13.02.2020

Tesla wird für Gigafactory Berlin 9-stellige Förderungen bekommen

Wie die "Zeit" berichtet, kann Tesla beim Bau seiner Gigafactory Berlin mit Hunderten Millionen Euro Förderung durch den Staat Brandenburg und weiteres Fördergeld aus einem EU-Topf rechnen.
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Tesla Gigafactory in Holland - Tesla Gigafactory Berlin
Teslas Gigafactory in Tilburg, Niederlande. (c) Tesla

Bis zu rund 270 Millionen Euro Förderung könnte sich Tesla für den Bau seiner Gigafactory Berlin über die „GWR-Investitionsförderung“ (Anm. „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“) des deutschen Bundeslandes Brandenburg holen – das berichtet die „Zeit Online“. Über das Instrument, das der Ansiedlung großer Betriebe am Standort im ostdeutschen Bundesland dienen soll, werden Projekte von mehr als 100 Millionen Euro Investitionsvolumen mit bis zu 6,8 Prozent der Investitionssumme gefördert.

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Um eine Sonderbehandlung für Tesla handle es sich also nicht, betont das brandenburgische Wirtschaftsministerium gegenüber der „Zeit“. Auch die Ausbildung von Tesla-Mitarbeitern am Standort könnte vom Land mit bis zu 50 Prozent gefördert werden, heißt es weiter.

Auch EU-Fördergelder für Tesla Gigafactory Berlin

Tesla dürfte für seine Gigafactory Berlin außerdem einen Sonderfonds der EU anzapfen. Der 3,2 Milliarden Euro umfassende Topf für „Projekte im gemeinsamen europäischen Interesse“ (IPCEI) wurde 2019 speziell für Batteriezellenfertigung und Entwicklung angelegt. Was für eine Summe für Elon Musks Unternehmen dort zu holen ist, ist gegenwärtig noch nicht klar. Generell setze die deutsche Autoindustrie im Umstieg auf E-Mobility stark auf das neue Instrument, heißt es im Beitrag der „Zeit“. Der deutsche Wirtschaftsminister Peter Altmaier wolle bis zu 1,5 Milliarden Euro aus dem Topf nach Deutschland lenken.

Baugenehmigungen stehen noch aus – erste Umweltschutz-Maßnahmen

Noch stehen für die Tesla Gigafactory Berlin einige Baugenehmigungen aus. Seit der Ankündigung im vergangenen Herbst regt sich auch Protest von Umwelt- bzw. Naturschützern. Sie befürchten den Verlust gefährdeter Arten am Areal. Zuletzt kündigte Tesla daher unter anderem die Umsiedlung von Reptilien und Waldameisen im Vorfeld der Bautätigkeit an. Generell gebe es beim Umweltschutz-Thema ein ernsthaftes Bestreben, Lösungen zu finden, konstatierten zuletzt auch Vertreter von Naturschutzverbänden nach einem Gespräch mit Tesla.

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Das alqem-Gründungstrio © alqem

Ob Bronze, Eisen oder Silizium, die meisten Materialien, die wir heute kennen und nutzen, wurden vor Jahrzehnten entdeckt, heißt es auf der Website des Münchner DeepTech-Startups alqem. 99,9 % der möglichen Werkstoffe bleiben bislang unentdeckt, doch die nächste, bahnbrechende Entdeckung könnte nun näher sein, als wir dachten. Mithilfe von KI möchte alqem die „nächste Generation“ an Materialien finden.

UVC Partners und Union Square Ventures im Lead

Mit einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde über acht Millionen Euro kommt das Team seiner Mission nun womöglich ein Stückchen näher. Wie das im Jahr 2026 gegründete Unternehmen mitteilte, wurde die Runde gemeinsam von den Risikokapitalgebern UVC Partners und Union Square Ventures angeführt. Das frische Kapital soll in den Ausbau der KI-gestützten Plattform zur Entdeckung und Kommerzialisierung neuer Hochleistungsmaterialien fließen.

„Fortschrittliche Materialien stehen im Mittelpunkt der Technologien, die die nächsten Jahrzehnte prägen werden – von sauberer Energie über Mobilität bis hin zur Verteidigung. Alqem hat die einzigartige wissenschaftliche Grundlage und den unternehmerischen Antrieb, um in diesem Bereich zum prägenden Akteur zu werden“, meint Amanda Birkenholz, Principal bei UVC Partners.

Fokus auf Permanentmagnete und Lieferketten

Die Technologie von alqem basiert auf zwei hauseigenen Datenfundamenten: der Materialdatenbank „al-mine“ für kristalline Verbindungen und der Trainingsdatenbank „al-oracle“ für Materialeigenschaften. Zudem betreibt das Startup eigene Laborkapazitäten zur Synthese und Charakterisierung. Dadurch soll der Transfer von der wissenschaftlichen Vorhersage bis zur industriellen Nutzung der neuartigen Materialien von Jahrzehnten auf Jahre oder Monate verkürzt werden.

