18.11.2021

Krypto-Steuer: Die wichtigsten Fragen und Antworten für Anleger:innen

Die Bundesregierung will die Besteuerung von Krypto-Assets ändern. Ein erster Gesetzesentwurf ist derzeit in Begutachtung. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten dazu zusammengefasst.
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Dieser Beitrag ist ein journalistischer Artikel und stellt keine Steuerberatung dar. Er kann keine Beratung durch eine/n professionelle/n Steuerberater ersetzen. Alle Informationen wurden sorgfältig recherchiert, der brutkasten übernimmt jedoch keine Gewähr für ihre Richtigkeit.

Die Versteuerung von Kryptowährungen in Österreich soll sich ändern. Ist das schon fix?

Ziemlich. Der Ministerrat hat am 6. Oktober einen entsprechenden Beschluss gefasst. Am 8. November hat das Finanzministerium dann einen ersten Entwurf für das Gesetz veröffentlicht. Das ist aber eben vorerst nur ein Entwurf – bis 6. Dezember läuft jetzt die Begutachtungsphase, in der Organisationen, Institutionen und auch Privatpersonen Stellungnahmen dazu einreichen können.

Das heißt, mit 6. Dezember wird der Entwurf zum Gesetz?

Nein. Derzeit handelt es sich nur um einen Ministerialentwurf. Nach Ende der Begutachtungsphase kann das Ministerium Änderungen vornehmen, muss es aber nicht.

In weiterer Folge kann die Bundesregierung den Entwurf als Regierungsvorlage in den Nationalrat einbringen. Dort wird er dem zuständigen Ausschuss zugewiesen, in dem eine Vorberatung des Gesetzesvorschlages erfolgt und es ebenfalls noch zu Änderungen kommen kann. Dann berichtet der Ausschuss an das Plenum, es gibt eine Debatte und schließlich eine Abstimmung.

Bei einem positiven Beschluss könnte die zweite Parlamentskammer, der Bundesrat, das Inkrafttreten zumindest noch verzögern. Jedenfalls aber muss der Bundespräsident den Gesetzesbeschluss beurkunden und mit seiner Unterschrift bestätigen, dass das Gesetz korrekt zustanden gekommen ist. In den meisten Fällen ist dies Formsache. Sobald das Gesetz dann im Bundesgesetzblatt kundgemacht ist, kann es in Kraft treten – entweder am Tag nach der Kundmachung oder eben an dem Tag, der im Gesetz dafür vorgesehen ist.

Was sind denn überhaupt die wichtigsten Eckpunkte des Entwurfs und was soll sich für Anleger:innen ändern?

Kursgewinne aus dem Verkauf mit Krypto-Assets sind derzeit steuerfrei, sofern man diese über ein Jahr lang gehalten hatte. Bei einer kürzeren Haltedauer wird Einkommenssteuer fällig. Deren Höhe hängt von der jeweiligen Tarifstufe ab, die sich wiederum nach dem Jahreseinkommen der jeweiligen Person richtet – also nicht nur den Einkünften aus Krypto-Assets oder anderen Kapitalanlangen, sondern beispielsweise auch Arbeitseinkommen. Bis zu 11.000 Euro im Jahr sind derzeit völlig steuerfrei. Der maximale Steuersatz beträgt 55 Prozent, dieser kommt aber erst bei einem Jahreseinkommen von 1 Mio. Euro zur Anwendung. Für die meisten Anleger:innen dürfte der Steuersatz zwischen 35 und 48 Prozent liegen.

Künftig sollen mit dem Verkauf von Krypto-Assets erzielte Kursgewinne unabhängig von der Haltedauer unter die Kapitalertragssteuer von 27,5 Prozent fallen. Doch der Entwurf enthält noch weitere Punkte: So werden etwa Trades, die ausschließlich zwischen Kryptowährungen – ohne Umweg über Fiat-Währungen – stattfinden, in Zukunft steuerfrei. Verkauft man beispielsweise Bitcoin für Ether, fällt dadurch keine Steuer an. Darüber hinaus sieht der Entwurf unter anderem auch vor, dass inländische Finanzdienstleister die Kapitalertragssteuer direkt für ihre Kundinnen und Kunden an das Finanzamt abführen sollen.

Was heißt das in der Praxis? Wenn ich Bitcoin im Wert von 1.000 Euro kaufe und später für 2.000 Euro wieder verkaufe, wie viel Steuer bezahle ich nach der neuen Regelung?

