23.02.2021

’sFachl-Gründer verzichtete auf mehrere Millionen Euro Investment

Christian Hammer hat mit 'sFachl ein Mietregal-Konzept kreiert, das Kleinunternehmern und Künstlern hilft, ihre Produkte und Erzeugnisse auf den Markt zu bringen. Bei der Pitch-Show "2 Minuten 2 Millionen" war er nicht bereit, die Sperrminorität seines Startups für ein Investment aufzugeben. Nicht zum ersten Mal.
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(c) 'sFachl - Christian Hammer und Markus Bauer, die Founder von 'sFachl, pflegen ein nachhaltiges Wachstum ihres Startups.

Christian Hammer denkt an Neulinge und Anfänger der Unternehmerwelt. Für Jung-Entrepreneure sei es besonders am Anfang schwierig, ein Unternehmen in guter Lage zu eröffnen – Investitionskosten und das Risiko hängen über ihnen wie das berühmte Damokles-Schwert. Und das abgesehen von der großen Konkurrenz der Giganten am Markt. Aus diesem Grund erdachte sich der ’sFachl-Founder ein leistbares Konzept, das im Kreativ-, Design- und Delikatessenbereich Kleinunternehmern und Künstlern helfen soll, ihre Produkte anzubringen: das Mietregal aus Obstkisten.

In Echtzeit Infos mit ’sFachl-Software

Klein-Produzenten, Künstler, Handwerker, Startups oder auch Privatpersonen können bei Hammer für zehn Prozent Provision in über 20 Standorten in Österreich umgebaute Obstkisten als Verkaufsflächen mieten. Dabei ist pro Shop in 40 bis 300 „Fachln“ Platz für eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte, wie der Gründer erklärt. Die USP sei die eigens entwickelte Verwaltungs- und Warensoftware, bei der Mieter in Echtzeit Infos über Verkäufe, Lagerbestände und Verkaufsguthaben erhalten. Die Mietdauer geht von fünf bis 52 Wochen pro Fach.

Von der Reportage bis zur 3-Monats-Frist

Angefangen hat es 2015, als Hammer eine deutsche Reportage über den Verkauf von gebrauchtem Kinderspielzeug sah. Darin ist ihm der Begriff Mietregal zu Ohren gekommen. Einen Tag später haben er und Co-Founder Markus Bauer die Idee adaptiert und sich eine drei Monats-Frist bis zur Eröffnung gegeben.

Konzept positiv aufgenommen

„Marke, Webseite, erster Softwareprototyp, Lokalsuche, Ausstattung und aus Budgetgründen alte Obstkisten, sowie Akquise innerhalb von drei Monaten waren eine riesige Herausforderung“, erinnert sich Hammer. „Mit vereinten Kräften und vielen Telefonaten mit potentiellen Mietern haben wir im Oktober 2015 eröffnet. Mit 100 Prozent Auslastung. Unser Konzept wurde damals sofort positiv aufgenommen und mittlerweile liegt die durchschnittliche Auslastung zwischen 93 und 100 Prozent. Ein Standort hat über 200 Mieter auf der Warteliste.“

'sFachl
(c) Christian Kogler – Obstkisten, die bei ’sFachl zum eleganten Mietregal werden.

Zu Beginn war Hammer und Bauer und gar nicht bewusst, dass es in Österreich dermaßen viele, tolle, hochwertige, liebevoll produzierte, köstliche und ausgezeichnete Produkte von tausenden Kleinunternehmern gibt, wie sie sagen. Und auch deren Probleme nicht.

Die Möglichkeiten für Kleinunternehmer

„Wenn wir uns Vertriebskonzepte für Kleinst- und Kleinunternehmer ansehen, muss man sich fragen: Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt? Messen und Märkte sind temporär nutzbar, Standbetreuung ist notwendig und teils recht teuer. Beim Onlineshop fehlt das haptische Erlebnis. Ein eigenes Geschäft ist kostspielig und beinhaltet ein hohes Risiko. Mit einer Listung bei einem Einzelhändler gehen Preisdruck und eventuell eine hohe Produktionsmenge einher“, sagt Hammer.

