14.10.2020

WSA-Austria beendet nationale Vorauswahl für World Summit Award – acht Startups gekürt

Eine 15-köpfige Expertenjury des WSA Austria hat die acht besten digitalen Projekte 2020 aus Österreich gekürt, die einen aktiven Beitrag zu den UN SDGs leisten.
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UN SDG, WSA Austria, WSA, World Summit Award, World Summit, Lisa Fassl,
(c) WSA - Die heimische Vorauswahl für den World Summit Award ist beendet.

Es sind acht digitale Projekte, die sich für die internationale Auszeichnung des World Summit Award qualifiziert haben. Bei der Vorauswahl ging es um Anwendungen, die sich nicht nur am möglichen Profit messen, sondern vor allem daran, konkrete Lösungen für die Gesellschaft zu bieten.

26 Auszeichnungen für heimische Startups

Beim World Summit Award, der in allen UN Mitgliedsstaaten durchgeführt wird, geht es um Startups, die ICT nutzen, um einen aktiven Beitrag zu den UN SDG’s (17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung) zu leisten. Seit der Gründung 2003 wurden 700 Anwendungen weltweit ausgezeichnet, 26 davon aus Österreich.

WSA Austria mit eigenen Vorauswahl seit 2017

Da die Begrenzung des Marktes es für österreichische Unternehmer und Unternehmerinnen unumgänglich macht, auch auf Internationalisierung Wert zu legen, stellt der WSA eine große Möglichkeit dar, um sein Produkt einer weltweiten Jury und Community von 182 Staaten zu präsentieren. Daher gibt es seit 2017 mit dem WSA Austria eine eigene nationale Vorauswahl.

Zu den heimischen Experten des WSA zählen dabei Lisa Fassl, Matthias Haas und Christian Rupp: „Dass Österreich auf der Liste der Länder mit den meisten gewonnenen World Summit Awards den ersten Platz belegt, ist jedes Jahr eine steile Vorlage für die WSA Austria Vorentscheidung, wer im internationalen Wettbewerb für Österreich an den Start geht“, so das Komitee.

15-köpfige Jury

In den vergangenen Jahren wurden die österreichischen WSA Nominierungen aus Preisträgern lokaler Wettbewerbe, wie Constantinus Award oder dem Staatspreis für Multimedia und e-Business, ausgewählt. Heuer hat eine 15-köpfige Expertenjury die acht vielversprechendsten digitalen Projekte vor den Vorhang geholt:

Das sind die acht Gewinner der WSA Austria Vorauswahl

LABUNIQ, eine mobile App, übermittelt Covid-19 Testresultate und umgeht die Wartezeit auf schriftliche Testresultate. Fluidtime ist eine integrative Mobilitätsanwendung für Pendler, während das Plaudernetz der Caritas gegen Vereinsamung älterer Menschen vorgeht.

Schubu digitalisiert Schulbücher, während Bee-O-Meter mit digitalen Bienenstöcken ein EU-weites Monitoring von Umweltfaktoren ermöglicht. ‚Die Vergangenheit ist jetzt‘ bietet eine Augmented Reality Tour durch Wien, während ARCHES auf ein großangelegtes partizipatives Projekt für digitale Lösungen für die Barrierefreiheit von Kulturstätten fokussiert. Uptraded wiederum ermöglicht es, Kleidung einfach mit anderen Usern zu tauschen, anstatt sie wegzuwerfen.

Teaser-Video World Summit Award

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AnchorOps, The Process Doctors
© zVg - Shadan Ajdari (l.) und Nael Elagabani.

Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit mit KI, Automatisierung und neuen Cloud-Technologien. Für Nael Elagabani, der gemeinsam mit Shadan Ajdari The Process Doctors (TPD) gründete, liegt die eigentliche Herausforderung jedoch an einer anderen Stelle. Der ehemalige Neurowissenschaftler und spätere Microsoft-Cloud-Engineer ist überzeugt, dass viele Unternehmen zunächst ihre operativen Abläufe verstehen und strukturieren müssen, bevor neue Technologien ihr volles Potenzial entfalten können.

