16.11.2020

Das Christkind im Lockdown: Wo kommen 2020 die Weihnachtsgeschenke her?

Wo kaufen Österreicherinnen und Österreicher 2020 ihre Weihnachtsgeschenke? Online oder offline? Zwei Studien widmen sich dem Thema.
/artikel/weihnachtsgeschenke-corona-lockdown
Wo kaufen Österreicherinnen und Österreicher ihre Weihnachtsgeschenke während des Corona-Lockdown?
Wo kaufen Österreicherinnen und Österreicher ihre Weihnachtsgeschenke während des Corona-Lockdown? (c) Adobe Stock/lunarts_studio

Jetzt ist er da, der zweite Corona-Lockdown in Österreich. Und laut Verordnung wird er zumindest bis zum 6. Dezember, also dem Nikolotag, eventuell sogar länger dauern. Das stellt viele Österreicherinnen und Österreicher vor die Frage, wo sie dieses Jahr ihre Weihnachtsgeschenke kaufen – der Handel wiederum muss sich überlegen, wie er auf das geänderte Nutzungsverhalten angesichts der Pandemie reagiert.

Studie: Weihnachtsgeschenke werden offline gekauft…

Dabei gibt es für den stationären Handel eigentlich gute Nachrichten in einer schweren Zeit – zumindest, wenn man eine Studie der Offerista Group Austria unter 849 Personen in Österreich glaubt. Denn demnach wollen 87 Prozent der Befragten dieses Jahr Freunde und Familie beschenken – und zwei Drittel geben an, dass sie den Großteil ihrer Geschenke am liebsten im stationären Handel kaufen möchten. Ein Viertle der Befragten beginnt ohnehin erst im Dezember – also eventuell auch erst nach dem Lockdown -, sich mit dem Thema Weihnachtsgeschenke zu beschäftigen.

Die Hälfte der Bevorzugt-offline-Einkäufer setzt dabei auf kleine stationäre Shops. Der Rest will zwar ebenfalls stationär kaufen, jedoch bei den Handelsketten. Lediglich 13 Prozent wollen bei einem Online-Shop ohne Filiale shoppen und 10 Prozent planen den Einkauf bei Online Shops stationärer Händler, heißt es in der Studie.

…aber generell findet Shopping offline statt

Allerdings findet abseits der Weihnachtsgeschenke das Shopping der Österreicher zunehmend online statt, wie unter anderem der otago Trendreport 2020 zum Online-Kaufverhalten der Österreicherinnen und Österreicher – eine repräsentative Umfrage mit 1000 Befragten – zeigt.

Demnach kaufen 60 Prozent der Befragten mindestens einmal pro Monat online ein, 20 Prozent sogar mindestens einmal pro Woche. Dabei nutzen 93 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher mobile Endgeräte.

Weihnachtsgeschenk-Klassiker werden online gekauft

Die beliebtesten Produkte beim Onlinekauf sind Kleidung, Schuhe, Accessoires (56 Prozent), gefolgt von Büchern sowie Kosmetik- und Pflegeartikeln – also an und für sich auch Produktkategorien, die für Weihnachtsgeschenke in Frage kommen.

In Bezug auf die online genutzten Services heißt es in der otago-Studie, dass 76 Prozent der Befragten Online-Banking nutzen, ebenfalls beliebt ist das Steaming von Filmen & Serien (48 Prozent) sowie Musik (35 Prozent).

Online-Shopping in Corona-Zeiten

In der otago-Studie wurde auch erfragt, wie sich die Coronakrise auf das Onlineshopping auswirkt. Ergebnis: 22 Prozent geben an, während der Pandemie mehr im Web zu kaufen. Das betrifft vor allem unter 30-Jährige: Während der Pandemie haben 3 von 10 mehr online geshoppt und 17 Prozent mehr Online-Services genutzt. Hingegen sagen 62 Prozent, Covid-19 habe keinen Einfluss auf ihr Kaufverhalten.

Das Umgehen der Maskenpflicht ist laut otago-Umfrage übrigens für nur zehn Prozent der Befragten ein Grund, online einzukaufen. Und nur fünf Prozent geben an, dass sie damit den Kontakt zu Menschen vermeiden möchten.

