15.07.2020

tech2b: Diese Startups sind die Leuchttürme von Oberösterreichs Wirtschaft

tech2b unterstützt Startup-Founder in Oberösterreich. Ausgewählte von ihnen wurden nun ausgezeichnet.
/artikel/tech2b-startups-2020
(c) Land OÖ / Schaffner
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tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln. Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen. Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt. In dieser Zeit werden die Startups im Entstehungs- und Entwicklungsprozess von einem neutralen und kompetenten Team begleitet. Außerdem bietet der Inkubator den Startups die Möglichkeit, das business2excellence Programm zu nutzen, um die nachfolgende Wachstumsphase erfolgreich zu meistern.

„Neue Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen stärken die Innovationskraft und den Standort Oberösterreich und sorgen für eine Frischzellenkur für die heimische Wirtschaft. Unser Inkubator tech2b unterstützt seit 2002 Gründerinnen und Gründer dabei, ihre Ideen voranzutreiben und zu verwirklichen und bietet ihnen zugleich Rückhalt und Raum zur Entfaltung. tech2b leistet damit einen wichtigen Beitrag, um Oberösterreich als InnovationsHotspot zu stärken und so den Standort OÖ noch wettbewerbsfähiger zu machen“, betont der anwesende OÖ Wirtschaftslandesrat.

„Unser umfangreiches Programmangebot ermöglicht Teams in allen Gründungsphasen professionelle Unterstützung zu erhalten. Für besonders herausfordernde MedTech-Gründungen haben wir sogar einen eigenen Schwerpunkt gesetzt. Von der Frühphase bis zum Marktwachstum sind wir mit unserem Expertenteam top aufgestellt“, erklärt tech2b Geschäftsführer Raphael Friedl.

Durch unser breit aufgestelltes Team haben wir ein umfassendes Expertenwissen innerhalb tech2b.

Raphael Friedl, Geschäftsführer tech2b

Zugleich betont er die thematische Breite und die Erfahrung des tech2b-Teams, wovon die Startups wieder profitieren – das reicht von Hilfe bei der Finanzierung bis zur Weiterentwicklung des Geschäftsmodells: „Durch unser breit aufgestelltes Team haben wir ein umfassendes Expertenwissen innerhalb tech2b. Dabei unterstützen wir unsere Gründer/innen in Bereichen wie Geschäftsmodellentwicklung, Vertrieb, Finanzierung und Human Resources – von der Frühphase bis zum Marktwachstum. Da wir mit unseren fast 20 Jahren eines der Urgesteine der österreichischen Startup-Szene sind, haben wir uns ein großes Netzwerk aufgebaut, auf das die Gründer/innen zurückgreifen können“, so Friedl.

In der Betreuungszeit übernimmt tech2b die Funktion als neutrale, effektive Schnittstelle zu gründungsrelevanten Institutionen, Experten und Investoren. In dieser Phase werden gemeinsam mit den Start-ups konkrete Meilensteine erarbeitet, die es innerhalb des Gründungsprogramms zu erreichen gilt.

tech2b hat bereits mehr als 350 Startups betreut

Seit 2002 betreute tech2b bereits mehr als 350 Startups. Neben dem Zwei-Phasen-Gründungsprogramm gibt es nun auch ein speziell für MedTech Startups angepasstes Schwerpunkangebot. Darüber hinaus bietet der Inkubator das b2e-Exzellenzprogramm an. Mit der Aufnahme in dieses Programm werden den Startups Beratung und Netzwerke bereitgestellt, welche sie in ihren Wachstums- und Expansionsphasen unterstützen.

„In Unternehmen, die das Inkubationsprogramm durchlaufen haben, arbeiten heute mehr als 1.100 Menschen. Acht von zehn Unternehmen, die bei tech2b in den letzten fünf Jahren gegründet wurden, sind auch heute noch am Markt aktiv“, unterstreicht der OÖ Wirtschaftslandesrat. Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung. Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich. „Die Unternehmensbewertung liegt in Oberösterreich aber regelmäßig über dem nationalen Durchschnitt. Dies dürfte auch an der überdurchschnittlichen Technologieintensität und dem hohen Innovationsgrad regionaler Startups liegen“, betont der OÖ Wirtschaftslandesrat.

