17.05.2019

The Female Factor: Female Founders spaltet sich in zwei Marken auf

Mit dem Start der neuen Marke "The Female Factor" kommt bei Female Founders eine strategische Neuausrichtung. Dazu spaltet sich das Gründerinnenteam operativ auf die zwei Marken auf. Mit der neuen Brand will man Frauen ansprechen, die sich nicht als Gründerinnen verstehen.
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Female Founders: Aufspaltung zu neuer Marke The Female Factor
(c) Female Founders: Mahdis Gharaei, Lisa-Marie Fassl, Nina Wöss und Tanja Sternbauer
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Nach der Erfahrung und mit dem Feedback aus drei Jahren Community-Arbeit befinde man sich nun an einem Wendepunkt, schreibt die Initiative Female Founders in einer Aussendung. „Wir sehen verstärkt Nachfrage von Frauen, die sich nicht als Gründerinnen betrachten, aber nach einem Netzwerk und Fortbildung suchen, sowie von Frauen, die im Startup-Ökosystem als Gründerin, Investorin oder C-Level Mitarbeiterin Fuß fassen möchten“. Dieser Nachfrage will man nun mit der neuen Marke „The Female Factor“ nachkommen.

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Sternbauer und Gharaei ab nun bei „The Female Factor“

Die Initiatorinnen von „The Female Factor“ sind Female Founders Co-Founderin Tanja Sternbauer und die bisherige Head of Business Development Mahdis Gharaei, die damit aus ihren aktiven Rollen bei Female Founders ausscheiden. Man wolle die neue Marke als „erste Anlaufstelle für ambitionierte Frauen, die an den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Karriere arbeiten, sowie neue Skills erwerben und ihr Netzwerk über die österreichischen Grenzen hinaus erweitern möchten“, positionieren. Über eine Mitgliedschaft werde Zugang zu Workshops, Mentoring und exklusiven Meetups geboten.

Fassl und Wöss feilen an „pan-europäischem Ökosystem“

Die beiden anderen Co-Founderinnen Lisa-Marie Fassl und Nina Wöss sollen indessen die Marke Female Founders fortführen und weiterentwickeln. In Zukunft werde dabei der Fokus auf Gründerinnen noch weiter gestärkt und die Angebote auf diese Zielgruppe maßgeschneidert. „Die klare Zielsetzung der unabhängigen Organisation: Die Schaffung eines pan-europäischen Ökosystems für weibliche Entrepreneure, sektor-agnostisch und mit Angeboten, die entlang der gesamten Karriere als Gründerin unterstützen“, heißt es in der Aussendung. Entsprechend würden die vierteljährlich stattfindenden „Ask me Anything Events“ fortgeführt und der Startup Accelerator „Grow F“ sowie das Female Leadership-Programm „Lead F“ weiter ausgebaut.

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StartUp Burgenland: Rundum-Paket vom individuellsten Accelerator Österreichs

Der StartUp Burgenland Accelerator nimmt nur sechs Startups auf. Aber die bekommen alles, was sie brauchen. Und zwar maßgeschneidert.
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Impression vom StartUp Burgenland Accelerator-Durchgang 2022 | (c) Wirtschaftsagentur Burgenland
Impression vom StartUp Burgenland Accelerator-Durchgang 2022 | (c) Wirtschaftsagentur Burgenland
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Wenn es um die Startup-Hotspots Österreichs geht, denkt man vielleicht nicht gleich an das Burgenland. Es verfügt schließlich auch nicht über einen Ballungsraum wie Graz, Linz oder gar Wien. Doch was andere als Hindernis sehen könnten, wird im östlichsten Bundesland als Chance begriffen. Wer hier gründet oder den Firmensitz seines Startups hierher verlegt, geht nicht in der Masse unter – und hat die Chance, einen Platz im individuellsten Accelerator Österreichs zu bekommen: StartUp Burgenland.

Klasse statt Masse in Güssing

Mit Sitz in der nicht ganz 4000-Einwohner:innen-Stadt Güssing im Südburgenland hat das Programm, das bis vor Kurzem SÜDHUB hieß, ganz klar den Anspruch „Klasse statt Masse“. Gerade einmal sechs Startups werden pro Durchgang in den Accelerator aufgenommen – die aktuelle Bewerbungsphase läuft noch bis Ende Februar. Diese Unternehmen bekommen über einen Zeitraum von acht Monaten eine individuell maßgeschneiderte Rundum-Betreuung bis hin zu einer professionellen Pressekonferenz und Kunden-Leads aus dem Netzwerk von StartUp Burgenland.

„StartUp Burgenland hat uns geholfen, trotz der vielen Ideen und Visionen den Fokus nicht zu verlieren“

Wie umfassend die Betreuung für die Unternehmen ist, soll mit der neuen Brand noch klarer zum Ausdruck kommen. „StartUp Burgenland hat uns geholfen, trotz der vielen Ideen und Visionen den Fokus nicht zu verlieren und durch zahlreiche Gespräche, Workshops und 1:1-Meetings ein sauberes, innovatives und marktreifes Produkt zu bauen“, erzählt Christian Preiml, CEO des „Drones-as-a-Service“-Startups AIRXBIG und Teilnehmer 2022, dem brutkasten. Und er fügt an: „Das persönliche Involvement und die Expertise, sowie das Netzwerken gehen auch über das Programm hinaus“.

StartUp Burgenland Accelerator-Teilnehmer Christian Preiml von AIRXBIG
Christian Preiml (l.) nahm mit AIRXBIG 2022 im StartUp Burgenland Accelerator teil | (c) Wirtschaftsagentur Burgenland

10.000 Euro Zuschuss sind nur der Anfang

Unterstützt werden die Startups aber nicht nur mit Know-how und Netzwerk, sondern auch mit jener Zutat, ohne die letztlich gar nichts geht: Kapital. Jedes teilnehmende Unternehmen bekommt einen Zuschuss von 10.000 Euro. Darüber hinaus hilft der Accelerator als Teil des AplusB Netzwerks beim Einwerben von Förderungen durch AWS und FFG. Die Wirtschaftsagentur Burgenland, die hinter StartUp Burgenland steht, kann sich selbst mit bis zu 400.000 Euro an jungen Unternehmen beteiligen. Und der VC-Fonds des Bundeslandes, BRM Athena, steht für weitere Wachstumsfinanzierungen bereit.

Wirtschaftsagentur Burgenland-Geschäftsführer Michael Gerbavsits gibt einen Einblick in die Zahlen: „In den letzten zwei Jahren hat jedes Startup einen Zuschuss von 10.000 Euro erhalten. 80 Prozent der Startups bekamen eine Förderung, was eine durchschnittliche Förderung pro Startup von 166.671 Euro ergibt. Und die Wirtschaftsagentur Burgenland hat sich an vier Startups beteiligt“.

Jetzt bewerben!

Der nächste Durchgang des Accelerators startet im März. Bewerben kann man sich noch bis 28. Februar. „Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme bei uns ist ein erster Finanz- sowie Businessplan und ein Prototyp. Um Zugang zu Förderungen zu haben, muss der Unternehmenssitz im Burgenland sein oder hierher verlegt werden“, erklärt Martin Trink, Leiter StartUp Burgenland.

Und AIRXBIG CEO Preiml hat ein paar Tipps für potenzielle Bewerber:innen: „Komm vorbereitet, mit einer guten Idee oder Innovation. Sei offen für konstruktives Feedback und dafür, ehrlich gemeinsam den ‚Market-Fit‘ durchzusprechen, auch wenn es manchmal am Ego kratzt“.

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