Viel mehr Befragte geben hingegen an, sich wegen der größeren Auswahl (47 Prozent), dem Wegfall der Öffnungszeiten (46 Prozent), der wegfallenden Anfahrt (46 Prozent) und der Verfügbarkeit der Waren (43 Prozent) für das Web zu entscheiden.

Vorteile des Offline-Kaufs

Denn auch laut der otago-Studie sehen die Befragten Vorteile im Offline-Kauf: Hier können nämlich Produkte anprobiert (64 Prozent) und gleich mitgenommen (55 Prozent) werden. 40 Prozent schätzen die persönliche Beratung, 30 Prozent Regionalität und 27 Prozent das Einkaufserlebnis.

Dabei gibt es auch Produkte, die laut der otago-Studie für die Befragten nur schwer für einen Online-Kauf in Frage kommen. Zum Beispiel ein Auto: Hier kann sich nur die Hälfte vorstellen, dieses online zu kaufen. Auch Pflanzen möchten sich 32 Prozent lieber im Blumengeschäft oder Gartencenter aussuchen. Und so gerne Bankgeschäfte schon online erledigt werden: Eine Finanzberatung über das Internet können sich die Wenigsten vorstellen (39 Prozent). Besonders skeptisch sind über 50-Jährige sowie weniger Gebildete. Rund ein Drittel hat keinerlei Vorbehalte gegen Online-Services.

Die Online-Offline-Shopping-Kombi

Jede/r Vierte lässt sich übrigens zumindest ab und zu persönlich im Geschäft beraten, um dann aber online einzukaufen. 38 Prozent tun dies nur selten und rund ein Drittel nie. Rund ein Viertel der Österreicherinnen und Österreicher lässt sich bei der Kaufentscheidung von einer persönlichen Beratung im Geschäft stark beeinflussen, heißt es außerdem in der otago-Studie.

Was bedeuten diese Ergebnisse nun schließlich für die Händler selbst? Im Grunde ein gemischtes Bild: Gerade im Weihnachtsgeschäft ist es nicht von Nachteil, wenn man – vor allem, wenn der Lockdown vorbei ist – auch mit einer Brick-and-Mortar-Filiale an einem Shopping-Hotspot vertreten ist. Zugleich lässt sich nicht verleugnen, dass der Onlinehandel in den vergangenen Jahren einen Siegeszug erlebte, der durch die Pandemie noch weiter verstärkt wurde. Es ist somit ratsam, die eigene Präsenz auf möglichst viele Kanäle auszubauen. Eine Strategie, die vor allem für kleine Unternehmen nun wichtiger ist als je zuvor.

Deine ungelesenen Artikel:
03.06.2026

fixed: Erste Doku von refurbed zeigt die Vielschichtigkeit von E-Waste

Im April 2026 machte sich refurbed Co-Founder Kilian Kaminski mit einem Team auf, um den Umgang mit E-Waste in Ghana in einer Dokumentation festzuhalten. Der bislang erste Film des Wiener Scaleups hinterfragt außerdem Europas Verständnis von globalem Elektroschrott. Gestern präsentierte Kaminski die Dokumentation in den Breitenseer Lichtspielen, wo brutkasten vor Ort war.
/artikel/fixed-erste-doku-von-refurbed-zeigt-die-vielschichtigkeit-von-e-waste
03.06.2026

fixed: Erste Doku von refurbed zeigt die Vielschichtigkeit von E-Waste

Im April 2026 machte sich refurbed Co-Founder Kilian Kaminski mit einem Team auf, um den Umgang mit E-Waste in Ghana in einer Dokumentation festzuhalten. Der bislang erste Film des Wiener Scaleups hinterfragt außerdem Europas Verständnis von globalem Elektroschrott. Gestern präsentierte Kaminski die Dokumentation in den Breitenseer Lichtspielen, wo brutkasten vor Ort war.
/artikel/fixed-erste-doku-von-refurbed-zeigt-die-vielschichtigkeit-von-e-waste
Ein Mann in Accra sitzt in einer Garage und repariert einen alten Computer (c) refurbed
Schrotthändler Fuseini Yakubu arbeitet im informellen Sektor von Accra. (c) refurbed

Ein Blick auf Ghanas Hauptstadt Accra. Im sogenannten „informellen Sektor“ der E-Waste-Verarbeitung liegt Agbogbloshie, eine der größten Elektromüllhalden der Welt. Hier werden Berge an Elektroteilen gesammelt, sortiert, repariert und weiterverarbeitet. Das ist die Einstiegszene der neuen refurbed-Doku „fixed“.