Ehrung der Startups im tech2b-Programm

Die Projekte, die den tech2b-Gründungsprozess 2019 erfolgreich durchlaufen haben, werden nun geehrt. Mit dem tech2b-Winner-Diplom sollen die Startups und deren Beitrag zu Oberösterreichs Wirtschaft gewürdigt werden. Die entwickelten hochinnovativen Produkte und Dienstleistungen reichen dabei von Verbesserungen im Industrie- und Medizintechnikbereich über Apps und Onlinelösungen bis hin zu Entwicklungen, die das soziale Miteinander besser gestalten.

„Die Unterstützung durch tech2b war für uns einer der wichtigsten Bausteine in der Anfangsphase von OKTAV. Von der einzigartigen Kombination aus Know-How, Infrastruktur und Vernetzung haben wir nachhaltig profitiert und so die ideale Grundlage für unser Wachstum gelegt. Besonders entscheidend dabei war die geballte Kompetenz, von der man aufgrund der kurzen Wege im Inkubator profitiert“, so OKTAV Co-Founder David Kitzmüller.

Hilfe für Startups in der Coronakrise

Allen Startups, die von der aktuellen Corona Krise betroffen sind, bietet der Inkubator tech2b seit April kostenlose Beratung und Informationen zu den bestehenden Hilfspaketen der Bundesregierung und des Landes OÖ an. tech2b ist hier proaktiv auf Start-ups und tech2b-Alumni zugegangen und hat rund 150 Start-ups kontaktiert. Rund 60 davon haben konkrete Hilfe in den Bereichen Kurzarbeit, Überbrückungsfinanzierungen (AWS, KGG-UBG), alternative Finanzierungen und Fixkostenzuschuss benötigt. Der Inkubator hat hier individuell beraten und bei der Beantragung der Mittel unterstützt. tech2b-Alumni hatten zusätzlich die Möglichkeit, ihre Gründerdarlehen für sechs Monate stunden zu lassen.

Außerdem hat tech2b ein umfangreiches Angebot an Online-Webinaren angeboten, in denen Gründer/innen Fragen zu aktuellen Themen stellen und ihre Anliegen mit Expert/innen besprechen konnten. Einige Start-ups haben diese Hilfe in Anspruch genommen, andere wiederum haben die Krise als Chance nutzen können, wie beispielsweise das tech2b Start-up Velonto, das in Corona Zeiten einen Exit schaffte.

„Wir haben uns 2018 mit unserem Lieferdienst für Essen und Lebensmittel in Linz in einen schwierigen Markt vorgewagt, der jetzt aufgrund der Corona Bedingungen total boomt. Durch unsere Hartnäckigkeit am Produkt dranzubleiben, gepaart mit der Unterstützung von tech2b, haben wir es geschafft, unsere Pläne in die Tat umsetzen zu können und sind nun mit dem Exit belohnt worden“, so Velonto GmbH Gründer Josef Chen.

Video: Startups und tech2b in der Coronakrise

Anders als z.B. im Silicon Valley, wo derzeit ein massives Startup-Sterben zu beobachten ist, haben die vergangenen Wochen gezeigt, dass tech2b-Startups die Corona-Krise sogar vielfach als Chance nutzen konnten. „Digitale Geschäftsmodelle profitieren von einer Aufweichung bestehender Strukturen, da die Hemmschwelle, bisher unantastbare Bereiche zu digitalisieren, deutlich gesunken ist. Viele tech2b-Projekte hatten in den vergangenen Monaten nach dem anfänglichen Stillstand einen massiven Anstieg an Kunden und Usern. Ziel muss es jetzt sein, diese Chance zu ergreifen und das jeweilige Geschäftsmodell nachhaltig als Standard zu positionieren. Zudem müssen Partnerschaften und Kooperationen geknüpft werden, um die Kräfte zu bündeln und gemeinsam in eine solide Zukunft blicken zu können“, erklärt der OÖ Wirtschaftslandesrat.

