startup300 machte letztes Jahr 1,3 Millionen Euro Verlust
Über 1,3 Millionen Euro Verlust verzeichnete die startup300 AG laut Jahresabschluss 2019. Wegen Corona wurde bei der Consulting-Tochter Kurzarbeit angemeldet.
Die börsennotierte startup300 AG (Entwicklung der Aktie unter diesem Link) hat am 22. April den Jahresabschluss für das Jahr 2019 vorgelegt. Nach einem Gewinn von 113.000 Euro im Vorjahr wird für das vergangene Jahr nun ein Jahresfehlbetrag von 4,964 Millionen Euro angeführt. Dieser beinhaltet jedoch auch einen „Verschmelzungsverlust“ in Höhe von 3,584 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis nach Steuern wird mit einem Verlust in Höhe von 1,381 Millionen Euro beziffert.
Die startup300-Bilanz im Überblick
startup300 Gruppe mit über 6 Mio Euro Umsatz
Der Umsatz, der durch Verschmelzungen von vier Tochterunternehmen nun in der startup300 AG ausgewiesen wird, lag im Jahr 2019 bei 4,532 Millionen Euro. Die Umsatzerlöse für die gesamte Gruppe – bestehend aus der startup300 AG, CONDA GmbH mit Tochterunternehmen und The Minted Unternehmens- und PR- Beratungs GmbH – belaufen sich auf rund 6,02 Millionen Euro und liegen damit im Korridor, der vom Vorstand am 11. Jänner 2019 avisiert wurde.
Durch die im Jahr 2019 erfolgte ordentliche Kapitalerhöhung kam es zu einem Mittelzufluss in Hohe von 3,116 Millionen Euro. Weiters erfolgten im Jahr 2019 zwei Sacheinlagen (rund 76,12 % der Anteile an der CONDA GmbH und 100 % der Anteile an der The Minted Unternehmens- und PR- Beratungs GmbH), die zu einer Erhöhung des Eigenkapitals um 2,378 Millionen Euro führten.
Durch die erwähnten Kapitalmaßnahmen kam es – trotz des Jahresfehlbetrages in Hohe von 4,964 Millionen Euro – zu einer Erhöhung des Eigenkapitals auf 6,245 Millionen Euro (5,726 Millionen Euro im Vorjahr). Daraus ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 67,91% (68,34%).
Dritter Pioneers-Exit brachte 487.000 Euro
Als „erfreulich“ bezeichnet startup300 die Entwicklung im Bereich der Startup-Beteiligungen im Tochterunternehmen Pioneers Ventures II GmbH & Co KG. Hier wurde im März 2020 der dritte Exit gemacht. Verkaufspreis: 622.000 Euro. Daraus ergibt sich ein Erlös von 487.000 Euro.
„Die startup300 sieht sich daher in der Strategie bestätigt, in sehr frühen Phasen bei Start-Up Unternehmen zu investieren und zu begleiten und nach Möglichkeit erzielte Wertsteigerungen zu realisieren, um mit den Mitteln neue Investments tätigen zu können“, heißt es dazu wörtlich in einer Mitteilung.
Umstrukturierung bei „Großevents“ und zero21
„Bereits im Sommer 2019 hat der Vorstand ein Maßnahmenpaket beschlossen, um frühzeitig auf die durch M&A und Marktentwicklungen notwendig gewordenen Struktur- und Geschäftsmodellanpassungen einzuleiten“, heißt es weiters in der Aussendung zum Jahresabschluss: „Dies betraf insbesonders den Bereich der Organisation von Großevents sowie unter der neuen Marke „zero21″ den Aufbau neuer Strukturen zur Entwicklung eines österreichweiten Talent- und Startup-Netzwerkes, das nicht an physische Hubs gebunden ist.“
Pioneers Festival hätte wegen Corona „massiven Schaden“ gebracht
Diese Umstrukturierungen werden sich bereits im Geschäftsjahr 2020 positiv auswirken, heißt es weiters in der Aussendung. Logisch: In der aktuellen Situation rund um das Coronavirus hätten Großevents wie das Pioneers in der Hofburg viel Kopfzerbrechen bereitet. Im Jahresabschluss ist diesbezüglich auch die Rede von einem „massiven Schaden“, dem „durch das Einstellen des Events bereits 2019 vorgebeugt wurde“.
zero21 brachte 2019 noch keine wesentlichen Umsätze
Talente, EPUs, Startups, Investoren und innovative Unternehmen sollen im Rahmen von startup300-Memberships Zugang zu Arbeitsumgebung, Netzwerk, Know-How, Services, Benefits, Vergünstigungen und Events bekommen – so lautet der Plan hinter dem Membership-Modell von zero21. Hier wurden „alle Angebote der startup 300 Gruppe unter der Dachmarke ,zero21″ (zero-to-one) am Markt positioniert und eine österreichweite Partner-Struktur für Start-Ups und Investoren aufgebaut“, heißt es im Jahresabschluss: „Dies dient zur Konsolidierung der verschiedenen Marken, die sich durch Zukäufe seit 2018 ergeben haben und zur klaren Positionierung am Markt.“ Ein solches Modell kann sich durch einen hohen Anteil an wiederkehrenden Umsätzen (Recurring Revenues) wirtschaftlich auszahlen.