Brennende Müllberge im globalen Süden sind Bilder, die uns in Europa bekannt sind und unser Narrativ über Elektroschrott prägen. Während kaputte Geräte in Europa sehr schnell als Müll betrachtet werden, was die Wegwerfgesellschaft ankurbelt, hat sich in Ghana durch den E-Müll eine formelle wie auch informelle Reparatur- und Recyclingwirtschaft entwickelt.

Um die unterschiedliche Wahrnehmung von E-Waste aufzuzeigen, hat ein Team rund um refurbed-Co-Founder Kilian Kaminski im April die erste eigene Doku „fixed – Accras Antwort auf Europas Elektroschrott“ vor Ort in Ghana gedreht.

Elektroschrott als Krise, aber auch als Ressource

„In den letzten Jahren drehten sich Gespräche rund um Nachhaltigkeit oft um CO2-Emissionen, und das ist auch wichtig. Aber im Hintergrund brodelt eine weitere Krise, die ständig wächst: der Elektroschrott. Dazu gehören Berge von ausrangiertem Elektroschrott, giftige Umgebungen und Gemeinschaften, die für Konsumgewohnheiten bezahlen müssen, die sie selbst gar nicht verursacht haben“, hält Kaminski in seinen Begrüßungsworten bei der Präsentation der Dokumentation fest.

Gleichzeitig hat der E-Schrott eine innovative Reparaturkultur in Ghana entwickelt. Dr. Michael Osei Asibey, Experte für Umweltpolitik an der ghanaischen KNUST-Universität, forscht seit Jahren intensiv zum Recyclingsektor und plädiert im Film für ein radikales Umdenken. Seine prägnante Formel „Waste is a resource in the wrong place“ (Abfall ist eine Ressource am falschen Ort) bringt das Kernanliegen der Dokumentation auf den Punkt: Elektronik darf kein kurzlebiges Wegwerfprodukt sein. Vielmehr müssen wir ausgediente Geräte als wertvolle Materiallager begreifen, die dauerhaft in einem Kreislaufsystem gehalten werden.

Co-Founder von refurbed Kilian Kaminski (r.) bei den Dreharbeiten in Ghana. (c) refurbed

Vielschichtige Blockaden der Kreislaufwirtschaft

Politische, wirtschaftliche, aber auch gesellschaftliche Blockaden verhindern in Europa die Umsetzung von flächendeckenden Kreislaufwirtschaften. Kaminski sieht Blockaden in der Politik vor allem darin, dass der Fokus meist auf kurzfristigen Themen liegt. „Man konnte das gut im März 2020 beobachten, als Covid kam. Plötzlich waren Nachhaltigkeit und die Kreislaufwirtschaft nicht mehr die wichtigen Themen. Das Thema Nachhaltigkeit wird immer als ein Zukunftsproblem behandelt, obwohl es eigentlich ein aktuelles Problem ist, weil wir jetzt dagegen vorgehen müssen“, so der Co-Founder von refurbed.

Unternehmen seien gefragt, auf langlebige Produkte zu setzen. Die Praxis der künstlichen Obsoleszenz – also das bewusste Kaputtgehen von Geräten für schnellere Upgrades – sollte nicht weiter gefördert werden.

„Und als Privatpersonen sollten wir wirklich überdenken: Was und wie konsumieren wir? Behalten wir vielleicht ein Produkt länger? Geben wir alte Produkte weiter? Also einfach ein Verständnis zu entwickeln, dass der Wert des Gerätes viel höher ist, als wir eigentlich denken. Es geht nicht nur um den finanziellen Wert. Die Rohstoffe, die in den Produkten sind, haben einen sehr langen Lebenszyklus und kommen oftmals aus der gesamten Welt zurück zu einem Ort.“

Durch die Dokumentation soll ein differenzierteres Bild von E-Waste geschaffen werden. (c) refurbed