Medizintechnik als Zukunftsfeld von tech2b

Für ein besonders spannendes Zukunftsfeld wurde 2018 von tech2b der MedTech Inkubator
ins Leben gerufen. In Kooperation mit dem Medizintechnik-Cluster (MTC) der
oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria wurde ein auf den besonderen
Bedarf dieser Branche abgestimmtes Gründungsprogramm entwickelt. Gerade jetzt in der
Corona-Krise liegt ein besonderes Augenmerk auf genau dieser Branche. Dadurch erhält der
MedTech-Bereich neue Förder- und Finanzierungschancen. Zwei tech2b-Startups haben in
dem Bereich bereits großes Interesse geweckt:

  • blockhealth – mit ihrer App Vivellio, diese schafft das Monitoring der eigenen Gesundheit und bietet digitale Arzt-Patienten-Kommunikation
  • Genspeed – dieses Startup hat ihren eigenen Parodontitis-Test modifiziert, um einen Corona-Schnelltest auf den Markt zu bringen.

„Ein medizinisches Produkt von der Idee auf den Markt zu bringen, gehört zu den herausforderndsten Aufgaben, denen sich ein Gründungsteam widmet. Gleichzeitig ist es auch eine besondere Belohnung, mit einem Produkt erfolgreich zu sein, das den Menschen hilft. Mit dem MedTech-Programm unterstützen wir mutige Teams, die sich dieses Ziel setzen. Gemeinsam stärken wir so eine Zukunftsbranche für die in OÖ sehr viel Potential liegt“, erklärt der OÖ Wirtschaftslandesrat.

Bereits seit 2017 verknüpft tech2b im Rahmen der Initiative PIER 4 auch nationale und internationale Startups mit oö. Leitbetrieben: „Startups können hier beispielsweise vom Marktzugang, den F&E-Ressourcen und Investments der Industrie profitieren. Durch die Zusammenarbeit mit Startups bekommen etablierte Unternehmen wiederum neue Produkte und Dienstleistungen für ihr Portfolio, neue (digitale) Geschäftsmodelle und einen frischen Entrepreneurial-Spirit“, erläutert der OÖ Wirtschaftslandesrat: „Insgesamt wirkt tech2b als Frischzelleninkubator für Oberösterreichs Wirtschaft. tech2b begleitet neue Unternehmen mit hohem Wachstumspotential in den Markt und unterstützt zugleich unsere Leitbetriebe dabei, ihre eigene Innovationsgeschwindigkeit durch die Zusammenarbeit mit diesen agilen Keimzellen zu erhöhen.“

Alle Gewinner auf einen Blick

Nachfolgend ein Überblick zu jenen Startups, die Mitte Juli als besonders herausragend ausgezeichnet wurden.

Alltest (Linz)

Der von Alltest entwickelte Hautallergietest vereinfacht mit seiner einzigartigen weltweiten patentierten Technologie den bisherigen Goldstandard in der Allergietestung, den sogenannten Skin-Prick-Test. Durch seine vereinfachte und benutzerfreundliche Anwendung kann die Allergietestung einer deutlich größeren Patientengruppe zugänglich gemacht werden und bietet so die Grundlage für Behandlungsentscheidungen von Allergikern weltweit. „Allergien stellen ein großes globales Gesundheitsproblem dar. Allergische Erkrankungen werden oft nicht als schwere chronische Erkrankungen wahrgenommen und daher nicht früh genug diagnostiziert und nicht konsequent behandelt“, erklärt der Erfinder und Allergie-Experte Bernhard Forstner.

Charge’n‘go (Linz)

Chargeandgo bietet maßgeschneiderte Handy-Ladestationen für nahezu jedes Einsatzgebiet. Die Produkte verbinden auf eine einzigartige Weise das Bedürfnis nach einem vollen Akku mit genialen Werbemöglichkeiten. Werbung und Kundennutzen werden so optimal miteinander verbunden. „Ist der Akku also einmal leer, kann das Handy bequem an der Handy-Ladestation angesteckt werden. Das Schließfach wird daraufhin mit einem selbst gewählten Code versperrt und das Handy kann bei Bedarf oder bei genügend Akkustand wieder abgeholt werden. Die Ladestation verfügt dabei über eine Schnellladesystem für wirklich dringende Fälle“, so Geschäftsführer Alexander Kolar.

