02.05.2022

Woollaa: Eine Online-Konfigurations-Strickmaschine

Mode-on-Demand - damit möchte das Strickmaschinen-Startup Woollaa punkten und gegen Kleiderverschwendung angehen.
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Woollaa, Stricken auf Bestellung, Schal, Schal bestellen, individuell,
(c) Wollaa - Per Online-Konfigurator selbest Schals und Decken erstellen - das ermöglicht Woollaa.

Friederike und Florian Pfeffer wissen, dass die Textilbranche Probleme verursacht. 40 Prozent aller Kleidungsstücke, die weltweit hergestellt werden, werden nicht verkauft oder getragen und landen im Müll. Sie haben daher Woollaa gegründet.

Woollaa hängt am Netz

Dabei handelt es sich um eine industrielle Strickmaschine, die an das Internet angeschlossen ist. Woollaa strickt nur auf Bestellung. Auf der Website können sich Kund:innen mit Design-Modulen Schals, Kissen oder Babydecken selbst konfigurieren sowie individualisieren und erhalten innerhalb von sieben Tagen die bestellte Ware.

Einzelstücke

„Mithilfe von speziell gestalteten Editionen kann man direkt und in Echtzeit ein persönliches Einzelstück mit eigener Geschichte erstellen und an die Strickmaschinen schicken“, schreibt das Startup sinngemäß auf seiner Website. „Wir stellen nur Dinge her, die auch wirklich jemand haben will. Jedes Produkt von uns gibt es genau einmal auf der Welt.“

Woollaa setzt auf Mode-on-demand

Durch diesen „Mode-on-demand“-Charakter, den das Startup pflegt, wird die Produktion direkt an die Nachfrage gekoppelt und Überproduktion lasse sich verhindern.


Wer mehr über Woollaa erfahren möchte, hat am Montagabend in der „Höhle der Löwen“ die Gelegenheit dazu. Außerdem dabei: Happy Oceanfreibeik, Shower+ und chaanz.

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Das R-Space-Team mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (8. v.l.) © R-Space

Das 2021 gegründete NewSpace-Unternehmen R-Space schließt die Vorbereitungen für seine erste kommerzielle Satellitenmission ab. Wie das Startup bekannt gab, soll der Satellit „AT-Astra“ im Herbst 2026 an Bord einer Spectrum-Rakete von Isar Aerospace, die erst kürzlich 270 Millionen Euro einsammelten, vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya abheben. „Es zeigt, dass Österreich kommerzielle Satelliten eigenständig entwerfen, bauen und fliegen kann“, zeigt sich CEO Carsten Scharlemann stolz.

IOD (In-Orbit Demonstration) Satellit AT-Astra © R-Space

Ride-Share-Modell und Technologie-Tests

R-Space, das vor kurzem seinen neuen Firmensitz am Flughafen Wien bezog, bietet einen durchgängigen Service für sogenannte In-Orbit-Demonstrationen an, um die Wartezeit auf Tests im All zu verkürzen, ein Konzept, das bereits beim Firmenstart im Fokus stand. Beim aktuellen Erstflug werden Experimente von drei Kund:innen befördert.

Konkret testen die beiden österreichischen Unternehmen Enpulsion (flüssiges Indium-Metall für Antriebe) und SunBooster (mikrometeoritenresistente Solarmodule) ihre Technologien im Orbit. Ebenfalls mit an Bord ist ein kompakter Sternsensor zur Trümmererkennung des portugiesischen Partners Synopsis Planet. Durch dieses „Ride-Share“-Modell liege der Preis laut dem CEO „deutlich unter den anderen kommerziell angebotenen Services.“ Konkrete Zahlen nennt das Startup nicht.

Auslastung und Markthürden

Schwarze Zahlen schreibt das rund zehnköpfige Team derzeit noch nicht. Laut Scharlemann sei es dafür noch zu früh, da in den kommenden Jahren weiter in die Servicekette investiert werden müsse.

Die Nachfrage für Folgemissionen ist dennoch vorhanden: Für das Jahr 2027 plant R-Space bereits zwei weitere Satellitenstarts, deren Kapazitäten bereits zu zwei Dritteln ausgebucht sind. Mehr Starts wären theoretisch denkbar, scheitern aktuell jedoch an den unflexiblen Rahmenbedingungen der Raumfahrtindustrie. „Hierfür ist der Launcher-Markt zu langsam und unflexibel“, so Scharlemann. Raketenstarts müssten meist 12 bis 24 Monate im Voraus gebucht werden, kurzfristige Slots seien eine Seltenheit.

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