Kreislaufwirtschaft als Thema für Startups

Im Thema Kreislaufwirtschaft stecke für Startups und Jungunternehmen laut Kaminski gerade sehr viel Potenzial. Es sei nur eine Frage der Zeit, wann die Wirtschaft den Fokus auf diese Themen lege. „Wir stehen mit der Kreislaufwirtschaft ganz am Anfang. Und ich glaube, jetzt kann man vor allem die großen Unternehmen speziell mit Geschäftsmodellen, die die Kreislaufwirtschaft im Herzen haben, viel mehr challengen, als mit Geschäftsmodellen, die einfach dasselbe machen, wie es seit 100 Jahren gemacht wurde. Und das beinhaltet ja am Ende des Tages ganz viele Nachhaltigkeitsthemen, egal ob es Energie oder Rohstoffe sind.“

Auf die Frage, welches Problem Kaminski heute als Startup lösen würde, antwortet er: „Ich würde nach wie vor den E-Waste bekämpfen.“

Über refurbed

Ziel des 2017 von Peter Windischhofer, Kilian Kaminski und Jürgen Riedl in Wien gegründeten Unternehmens refurbed ist es, den Konsum in ganz Europa dauerhaft zu verändern. Mittlerweile ist das Scaleup in 24 europäischen Ländern aktiv und zählt zu den führenden Online-Marktplätzen für generalüberholte Produkte.

Die ganze Dokumentation von refurbed wurde gestern auf YouTube veröffentlicht und vorab präsentiert.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Das Christkind im Lockdown: Wo kommen 2020 die Weihnachtsgeschenke her?

  • Jetzt ist er da, der zweite Corona-Lockdown in Österreich. Und laut Verordnung wird er zumindest bis zum 6. Dezember, also dem Nikolotag, eventuell sogar länger dauern.
  • Das stellt viele Österreicherinnen und Österreicher vor die Frage, wo sie dieses Jahr ihre Weihnachtsgeschenke kaufen – der Handel wiederum muss sich überlegen, wie er auf das geänderte Nutzungsverhalten angesichts der Pandemie reagiert.
  • Gerade im Weihnachtsgeschäft ist es nicht von Nachteil, wenn man – vor allem, wenn der Lockdown vorbei ist – auch mit einer Brick-and-Mortar-Filiale an einem Shopping-Hotspot vertreten ist.
  • Zugleich lässt sich nicht verleugnen, dass der Onlinehandel in den vergangenen Jahren einen Siegeszug erlebte, der durch die Pandemie noch weiter verstärkt wurde.
  • Es ist somit ratsam, die eigene Präsenz auf möglichst viele Kanäle auszubauen. Eine Strategie, die vor allem für kleine Unternehmen nun wichtiger ist als je zuvor.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Christkind im Lockdown: Wo kommen 2020 die Weihnachtsgeschenke her?

  • Jetzt ist er da, der zweite Corona-Lockdown in Österreich. Und laut Verordnung wird er zumindest bis zum 6. Dezember, also dem Nikolotag, eventuell sogar länger dauern.
  • Das stellt viele Österreicherinnen und Österreicher vor die Frage, wo sie dieses Jahr ihre Weihnachtsgeschenke kaufen – der Handel wiederum muss sich überlegen, wie er auf das geänderte Nutzungsverhalten angesichts der Pandemie reagiert.
  • Gerade im Weihnachtsgeschäft ist es nicht von Nachteil, wenn man – vor allem, wenn der Lockdown vorbei ist – auch mit einer Brick-and-Mortar-Filiale an einem Shopping-Hotspot vertreten ist.
  • Zugleich lässt sich nicht verleugnen, dass der Onlinehandel in den vergangenen Jahren einen Siegeszug erlebte, der durch die Pandemie noch weiter verstärkt wurde.
  • Es ist somit ratsam, die eigene Präsenz auf möglichst viele Kanäle auszubauen. Eine Strategie, die vor allem für kleine Unternehmen nun wichtiger ist als je zuvor.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Christkind im Lockdown: Wo kommen 2020 die Weihnachtsgeschenke her?