Als erstes kommerzielles Anwendungsfeld fokussiert sich alqem auf Permanentmagnete, die ohne seltene Erden auskommen. Aktuell werden laut dem Unternehmen rund 90 Prozent dieser Magnete in China produziert. Die Münchner haben eigenen Angaben zufolge bereits eine Pipeline potenzieller Materialien entwickelt und experimentell validiert.

Das Trio hinter alqem

Hinter alqem steht ein dreiköpfiges Gründerteam: Dr. Hanh Nguyen (CEO), die Erfahrung von McKinsey, OCI Global und Unilever mitbringt, Dr. Tiago Cerqueira (CTO), Mitentwickler der offenen Materialdatenbank Alexandria, sowie Prof. Milan Allan (CSO), Inhaber des Lehrstuhls für Experimentalphysik an der LMU München.

Das Startup ist Teil des UnternehmerTUM-Ökosystems und kooperiert mit wissenschaftlichen Partnern wie der LMU München, der TUM sowie Universitäten in Portugal. Arbeitsplätze möchte man demnach gezielt in München und im portugiesischen Coimbra aufbauen.

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AI Summaries

Tesla wird für Gigafactory Berlin 9-stellige Förderungen bekommen

Bis zu rund 270 Millionen Euro Förderung könnte sich Tesla für den Bau seiner Gigafactory Berlin über die „GWR-Investitionsförderung“ des deutschen Bundeslandes Brandenburg holen – das berichtet die „Zeit Online“. Über das Instrument „GWR-Investitionsförderung“, das der Ansiedlung großer Betriebe am Standort im ostdeutschen Bundesland dienen soll, werden Projekte von mehr als 100 Millionen Euro Investitionsvolumen mit bis zu 6,8 Prozent der Investitionssumme gefördert. Auch einen großen EU-Fördertopf wird Tesla voraussichtlich anzapfen.

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Bis zu rund 270 Millionen Euro Förderung könnte sich Tesla für den Bau seiner Gigafactory Berlin über die „GWR-Investitionsförderung“ des deutschen Bundeslandes Brandenburg holen – das berichtet die „Zeit Online“. Über das Instrument „GWR-Investitionsförderung“, das der Ansiedlung großer Betriebe am Standort im ostdeutschen Bundesland dienen soll, werden Projekte von mehr als 100 Millionen Euro Investitionsvolumen mit bis zu 6,8 Prozent der Investitionssumme gefördert. Auch einen großen EU-Fördertopf wird Tesla voraussichtlich anzapfen.

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Tesla wird für Gigafactory Berlin 9-stellige Förderungen bekommen

Bis zu rund 270 Millionen Euro Förderung könnte sich Tesla für den Bau seiner Gigafactory Berlin über die „GWR-Investitionsförderung“ des deutschen Bundeslandes Brandenburg holen – das berichtet die „Zeit Online“. Über das Instrument „GWR-Investitionsförderung“, das der Ansiedlung großer Betriebe am Standort im ostdeutschen Bundesland dienen soll, werden Projekte von mehr als 100 Millionen Euro Investitionsvolumen mit bis zu 6,8 Prozent der Investitionssumme gefördert. Auch einen großen EU-Fördertopf wird Tesla voraussichtlich anzapfen.

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Tesla wird für Gigafactory Berlin 9-stellige Förderungen bekommen

Bis zu rund 270 Millionen Euro Förderung könnte sich Tesla für den Bau seiner Gigafactory Berlin über die „GWR-Investitionsförderung“ des deutschen Bundeslandes Brandenburg holen – das berichtet die „Zeit Online“. Über das Instrument „GWR-Investitionsförderung“, das der Ansiedlung großer Betriebe am Standort im ostdeutschen Bundesland dienen soll, werden Projekte von mehr als 100 Millionen Euro Investitionsvolumen mit bis zu 6,8 Prozent der Investitionssumme gefördert. Auch einen großen EU-Fördertopf wird Tesla voraussichtlich anzapfen.

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Tesla wird für Gigafactory Berlin 9-stellige Förderungen bekommen

Bis zu rund 270 Millionen Euro Förderung könnte sich Tesla für den Bau seiner Gigafactory Berlin über die „GWR-Investitionsförderung“ des deutschen Bundeslandes Brandenburg holen – das berichtet die „Zeit Online“. Über das Instrument „GWR-Investitionsförderung“, das der Ansiedlung großer Betriebe am Standort im ostdeutschen Bundesland dienen soll, werden Projekte von mehr als 100 Millionen Euro Investitionsvolumen mit bis zu 6,8 Prozent der Investitionssumme gefördert. Auch einen großen EU-Fördertopf wird Tesla voraussichtlich anzapfen.

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Bis zu rund 270 Millionen Euro Förderung könnte sich Tesla für den Bau seiner Gigafactory Berlin über die „GWR-Investitionsförderung“ des deutschen Bundeslandes Brandenburg holen – das berichtet die „Zeit Online“. Über das Instrument „GWR-Investitionsförderung“, das der Ansiedlung großer Betriebe am Standort im ostdeutschen Bundesland dienen soll, werden Projekte von mehr als 100 Millionen Euro Investitionsvolumen mit bis zu 6,8 Prozent der Investitionssumme gefördert. Auch einen großen EU-Fördertopf wird Tesla voraussichtlich anzapfen.