Click-Stone (Ungenach)

CLICK-STONE ist ein neues System mit dem es möglich ist, hohe Stütz- bzw. freistehende Wände komplett ohne Beton und Fachpersonal zu erstellen. Durch sein patentiertes Stecksystem ist es ganz einfach, verschiedenste Variationen der Mauerausführungen zu erstellen. Durch sein geringes Gewicht ist es möglich, Mauern komplett ohne mechanische Hilfsmittel auch an schwer zugänglichen Orten zu versetzen. „Mit dem Mauersystem von CLICK-STONE wird die Errichtung von Mauern im Außenbereich für jeden zum Kinderspiel“, so Gründer Alexander Hitsch.

DMFX (Linz)

DMFX ist eine digitale Toolbox, mit der sich jede Art von Wund-, Haut- und Bluteffekt für Film- oder Gameprojekte erstellen lässt. DMFX ermöglicht auch analogen Make-up Profis, fließend in die neuen digitalen Produktionsmethoden umzusteigen. Auch Fans mit einem Grundwissen in 3D-Programmen können mithilfe von DMFX realistische und beeindruckende Horrormake-up Effekte in ihr Projekt einbauen. „Mit DMFX schlagen wir eine Brücke zwischen analogen und digitalen Produktionsabläufen, die sehr viele Vorteile bringt“, erzählt Simone Boria Geschäftsführerin und Gründerin von Ada Productions.

GROMA247 Branderkennung GmbH (Schöndorf)

GROMA247 ist das weltweit einzigartige Brandfrüherkennungssystem, mit dem Flächen vom kleinen Autoabstellplatz bis hin zu mehreren Fußballfeldern völlig autonom ohne Täuschungsalarme überwacht werden können – ohne jeglichen Personalaufwand. Die neue Infrarotüberwachungssystem-Technologie, unterscheidet echtes Feuer in unter 60 Sekunden zum Beispiel von einer heiß gelaufenen Bremse, Sonnenreflexionen auf einem Autodach oder einem im Garten angeheizten Griller. „Andere Systeme können diese Unterscheidung nicht treffen und brauchen daher einen menschlichen Überwacher, der beim Anschlagen des Systems entscheidet, ob Brandalarm zu geben ist. Oder die Systeme produzieren einen Fehlalarm nach dem anderen“, erklärt Geschäftsführer und Mess- und Regeltechniker Groiss.

JJAMES (Linz)

Die holistische Match-Making-Plattform für Parken (vergleichbar mit airbnb oder parship) bringt Parkplätze und Autofahrer mit technischer Unterstützung perfekt zusammen. Verkehrsteilnehmer/innen navigieren zum nächsten freien Parkplatz im Zielgebiet (Kurzparken, Parkhaus, Privat) – und können diesen auch reservieren. JJAMES liefert damit einen wesentlichen Beitrag für Städte auf dem Weg zu SMART CITIES. „Die Digitalisierung der Parkplätze ermöglicht 30 % innerstädtische Verkehrs-reduktion und 15 % Parkflächenreduktion und ist somit eine der umweltrelevantesten Maßnahmen, mit sofortiger Wirkung“, so Gründer Albert Fellner.

OKTAV GmbH (Linz)

OKTAV ist eine digitale Abo-Plattform für Amateurmusiker/innen, die auf oktav.com unlimitierten Zugriff auf Musiknoten bietet. Eine smarte Recommendation-Engine motiviert Nutzer, mehr Zeit mit ihrem Instrument zu verbringen. „Musiktitel auf OKTAV verfügen über Arrangements in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Damit können sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Musiker dieselben Titel lernen – und finden dabei trotzdem die optimale Herausforderung vor. Der aktuelle Katalog umfasst mehr als 10.000 Titel, wobei der Bestand wöchentlich um mehrere hundert Titel wächst“, erzählt das Gründerteam David Kitzmüller und Toni Luong.

