23.04.2019

Tesla plant Robotaxi-Service für kommendes Jahr

Am Tesla "Autonomy Day" zeigte sich Tesla-Gründer Elon Musk zuversichtlich, dass es bereits kommendes Jahr in einigen Gebieten ein Robotaxi-Service mit dazugehöriger Sharing-Plattform geben wird.
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Elon Musk - Tesla - Robotaxi - Tesla-Quartalsbericht - VW - reichster Mensch der Welt
(c) JD Lasica: Elon Musk

Die notwendige Hardware für gänzlich autonomes Fahren sei in allen neuen Tesla-Modellen bereits verbaut, sagt Gründer Elon Musk am „Autonomy Day“ des Unternehmens. Die Software dazu werde Mitte kommenden Jahres fertig sein. Dann brauche es lediglich ein „over the air update“ und aus dem eigenen Tesla werde ein selbstfahrendes Auto. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass es nächstes Jahr ein Robotaxi-Service von Tesla geben wird – allerdings nicht in allen Jurisdiktionen, da es aus regulatorischen Gründen noch nicht überall möglich ist“, sagt Musk.

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Jeder Tesla-Fahrer kann Robotaxi-Betreiber werden

Teil des Plans ist eine Sharing-Plattform, über die Tesla-Fahrer ihr privates Fahrzeug als Robotaxi zu Verfügung stellen können. Mit der App will man ein ähnliches Business-Modell wie Uber oder Airbnb verfolgen, wobei Tesla laut Musk 25 is 30 Prozent des Umsatzes einstreichen soll. In Gebieten, in denen nicht ausreichend beteiligte private Tesla-Besitzer vorhanden sind, will der Konzern eigene Autos für das Service einsetzen.

Laden als offene Frage

Eine offene Frage sei dabei das Laden der Robotaxis, wie Musk selber einräumt. Zukünftig sollen diese jedenfalls selbstständig Ladestationen anfahren. Ob dabei der bereits 2015 erstmals präsentierte „Snake Charger“ oder ein vergleichbares System zum Einsatz kommt, ist gegenwärtig noch unklar. Musk ist jedenfalls gewohnt selbstbewusst: „In einem Jahr – vielleicht in einem Jahr und drei Monaten – aber definitiv kommendes Jahr werden wir mehr als eine Million Robotaxis auf der Straße haben“. An vielen Orten, darunter wohl auch Österreich, dürfte es aber aufgrund der Regulatorik noch länger dauern.

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v.l.n.r.: David Riedl und Laurenz Sutterlüty, die beiden Gründer und Geschäftsführer von EnerCube | © Kathrin Gollackner

Die Nächte werden länger, die Temperaturen beginnen zu sinken. Kurzum: Die Heizsaison beginnt. Der Salzburger Heizzentralen-Hersteller EnerCube bietet mit seinen Wärmepumpen-Heizzentralen eine nachhaltige Heizungsmöglichkeit an. Nun bringt er im Zuge der strategischen Partnerschaft mit Panasonic eine neue Modellreihe auf den Markt, die vor allem für große Gebäude gedacht ist. Damit soll die Wärmewende in Gewerbe, Industrie und kommunalen Gebäudebeständen vorangetrieben werden.

Fertigung in Europa

EnerCube integriert bei der neuen Reihe Luftwärmepumpen der Big Aquarea M-Serie von Panasonic in seine Heizzentralen. Gefertigt werden die Wärmepumpen in Europa in einer tschechischen Panasonic-Fabrik in Pilsen. EnerCube verantwortet die Entwicklung und ganzheitliche Fertigung der Heizzentralen und greift dabei auf die etablierte Wärmepumpentechnologie von Panasonic zurück.

Schneller Tausch, geringe Investitionskosten

Das Salzburger Unternehmen setzt auf vorgefertigte Heizzentralen, wobei die einzelnen Komponenten bereits im Werk zusammengesetzt werden. Das soll einen schnellen Tausch garantieren. Zusätzlich seien die Investitionskosten laut dem Salzburger Unternehmen geringer als bei bestehenden Modellreihen. „Wir wollen den Heizungstausch so einfach machen, dass sich auch große Gebäudebestände mit überschaubarem Aufwand und wirtschaftlich tragfähigen Investitionskosten auf eine nachhaltige Wärmeversorgung umstellen lassen“, sagt David Riedl, Co-Gründer und Geschäftsführer von EnerCube.

Co-Gründer und ebenfalls Geschäftsführer Laurenz Sutterlüty ergänzt: „Mit der neuen Modellreihe erweitern wir unser Angebot an vorgefertigten Heizzentralen auf Basis von Panasonic Luftwärmepumpen und schaffen damit Lösungen, die durch ihre kompakte Bauweise, hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit überzeugen.“ Die neuen Geräte erreichen bis zu 180 kW Wärmepumpenleistung, wodurch größere Gebäude mit einer Einheit, auch Cube genannt, versorgt werden können. Die Einheiten werden außerhalb der Gebäude aufgestellt und benötigen laut EnerCube nicht mehr Platz als die Fläche eines Autoparkplatzes. Neben dem Heizen können die Cubes auch zum Kühlen und zur Warmwasserbereitung verwendet werden.

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