15.04.2026
KI

xchannels.ai: Wiener Startup erhöht Sichtbarkeit in KI-Systemen

Das Wiener Startup xchannels.ai öffnet seine Plattform für eine breitere Nutzung und richtet sich dabei gezielt an kleine und mittelständische Unternehmen. Ziel ist es, deren Inhalte über verschiedene digitale Kanäle hinweg sichtbar zu machen – auch in KI-basierten Such- und Antwortsystemen wie ChatGPT oder Perplexity.
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xchannels.ai
© xchannel.ai - Ashley Zvaniashvili (l.) und Isabell Claus.

Das Startup xchannels.ai möchte die Sichtbarkeit von Marken in KI-Such- und Antwortsystemen wie ChatGPT, Perplexity, Google, Claude und schlicht dort, wo Zielkunden eines Unternehmens aktiv sind, skalieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien macht daher ab sofort seine entwickelte Plattform allen Unternehmen zugänglich. Besonders profitieren sollen kleine und mittelständische Unternehmen.

xchannels.ai: Content automatisiert

Die Geschäftsführerinnen Ashley Zvaniashvili und Isabell Claus (thinkers.ai) verfügen über Erfahrung in den Bereichen KI und Marketing. Ihr Ziel ist es, Inhalte effizient und konsistent über verschiedene Kanäle auszuspielen. Dafür werden KI-Modelle für Text, Bild und Video genutzt, die Inhalte im Sinne der jeweiligen Marke erstellen und anpassen.

Content wird automatisiert für Social Media, Presseportale und Webseitenformate aufbereitet und veröffentlicht. Die Nutzung erfolgt über eine Oberfläche, über die Anwender:innen Inhalte steuern und jederzeit im Blick behalten können, was veröffentlicht wird.

Hoher Zeitaufwand als Problem

„Ein Kernproblem in modernen Marketingabteilungen ist der hohe Zeitaufwand für inkrementelle Inhaltsanpassungen. Mit xchannels.ai konzentrieren sich Teams viel mehr auf das strategische Denken und erhöhen gleichzeitig massiv ihre Reichweite in ihren Zielgruppen“, sagt Zvaniashvili.

Claus, die schon ihr Startup fünf Jahre in Folge unter die Top 100 der am schnellsten wachsenden Unternehmen in der EMEA-Region gebracht hat, ergänzt: „Mit xchannels.ai ermöglichen wir kanalübergreifende Marken-Omnipräsenz endlich für alle kleinen und mittelständischen Unternehmen. Das heißt: Auf allen relevanten Kanälen gefunden werden – inklusive sehr hoher Visibilität in ChatGPT, Perplexity & Co. Viel und hochwertiger organischer Content ist ‚die Nahrung‘ der großen Such- und Antwortsysteme – genau das liefert xchannels.ai und macht damit Marken zum Anziehungspunkt. Für KMU bedeutet das: Neukunden, Umsatzsteigerung und Wettbewerbsvorsprung.“

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Abbau von Bürokratie, Fokus auf Digitalisierung

Eines der großen Themen ist die Entbürokratisierung durch Digitalisierung. „Wir befreien Bürger, Unternehmen und Verwaltung von unnötigen analogen Pflichten. Also: Was digital einfacher geht soll auch digital gehen“, sagt Pröll. Als Beispiel nennt er, dass die verpflichtende Barzahlung oder mehrfach auszudruckende Antragsunterlagen zukünftig wegfallen und durch digitale Wege ersetzt werden würden.

„Herzensprojekt“: Das Once-Only-Prinzip

Einer der dreizehn Punkte ist die langfristige Verwirklichung des Once-Only-Prinzips. Unternehmen müssten dadurch künftig keine Nachweise mehr vorlegen, die dem Staat ohnehin schon vorliegen. Dadurch würden Amtswege einfacher und schneller gemacht werden. Project X bildet die technologische und organisatorische Grundlage, um das Once-Only-Prinzip in der österreichischen Verwaltung in die Realität umzusetzen. Durch den Ausbau der zentralen Datenmanagement-Infrastruktur (dadeX) im Rahmen dieses Projekts wird sichergestellt, dass der Staat bereits vorhandene Daten selbstständig abrufen und verknüpfen kann.

„Das ist eines meiner Herzensprojekte, weil ich glaube, dass es eine maßgebliche Veränderung herbeiführen wird. […] Das ist ein Projekt, das definitiv über die nächsten zwei Jahre gehen wird, weil wir die Register ordnen müssen, wir müssen die Datenqualität erhöhen und wir müssen Schnittstellen schaffen. Aber es ist zentral, um einen modernen, effizienten und vor allem digitalen Staat zu haben“, so Pröll.

Chatbots bei Verwaltungsverfahren

Mit der neuen AVG-Novelle (Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz) soll der Kontakt zu den Behörden spürbar moderner und unkomplizierter werden. Es wurden rechtliche Regeln für den Einsatz von digitalen Helfern in der Verwaltung präsentiert. Das bedeutet, dass künftig Chatbots und digitale Assistenten ganz offiziell und rechtlich abgesichert dabei helfen dürfen, Bürger:innen und Unternehmen Schritt für Schritt durch Formulare zu führen. Gleichzeitig können einfache Standardfälle in Zukunft vollautomatisch erledigt werden. Insgesamt soll das Einreichen von behördlichen Anträgen dadurch leichter und zugänglicher werden. Die AVG-Novelle zur digitalen Verwaltung wurde bereits im März 2026 beschlossen.

Einheitliche Regelungen

Pröll spricht auch das Thema „Fleckerlteppich“ in Bezug auf Zuständigkeiten und Aufgabenverteilung in Österreich zwischen Bund, Bundesländern und Gemeinden an. Diese teils sehr komplizierte Verteilung soll klarer werden. Durch die Kompetenzbereinigung wandern bestimmte Zuständigkeiten zum Bund, was einheitliche Regeln im ganzen Land schafft. Pröll nennt hier explizit für Unternehmen relevante Bereiche wie das Bauprodukterecht, das Wettwesen und das kleine Glücksspiel.

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