24.06.2022

TourRadar gewinnt europäischen Marktführer für Online-Reisen als Kunde

Lastminute.de nutzt die Whitelabel-Lösung des Wiener Scaleups TourRadar zunächst für Radreisen rund um die diesjährige Tour de France.
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Travis Pittman | (c) TourRadar
Travis Pittman | © TourRadar

„Momentan sind wir in den finalen Verhandlungen mit einem der großen globalen Online-Reiseanbieter“, sagte Travis Pittman, Gründer und CEO des Wiener Tourismus-Scaleups TourRadar, dem brutkasten Anfang Mai. Damals konnte er noch nicht mehr verraten. Nun ist klar, worum es ging: Das Unternehmen hat mit seiner im vergangenen Herbst gelaunchten B2B-Schiene den europäischen Marktführer für Online-Reisen lastminute.de als Kunde an Land gezogen, der nun seine Whitelabel-Lösung nutzt. lastminute.de steht auch hinter mehreren weiteren Marken wie lastminute.com, weg.de, Volagratis, Rumbo, Bravofly, Jetcost, Crocierissime und Hotelscan.

lastminute.de & TourRadar: Start mit Radreisen

Im ersten Schritt werden im Rahmen der Kooperation Radreisen rund um die Tour de France angeboten, wo lastminute.de Sponsor ist. Das Angebot ist auf der deutschen, britischen und niederländischen Website verfügbar. „Als offizieller Travel Partner der Tour de France waren wir auf der Suche nach einem geeigneten Anbieter, um unseren Kunden großartige Radreisen zu offerieren. Nach eingehender Marktanalyse haben wir uns für die Abenteuer-Buchungsplattform von TourRadar entschieden, die eine vielfältige Palette an Vertriebstechnologien bietet“, kommentiert Guk Kim, Chief Operating Officer bei lastminute.de, in einer Aussendung. Man wolle das Angebot in Richtung umweltbewusste Reiseformen, wie Radreisen, erweitern. Die Partnerschaft sei „ein wichtiger Schritt in diese Richtung“.

Weitere Whitelabel-Angebote sollen bald folgen

Das Unternehmen arbeitet neben dem Wiener Scaleup mit mehreren anderen Radreise-Anbietern zusammen. Nach der Tour de France soll die neue Partnerschaft aber über diesen Bereich hinaus erweitert werden. „Anschließend wird lastminute.de seinen Kunden die Möglichkeit bieten, mehrtägige Rundreisen aus verschiedenen Abenteuerstilen zu buchen, wie zum Beispiel Safaris, Flusskreuzfahrten, Kulinarikreisen, Trekking und Wanderreisen, uvm.“, heißt es in der Aussendung.

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Die digitale Souveränität ist in Europa aktuell in aller Munde. Doch auch in Sachen Payment hat Europa ein Souveränitäts-Thema, wie brutkasten bereits berichtete. US-Anbieter dominieren mit ihren Payment-Schemes auch den europäischen Markt. Ein Gegenentwurf dazu kommt von der European Payments Initiative (EPI) mit Wero. Die Account-to-Account-Zahlungslösung wird nach Angaben von EPI bereits von 55 Millionen Nutzer:innen in Deutschland, Frankreich und Belgien genutzt und expandiert aktuell in weitere europäische Märkte.

Fünf neue EPI-Anteilseigner aus Österreich

Ursprünglich wurde EPI von 18 europäischen Banken und Zahlungsdienstleistern als Anteilseigner gegründet. Nun kommen mehrere Anteilseigner aus Österreich hinzu, womit auch die Expansion mit Wero ins Land erfolgt. Mit der Erste Bank und der Raiffeisen Bank International (RBI) steigen die beiden größten Banken des Landes ein. Hinzu kommen die Raiffeisen-Landesbanken Niederösterreich-Wien, Oberösterreich und Steiermark, bei denen aktuell noch die Zustimmung der Aufsichtsräte aussteht.

„Neue Wachstumsphase in Europa“

Das Engagement der neuen Anteilseigner aus Österreich stärke „die Dynamik hinter Wero zu einem Zeitpunkt, an dem unsere Expansion in Europa weiter an Fahrt gewinnt“, kommentiert Martina Weimert, CEO von EPI. „Mit inzwischen mehr als 55 Millionen Nutzerinnen und Nutzern und weiterem erwarteten Wachstum durch die laufende Expansion in Luxemburg, den Niederlanden und nun auch Österreich tritt Wero in eine neue Wachstumsphase in Europa ein. Die Beteiligung von Erste und der Raiffeisen Bankengruppe stärkt unsere Mission zusätzlich, ein widerstandsfähiges und wirklich paneuropäisches Zahlungsnetzwerk aufzubauen“, so die EPI-Chefin.

Man werde Wero in das Leistungsangebot aufnehmen, sagt Erste-Bank-CEO Gerda Holzinger-Burgstaller: „Als Anteilseignerin von EPI wollen wir diese Lösung nicht einfach nur zur Verfügung stellen, sondern auch aktiv an ihrer Gestaltung mitwirken.“ RBI-CEO Johann Strobl schlägt in dieselbe Kerbe: „Wir sind entschlossen, den Ausbau und die Nutzung dieser Lösungen in unseren Märkten aktiv voranzutreiben.“

Wero-Zahlungen im Einzelhandel schrittweise ausgerollt

Wero unterstützt bislang Zahlungen zwischen Privatpersonen und will in Kürze Zahlungen an Gewerbetreibende (P2Pro) einführen. In Deutschland kann man bereits seit 2025 damit im Einzelhandel bezahlen. Dieses Jahr folgen schrittweise Frankreich und Belgien.

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