Im brutkasten-Talk erzählen Lukas Stranger (CEO) und Chris Bösch (Head of Product & Engineering) vom Wiener Automotive-Scaleup NXRT von ihrem strategischen Wandel von kundenspezifischen Fahrsimulations-Projekten hin zu einem skalierbaren Mixed-Reality-Produkt. Die Entwicklung ihres B2B-Visualisierungstools „HeroShow“, das Fahrzeuge und Ausstattungen virtuell erlebbar macht, steht dabei im Vordergrund.
Der nachhaltige Mehrwert am Point of Sale soll in der Kombination aus Hardware und einfach zu nutzender Software liegen. Trotz der aktuellen Herausforderungen in der Automobilbranche soll die Technologie den Händlern eine verbesserte Kundenbindung und den Verkauf nicht physisch präsenter Modelle erleichtern.
Darüber hinaus beleuchtet das Gespräch die internationale Skalierung des Unternehmens, den gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz als internes Unterstützungswerkzeug sowie die echten strategischen Markteintrittsbarrieren, die das Unternehmen vor Mitbewerbern schützen soll.
Um diese Themen geht es im Talk:
- Wandel vom Projektgeschäft zum B2B-Produkt: Erfolgreicher Schwenk von individuellen Fahrsimulations-Projekten hin zum standardisierten Mixed-Reality-Visualisierungstool „HeroShow“.
- Mehrwert am Point of Sale trotz Branchenkrise: Unterstützung bei der Präsentation nicht physisch verfügbarer Fahrzeugmodelle und Sonderausstattungen zur Erhöhung der Verkaufschancen und Senkung der Logistikkosten.
- Internationale Skalierung & Kundenstruktur: Partnerschaftlicher Rollout der Lösung über große Automobilgruppen und Importeure, wodurch das Tool mittlerweile in 20 Ländern auf vier Kontinenten im Einsatz ist.
- Fokus auf Usability und schnelles Onboarding: Kombination aus aktueller Mixed-Reality-Hardware und Software, bei der die extrem einfache Bedienbarkeit an erster Stelle steht.
- Entwicklung der Führungskultur & Teamstruktur: Erweiterung des weiterhin gründergeführten Unternehmens um ein professionelles C-Level-Management-Team, um das weitere Wachstum strukturiert zu bewältigen.
- Schutz vor Disruption & Rolle von KI: Echter Wettbewerbsvorteil durch starkes Know-how in der „Operational Execution“, enge Kundennähe. KI wird primär als internes Produktivitätstool eingesetzt; die Kopplung von Software an Hardware wird zudem als genereller strategischer Ratschlag für B2B-Gründer diskutiert.