In dem Fall wäre ein Gewinn von 1.000 Euro erzielt worden, für den gemäß der Neuregelung 27,5 Prozent Kapitalertragssteuer fällig würden. Konkret müsste man also 275 Euro Steuern zahlen und es blieben 725 Euro an reinem Gewinn für die Anlegerin oder den Anleger.

Ab wann soll das Gesetz in Kraft treten?

Laut Entwurf am 1. März 2022.

Das heißt, das Gesetz gilt erst für Krypto-Assets, die ich nach dem 1. März 2022 kaufe?

Nein, denn der Entwurf sieht vor, dass das Gesetz rückwirkend auf alle Käufe nach dem 28. Februar 2021 angewendet wird.

Das heißt, die Steuer fällt auch für Krypto-Assets an, die ich bereits besitze, sofern ich sie nach dem 28. Februar 2021 gekauft habe?

Hier gilt Folgendes: „Sämtliche Krypto-Assets, die nach dem 28. Februar 2021 angeschafft wurden, unterliegen bei Veräußerung (Trades zwischen Krypto-Assets, Tausch in Fiat-Geld und gegen Waren/Dienstleistungen“ bis inklusive 28. Februar 2022 noch den Bestimmungen der Einkünfte aus Spekulationsgeschäften“, schreiben Christian Oberkleiner und Christoph Rommer von der Steuerberatung TPA in einer Einschätzung. Das heißt konkret: Diese Verkäufe würden noch unter die alte Regelung fallen, wonach Gewinne nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei sind.

Die Sache hat jedoch einen Haken: Da mit 1. März 2022 eben die Neuregelung in Kraft tritt, kann für diese Assets die einjährige Spekulationsfrist nicht mehr ablaufen. Daher hat man im Grunde zwei Möglichkeiten: Entweder man verkauft vor dem 1. März 2022, dann fallen die erzielten Kursgewinne unter die Einkommenssteuer. Für die meisten Anleger:innen dürfte hier ein Steuersatz zwischen 35 und 48 Prozent fällt werden. Die andere Möglichkeit ist es, nach dem 1. März 2022 zu verkaufen. Dann werden 27,5 Prozent Kapitalertragssteuer fällig.

Aber was ist mit Krypto-Assets, die ich vor dem 28. Februar 2021 gekauft habe – beispielsweise mit 2017 gekauften Bitcoin?

Diese zählen als Altbestand, die neue Regelung ist für sie also nicht anzuwenden. Wer beispielsweise 2016 Bitcoin oder Ether gekauft hat, muss seine Gewinne beim Verkauf nicht versteuern – unabhängig davon, ob vor oder nach dem 1. März 2022 verkauft wird: „Die Veräußerung von Krypto-Assets, für welche die 1-jährige Spekulationsfrist zum 1. März 2022 bereits abgelaufen ist oder sein wird, können somit auch zukünftig steuerfrei veräußert werden, schreiben die TPA-Experten. Ein „Notverkauf“ sei also nicht nötig.

Allerdings gibt eines zu beachten: „Werden diese Krypto-Assets dann steuerfrei gegen andere Krypto-Assets getauscht, fallen die neu erhaltenen Krypto-Assets in das neue Besteuerungsregime“. Mit anderern Worten: Diese werden bei einem Verkauf in Euro – oder eine andere Fiatwährung – steuerpflichtig.

Aber grundsätzlich ist es künftig steuerfrei, Kryptowährungen in andere Kryptowährungen zu tauschen?

Ja, der aktuelle Entwurf sieht dies explizit so vor. Steuer auf Gewinne fällt erst wieder an, wenn man zurück in Fiat-Geld, also etwa in Euro, wechselt. Expert:innen bewerten dies als einen der großen Pluspunkte der Reform.

Was sieht es mit Staking-Einkünften aus – sieht der Entwurf dazu ebenfalls etwas vor? 

Staking-Einkünfte sollen dem aktuellen Entwurf zufolge steuerfrei bleiben, solange man die dabei erhaltenen Anteile an Krypto-Assets nicht in Fiatgeld umtauscht. Werden sie dann aber verkauft, müssen bei der Berechnung des Gewinns die Anschaffungskosten mit 0 angesetzt werden. Der Betrag, um den man die Staking-Rewards verkauft, wird also vollständig mit 27,5 Prozent versteuert. Das Finanzministerium selbst hat dazu folgendes Beispiel veröffentlicht:

Beispiel: A erzielt durch „Staking“ Kryptowährungsanteile, die am 1.4.2022 zufließen (Wert zum Zuflusszeitpunkt: 100). Es verkauft diese Kryptowährung am 5.7.2024 um 500. Die Steuerpflicht entsteht erst im Verkaufszeitpunkt. Der Veräußerungsgewinn beträgt durch den Ansatz der Anschaffungskosten in Höhe von Null 500, wodurch es zu einer Steuerpflicht in Höhe von 137,5 (27,5% von 500) kommt.

