einer separaten Landing Page haben sie Links zu jenen gemeinnützigen Organisationen gesammelt worden, die Gutscheine verkaufen und denen man somit – ähnlich wie bei „Zusammen leiwand“ – in schwierigen Zeiten zu Liquidität verhelfen kann.

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Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

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„Zusammen leiwand“: Mit Gutscheinen gegen die Coronakrise

  • Der Coronavirus hat für einen regelrechten Stillstand in der Gesellschaft, aber auch in der Wirtschaft geführt – das spüren vor allem KMU und EPU. Denn während systemrelevante Unternehmen wie zum Beispiel Supermärkte weiterhin geöffnet haben, müssen unter anderem kleine Restaurants und Cafes, aber auch Boutiquen und Buchhandlungen schließen.
  • Aber Aufgeben ist keine Lösung, befinden Stefanie Kurzweil und Sascha Manhart. Daher haben sie mit „Zusammen leiwand“ eine Gutschein-Plattform ins Leben gerufen, mit der sie der Coronakrise entgegen steuern. Hier können KMU und EPU diverser Branchen – vom Frisör über das Cafe bis zum Fitnessstudio – Gutscheine verkaufen, welche die Kunden zu einem späteren Zeitpunkt einlösen können.
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„Zusammen leiwand“: Mit Gutscheinen gegen die Coronakrise

  • Der Coronavirus hat für einen regelrechten Stillstand in der Gesellschaft, aber auch in der Wirtschaft geführt – das spüren vor allem KMU und EPU. Denn während systemrelevante Unternehmen wie zum Beispiel Supermärkte weiterhin geöffnet haben, müssen unter anderem kleine Restaurants und Cafes, aber auch Boutiquen und Buchhandlungen schließen.
  • Aber Aufgeben ist keine Lösung, befinden Stefanie Kurzweil und Sascha Manhart. Daher haben sie mit „Zusammen leiwand“ eine Gutschein-Plattform ins Leben gerufen, mit der sie der Coronakrise entgegen steuern. Hier können KMU und EPU diverser Branchen – vom Frisör über das Cafe bis zum Fitnessstudio – Gutscheine verkaufen, welche die Kunden zu einem späteren Zeitpunkt einlösen können.
  • Die Plattform ist sowohl für die Unternehmen als auch die Kunden gratis.
  • Ein ähnliches Projekt verfolgen Reinhard Herok und Thomas Peham, Initiatoren der Website Way to Passion. Auf einer separaten Landing Page haben sie Links zu jenen gemeinnützigen Organisationen gesammelt worden, die Gutscheine verkaufen und denen man somit – ähnlich wie bei „Zusammen leiwand“ – in schwierigen Zeiten zu Liquidität verhelfen kann.