Lisa Fassl verlässt als Geschäftsführerin die AAIA
Die Austrian Angel Investors Association (AAIA), das größte Business-Angel-Netzwerk Österreichs, erhält eine neue Geschäftsführung. Laura Egg folgt als Geschäftsführerin auf Lisa Fassl.
Nach vier Jahren in der Geschäftsführung der Austrian Angel Investors Association (aaia) zieht sich Lisa-Marie Fassl aus ihrer operativen Funktion in der Organisation zurück, das hat am Montagvormittag die aaia in einer Aussendung bekannt geben.
Wie es in der Aussendung weiters heißt, möchte sie sich gemeinsam mit Co-Gründerin Nina Wöss künftig voll und ganz auf ihre Arbeit bei Female Founders konzentrieren.
Als neue Geschäftsführerin auf Lisa Fassl folgt Laura Egg. Die gebürtige Tirolerin, Laura Egg, ist seit über einem Jahr in der Wiener Startup-Szene aktiv und absolvierte zuvor ein Studium in Business & Management in Innsbruck.
Lisa Fassl verlässt die Austrian Angel Investors Association und fokussiert sich auf Female Founders. Laura Egg folgt ihr als Geschäftsführerin nach. Hier alle Hintergründe dazu.
Gepostet von DerBrutkasten am Montag, 17. Februar 2020
Nach ersten Erfahrungen in der Tiroler Startup Community arbeitete sie seit Anfang 2019 beim VC-Fonds APEX Ventures. Als Investment Analyst war sie bei dem frühphasigen Deep Tech VC-Fonds sowohl für das Dealflow Management als auch für die Kommunikation mit Startups und Investoren verantwortlich.
Europaweite Positionierung
Im strategischen Fokus der neuen Geschäftsführerin stehen laut aaia die europaweite Positionierung des Netzwerks sowie die Stimulierung der heimischen Lead- Szene.
In einer ersten Stellungnahme äußert sich Egg über ihre Pläne wie folgt: „Kooperation und Vernetzung von verschiedenen Akteuren im Startup- Ökosystem und entlang des Lifecycles sind wesentliche Faktoren für den Erfolg eines Startups. Angel Investoren nehmen hier eine besondere Rolle ein, da sie den Grundstein für die Entwicklung des Unternehmens legen und damit spätere Investments von anderen Kapitalgeber in vielen Fällen erst ermöglichen. Ich freue mich darauf Angel Investoren in genau dieser wichtigen Phase zu vernetzen, die aaia europaweit zu positionieren und das Potential des Standorts zu nutzen“, so aaia Geschäftsführerin Laura Egg.
Hansi Hansmann zum Wechsel
Hansi Hansmann, Präsident der aaia zum Wechsel der Geschäftsführung: „Wie wir alle wissen, hängt der Erfolg von Unternehmen und Organisationen immer von den Menschen ab, die dahinterstehen und sie führen. Talent zu identifizieren und zu fördern, gehört daher zu einer der wichtigsten Aufgaben als Business Angel. Deshalb freuen wir uns, dass wir Laura Egg für uns gewinnen konnten und mit ihr und neuen Services an der weiteren Professionalisierung der Angel Szene arbeiten.“
VERBUND X Venture Day 2026: über die Grenzen hinaus
Der diesjährige VERBUND X Venture Day mit mehr als 200 Gästen aus 15 Ländern und über 130 verschiedenen Organisationen stand einmal mehr im Zeichen der Zusammenarbeit - und das (auch) beim großen Thema europäische Souveränität.
VERBUND X Venture Day 2026: über die Grenzen hinaus
Der diesjährige VERBUND X Venture Day mit mehr als 200 Gästen aus 15 Ländern und über 130 verschiedenen Organisationen stand einmal mehr im Zeichen der Zusammenarbeit - und das (auch) beim großen Thema europäische Souveränität.
Impression vom VERBUND Venture Day 2026 | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
„Von der Innovation zur Skalierung und von der Skalierung zu einem stärkeren Europa“ mit diesem einen Satz könne man das große Ziel für den europäischen Energiesektor zusammenfassen, sagt VERBUND-X-Geschäftsführer Franz Zöchbauer in seinen einführenden Worten zum VERBUND Venture Day 2026, der erstmals beim neuen Energy-Launchpad-Partner WU Wien stattfand. „Wir haben die Lösungen, aber es dauert zu lange, bis sie am Markt sind. Wir müssen skalieren, aber kein Player kann das alleine. Es braucht ein Ökosystem und hier zählen die Menschen“, so Zöchbauer.