Aus dem Bereich des zero21 Club, der im Oktober 2019 gestartet hat, konnten 2019 allerdings noch keine wesentlichen Umsätze erwirtschaftet werden, wie es in dem Jahresbericht heißt: „Der Aufbau dieses Geschäftsbereichs hat 2019 noch zu erhöhten Kosten geführt, die sich negativ auf das Ergebnis ausgewirkt haben.“ Für 2020 und die mittelfristige Zukunft erwartet der Vorstand dadurch aber „eine starke Positionierung und Vereinheitlichung am Markt, sodass das Öko-System der startup 300 Gruppe besser und leichter verstanden wird und Synergien zwischen den Geschäftsbereichen eintreten“.
Kurzarbeit beim Consulting von startup300
Im Jahresabschluss werden weitere mögliche Auswirkungen und entsprechende Maßnahmen angeführt. Unter anderem rechnet man mit Mietzins-Erleichterung durch die Tabakfabrik Linz. Stundungen bei Bankverbindlichkeiten für Raten-Zahlungen am 30. Juni 2020 wurden vorerst noch nicht eingeleitet, aber in Aussicht gestellt.
Der Geschäftsbereich Corporate Consulting ist für das 2. Quartal stark eingebrochen, so dass hier die Mitarbeiter ab 1. April zur Kurzarbeit angemeldet wurden. „Aus heutiger Sicht in Anbetracht der behördlichen Beschränkungen werden insbesondere Corporate Kunden der startup300 im Corporate Consulting ihre Budgets reduzieren, was einen Teil von den geplanten rund 1.95 MEUR Umsatz für 2020 mit 30-50% treffen wird, was durch AMS KUA-Zuschüsse kompensiert werden kann“, heißt es weiter wörtlich: „Ob die Kurzarbeit in diesem Bereich für drei oder mehr Monate in Anspruch genommen wird, ist nicht abschätzbar, wobei auch in diesem Bereich bereits an einem Online Learning Lab für Corporate Kunden gearbeitet wird und bereits seit 7. April 2020 am Markt gestartet hat.“
„Conda hilft“ als wichtiger Schritt in der Coronakrise
Bezüglich Conda heißt es aber wiederum zum Beispiel, dass die Krise zu einem massiven Anstieg der Nachfrage nach Crowdinvesting geführt habe – diese Entwicklung dürfte für die nächsten Monate anhalten. Im März wurde eine „CONDA hilft“- Aktion gestartet, woraus bereits mehr als 10 Projekte entstanden sind.
„Die Erträge werden hier zwar geringer ausfallen, da man statt durchschnittlich 5-8% nur 3% der Finanzierungssummen als Umsatz erwirtschaften wird, jedoch steigt die Nachfrage parallel auch für normale Crowdinvesting Projekte und insbesondere im Bereich White-Label Lösung konnten 2020 bereits fünf neue Kunden aus dem Bereich der Immobilien-Entwicklung gewonnen werden, was Projekt-Umsätze einmalig, aber auch monatliche wiederkehrende Umsätze liefert und zwischen 1-4% erfolgsabhängige Umsätze der finanzierten Projekte auf der White Label Lösung von CONDA bedeutet“, heißt es in konkreten Zahlen im Jahresabschluss.
