14.10.2020

Editor’s Choice: Der frische Podcast aus der Redaktion des brutkasten

"Editors Choice" ist der Podcast aus der Redaktion des brutkasten, bei dem jede Woche über die wichtigsten News der Startup-Community diskutiert wird.
/editors-choice-podcast-redaktion-brutkasten/
Startup Podcast Editor's Choice
"Editor's Choice" ist der Startup-Podcast des brutkasten. (c) der brutkasten
Der Summary Modus bietet einen raschen
Überblick und regt zum Lesen mehrerer
Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Die wichtigsten News der Startup-Szene, zusammengefasst in einem kompakten Format - das ist die Idee hinter "Editor's Choice", dem Podcast aus der Redaktion des brutkasten.
  • Ab 14. Oktober bespricht die Redaktion hier jeden Mittwoch in der früh die drei wichtigsten Themen der bisherigen Woche.
  • Und das im angenehmen Audio-Format, so dass die Community die Inhalte gemütlich beim Frühstück, beim Pendeln oder beim Morgensport aufsaugen kann.
  • Die Themen sind breit gefächert und können alles beinhalten, was für die heimischen Gründerinnen und Gründe relevant ist - von bahnbrechenden Investments über Diskussionen zu modernen Technologien und Use Cases bis zu Vor-Ort-Eindrücken von Events der Szene, die wir trotz der aktuellen Einschränkungen besuchen.
  • Und natürlich sind wir gespannt auf Euer Feedback - beziehungsweise sind wir dankbar, wenn Ihr uns auf den genannten Plattformen abonniert und bewertet.

Die wichtigsten News der Startup-Szene, zusammengefasst in einem kompakten Format – das ist die Idee hinter „Editor’s Choice“, dem Podcast aus der Redaktion des brutkasten. Ab 14. Oktober bespricht die Redaktion hier jeden Mittwoch in der früh die drei wichtigsten Themen der bisherigen Woche. Und das im angenehmen Audio-Format, so dass die Community die Inhalte gemütlich beim Frühstück, beim Pendeln oder beim Morgensport aufsaugen kann.

Die Themen sind breit gefächert und können alles beinhalten, was für die heimischen Gründerinnen und Gründe relevant ist – von bahnbrechenden Investments über Diskussionen zu modernen Technologien und Use Cases bis zu Vor-Ort-Eindrücken von Events der Szene, die wir trotz der aktuellen Einschränkungen besuchen. So sind die Hörerinnen und Hörer stets am Puls der Zeit und können die Updates einfach „on-the-go“ konsumieren.

Podcast-Premiere: Investment, Stimmung, Kunst

In der Premiere unseres Startup-Podcasts widmen wir uns gleich drei sehr unterschiedlichen Themen. Zuerst widmen wir uns dem Investment in Yodel, über welches der brutkasten zu Beginn der Woche exklusiv berichtet hat.

Anschließend reden wir über die aktuelle Stimmung in der Community – Basis dafür ist unter anderem unser eigenes Corona-Stimmungsbarometer, das wir gemeinsam mit unserem deutschen Schwestermedium starting-up und TeamEcho durchführen.

Und abschließen sprechen wir über zerteilte Kunst – genau genommen über die Möglichkeit, via Blockchain in Teile von Kunstwerken zu investieren. Dies nehmen wir zum Anlass, gleich über weitere Blockchain-Anwendungen abseits der Crypto-Spekulation zu diskutieren.

Editor’s Choice #1: Die komplette Folge

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Wir freuen uns sehr, dieses neue Projekt umsetzen zu können (und wir glauben, dass man uns diese Freude und Aufregung auch im Podcast anmerkt…). Und natürlich sind wir gespannt auf Euer Feedback – beziehungsweise sind wir dankbar, wenn Ihr uns auf den genannten Plattformen abonniert und bewertet.