AnchorOps als eine Art „Brain“

Ihre Lösung AnchorOps ist ein Ansatz, der die Art und Weise verändern soll, wie Unternehmen ihre internen Abläufe organisieren und digitale Technologien einsetzen. Im Zentrum steht das Konzept eines sogenannten „Company Brain“ – eines operativen Unternehmenssystems, das Prozesse, Mitarbeiteraktivitäten und technische Systeme miteinander verbinden und so Transparenz, Steuerbarkeit und Skalierbarkeit erhöhen soll.

Elagabani und Ajdari verfolgen dabei eine Sichtweise, die bewusst nicht mit Technologie beginnt, sondern mit der Struktur des Unternehmens selbst. Erst wenn diese stabil und nachvollziehbar ist, sollen Automatisierung, Cloud-Systeme und KI-Technologien darauf aufbauen.

Microsoft und UNO

Elagabani selbst verbrachte rund 20 Jahre in der Forschung und beschäftigte sich dabei mit Gedächtnisprozessen – zunächst mit immunologischem Gedächtnis, später mit Lern- und Gedächtnisvorgängen im Gehirn. Nach seinem Wechsel in die Betriebsentwicklung und die Computational Sciences arbeitete er mit Startups, als Unternehmensberater und später bei Microsoft. Dort war er Teil eines Pilotprogramms, das Prozesse in der Kundenbetreuung rund um Cloud-Technologien neu aufsetzen sollte. „Der Betrieb ist das, was das Unternehmen stabilisiert“, sagt er. „Ich habe dort gesehen, dass selbst in großen Organisationen die größten Herausforderungen nicht nur technischer Natur sind, sondern vor allem in der Struktur von Prozessen und Entscheidungen liegen.“

Aus diesen Erfahrungen entstand zunächst die Idee zu The Process Doctors (TPD) und später zu AnchorOps. Nach seiner Rückkehr nach Wien arbeitete Elagabani unter anderem an mehreren Sovereign-Cloud-Projekten für Einrichtungen der Vereinten Nationen. Dort testete er einen Ansatz, bei dem Prozesse und operative Abläufe im Mittelpunkt stehen. Gemeinsam mit Mitgründer Ajdari entwickelte er daraus das aktuelle Konzept.

From Neuroscience to Business

Die theoretische Grundlage stammt dabei aus der Neurowissenschaft. Elagabani betrachtet Unternehmen als komplexe Systeme, die ähnlich funktionieren wie ein Nervensystem. Informationen, Prozesse und Entscheidungen müssten miteinander verbunden sein, damit ein Unternehmen effizient arbeiten könne. Werden Informationen nicht richtig weitergegeben, entstünden Reibungsverluste, die sich unter anderem in langsamen Entscheidungen, doppelter Arbeit, manuellen Übergaben oder voneinander getrennten Datensilos zeigen können. Ziel von AnchorOps sei es, solche Engpässe sichtbar zu machen und in einer operativen Cloud-Architektur abzubilden.

„Unternehmen verhalten sich neurobiologisch erschreckend ähnlich wie überforderte Gehirne. Wachstum verstärkt keine Ordnung, sondern Instabilität“, sagt Elagabani. Aus dieser Perspektive entstehen typische Probleme nicht primär durch fehlende Tools, sondern vor allem durch mangelnde operative Klarheit. „Wenn Informationen nicht richtig fließen, reagiert das System wie ein überlastetes Nervensystem.“

Cloud-Architektur

Ziel der beiden Founder ist es nicht, einzelne Tools zu ersetzen, sondern die operative Realität eines Unternehmens sichtbar und steuerbar zu machen. Dadurch entsteht eine Art „organisatorisches Nervensystem“, das Informationen strukturiert weitergibt und Entscheidungswege nachvollziehbar mache.