Insgesamt rechnet startup300 bei CONDA daher mit positiven Auswirkungen auf das Jahr 2020. „Ähnlich beurteilen wir die Situation bei The Minted, die sich im Kern mit der Beratung zu Förderprogrammen beschäftigt und hier Start-Up und KMU Unternehmen bei Projekten begleiten“, heißt es weiter: „Wir sehen hier kurzfristige Verschiebungen bei den Förderstellen aws und FFG, weil Sitzungen verschoben werden, in denen Zusagen zu Förderprojekten erfolgen, sodass The Minted hier vermutlich eine Verschiebung beim Umsatz 2020 um einige Monate haben wird, aber insgesamt an den Zielen festgehalten werden kann.“
startup300: Das aktuelle Organigramm
Corona-Situation könnte sich bis Jahresende normalisieren
„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass durch die COVID-19 Krise mit wesentlichen Beeinträchtigungen im Umsatz in manchen Geschäftsbereichen zu rechnen ist, die sich allerdings bis Jahresende wieder normalisieren könnten. Sollten allerdings die Beschränkungen der Regierung aufgrund der COVID-19 Krise länger als 3-6 Monate andauern, werden weitere Maßnahmen zur Stärkung der Liquidität, um den Fortbestand des Unternehmens abzusichern notwendig sein“, heißt es weiter: „Diesem Umstand wurde durch Ansuchen um Überbrückungskredite mit Inanspruchnahme staatlicher Garantien bereits Rechnung getragen. Entsprechende Gespräche mit Banken laufen und eine erste mündliche Zusage liegt bereits vor.“
Nächste startup300 Hauptversammlung wird verschoben
Im ersten Quartal 2020 konnte aber zumindest wieder vor Steuern (EBT) ein leichter Gewinn in Höhe von 253.000 Euro erzielt werden. Das EBITDA (Earnings before interests, taxes, depreciation and amortisation) ist wiederum mit 175.000 Euro leicht negativ. Die startup300 AG hat – wie bereits zuvor erwähnt – durch den Verkauf einer Startup-Beteiligung in der PVII im März 2020 einen erwarteten Cash-Rückfluss von 622.000 Euro. Der Name des entsprechenden Startups wird im Jahresabschluss nicht genannt.
Die 4. ordentliche Hauptversammlung wird nicht wie geplant am 20. Mai 2020 stattfinden und wird verschoben. Details folgen.
Sonnnig: Wie das Energy-Sharing-Startup seine Endkund:innen-Plattform für Energieversorger weiterentwickelt
Das Wiener Startup sonnnig baut eine White-Label-Lösung zur Verwaltung von Energiegemeinschaften. Nach dem Erfolg bei Privatabnehmer:innen will das zwei Jahre alte Unternehmen nun Energieversorgern unter die Arme greifen. Mit einer neuen aws-Seedfinancing-Förderung im Rücken sucht das Team Partnerunternehmen.
Sonnnig: Wie das Energy-Sharing-Startup seine Endkund:innen-Plattform für Energieversorger weiterentwickelt
Das Wiener Startup sonnnig baut eine White-Label-Lösung zur Verwaltung von Energiegemeinschaften. Nach dem Erfolg bei Privatabnehmer:innen will das zwei Jahre alte Unternehmen nun Energieversorgern unter die Arme greifen. Mit einer neuen aws-Seedfinancing-Förderung im Rücken sucht das Team Partnerunternehmen.
Dort, wo Technik und Unternehmertum zusammenkommen, kann Großes entstehen. So auch an der TU Wien im „Extended Study on Innovation“-Programm, wo sich das Gründer-Trio, bestehend aus Roman Öfferlbauer, Lukas Hückel und Jonathan Buchinger, zum ersten Mal begegnete. Parallel dazu gründete Öfferlbauer 2023 in seinem Heimatort in Niederösterreich eine Energiegemeinschaft, zu einem Zeitpunkt, an dem das Thema noch jung und „technisch schwierig abzuwickeln“ war, so Öfferlbauer.
Aus improvisierten Tools und selbst geschriebenen Mini-Scripts für den Eigenbedarf wurde ein Jahr später sonnnig. Eine White-Label-Lösung für Abrechnung, Mitgliedermanagement und Datenanalyse von mittlerweile 30 Energiegemeinschaften in ganz Österreich.
Wenn Strom aus der Nachbarschaft kommt
„Unser Blick war eigentlich immer auf Endverbraucher und Verbraucherinnen fokussiert. Also Privatpersonen, Unternehmen, Gemeinden“, erklärt Öfferlbauer im Interview. Eine Mission, die über die letzten zwei Jahre tausende Haushalte in ganz Österreich erreicht hat. Mittlerweile kann man über sonnnig den generierten Strom auch als Mitarbeiter:innen-Benefit oder Spende abgeben. „Im letzten halben Jahr hat sich da aber auch ziemlich viel auf der anderen Seite, also bei den Energieversorgungsunternehmen, getan“, verrät der Co-Founder.
Energieversorgungsunternehmen stünden zunehmend vor einem Einkaufs- und Prognoseproblem. In der Regel verbraucht die Kundschaft ihren Strom nach einem Standardprofil, mit dem der jeweilige Versorger seine Stromeinkäufe prognostiziert. Sind die Abnehmer:innen aber Teil einer Energiegemeinschaft, verschiebt sich dieses Profil radikal: Ein großer Teil des Energiebedarfs wird jetzt von der Energiegemeinschaft gedeckt und nur noch die Restmengen werden durch den Energieversorger geliefert. „Der Energieversorger hat die Energiemenge aber schon im Vorhinein eingekauft“ – und müsse sie kurzfristig wieder verkaufen, erklärt Öfferlbauer. Ein teures Ausgleichsenergie-Problem, das mit wachsendem Energy-Sharing-Anteil immer größer wird.