Own3d media GmbH (Steyr)

own3d.tv bietet Produkte, Dienstleistungen und Tools im Bereich des Game Streamings an. Zielgruppe sind aktuell weltweit ca. 10 Millionen Game-Streamer, welche ihre Computerspiele live auf Streaming-Plattformen wie Twitch.TV / Youtube streamen und dabei von etwa 700 Millionen Menschen weltweit gesehen werden. Neben dem internationalen, mehrsprachigen Online Shop betreibt own3d.tv auch eine Influencer Agentur für Twitch Streamer im DACH-Raum und entwickelt Extensions für die Plattform Twitch.tv. „Die Produkte von own3d.tv sind digitale Produkte wie Grafiken, Animationen oder Sounds. Diese werden vom Kunden (Streamer) verwendet, um den Stream-Kanal und Live-StreamInhalte zu verbessern. Künftig wird own3d.tv auch für die Zielgruppe der 700 Millionen Viewer eine Plattform und digitale Produkte anbieten“, so Geschäftsführer Thomas Rafelsberger.

PINALYZE (Luftenberg)

Pinalyze nutzt die Möglichkeiten des maschinellen Lernens, um relevante Marktsignale in Online-Nachrichtenartikeln zu finden. Die mit Pinalyze gefundenen Erkenntnisse unterstützen dadurch, die richtigen Entscheidungen für das Portfolio zu treffen. „Das Verfahren hinter Pinalyze ist eine neuartige Analysemethode, die Anregungen zum Aktienkauf in Nachrichten findet“, so Gründer Andreas Stöckl.

Sales Suckers (Aigen/Mühlkreis)

Sales-Suckers erkennt Firmenwebseiten-Besucher/innen, reichert die gewonnenen Leads mit allen vertriebsrelevanten Informationen an und bietet die Möglichkeit, Wunschkunden und Wunschkandidaten von morgen – regional und standortbezogen – mit Onlinewerbung zu erreichen. „Bei uns steht das Zusammenspiel von B2B-Sales, Marketing und Human Ressources im Fokus. Wir haben den Anspruch das neue abteilungsübergreifende Tool anzubieten, mit dem jedes Unternehmen das Beste aus seinen Websites und seinen Marketingaktivitäten herausholt. Nämlich: Interessenten, neue Umsatzchancen und neue Mitarbeiter“, so einer der drei Gründer, Bernhard Wurm.

Seasy – Making Sea Life Easy! (Linz)

Segeln = Freiheit! Die Erfahrung belegt, dass diese Assoziation durch die aktuelle Situation für Segler/innen in Hinsicht auf Buchungsvorgänge für Liegeplätze etc., vorherige Planungsarbeit des Segeltörns, sowie Organisation und Ablauf schlichtweg nicht stimmt. Seasy vereinfacht diese Abläufe und verbindet die SeglerInnen und Marinas direkt und ohne Sprachbarrieren miteinander – so einfach und sicher wie booking.com für Hotelzimmer. „Meine Motivation hinter Seasy? Einen unkomplizierten Segelurlaub genießen und den Aufenthalt im Hafen so effizient wie möglich zu halten, für mehr Zeit mit Freunden und Familie, um gemeinsam den Sonnenuntergang beobachten zu können – im besten Fall mit einem kühlen Bier in der Hand!“ so Niklas Baumgartner, der Gründer von Seasy.

