18.02.2026
SPONSORED

VERBUND X Accelerator: KI-, Cybersecurity- und E-Mobility-Startups gesucht

Der VERBUND X Accelerator geht bereits in die achte Runde. Gemeinsam mit den Corporate Partnern Porsche Holding, Moon Power, Axpo, AIT, ÖBAG, Post und SMATRICS hat VERBUND fünf konkrete Suchfelder definiert. Startups können sich bis 23. März bewerben.
/artikel/verbund-x-accelerator-ki-cybersecurity-und-e-mobility-startups-gesucht
© NIKLAS STADLER | www.niklasstadler.at

Er ist der größte Multi-Corporate-Accelerator Österreichs, er hat in den fünf Jahren seines Bestehens 29 erfolgreich umgesetzte Piltoprojekte hervorgebracht und Leiterin Lisa Saad (ehem. Kratochwill) wurde im Herbst von der Community zur brutkasten-„Innovator of the Year“ gewählt: Die Rede ist vom VERBUND X Accelerator. Nun startete die Scouting-Phase für den achten Durchgang. Startups aus der ganzen Welt können sich bis 23. März hier bewerben – in den bisherigen Durchgängen haben das bereits mehr als 1.000 Unternehmen aus über 40 Ländern getan.

Grundstein für langfristige Partnerschaften

Das große Ziel des Accelerators geht aus den genannten Statistiken bereits klar hervor: Es geht darum, gemeinsam Technologien und neue Geschäftsmodelle schneller zur Marktreife zu bringen. Gemeinsam bedeutet in diesem Fall: Business Units von VERBUND und den Corporate Partnern arbeiten intensiv mit Teams von innovativen Unternehmen zusammen, um Pilotprojekte umzusetzen, die – bei Erfolg – den Grundstein für langfristige Partnerschaften legen.

Gemeinsam wird an den Pilotprojekten gearbeitet | (c) VERBUND

Herzstück des Programms ist ein halbjährlicher Innovationszyklus, der mit der gemeinsamen Definition von Suchfeldern und Use Cases startet und in der Umsetzung der konkreten Pilotprojekte mündet. Begleitende Events sollen zudem gezielten Austausch zwischen Stakeholdern ermöglichen und dabei zu wichtigen Meilensteinen für strategische Entscheidungen werden.

KI als dominierendes Thema

Im achten Durchgang sind Porsche Holding, Moon Power, Axpo, AIT, ÖBAG, Post und SMATRICS als Corporate Partner dabei. Gemeinsam mit VERBUND haben sie insgesamt fünf strategische Suchfelder definiert. Eines zeigt sich dabei klar: Die aktuelle KI-Revolution ist das zentrale Thema, das in sämtlichen Innovations-Bereichen wirksam wird. Daneben sind in diesem Durchgang Cybersecurity und E-Mobilitätsinfrastruktur wichtige Schwerpunktthemen.

Das sind die Suchfelder in Batch 8

AI-Powered ESG Reporting

Gesucht werden KI-basierte Lösungen zur Automatisierung von Nachhaltigkeitsberichten und Ratings, insbesondere im Kontext steigender regulatorischer Anforderungen (z. B. CSRD). Ziel ist eine effiziente, konsistente, audit-sichere und EU-konforme Berichterstattung, die Kosten reduziert und Compliance-Risiken minimiert.

Corporate Partner: VERBUND

AI for Cybersecurity in Energy

Im Fokus stehen KI-gestützte Lösungen zur automatisierten Bedrohungserkennung und Incident Response in OT- und IT-Umgebungen. Ziel ist eine skalierbare Cybersecurity, die kritische Infrastruktur zuverlässig schützt und SOC-Teams entlastet.

Corporate Partner: VERBUND

Integrated Fleet Charging and Energy Management

Gesucht werden Lösungen zur Integration von Transportmanagement-, Lade- und Energiemanagementsystemen für elektrische LKW-Flotten. Ziel ist eine intelligente, netzdienliche und kosteneffiziente Ladeinfrastruktur für Heavy-Duty-Anwendungen.

Corporate Partner: Porsche Holding, MOON, SMATRICS, VERBUND

Battery-Buffered Fast Charging Stations

Im Fokus stehen Lösungen zur Kombination von Schnellladeinfrastruktur mit Batteriespeichern und intelligenter Steuerung, um Netzrestriktionen zu überwinden, Lastspitzen zu reduzieren und Ladeprozesse für Logistikflotten zu optimieren.