  • Jetzt ist er da, der zweite Corona-Lockdown in Österreich. Und laut Verordnung wird er zumindest bis zum 6. Dezember, also dem Nikolotag, eventuell sogar länger dauern.
  • Das stellt viele Österreicherinnen und Österreicher vor die Frage, wo sie dieses Jahr ihre Weihnachtsgeschenke kaufen – der Handel wiederum muss sich überlegen, wie er auf das geänderte Nutzungsverhalten angesichts der Pandemie reagiert.
  • Gerade im Weihnachtsgeschäft ist es nicht von Nachteil, wenn man – vor allem, wenn der Lockdown vorbei ist – auch mit einer Brick-and-Mortar-Filiale an einem Shopping-Hotspot vertreten ist.
  • Zugleich lässt sich nicht verleugnen, dass der Onlinehandel in den vergangenen Jahren einen Siegeszug erlebte, der durch die Pandemie noch weiter verstärkt wurde.
  • Es ist somit ratsam, die eigene Präsenz auf möglichst viele Kanäle auszubauen. Eine Strategie, die vor allem für kleine Unternehmen nun wichtiger ist als je zuvor.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Christkind im Lockdown: Wo kommen 2020 die Weihnachtsgeschenke her?

  • Jetzt ist er da, der zweite Corona-Lockdown in Österreich. Und laut Verordnung wird er zumindest bis zum 6. Dezember, also dem Nikolotag, eventuell sogar länger dauern.
  • Das stellt viele Österreicherinnen und Österreicher vor die Frage, wo sie dieses Jahr ihre Weihnachtsgeschenke kaufen – der Handel wiederum muss sich überlegen, wie er auf das geänderte Nutzungsverhalten angesichts der Pandemie reagiert.
  • Gerade im Weihnachtsgeschäft ist es nicht von Nachteil, wenn man – vor allem, wenn der Lockdown vorbei ist – auch mit einer Brick-and-Mortar-Filiale an einem Shopping-Hotspot vertreten ist.
  • Zugleich lässt sich nicht verleugnen, dass der Onlinehandel in den vergangenen Jahren einen Siegeszug erlebte, der durch die Pandemie noch weiter verstärkt wurde.
  • Es ist somit ratsam, die eigene Präsenz auf möglichst viele Kanäle auszubauen. Eine Strategie, die vor allem für kleine Unternehmen nun wichtiger ist als je zuvor.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Christkind im Lockdown: Wo kommen 2020 die Weihnachtsgeschenke her?

  • Jetzt ist er da, der zweite Corona-Lockdown in Österreich. Und laut Verordnung wird er zumindest bis zum 6. Dezember, also dem Nikolotag, eventuell sogar länger dauern.
  • Das stellt viele Österreicherinnen und Österreicher vor die Frage, wo sie dieses Jahr ihre Weihnachtsgeschenke kaufen – der Handel wiederum muss sich überlegen, wie er auf das geänderte Nutzungsverhalten angesichts der Pandemie reagiert.
  • Gerade im Weihnachtsgeschäft ist es nicht von Nachteil, wenn man – vor allem, wenn der Lockdown vorbei ist – auch mit einer Brick-and-Mortar-Filiale an einem Shopping-Hotspot vertreten ist.
  • Zugleich lässt sich nicht verleugnen, dass der Onlinehandel in den vergangenen Jahren einen Siegeszug erlebte, der durch die Pandemie noch weiter verstärkt wurde.
  • Es ist somit ratsam, die eigene Präsenz auf möglichst viele Kanäle auszubauen. Eine Strategie, die vor allem für kleine Unternehmen nun wichtiger ist als je zuvor.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Christkind im Lockdown: Wo kommen 2020 die Weihnachtsgeschenke her?

  • Jetzt ist er da, der zweite Corona-Lockdown in Österreich. Und laut Verordnung wird er zumindest bis zum 6. Dezember, also dem Nikolotag, eventuell sogar länger dauern.
  • Das stellt viele Österreicherinnen und Österreicher vor die Frage, wo sie dieses Jahr ihre Weihnachtsgeschenke kaufen – der Handel wiederum muss sich überlegen, wie er auf das geänderte Nutzungsverhalten angesichts der Pandemie reagiert.
  • Gerade im Weihnachtsgeschäft ist es nicht von Nachteil, wenn man – vor allem, wenn der Lockdown vorbei ist – auch mit einer Brick-and-Mortar-Filiale an einem Shopping-Hotspot vertreten ist.
  • Zugleich lässt sich nicht verleugnen, dass der Onlinehandel in den vergangenen Jahren einen Siegeszug erlebte, der durch die Pandemie noch weiter verstärkt wurde.
  • Es ist somit ratsam, die eigene Präsenz auf möglichst viele Kanäle auszubauen. Eine Strategie, die vor allem für kleine Unternehmen nun wichtiger ist als je zuvor.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Christkind im Lockdown: Wo kommen 2020 die Weihnachtsgeschenke her?