SlideLizard (Linz)

SlideLizard sagt langweiligen Vorträgen den Kampf an. Mit der Software können Vortragende ihr Publikum aktiv in ihre Präsentationen einbinden. Die direkte Integration in PowerPoint macht es möglich, interaktive Umfragen durchzuführen und Präsentationsfolien sowie zusätzliche Unterlagen mit nur einem Klick dem Publikum freizugeben. Die Zuseher können ganz einfach mit ihrem Smartphone an der Präsentation teilnehmen – und so nicht nur auf die geteilten Inhalte zugreifen, sondern auch Fragen stellen, bei Live-Umfragen abstimmen und dem Vortragenden anonym Feedback geben. “Tagtäglich werden über 30 Millionen PowerPoint Präsentationen gehalten, jeder kennt es jedoch nur zu gut: den meisten Vorträgen fehlt ein gewisser Pepp, um unsere Aufmerksamkeit bei der Stange zu halten. Hier setzten wir mit unserer Software SlideLizard an und bringen so Präsentation ins 21. Jahrhundert“, so Geschäftsführer Daniel Amerbauer.

sport-attack (Pötting)

sport-attack bietet mit der Web-App train@game die erste All-In-One-Lösung zur Gestaltung altersgerechter, abwechslungsreicher Bewegungseinheiten. „Wir haben eine Mission: Spaß an der Bewegung zu vermitteln! sport-attack stellt den Menschen mit seinen Talenten und Fähigkeiten in den Mittelpunkt, minimiert Bewegungsdefizite und fördert Stärken“, so Gründer Christian Stoiber.

Velonto GmbH (Linz)

Velonto bietet bestehenden regionalen Gastronomen und Einzelhändlern eine Full-Service Lösung an, ihren Umsatz zu steigern, ohne dass diese um den Vertrieb und die Lieferung kümmern müssen. Somit können sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: nämlich beste Speisen zubereiten bzw. den Konsumenten die besten Produkte anbieten. „Wir haben uns das Ziel gesetzt, Regionalität im E-Commerce Markt wieder konkurrenzfähig zu machen und so regionale Wirtschaftspartner effektiv und langfristig zu stärken“, so Geschäftsführer Josef Chen.

Zengine (Linz)

Zengine hilft High Performern, mehr zu leisten und ihren Stress zu reduzieren. Wie? Indem wir langfristig das Biofeedback messen und sehen können, welche Tätigkeiten Energie geben. Dadurch lernt man, sich auf diese Tätigkeiten zu konzentrieren und mit unvermeidlichen Energie-Saugern umzugehen. „Wir sind die einzige Biofeedbacklösung, die kinderleicht zu bedienen ist und die man einfach im Alltag tragen kann. Das eröffnet Menschen völlig neue Möglichkeiten, sich selbst zu optimieren“, so Geschäftsführer Manfred Kügel.

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„Der Transfer ist das Schwierigste“: Ex-BMW Tech-Scouting-Leiter Frank Möbius über Technologie-Früherkennung

Technologie-Trends zu erkennen ist heute einfach, sie ins Kerngeschäft zu übersetzen bleibt die eigentliche Hürde. Frank Möbius hat BMWs Tech-Früherkennung sechs Jahre verantwortet und erklärt im brutkasten-Gespräch, woran der Transfer scheitert und wie er gelingt.
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Frank Möbius (links) | (c) BMW Group

Knapp 30 Jahre war Frank Möbius bei BMW. Zuletzt leitete er in der Konzernforschung den Bereich Technologiemanagement und -prognose und koordinierte das weltweite Netzwerk der BMW Technology Offices vom Silicon Valley bis Tokio. Seit 2023 gibt er seine Erfahrung als Senior Innovation Advisor bei der UnternehmerTUM GmbH in München, Europas größtem Gründerzentrum, weiter. Im Interview erklärt er, wie systematische Technologie-Früherkennung funktioniert, warum die meisten Unternehmen am Transfer der daraus gewonnenen Erkenntnisse scheitern und wie KI die Tech-Trenderkennung vereinfacht hat.


brutkasten: Sie waren fast 30 Jahre bei BMW. Wie sind Sie dort zum Thema Innovation gekommen?