Corporate Partner: AXPO

Digital Operations Platform for Charging Sites

Gesucht werden Softwarelösungen zur strukturierten Verwaltung von Assets, Verträgen und Erlösmodellen über Ladeinfrastrukturstandorte hinweg. Ziel ist die Ablöse manueller Prozesse durch eine skalierbare, revisionssichere Plattform.

Corporate Partner: SMATRICS EnBW

Deine ungelesenen Artikel:
10.08.2026

Junge Entwickler:innen wollen mehr KI nutzen, als Unternehmen erlauben

Eine Befragung unter 1.119 jungen Entwickler:innen zeigt: Fast alle nutzen KI, doch zwei Drittel klagen über organisatorische Bremsen in Unternehmen. Während regulatorische Vorgaben den Einsatz einschränken, warnt der IT-Dienstleister Cloudflight vor den Gefahren von Schatten-IT und dem Abbau von Junior-Stellen.
/artikel/junge-entwicklerinnen-wollen-mehr-ki-nutzen-als-unternehmen-erlauben
10.08.2026

Junge Entwickler:innen wollen mehr KI nutzen, als Unternehmen erlauben

Eine Befragung unter 1.119 jungen Entwickler:innen zeigt: Fast alle nutzen KI, doch zwei Drittel klagen über organisatorische Bremsen in Unternehmen. Während regulatorische Vorgaben den Einsatz einschränken, warnt der IT-Dienstleister Cloudflight vor den Gefahren von Schatten-IT und dem Abbau von Junior-Stellen.
/artikel/junge-entwicklerinnen-wollen-mehr-ki-nutzen-als-unternehmen-erlauben
Junior Developer
(c) True Agency via Unsplash

„Wer glaubt, mit Künstlicher Intelligenz ließen sich Einstiegspositionen einfach streichen, verwechselt das Werkzeug mit der Person, die es sinnvoll einsetzt“, warnt André Holhozinskyj, CEO der europäischen Cloudflight Group. Die Warnung des Branchenexperten stützt sich auf eine aktuelle Befragung, die das Unternehmen durchgeführt hat. Unter den 1.119 Teilnehmenden – mehrheitlich Studierende und Berufseinsteiger:innen aus Deutschland, Österreich und Rumänien – zeigt sich eine weite Verbreitung, aber auch eine spürbare Reglementierung von KI-Tools im Arbeitsalltag.

Während 99 Prozent der befragten Nachwuchskräfte angeben, KI-Werkzeuge regelmäßig zu nutzen, stoßen sie in der Praxis häufig an organisatorische Grenzen. Rund zwei Drittel der Befragten berichten von Einschränkungen bei der Nutzung, die überwiegend organisatorischer Natur sind. Als Haupthindernis nennen 46 Prozent regulatorische Vorgaben wie Richtlinien von Schulen, Universitäten oder Unternehmen. Weit dahinter folgen Kosten und Lizenzgebühren mit 24 Prozent sowie ethische, rechtliche und datenschutzrechtliche Bedenken mit 23 Prozent. Mangelndes Interesse spielt mit nur zwei Prozent praktisch keine Rolle.

Risiko durch Schatten-IT und Compliance-Verstöße

Die restriktive Haltung in vielen Organisationen birgt nach Einschätzung der Studienautor:innen jedoch Risiken: Wird die Nutzung im Unternehmen untersagt oder komplett eingeschränkt, weichen Mitarbeiter:innen häufig auf private Geräte und nicht freigegebene Consumer-Tools aus – ohne Wissen oder Zustimmung der IT-Abteilung.

Gernot Molin, CTO der Cloudflight Group, warnt vor den unmittelbaren Gefahren für die Datensicherheit: „Tools wie ChatGPT, Gemini oder Claude sind nicht für Unternehmenssicherheit oder Compliance konzipiert, sondern für einfachen Zugang, und das schafft unmittelbare Risiken.“ So könnten etwa proprietäre Algorithmen durch das Einfügen von Code-Schnipseln abfließen, oder Entwickler:innen könnten unbeabsichtigt Kundendaten bei der Analyse von Log-Dateien offenlegen. Unternehmen, die an Richtlinien wie DSGVO, HIPAA oder SOC 2 gebunden sind, riskieren laut Molin bei der Verwendung nicht autorisierter Dienste empfindliche Verstöße. Er plädiert daher für eine kontrollierte Freigabe von KI-Werkzeugen, die direkt in bestehende Entwicklungsumgebungen integriert und durch Sicherheitskontrollen sowie Audit-Trails abgesichert sind.