Franz Zöchbauer | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Die Zusammenarbeit im Ökosystem als Motto beim VERBUND Venture Day ist nicht neu, der Diskurs, in den das Motto dieses Jahr eingebettet ist, durchaus: Auch hier dominiert das große Thema europäische Souveränität. Der Titel des diesjährigen Events lautet „Scaling Beyond Borders“.
10,25 Billionen Euro für die Energiewende
Zöchbauer drückt die Ambition hinter der eingeforderten Skalierung in Zahlen aus: Es brauche Schätzungen zufolge 10,25 Billionen Euro, um das Energiesystem Europas bis 2040 zu transformieren. „Das ist 70 mal das Volumen des Marshallplans oder das Volumen von 25 Jahren globale VC-Investments“, so der VERBUND-X-Geschäftsführer. Es handle sich also um eine epochale Investment-Chance. Doch er erinnert: „Zahlen ändern die Welt nicht. Menschen tun es.“
Achim Kaspar | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Dabei sei die Energiewende keineswegs nur ein Wunsch, sondern eine Notwendigkeit, betont VERBUND-COO Achim Kaspar in einer Panel-Diskussion unter dem Titel „Owning the Future“: „Wir sind an einem Wendepunkt. Man liest jeden Tag von Problemen beim Transport fossiler Energieträger. Wir müssen auf erneuerbare umsteigen.“ Für VERBUND sei dabei schon lange klar: „Wir wollen nicht das nächste Kodak werden.“
„Es laufen mehrere Energiewenden parallel“
Diese europäische Sicht auf die Energiewende setzt Angela Wilkinson, CEO des World Energy Council, im Panel und bei ihrer Keynote in die globale Perspektive: „Es laufen mehrere Energiewenden parallel. In Europa geht es um den hundertprozentigen Umstieg auf erneuerbare Energieträger. Im nahen Osten etwa geht es um Technologien, um den CO2-Ausstoß auch mit fossilen Energieträgern auf Null zu bringen.“
Angela Wilkinson | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Bei der Souveränität gehe es letztlich um die Möglichkeit, sich seine Abhängigkeiten auszusuchen, „nicht um teuren Isolationismus“, meint Wilkinson. Was ihr insgesamt fehle, sei eine kollektive Vision für eine bessere Zukunft. „Wir haben klare Ziele bei der CO2-Reduktion, aber keine gemeinsame positive Perspektive. Wir haben die Energiewende zwar an die Wall Street gebracht, aber nicht auf die Hauptstraße, wo die Menschen sind.“
Konsequenter Fokus auf die Kund:innen
Darum, wie die Transformation direkt zu den Menschen gebracht werden kann, ging es in einem Talk von VERBUND-CEO Michael Strugl und Greg Jackson, Gründer von Octopus Energy. Strugl sieht das britischen Unternehmen dabei als Vorbild: „Octopus ist ein echter Champion, wenn es um Kundenservice geht.“ Als er Jackson zum ersten Mal nach dessen Geschäftsmodell gefragt habe, sei die Antwort denkbar simpel gewesen: „Ich will den Kunden weniger verrechnen.“ Dieser konsequente Fokus auf die Kund:innen sei der Schlüssel, sagt Strugl.
Michael Strugl | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Viele Energieunternehmen würden Kund:innen bisher nur als reine Abnehmer verstehen, meint Jackson. Octopus setze stattdessen auf radikale Vereinfachung und digitale Flexibilität: „Statt schwer lesbarer, regulierter PDFs nutzen wir einfache E-Mails, auf die man direkt antworten kann.“ Diese Kundennähe gepaart mit intelligenter Steuerung – etwa beim Laden von Elektrofahrzeugen – sei der Treiber für das rasante Wachstum des Unternehmens. Für Strugl ist das eine klare Orientierung für die gesamte Branche: „Innovatoren und Disruptoren helfen uns dabei, das gesamte System in ein erneuerbares, dezentrales und digitalisiertes Energiesystem zu verwandeln.“
Tragende Rolle für Gründer:innen – Unis entscheidend
Es sind also nicht nur Politiker:innen und Verantwortliche in Energiekonzernen, sondern auch Gründer:innen, die bei der Energiewende eine tragende Rollen spielen. Hier wiederum sind die Universitäten entscheidende Akteure, wie Franz Zöchbauer am Panel gemeinsam mit WU-Wien-Rektor Rupert Sausgruber und TU-Wien-Rektor Jens Schneider erläutert. „Es gibt im Energiesektor so viel Potenzial, aber man braucht nicht nur viel Geld sondern auch die Ideen“, bringt es Schneider auf den Punkt.