Sonnnig als potenzieller Partner für Energieversorger
Genau hier setzt das neue Produkt an, für das sonnnig gerade die dritte Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) erhalten hat: eine White-Label-Lösung zum Energy Sharing, die Energieversorger direkt in ihr eigenes Kund:innenportal einbinden können. Im Hintergrund liefert sonnnig die Restlastprognose auf 15-Minuten-Basis, damit Versorger gezielter am Großhandel einkaufen können.
Möglich macht das die Prognosefähigkeit, die sonnnig über Jahre mit echten Energiegemeinschaften aufgebaut hat. Ziel ist es, Versorgern einen besseren Einblick in ihre Stromverläufe zu geben und ihnen zu helfen, selbst ein Geschäftsmodell rund um Energy Sharing aufzubauen, auch als Beitrag zur Kund:innenbindung, erklärt Öfferlbauer. Am Markt kommt das gut an: „Energieversorgungsunternehmen spüren das Problem und sind zunehmend auf der Suche nach Lösungen und neuen Geschäftsmodellen im Energy-Sharing-Bereich, deshalb reden sie auf einmal mit uns“, sagt der Co-Founder. Davor sei die Beziehung eher einseitig gewesen. Zwei Pilotbetriebe hat sonnnig für das geförderte Projekt bereits akquiriert und zeigt sich offen für weitere Kooperationen.
Von First bis Seed: Der aws-Weg
Möglich wurde diese Entwicklung durch drei aufeinanderfolgende aws-Förderungen. Mit aws First Incubator, einem Programm für sehr junge Teams, teils noch vor der Firmengründung, kam das Startup zu ersten Beratungsleistungen und Mentoring. Mit aws Preseed – Innovative Solutions wurde zunächst die inhaltliche und wirtschaftliche Machbarkeit des Vorhabens überprüft und der Proof of Concept entwickelt. Darauf aufbauend unterstützt aws Seedfinancing – Innovative Solutions die Weiterentwicklung bis zum Markteintritt sowie die ersten Skalierungsschritte. In diesem Rahmen werden nun der Aufbau und der Launch des neuen B2B-Produkts finanziert.
Erwarteter Boom durch neues Elektrizitätswirtschaftsgesetz
Als besondere Meilensteine nennt Öfferlbauer Referenzprojekte mit bekannten Unternehmen wie Hartl Haus, der Nationalbank-Tochter IG Immobilien oder der Volkshilfe Wien sowie die wiederholte Verdopplung des Jahresumsatzes. Im ersten Halbjahr 2026 hat sich die geteilte Energiemenge, die über sonnnig abgewickelt wurde, laut eigenen Angaben gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Investor:innen hat das fünfköpfige Team bislang bewusst keine an Bord geholt, da laufende Umsätze und eine halbe Million Euro an lukrierten Entwicklungsförderungen das Team organisch tragen.
Rückenwind kommt bald auch auf politischer Ebene: Im Oktober tritt das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) in Kraft, das Energy Sharing über bilaterale Peer-to-Peer-Verträge statt über eine juristische dritte Instanz wie einen Verein oder eine GmbH erlaubt. Für sonnnig eine freudige Entwicklung: „Das baut natürlich extrem viele Hürden ab. Und deswegen erwarten wir auch einen ziemlichen Boom an neuen Mitgliedern und das nehmen auch Energieversorgungsunternehmen wahr.“
Disclaimer: Der Artikel entstand in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws).
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startup300 machte letztes Jahr 1,3 Millionen Euro Verlust
Die börsnennotierte startup300 AG hat am 22. April den Jahresabschluss für das Jahr 2019 vorgelegt.
Nach einem Gewinn von 113.000 Euro im Vorjahr wird für das vergangene Jahr nun ein Jahresfehlbetrag von 4,964 Millionen Euro angeführt.
Dieser beinhaltet jedoch auch einen „Verschmelzungsverlust“ in Höhe von 3,584 Millionen Euro.
Der Umsatz, der durch Verschmelzungen von vier Tochterunternehmen nun in der startup300 AG ausgewiesen wird, lag im Jahr 2019 bei 4,532 Millionen Euro.
Die Umsatzerlöse für die gesamte Gruppe – bestehend aus der startup300 AG, CONDA GmbH mit Tochterunternehmen und The Minted Unternehmens- und PR- Beratungs GmbH – belaufen sich auf rund 6,02 Millionen Euro und liegen damit im Korridor, der vom Vorstand am 11. Jänner 2019 avisiert wurde.
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