18.07.2025
CORPORATE VENTURING

Verbund verstärkt gemeinsam mit Kärntner go-e E-Mobility-Angebot

Verbund bietet gemeinsam mit dem Kärntner Unternehmen go-e neue smarte Wallbox-Modelle an, die dank Verbund-App Emilia u.a. strompreisoptimiertes Laden ermöglichen.
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Marco Vitula, Geschäftsführer von Verbund Energy4Customers und go-e CCO Christian Philipp | (c) Verbund/Mayer-Rohrmoser
Marco Vitula, Geschäftsführer von Verbund Energy4Customers und go-e CCO Christian Philipp | (c) Verbund/Mayer-Rohrmoser

Dass Österreichs größtes Energieunternehmen Verbund sich längst nicht mehr nur als Strom-Anbieter sieht, ist allgemein bekannt. Im Rahmen der umfassenden Corporate-Venturing-Strategie betreibt der Konzern u.a. ein Accelerator-Programm, eine Coporate-Venture-Capital-Einheit und eigene Corporate Startups wie HalloSonne. Im Rahmen des E-Mobility-Angebots kooperiert man bereits länger mit dem Kärntner Unternehmen go-e, das seit 2017 E-Auto-Ladelösungen produziert. Mit zwei neuen Wallbox-Modellen wird das gemeinsame Angebot nun verstärkt.

„Die Elektromobilitätswende benötigt Lösungen, die einfach, flexibel und smart sind“, kommentiert Marco Vitula, Geschäftsführer von Verbund Energy4Customers. „Die beiden neuen go-e Charger erweitern unser Angebot für nachhaltige Ladelösungen ‚Made in Austria‘.“

Mehrere Möglichkeiten durch Verbindung von go-e-Wallboxen und Verbund-App Emilia

Ein herausstechendes Feature eines der beiden neuen Wallbox-Modelle im Angebot, konkret des „go-e Charger Gemini Flex 2.0“, ist: Es ist mobil, kann also überall hin mitgenommen werden. Falls dort keine Starkstrom-Steckdose vorhanden ist, brauchen Kund:innen jedoch zusätzlich einen Adapter. Zudem hat die Wallbox eine eigene Sim-Karte, ist also nicht auf eine Wlan-Verbindung angewiesen.

Weitere Features, mit denen go-e und Verbund punkten wollen, sind die smarten Funktionen, über die auch das nicht mobile Modell verfügt. So stehen seitens go-e mehrere Lade-Modi zur Verfügung. Gleichzeitig lassen sich die Wallboxen aber auch mit der Verbund-Energiemanagement-App Emilia verbinden, wodurch unter anderem eine Optimierung auf die eigene Photovoltaik-Anlage oder auch strompreisoptimiertes Laden bei dynamischen Stromtarifen im „Spotmarkttarif-Modus“ möglich sind.

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Hermann Erlach | (c) SAP
Hermann Erlach | (c) SAP

Hermann Erlach startet mit Heute, 1. Oktober, als Regional Managing Director für Mittel- und Osteuropa von SAP. Das gab der deutsche Tech-Konzern heute bekannt. Erlach verantwortet damit in 24 Ländern in Zentraleuropa, Osteuropa und Zentralasien das SAP-Geschäft. Seinen Dienstsitz hat er in Wien.

Erlach war bislang General Manager von Microsoft Österreich. Erst vor einer Woche ist seine Ablösung durch Joachim Franz kommuniziert worden, wie brutkasten berichtete. Erlach verriet dazu auf LinkedIn bereits, dass er eine internationale Rolle außerhalb des Konzerns annehme, ließ aber zunächst offen, welche.

Erlach bereits von 2008 bis 2015 bei SAP

Bei SAP ist der Manager kein Neuling. Bereits zwischen 2008 und 2015 arbeitete er dort in unterschiedlichen Führungspositionen in den Bereichen Vertrieb, Dienstleistungen, Kundenbindung und Geschäftstransformation auf nationaler und regionaler Ebene. Aus Führungsrollen in anderen Unternehmen bringe er zudem Erfahrung in den Bereichen Unternehmensberatung, Technologiedienstleistungen, Unternehmensvertrieb und organisatorische Transformation mit, betont man bei SAP.

„Hermann Erlach vereint SAP-Expertise mit internationaler Führungserfahrung und einem starken Fokus auf Transformation und verantwortungsvolle KI“, kommentiert Alex Kläger, Präsident von SAP für Mittel- und Osteuropa. „Sein kunden- und mitarbeiterorientierter Führungsstil wird Unternehmen in der gesamten Region dabei helfen, Investitionen in Cloud und Business-KI in messbare Geschäftsergebnisse umzuwandeln.“

Und Erlach selbst meint: „Ich freue mich sehr, zu SAP zurückzukehren – gerade jetzt, wo Unternehmen neu darüber nachdenken, wie Technologie Mehrwert schafft. Doch bei einer erfolgreichen Transformation geht es nicht nur um Technologie. Es geht auch um Führung, Vertrauen und Menschen. SAP ist einzigartig positioniert, um Kunden dabei zu helfen, das Potenzial von Business-KI und digitaler Innovation in messbare Geschäftsergebnisse umzusetzen.“

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