Kleines finanzielles Risiko mit ’sFachl

Und er führt aus: „Genau hier setzen wir an. Viele benötigen nur einen kleinen Bereich für ihre Produkte und müssen somit keine großen Mengen vorproduzieren. Sie haben dann ein kleines finanzielle Risiko von ca. elf Euro inkl. Umsatzsteuer pro Woche für eine vollkommen betreute Verkaufs- und Präsentationsfläche in bester Lage.“

Menschen mehr auf Nachhaltigkeit und Co. fokussiert

Während des letzten Jahres konnte Hammer an den Verkaufszahlen erkennen, dass zu ihrer jährlichen Verkaufsumsatz-Steigerung die Coronakrise die Menschen näher an regionale, nachhaltige und ökologische Produkte gebracht hat. Das Geschäftsmodell von ’sFachl bedeute daher für Endkunden: Die Verfügbarkeit von Produkten von hunderten, regionalen und innovativen Kleinproduzenten. Für Mieter: eine nachhaltige langfristige und risikolose Verkaufsfläche für ihre Produkte, so Hammer.

Ziel: die Umsatzmillion

Aktuell sind über 7000 Produzenten in der ’sFachl-Datenbank, bei über 158.000 lagernden Produkten an den Standorten. Insgesamt wurden bisher über 1.18 Millionen Produkte verkauft und somit mehr als 13 Millionen Euro für Kleinproduzenten eingenommen. Die Umsatzzahlen als Headquarter und Franchise-Lizenzgeber betrugen 2020 rund 300.000 Euro, was trotz der Coronakrise eine kleine Steigerung zu 2019 bedeutet. Für heuer sind mindesten 700.000 Euro Umsatz eingerechnet, wobei Hammer auch die Millionen-Marke im Visier hat.

’sFachl-Gründer: „Wachsen, aber nicht um jeden Preis“

Was bei all diesen Zahlen vielleicht untergeht, aber in der Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ ersichtlich war, Christian Hammer möchte wachsen, aber nicht um jeden Preis. Das Angebot von 200.000 Euro für 25,1 Prozent von Martin Rohla und Hans Peter Haselsteiner lehnte der Gründer unter anderem aufgrund einer älteren Erfahrung ab.

Schlaflose Nächte wegen zwei bis fünf Millionen Euro

„Vor etwa eineinhalb Jahren ist ein Vertreter einer Investorengruppe an uns herangetreten. Zu dieser Zeit war gerade der erste Standort in Deutschland in Planung und uns wurde folgendes Angebot unterbreitet: eine Minderheitsbeteiligung mit 15 Prozent am AT-Geschäft und eine 50-prozentige Beteiligung für den deutschen Markt. Als Investitionsvolumen wurde damals bereits ein Betrag von zwei bis fünf Millionen Euro genannt und zugesichert. Das waren schon ein paar schlaflose Nächte“, gibt Hammer zu.

'sFachl
(c) ’sFachl – ’sFachl stellt ein Obstkisten-Mietkonzept für Kleinproduzenten zur Verfügung.

Allerdings wurde das ’sFachl-Team hellhörig als die Frage des Vertreters kam, warum man denn nicht bereits in jedem Wiener Bezirk einen Standort hätte. Man solle gemeinsam mit der Investorengruppe mit Hochdruck expandieren.

Falsche Profitexpansion

„Da war mir klar, dass es hier lediglich um ‚falsche‘ Profitexpansion ging und nicht um qualitative nachhaltige Standortplanung. Deswegen, aber auch um nicht fremdbestimmt zu sein, haben wir das Angebot abgelehnt und – aus jetziger Sicht – die vollkommen richtige Entscheidung getroffen“, erklärt Hammer.

Die Rahmenbedingungen vom ’sFachl

Er sieht das ‘sFachl-Konzept zwar als ein skalierbares, jedoch gebe es einige Rahmenbedingungen, die sich die Gründer vor der Eröffnung bzw. schon vor einem „Vorvertragsgespräch“ genau ansehen: Einwohner, Kaufkraft, soziodemografische Daten und die zukünftigen Partner.

Qualitative und quantitative Philosophie

„Unsere Expansionsphilosophie müssen wir qualitativ und quantitativ betrachten. Zuerst sehen wir uns die Kennzahlen der potentiellen Stadt an und parallel führen wir die ersten lockeren Gespräche mit den Interessenten, ob sie auch von der menschlichen Komponente in unsere ‘sFachl-Familie passen“, so Hammer weiter. „Wir sind alle sehr partnerschaftlich, wenn nicht schon freundschaftlich miteinander verbunden.“

Qualitativ bewerten die Gründer die Person, als auch den Standort anhand verschiedener Kriterien, wobei Kennzahlen nur als Orientierung dienen. Ausschlaggebend sei die Leidenschaft der neuen „Fachlmeister“ in Kombination mit dem gewählten Standort.