Jens Schneider (l.) und Rubert Sausgruber (r.) | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
„Starke Gründer:innen, aber viele Hindernisse am Weg“
Dass natürlich auch die Politik ihren Beitrag leisten muss, um die Skalierung über die Grenzen hinaus zu ermöglichen, erörtert Startup-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner in ihrer Keynote. Man müsse die Herausforderung angehen, Startups in Europa zu halten. „Wir haben starke Gründer:innen, aber viele Hindernisse am Weg“, sagt Zehetner und spricht nicht nur das bekannte Thema Wachstumskapital, sondern unter anderem auch die Ausgründungsbedingungen für universitäre Spinoffs an.
Elisabeth Zehetner | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Als konkrete Maßnahmen – teils auf europäischer, teils auf nationaler Ebene – nennt die Staatssekretärin etwa den European Scaleup Fund und den heimischen Dachfonds und die Notwendigkeiten, die europäische Kapitalmarktunion zu stärken und die Mitarbeiter:innenbeteiligung auch durch steuerliche Anreize weiter zu verbessern. Denn letztlich sei das Ziel – ganz getreu dem Motto des Venture Days – klar: „Erfinde dein Produkt hier, bau dein Unternehmen hier und skaliere hier, aber verkaufe dein Produkt in die ganze Welt.“
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
Lisa Fassl verlässt als Geschäftsführerin die AAIA
Nach vier Jahren in der Geschäftsführung der Austrian Angel Investors Association (aaia) zieht sich Lisa-Marie Fassl aus ihrer operativen Funktion in der Organisation zurück, das hat am Montagvormittag die aaia in einer Aussendung bekannt geben. Fassl widmet sich künftig voll und ganz Female Founders.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Lisa Fassl verlässt als Geschäftsführerin die AAIA
Nach vier Jahren in der Geschäftsführung der Austrian Angel Investors Association (aaia) zieht sich Lisa-Marie Fassl aus ihrer operativen Funktion in der Organisation zurück, das hat am Montagvormittag die aaia in einer Aussendung bekannt geben. Fassl widmet sich künftig voll und ganz Female Founders.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Lisa Fassl verlässt als Geschäftsführerin die AAIA
Nach vier Jahren in der Geschäftsführung der Austrian Angel Investors Association (aaia) zieht sich Lisa-Marie Fassl aus ihrer operativen Funktion in der Organisation zurück, das hat am Montagvormittag die aaia in einer Aussendung bekannt geben. Fassl widmet sich künftig voll und ganz Female Founders.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Lisa Fassl verlässt als Geschäftsführerin die AAIA
Nach vier Jahren in der Geschäftsführung der Austrian Angel Investors Association (aaia) zieht sich Lisa-Marie Fassl aus ihrer operativen Funktion in der Organisation zurück, das hat am Montagvormittag die aaia in einer Aussendung bekannt geben. Fassl widmet sich künftig voll und ganz Female Founders.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Lisa Fassl verlässt als Geschäftsführerin die AAIA
Nach vier Jahren in der Geschäftsführung der Austrian Angel Investors Association (aaia) zieht sich Lisa-Marie Fassl aus ihrer operativen Funktion in der Organisation zurück, das hat am Montagvormittag die aaia in einer Aussendung bekannt geben. Fassl widmet sich künftig voll und ganz Female Founders.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Lisa Fassl verlässt als Geschäftsführerin die AAIA
Nach vier Jahren in der Geschäftsführung der Austrian Angel Investors Association (aaia) zieht sich Lisa-Marie Fassl aus ihrer operativen Funktion in der Organisation zurück, das hat am Montagvormittag die aaia in einer Aussendung bekannt geben. Fassl widmet sich künftig voll und ganz Female Founders.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Lisa Fassl verlässt als Geschäftsführerin die AAIA
Nach vier Jahren in der Geschäftsführung der Austrian Angel Investors Association (aaia) zieht sich Lisa-Marie Fassl aus ihrer operativen Funktion in der Organisation zurück, das hat am Montagvormittag die aaia in einer Aussendung bekannt geben. Fassl widmet sich künftig voll und ganz Female Founders.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Lisa Fassl verlässt als Geschäftsführerin die AAIA
Nach vier Jahren in der Geschäftsführung der Austrian Angel Investors Association (aaia) zieht sich Lisa-Marie Fassl aus ihrer operativen Funktion in der Organisation zurück, das hat am Montagvormittag die aaia in einer Aussendung bekannt geben. Fassl widmet sich künftig voll und ganz Female Founders.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Lisa Fassl verlässt als Geschäftsführerin die AAIA
Nach vier Jahren in der Geschäftsführung der Austrian Angel Investors Association (aaia) zieht sich Lisa-Marie Fassl aus ihrer operativen Funktion in der Organisation zurück, das hat am Montagvormittag die aaia in einer Aussendung bekannt geben. Fassl widmet sich künftig voll und ganz Female Founders.