01.07.2017

AustrianStartups Stammtisch #48

/austrianstartups-stammtisch-48/
(c) Austrian Startups
Der Summary Modus bietet einen raschen
Überblick und regt zum Lesen mehrerer
Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

Startups & large corporates – does that work?

We have heard it all too often now: Startups & Corporates need to work together more closely. But how can such a collaboration look like? What are the expectations from each side? How can startups find the right corporate partner? And what potential road blocks should they look out for?

To find answers to these and more questions our July Stammtisch will be all about the cooperation between startups & large corporates.

We have gathered a super awesome panel, which will share their experiences from different perspectives:
– Maria ZeschT-Mobile Austria
– Christian AdelsbergerParkbob
– David Pichsenmeisteroratio
– Oliver CsendesPioneers

Also this time you will have the chance to meet and network with like-minded entrepreneurs at our AustrianStartups Speeddating. If you don’t want to talk to anyone and just want to get drinks, that’s also fine.

Super interesting topic + the awesome Austrian startup scene – we don’t think that there is any better way to spend your Tuesday night.

We are looking forward to another interesting and exciting Stammtisch with you!

Your AustrianStartups Team

Hard Facts:

When? July 18, 2017 from 6:30 pm – 9:30 pm
Where? 
44 Siebenbrunnengasse, 1050 Vienna
Sign up here: StammtischVie48

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vor 9 Stunden

Mit AI gegen Migräne: Wiener NeuroTech-Startup sichert sich Investment

Das MedTech-Startup entwickelt eine Möglichkeit, um ohne Medikation gegen Migräne vorzugehen. Nun hat sich das junge Unternehmen ein Pre-Seed-Investment gesichert.
/mit-ai-gegen-migraene-wiener-neurotech-startup-sichert-sich-investment/
V.l.: Brightmind.AI Co-Founder Florian Lerchbammer-Kreith, Ingrid Kelly von IST Cube und Brightmind.AI Co-Gründerin Tamara Gerbert © Brightmind.AI
V.l.: Brightmind.AI Co-Founder Florian Lerchbammer-Kreith, Ingrid Kelly von IST Cube und Brightmind.AI Co-Gründerin Tamara Gerbert © Brightmind.AI

Das Wiener NeuroTech-Startup Brightmind.AI sichert sich ein Pre-Seed-Investment vom Klosterneuburger Venture Fund IST Cube. Das junge Startup hinter dem Founder-Duo Tamara Gerbert und Florian Lerchbammer-Kreith möchte damit seine KI getriebene Arbeit der nicht-invasiven Gehirnstimulierung (NIBS) fortführen und neurologische Probleme, wie Migräne oder Demenz, bekämpfen.

Zusätzlich zum Investment von IST Cube kommt für Brightmind.AI ein aws-Investment in Höhe von 800.000 Euro hinzu. Das Unternehmen möchte mit seinen personalisierten NeuroTech-Lösungen verschiedene gesundheitliche Probleme angehen. Im ersten Schritt soll sich dabei auf Migräne-Patient:innen konzentriert werden. Das Ziel: Migräneanfälle sollen um 50 Prozent reduziert werden.

Alternative zu Arzneimitteln

„Ein Viertel der mehr als 80 Millionen Migränepatient:innen in den USA und in Europa benötigen aufgrund von Unwirksamkeit oder Unverträglichkeit dringend eine Alternative zu Arzneimitteln – und wir werden diese Lösung anbieten können. Da jedes Gehirn individuell ist, freuen wir uns besonders über den ‚closed-loop‘-Ansatz um die Wirksamkeit durch Personalisierung kontinuierlich zu verbessern“, erklärt CTO und Neurowissenschaftlerin Tamara Gerbert. Die Stimulation der Gehirnwellenschwingungen werden also individuell gemessen um ebendiese Wirksamkeit zu erhöhen.

NIBS-Protokolle bisher schwer zugänglich und teuer

Ebenso begeistert äußert sich Ingrid Kelly, Partner bei IST Cube, die die bisher schwierige Zugänglichkeit von NIBS-Protokollen betont. Obwohl diese als hochwirksame Behandlungen für neurologische und psychische Erkrankungen gelten, würden sie derzeit nur einer geringen Zahl an wohlhabenden Patient:innen in ausgewählten Krankenhäusern zur Verfügung stehen. „Wir unterstützen die Vision von Brightmind.AI, diese Therapien erschwinglich und für all jene Menschen zugänglich zu machen, die davon profitieren könnten“, erklärt Kelly. Das Wiener Startup sei daher eine wichtige Ergänzung ihres wachsenden Portfolios an auf Neurowissenschaften bzw. Neurotechnologie fokussierten Startups.

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