Ein zentraler Bestandteil ist dabei die sogenannte operative Cloud-Architektur. Sie bildet die Grundlage, auf der weitere Technologien wie Automatisierung oder KI-Agenten aufsetzen können „Wir gehen bewusst schrittweise vor“, erklärt Elagabani. „Viele Unternehmen versuchen direkt KI einzuführen, ohne dass ihre Prozesse stabil sind. Unser Ansatz ist: zuerst Struktur, dann Technologie.“

AnchorOps: Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen

Aktuell richtet sich AnchorOps gezielt an kleine und mittlere Unternehmen, um operative Strukturen sichtbar zu machen und schrittweise in eine digitale Architektur zu überführen.
„Wir suchen nicht Kunden, sondern Partner“, betont der Neurospezialist. „Wenn das Fundament steht, beginnt die eigentliche Arbeit. Dann entwickeln wir die operative Struktur gemeinsam weiter – Schritt für Schritt.“

Ajdari ergänzt: „Wir sind sehr daran interessiert, zuerst die Grundlagen sauber aufzubauen, bevor KI eingesetzt wird. KI ist für uns dabei ein zusätzlicher Layer, der erst aufgesetzt wird, wenn ein stabiles Fundament und klar definierte, smarte Prozesse vorhanden sind. Was bei Großkonzernen ein mindestens sechsstelliges Vorhaben ist, setzen wir für den Mittelstand kostengünstiger um. Unser Computationsmodell generiert auf Basis der AnchorOps-Daten verschiedene Zukunftsszenarien, probabilistisch statt deterministisch, und leitet daraus konkrete, umsetzbare Handlungsempfehlungen – sogenannte Prescriptions – ab. Diese Szenarien bleiben dabei nicht abstrakt, sondern werden visuell und als Skizzen so aufbereitet, dass sie intuitiv verständlich und direkt nutzbar sind.“

Computational-Modell

Parallel zur Entwicklung des „Company Brain“ arbeiten Elagabani und Ajdari an einem eigenen Computational-Modell. Dieses soll die operative Realität eines Unternehmens mathematisch abbilden und simulieren können. Ziel ist es hier, zusätzliche Ebenen der Analyse zu ermöglichen, die über klassische KI-Systeme hinausgehen. Das Modell soll künftig perspektivisch als Erweiterung in AnchorOps integriert werden und Unternehmen helfen, ihre operativen Strukturen noch besser zu verstehen.

The Process Doctors ist derzeit eigenfinanziert und befindet sich in Gesprächen mit potenziellen Pilotkunden sowie Investoren. Für die Gründer steht dabei vor allem die Skalierung der Methode im Mittelstand im Vordergrund. Langfristig wollen sie Unternehmen dabei unterstützen, ihre digitale Transformation auf einer stabilen operativen Grundlage aufzubauen – und damit den Zugang zu Technologien zu ermöglichen, die bislang vor allem Großkonzernen vorbehalten waren.

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WSA-Austria beendet nationale Vorauswahl für World Summit Award – acht Startups gekürt

  • Bei der Vorauswahl ging es um Anwendungen, die sich nicht nur am möglichen Profit messen, sondern vor allem daran, konkrete Lösungen für die Gesellschaft zu bieten.
  • Beim in allen UN Mitgliedsstaaten durchgeführten World Summit Award, geht es um Startups, die ICT nutzen um einen aktiven Beitrag zu den UN SDG’s zu leisten.
  • Seit der Gründung 2003 wurden 700 Anwendungen weltweit ausgezeichnet, 26 davon aus Österreich.
  • Daher gibt es seit 2017 mit dem WSA Austria eine eigene nationale Vorauswahl.
  • In den vergangenen Jahren wurden die österreichischen WSA Nominierungen aus Preisträgern lokaler Wettbewerbe wie Constantinus Award, oder dem Staatspreis für Multimedia und e-Business ausgewählt.

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