Quantitativ ist es Firmen-Usus geworden, maximal drei bis vier Hauptstandorte pro Jahr zu eröffnen. „Aufgrund der Coronakrise, als auch dem steigenden Bekanntheitsgrad vom ‘sFachl, haben wir für 2021 bereits sieben bis zehn neue Hauptstandorte fixiert“, so Hammer. „Insofern sind wir gerade dabei, interne Prozesse so weit zu optimieren, damit wir mehr Standorte eröffnen können.“

Diese Vorsicht, die beide Gründer hier führen, kann Hammer mit einem detaillierten Beispiel ausführen und auch erklären, wieso er bei 25,1 Prozent-Forderungen – wie in der Startup-Sendung – weiterhin Vorsicht walten lasse.

„Fatale Auswirkungen“

„Wenn ein Investor unser Konzept mit einer regulären Einzelhandelskette gleichsetzt, dann hat er es nicht verstanden und kann auch kein Veto- oder Mitspracherecht einfordern. Hier würde ich sehr vorsichtig und behutsam damit umgehen, da bei ’25 Prozent + 1 Stimme‘ die Sperrminorität fatale Auswirkungen auf das Wachstum haben kann. Hier würde ich jederzeit wieder so handeln: Wenn wir soviel abgeben, muss ich mir sicher sein, dass das ‚Mindset‚ des Investors dem von uns entspricht“, sagt er. Und führt dies mit einem Expansionsbeispiel weiter aus.

Allein in der Schweiz

Konkret wurde ’sFachl vor einiger Zeit von mehreren Seiten abgeraten, zu schnell in die Schweiz zu expandieren, da es dort sehr spezielle rechtliche Regelungen gibt. „Hätten wir einen Investor mit Sperrminorität, hätte dieser unter Umständen ein Veto eingelegt“, erklärt der Founder: „Wir haben uns nämlich vor etwas über einem Jahr entschieden, dass wir die Schweiz ausprobieren. Es kam zu einem Bescheid der ESTV, Schweizer Finanzamt, der uns in erster Instanz verboten hat, das Konzept vor Ort einzuführen. Aufgrund unserer relativ komplexen steuerlichen Struktur bzw. Vertrieb im Namen einer anderen Person. Wir konnten jedoch das System innerhalb von nur zwei Wochen so weit umprogrammieren, dass wir sozusagen eine Gesetzesänderung erwirkt haben und nun das einzige Systemkonzept für Mietregale in der Schweiz sind, das dies anbieten darf.“

Positive Referenz

Derzeit befindet sich das Unternehmen in einem weiteren Land mit dem dortigen Finanzamt in der Abstimmungsphase – mit der positiven Referenz der Schweiz. „Jetzt kann natürlich nur spekuliert werden, ob ein Investor mit Sperrminorität den damaligen Schritt in die Schweiz verhindert hätte und wir nun für neue Länder weder eine Referenz, noch die nötige Erfahrung für die Systemanpassung hätten“, so Hammer.

Standorte von ’sFachl

Aktuell gibt es ‘sFachl Standorte in Wien, Salzburg, Graz, Linz, Innsbruck, Dornbirn, St. Gallen (CH), Hamburg, Buxtehude und im Graz Citypark EKZ. Demnächst werden in Passau, Konstanz, Celle, Karlsruhe und Kiel weitere Standorte eröffnet.

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fluctus, aws
© fluctus - Anna Kurpierz und Christian Sattlecker von fluctus.

Der Bedarf an Bandbreite und enormen Datenvolumina steigt rasant. Doch während der globale Ausbau der physischen Infrastruktur voranschreitet, hinkt die digitale Verwaltung oft hinterher. Gerade kleine Regionen und lokale Netzerrichter stünden vor großen Herausforderungen. Zudem arbeiten mittelständische und große Unternehmen häufig mit starren, unzureichenden Systemen, denen es an Flexibilität fehlt, so die Erfahrung des fluctus-Gründerduos Anna Kurpierz und Christian Sattlecker.

fluctus mit End-to-End

„Wir haben bei unseren Projekten festgestellt, dass der österreichische Ausbau oft große Lücken hinterlässt – kleinen Regionen und Netzbetreibern fehlt der Zugang zu zukunftsträchtigen Technologien“, sagt Kurpierz. Um diese Lücken zu schließen, hat das oberösterreichische Startup ein von Grund auf neues Management-System für „Open-Access-Netze“ entwickelt.