Die Steuerberaterin Natalie Enzinger hat in der Vorwoche gegenüber dem brutkasten darauf hingewiesen, dass dies dem aktuellen Entwurf zufolge jedoch nicht gelten würde, wenn man aktiv einen Node zu Blockerstellung betreibt. Dann würde man bereits zum Zeitpunkt des Zuflusses der Rewards besteuert – ebenso beim Mining.

Auch bei Einkünften aus der Überlassung von Kryptowährungen („Lending“) komme es zu einer Steuerpflicht unabhängig davon, ob die Einkünfte in Kryptowährung oder in Fiatgeld ausbezahlt werden. „Hier stellt sich die Frage, ob diese unterschiedliche Behandlung zwischen Mining, Staking und Lending gerechtfertigt ist. Da muss man meines Erachtens noch einmal nachfassen“, sagte Enzinger gegenüber dem brutkasten.

Wie aber wird Lending konkret besteuert?

Die Überlassung von Krypto-Assets an andere Marktteilnehmer, sei es Privatpersonen oder Unternehmen, soll dem Entwurf zufolge vom „besonderer Steuersatz“, also den 27,5 Prozent, ausgenommen sein, wie die Experten von TPA in ihrer Stellungnahme schreiben. Dies beziehe sich sowohl auf Lending als auch auf „Pool-Staking“. In beiden Fällen komme damit weiterhin die Einkommenssteuer zur Anwendung.

Was ist mit anderen Anlageformen aus dem Bereich Decentralized Finance (DeFi) – beispielsweise mit Liquidity Mining oder Yield Farming?

Beides wird weder im Gesetzesentwurf noch in den erläuterenden Bemerkungen erwähnt. Es wäre „wünschenwert, wenn dazu noch Aussagen seitens des Gesetzgebers getroffen werden“, schreiben die TPA-Experten Oberkleiner und Rommer.

Wenn Krypto-Assets künftig wie Aktien besteuert werden, heißt das dann auch, dass ich Verluste aus Aktien mit Gewinnen aus Kryptowährungen gegenrechnen kann und umgekehrt?

Ja. Wenn der Entwurf in Kraft tritt, können ab 1. März 2022 alle Einkünfte aus Kapitalvermögen, die dem sogenannten besonderen Steuersatz – eben den 27,5 Prozent – unterliegen, gegengerechnet werden – unabhängig davon, ob es sich um Krypto-Assets, Aktien oder andere Wertpapiere handelt.

Schon bisher war es so, dass man Gewinne, die man mit einer Aktie erzielt hat, mit Verlusten, die man im selben Kalenderjahr mit einer anderen Aktie eingefahren hat, gegenrechnen und somit die Steuerlast senken konnte. Mit der Neuregelung wird dies nun auch auf Krypto-Assets ausgeweitet.

Dies könnte dann beispielsweise so aussehen: Verkauft man eine Tesla-Aktie mit einem Gewinn von 1.000 Euro, wird darauf grundsätzlich Kapitalertragssteuer in der Höhe von 27,5 Prozent fällig – also 275 Euro. Hat man im selben Jahr einen Verlust mit Floki Inu ebenfalls in der Höhe von 1.000 Euro erzielt, ergibt sich daraus nun eine Gutschrift von ebenfalls 275 Euro. Durch den Verlustausgleich würde in diesem Fall keine Kapitalertragssteuer fällig.

Der Entwurf sieht auch eine automatische Abfuhrpflicht der Kapitalertragssteuer für inländische Finanzdienstleister vor. Was würde das für mich als Anleger:in bedeuten?

Tatsächlich sieht der Entwurf vor, dass inländische Finanzdienstleister wie beispielsweise Bitpanda oder Coinfinity künftig die Kapitalertragssteuer für ihre Kund:innen automatisch ans Finanzamt abführen müssen – wie es derzeit beispielsweise bei inländischen Brokern etwa für Aktien oder ETFs der Fall ist. Künftig soll dies auch für Krypto-Assets gelten.

Allerdings noch nicht mit 1. März 2022 – der Entwurf sieht hier eine längere Übergangsfrist vor. Die Verpflichtung soll nämlich erst für Kapitalerträge schlagend werden, die nach dem 31. Dezember 2022 anfallen. Für das Jahr 2022 können dem Entwurf zufolge die betroffenen Unternehmen die Kapitalertragssteuer auf freiwilliger Basis einbehalten.