Vielseitige Nutzung abseits von reinem Code

Die Befragung räumt zudem mit dem Vorurteil auf, KI diene primär dem Schreiben von neuem Programmcode. Der Einsatz zur reinen Code-Generierung liegt bei 18 Prozent und ist damit fast gleichauf mit dem Debugging und Code-Reviews (19 Prozent), administrativen und organisatorischen Aufgaben wie Recherche (19 Prozent) sowie der Code-Optimierung (17 Prozent). Dokumentation (12 Prozent) und Testautomatisierung (10 Prozent) folgen mit etwas Abstand.

Den größten Nutzen sehen die Befragten in der Entlastung bei Routinearbeiten. Fast jede:r Zweite (48 Prozent) nutzt KI vor allem zur Bewältigung repetitiver, zeitaufwändiger Aufgaben wie dem Erstellen von Boilerplate-Code oder dem automatisierten Organisieren von Daten. Ziel sei es, so heißt es aus den offenen Antworten der Teilnehmenden, sich dank der KI auf die interessanten Teile der Arbeit konzentrieren zu können. Zudem schätzen 42 Prozent die Tools als eine Art rund um die Uhr verfügbaren Tutor, der komplexe Konzepte erklären kann. Dieser Effekt könnte nach Einschätzung der Studienautoren vor allem in Regionen mit schwächerer Bildungsinfrastruktur den Zugang zu hochwertiger Programmierausbildung demokratisieren.

Zukunftssorgen und die Rolle der Nachwuchskräfte

Trotz der intensiven Nutzung blickt die junge Generation keineswegs sorgenfrei in die Zukunft. Lediglich 12 Prozent der Befragten geben an, keinerlei Sorge hinsichtlich der Auswirkungen von KI auf ihre eigene Karriere zu haben. Die überwiegende Mehrheit von 88 Prozent äußert leichte bis extreme Besorgnis. Neben der allgemeinen Karriereentwicklung sorgt sich ein Teil der Entwickler:innen auch um den eigenen Lernfortschritt: Es besteht die Befürchtung, durch eine zu starke Abhängigkeit von der KI das eigene Weiterkommen zu bremsen und durch die automatisierten Lösungen „dümmer“ zu werden. Viele wünschen sich daher Erklärungen anstelle von fertigen Antworten.

Für Cloudflight-CEO Holhozinskyj zeigt die Untersuchung, dass Unternehmen umdenken müssen. Künstliche Intelligenz müsse wie eine „virtuelle Mitarbeiterin“ verstanden werden, die ein geregeltes Onboarding benötigt. Wer Juniorstellen aus Gründen der kurzfristigen Kostenersparnis streicht, begehe laut Holhozinskyj einen strategischen Fehler: „Urteilsvermögen entsteht nicht am Reißbrett, sondern über Jahre praktischer Erfahrung, auch aus eigenen Fehlern, und genau diese Erfahrung bauen Unternehmen gerade systematisch ab, wenn sie ihre Juniorstellen kürzen.“ Langfristig drohe den Unternehmen dadurch der Verlust der „Senior-Kompetenz von morgen“ an die Konkurrenz, was sich schnell zum mittelfristigen Wettbewerbsnachteil entwickeln könne.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

VERBUND X Accelerator: KI-, Cybersecurity- und E-Mobility-Startups gesucht

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

VERBUND X Accelerator: KI-, Cybersecurity- und E-Mobility-Startups gesucht

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

VERBUND X Accelerator: KI-, Cybersecurity- und E-Mobility-Startups gesucht

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

VERBUND X Accelerator: KI-, Cybersecurity- und E-Mobility-Startups gesucht

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

VERBUND X Accelerator: KI-, Cybersecurity- und E-Mobility-Startups gesucht

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

VERBUND X Accelerator: KI-, Cybersecurity- und E-Mobility-Startups gesucht

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

VERBUND X Accelerator: KI-, Cybersecurity- und E-Mobility-Startups gesucht

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

VERBUND X Accelerator: KI-, Cybersecurity- und E-Mobility-Startups gesucht

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

VERBUND X Accelerator: KI-, Cybersecurity- und E-Mobility-Startups gesucht