Dabei setzt fluctus auf ein „New-Generation Open-Access-Tool“, das den Datenaustausch zentralisiert abwickelt. Das System funktioniert als reine „Zero-Touch“-Anwendung.

„Wir sind derzeit die Einzigen, die am europäischen Open-Access-Markt eine komplett zentralisiert managebare End-to-End-Lösung (E2E) anbieten“, erklärt die Gründerin weiter. „Da sämtliche Marktbegleiter von den Kunden eine Implementierung der Logiken in deren Netz voraussetzen.“

Der entscheidende Vorteil für Kunden sei hierbei, dass im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten Netzbetreiber keine komplexen Logiken mehr selbst in ihr eigenes Netz implementieren müssten.

Wettbewerb steigern

„Ziel unseres Systems ist der Zugang zu einem offenen Netz für alle Breitbandteilnehmer“, so die Founderin weiter. „Einerseits wird damit der Wettbewerb unter den ‚Internet Service Providern‘ gesteigert und verbraucherseitig entsteht zudem ein Nutzen aus qualitativ hochwertigen Produkten, ein großer Pool aus Anbietern und Produkten sowie niedrigere Preise. Durch die Entstehung eines Polypols auf der Angebotsseite und den daraus entstehenden größeren Markt ergeben sich intensivere Preis- und Qualitätswettbewerbe.“

Zudem würden offene Netze einen fairen Zugang für alle Anbieter ermöglichen und an jedem Anschluss einheitliche Prozesse sowie technische Mindeststandards garantieren.

„Unser Produkt ist im Wesentlichen ein System für den Glasfaserausbau und -betrieb, welches als zero-touch Anwendung realisiert wird. Durch das ‚New-Generation Open Access Tool‘, welches den Datenaustausch zentralisiert abwickelt, kann eine vergleichbare Angebotslandschaft wie im Mobilfunk geschaffen werden – neben bestehenden Internet-Providern werden auch neue Anbieter im selben Netz entstehen“, erklärt Kurpierz. „Dies führt zu größerer Angebotsvielfalt, wettbewerbsfähigen Preisen und einer höheren Anschlussquote. Es entstehen somit auch neue Möglichkeiten für Discounter, Energy-Drink-Giganten bis hin zur kleinen IT-Firma, im Netz anzubieten.“

Zielgruppen von fluctus

Die Kernzielgruppe von fluctus umfasst Netzbesitzer (wie regionale Infrastrukturbetreiber) sowie große Technologieunternehmen. Ein typischer Use-Case ist der Zusammenschluss bislang getrennt strukturierter Regionen. Durch die Zentralisierung von Netz- und Betriebsprozessen sollen bestehende Infrastrukturen effizienter genutzt und neue Internet-Service-Provider nahtlos integriert werden.

Monetarisiert wird die Technologie über Dienstleistungs- und Wartungsverträge. Nach dem Prinzip „Grow with your business“ bietet fluctus drei flexible Modelle an, die ein E2E-Deployment und den laufenden Betrieb über das hauseigene OSS/BSS-Management-System umfassen. Die Preisgestaltung ist nach Unternehmensgröße gestaffelt. Zusätzlich wird pro Projekt beziehungsweise pro „Point of Presence“ (POP) eine Projektpauschale verrechnet, die sich nach der Größe des Projekts richtet.

Hürden überwunden

Die Entwicklung einer derart tiefgreifenden Technologie ist kapital- und ressourcenintensiv. Das Gründerteam stand beim Aufbau vor massiven Hürden, wie Kurpierz erklärt: „Die Entwicklung und Herstellung unseres Produktes hat hohe Investitionen, sogenannte CAPEX, erzeugt und unzählige Tests erfordert. Erschwerend kommt hinzu, dass es am Markt wenig ausgebildetes Personal in diesem Bereich gibt – die interne Weiterbildung in dieser Nische ist enorm zeitintensiv und führt daher zu höheren Kosten.“

© fluctus – Das fluctus-Team.

Einen entscheidenden Durchbruch hierbei brachte aws Seedfinancing – Deep Tech. Die Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) trug maßgeblich zur Marktreife der Technologie bei, wie die Gründerin erklärt. Zudem konnte das Startup das aws-Netzwerk nutzen, um strategisch wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Mit einer fertigen Technologie im Rücken sind die nächsten Meilensteine klar definiert. In den kommenden Jahren möchte sich fluctus als etablierte Größe im DACH-Raum positionieren. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Erschließung weiterer internationaler Märkte voran.


Disclaimer: Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt

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