Sowohl Bitpanda als auch Coinfinity haben sich gegenüber dem brutkasten kritisch zu dieser Abfuhrpflicht geäußert, auch einige Expert:innen kritisierten den Punkt. Eines der Probleme dabei: Die Finanzdienstleister können nur wissen, zu welchen Einstandskurs ein Asset gekauft wurde, dass tatsächlich auf ihrer eigenen Plattform erworben wurde. Hat aber jemand beispielsweise auf Binance gekauft und verkauft auf Bitpanda, muss die Person die Einstandskosten selbst angeben – was mit bürokratischem und organisatorischen Mehraufwand verbunden ist, der aber eben nur österreichische Anbieter betreffen würde.

Disclaimer: Dieser Text sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Steuerberatung, Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Sie dienen lediglich der persönlichen Information. Es wird keine Empfehlung für eine bestimmte Anlagestrategie abgegeben. Die Inhalte von brutkasten.com richten sich ausschließlich an natürliche Personen.

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22.11.2021

Money Talk: Inflation – gekommen, um zu bleiben?

Am kommenden Mittwoch, den 24. November 2021, findet der nächste Money Talk von brutkasten und Savity statt. Mit dabei sind der Makroökonom Martin Ertl, Strabag-Vorstand Herbert Krutina und Savity-CEO Karin Kisling.
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Müssen wir uns darauf einstellen, dass die Inflation länger erhöht bleibt? Kommt gar eine Phase der Hyperinflation, wie Twitter-CEO Jack Dorsey vermutet? Oder ist die Inflation nur vorübergehend angestiegen? Um Fragen wie diese dreht sich die nächste Ausgabe unseres Money Talks, der vom digitalen Vermögensverwalter Savity in Kooperation mit dem brutkasten veranstaltet wird.

Das Inflationsthema ist nach langer Zeit wieder verstärkt in den Fokus gerückt und betrifft und die Anleger im Besonderen. Wie die die vergangene Berichtssaison gezeigt hat, macht sich steigender Inflationsdruck auch für die Unternehmen bemerkbar: In den USA etwa haben 50 Prozent der Firmen im S&P-500 in ihren Geschäftsberichten auf steigenden Kostendruck hingewiesen. Das ist der höchste Wert der vergangenen 10 Jahre.

In Österreich wiederum ist die Verbraucherpreisinflation im Oktober im Vorjahresvergleich auf 3,7 Prozent angezogen. Die Erzeugerpreise stiegen sogar im zweistelligen Bereich. In den USA belief sich die Teuerung der Verbraucherpreise hat sich im Oktober sogar auf 6,2 Prozent – der höchste Stand seit 1990.

Im Money Talk wird das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Derr Makroökonom Martin Ertl vom IHS wird dabei die wissenschaftliche Perspektive einbringen. Herbert Krutina, Vorstand der Strabag AG, wiederum wird als Vertreter der Realwirtschaft erläutern, wie Unternehmen von der höheren Inflation betroffen sind. Welche Auswirkungen die Inflation auf Anleger:innen hat, wird Savity-Gründerin und CEO Karin Kisling erläutern.

Moderiert wird der Money Talk von brutkasten-Finance-Chefredakteur Dominik Meisinger. Diskutiert werden neben den erwähnten Fragen unter anderem auch folgende Aspekte:

  • Wie schlägt sich Inflation in der Realwirtschaft nieder?
  • Was bedeutet sie für jeden Einzelnen und Anleger im Besonderen?
  • Welche Faktoren wirken überhaupt preistreibend?

Natürlich wird es auch Raum für Publikumsfragen geben. Diese können live über unsere Social-Media-Kanäle gestellt werden – oder vorab via [email protected] bzw. die Social-Media-Kanäle von Savity eingereicht werden.

Der Money Talk wird auf allen Social-Media-Kanälen des brutkasten sowie auf der brutkasten-Website am 24. November 2021 ab 18.00 Uhr live übertragen. Hier geht es zur Eventseite – dort kann der Termin auch ganz einfach als Kalendereintrag heruntergeladen und im eigenen Kalender gespeichert werden:

Risikohinweis: Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Kurse können sowohl steigen als auch fallen. Wertentwicklungen beziehen sich auf die Vergangenheit. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investments zu. Insbesondere kann die Erhaltung des investierten Kapitals nicht garantiert werden; es gibt somit keine Gewähr dafür, dass der Wert des eingesetzten Kapitals bei einem Verkauf dem ursprünglich eingesetzten Kapital entspricht. Details auf savity.at/risiko

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