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12.08.2022

Salzburger Startup ermöglicht das tageweise Mieten von privaten Seegrundstücken

Das Startup "Platz am See" bietet eine Plattform, auf der private Seegrundstücke tageweise gemietet werden können. Mit seiner Idee möchte Gründer und FH-Student Julian Horngacher Nutzer:innen den Zugang zu leerstehenden privaten Badeplätzen ermöglichen.
/seegrundstuecke-mieten-platz-am-see-startup/
Julian Horngacher hat das Startup „Platz am See“ gegründet | (c) Platz am See

Rund 82 Prozent der Seegrundstücke an den österreichischen Seen ist in Privatbesitz. Oftmals stehen die Grundstücke über Wochen leer, da ihre Eigentümer:innen sie nur an bestimmten Tagen nützen können. Auf anderen Seite wiederum gibt es Personen, die sich den Kauf derartiger Grundstücke niemals leisten können, jedoch auch gerne einmal fernab von überfüllten Schwimmbädern in den Genuss eines privaten Seegrundstücks kommen möchten.

„Platz am See“ verfolgt Sharing Economy Ansatz

Das Salzburger Startup „Platz am See“ rund um den 23-Jährige Salzburger Gründer Julian Horngacher möchte diese beiden Gruppen nun über eine neue Online-Plattform zusammenbringen. Die Idee dazu kam dem Student der FH Salzburg während eines Österreich Urlaubs. „Wir wollten unbedingt ans Wasser und haben dabei festgestellt, dass die Strandbäder sehr überlaufen waren. Da kam uns die Idee, private Seegrundstücke tageweise zu mieten“, so der Jungunternehmer. Im Rahmen seines Studiums entwickelte er die Idee weiter und gründete schlussendlich mit Unterstützung des FHStartup Center und der Initiative Startup Salzburg sein eigenes Unternehmen.

(c) Screenshot „Platz am See“

Auf der Online-Plattform können private Seegrundstücke tageweise gemietet werden. Ziel ist es, die Leerzeit der Seegrundstücke zu nutzen. „Die Besitzer:innen sagen uns, wann das Grundstück gemietet werden kann und wann sie es selbst nutzen möchten. Um den Rest kümmern wir uns“, erklärt FH-Student Julian Horngacher, Gründer von Platz am See. Die Plattform ist nun seit sieben Wochen online, die ersten 50 Buchungen sind bereits erfolgt.

Seegrundstücke mieten: 50 und 160 Euro pro Tag

Die individuellen Badeplatzregeln sowie der „Badetag-Kodex“ geben klare Regeln in Bezug auf die Nutzung des Grundstücks vor. Probleme mit Müll oder dem sauberen Hinterlassen des Grundstücks sollen dadurch vermieden werden. Zudem wird angegeben, wie viele Personen am Grundstück erlaubt sind.

Aktuell werden auf der Plattform sechs unterschiedliche Grundstücke angeboten, die zwischen 50 und 160 Euro inklusive Servicegebühr pro Tag kosten. Darunter finden sich Grundstücke beispielsweise am Mondsee, Attersee oder Wallersee.

In Zukunft soll das Angebot noch erweitert werden – beispielsweise mit dem Verleih von Sportartikeln, dem Zubuchen von Lunch-Paketen, oder einem Gartenpflegeservice für die Grundstückseigentümer. „Dies wollen wir gemeinsam mit Anbietern aus der Region umsetzen, um so die regionale Wertschöpfung und die damit verbundene Relokalisierung zu fördern“, so Horngacher abschließend.


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  • Und das im angenehmen Audio-Format, so dass die Community die Inhalte gemütlich beim Frühstück, beim Pendeln oder beim Morgensport aufsaugen kann.
  • Die Themen sind breit gefächert und können alles beinhalten, was für die heimischen Gründerinnen und Gründe relevant ist – von bahnbrechenden Investments über Diskussionen zu modernen Technologien und Use Cases bis zu Vor-Ort-Eindrücken von Events der Szene, die wir trotz der aktuellen Einschränkungen besuchen.
  • Und natürlich sind wir gespannt auf Euer Feedback – beziehungsweise sind wir dankbar, wenn Ihr uns auf den genannten Plattformen abonniert und bewertet.

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