  • Jetzt ist er da, der zweite Corona-Lockdown in Österreich. Und laut Verordnung wird er zumindest bis zum 6. Dezember, also dem Nikolotag, eventuell sogar länger dauern.
  • Das stellt viele Österreicherinnen und Österreicher vor die Frage, wo sie dieses Jahr ihre Weihnachtsgeschenke kaufen – der Handel wiederum muss sich überlegen, wie er auf das geänderte Nutzungsverhalten angesichts der Pandemie reagiert.
  • Gerade im Weihnachtsgeschäft ist es nicht von Nachteil, wenn man – vor allem, wenn der Lockdown vorbei ist – auch mit einer Brick-and-Mortar-Filiale an einem Shopping-Hotspot vertreten ist.
  • Zugleich lässt sich nicht verleugnen, dass der Onlinehandel in den vergangenen Jahren einen Siegeszug erlebte, der durch die Pandemie noch weiter verstärkt wurde.
  • Es ist somit ratsam, die eigene Präsenz auf möglichst viele Kanäle auszubauen. Eine Strategie, die vor allem für kleine Unternehmen nun wichtiger ist als je zuvor.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Christkind im Lockdown: Wo kommen 2020 die Weihnachtsgeschenke her?

  • Jetzt ist er da, der zweite Corona-Lockdown in Österreich. Und laut Verordnung wird er zumindest bis zum 6. Dezember, also dem Nikolotag, eventuell sogar länger dauern.
  • Das stellt viele Österreicherinnen und Österreicher vor die Frage, wo sie dieses Jahr ihre Weihnachtsgeschenke kaufen – der Handel wiederum muss sich überlegen, wie er auf das geänderte Nutzungsverhalten angesichts der Pandemie reagiert.
  • Gerade im Weihnachtsgeschäft ist es nicht von Nachteil, wenn man – vor allem, wenn der Lockdown vorbei ist – auch mit einer Brick-and-Mortar-Filiale an einem Shopping-Hotspot vertreten ist.
  • Zugleich lässt sich nicht verleugnen, dass der Onlinehandel in den vergangenen Jahren einen Siegeszug erlebte, der durch die Pandemie noch weiter verstärkt wurde.
  • Es ist somit ratsam, die eigene Präsenz auf möglichst viele Kanäle auszubauen. Eine Strategie, die vor allem für kleine Unternehmen nun wichtiger ist als je zuvor.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das Christkind im Lockdown: Wo kommen 2020 die Weihnachtsgeschenke her?

  • Jetzt ist er da, der zweite Corona-Lockdown in Österreich. Und laut Verordnung wird er zumindest bis zum 6. Dezember, also dem Nikolotag, eventuell sogar länger dauern.
  • Das stellt viele Österreicherinnen und Österreicher vor die Frage, wo sie dieses Jahr ihre Weihnachtsgeschenke kaufen – der Handel wiederum muss sich überlegen, wie er auf das geänderte Nutzungsverhalten angesichts der Pandemie reagiert.
  • Gerade im Weihnachtsgeschäft ist es nicht von Nachteil, wenn man – vor allem, wenn der Lockdown vorbei ist – auch mit einer Brick-and-Mortar-Filiale an einem Shopping-Hotspot vertreten ist.
  • Zugleich lässt sich nicht verleugnen, dass der Onlinehandel in den vergangenen Jahren einen Siegeszug erlebte, der durch die Pandemie noch weiter verstärkt wurde.
  • Es ist somit ratsam, die eigene Präsenz auf möglichst viele Kanäle auszubauen. Eine Strategie, die vor allem für kleine Unternehmen nun wichtiger ist als je zuvor.