Frank Möbius: Ich habe an der Uni Stuttgart Maschinenbau, Fachrichtung Fahrzeugtechnik studiert und nach dem Diplom Anfang 1990 meinen ersten Job bei der Lufthansa Technik in Frankfurt gefunden. Dort durfte ich die damals neuartigen stangenlosen Flugzeugschlepper mitentwickeln und 1992 den neuen Flughafen München damit ausrüsten – meine erste Berührung mit Innovationen und ihrer Einführung im Massengeschäft. Ich verließ die Lufthansa nach ein paar Jahren, um an der Uni Kaiserslautern über Robotik zu promovieren. Nach der Promotion kam ich 1996 zu BMW, meiner Wunschfirma in meiner Wunschstadt. Dort konnte ich viele unterschiedliche Funktionen übernehmen: erst arbeitete ich vier Jahre im Versuchsfahrzeugbau, dann vier Jahre im Personalwesen, ein lehrreicher “Side Step” für einen Ingenieur!

(c) BMW Group

Mitte 2004 durfte ich eine Abteilung für Vorentwicklung und Innovationsmanagement im Bereich Antriebsproduktion übernehmen. Daraus entstand meine Rolle im damals neuen elektrifizierten Antrieb für BMW – von der strategischen Inhouse-Entscheidung und fachlichen Befähigung der Firma bis zur Großserie: über zehn Jahre lang war ich für die Industrialisierung und später Entwicklung von Hochvoltbatterien verantwortlich, vom ersten A-Muster mit einem sehr kleinen Team bis zu 100 Mitarbeitenden. 2017 bin ich schließlich in die Forschung gewechselt und habe dort das Team “Technologiemanagement und -prognose” übernommen, das später in die Einheit “Open Innovation” integriert wurde.

Was macht so eine Open-Innovation-Einheit in einem Konzern konkret?

Mit Open Innovation Methoden erkennt und verwertet man frühzeitig innovative Signale und Trends, die außerhalb der eigenen Unternehmensgrenzen stattfinden. Wir schauen bewusst in Branchen jenseits des Automobilbaus: Consumer Electronics, Luft- und Raumfahrt, Medizin, Computing, Biomaterialien, etc. Immer mit der Frage im Hinterkopf: Was können wir davon für das eigene Kerngeschäft nutzen? Konkret: Technologische Trends aus der Cross-Industrie frühzeitig erkennen, verstehen, bewerten, ein Proof-of-Concept-Projekt durchführen, z. B. mit einem Startup, einer Uni, einem Fraunhofer-Institut, etc. und diese Ergebnisse dann in die Firma für die eigenen Produkte, Services und Prozesse transferieren.

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BMW hat dafür eine eigene Abteilung aufgebaut. Wie hängen die einzelnen Bausteine zusammen?

2015 wurde die Technologie-Früherkennung mit dem Technologie-Trendradar ins Leben gerufen, fast gleichzeitig wurde die BMW Startup Garage gegründet. Das Radar ist zunächst ein Visualisierungs- und Kommunikationstool: wir platzieren die erkannten Technologien nach Kategorien und Reifegraden, um frühzeitig aufzeigen zu können, was sich technologisch weltweit tut. Aber diese Erkenntnisse stehen erstmal nur auf dem Papier. Entscheidend ist nach Bewertung und Priorisierung die Verwertung dieser Erkenntnisse, der sogenannte Transfer. Dieser erfolgt dann oft mit Startups.

Hier kommt die BMW Startup Garage zum Einsatz. Sie betreibt Venture Clienting, d. h. sie investiert nicht, sondern scoutet im Netzwerk der internationalen BMW Tech Offices die besten Startups und koordiniert Innovationsprojekte mit den betroffenen BMW-Fachbereichen, die meist das Budget dafür stellen. Diese Startups müssen schon reifer sein, also ein stabiles Team, eine robuste Finanzierung, ein fertiges Produkt – ggf in anderen Branchen – und am besten schon erste Kunden haben. Das Ziel dabei ist immer, dass das Startup ein regulärer Lieferant für BMW werden kann, wir nennen das  “startup as a supplier”. Erst wenn die Lösung des Startups wirklich bei BMW zum Einsatz kommt – in Produkt, Service oder Prozess -, entsteht Impact!

Daneben gibt es das Team BMW iVentures als klassischer Risikokapital-Investor, der ebenfalls über das BMW Tech Office Netzwerk auch in ganz frühphasige Startups investiert. Außerdem gehört dazu ein BMW-interner Incubator und eine Crowd Innovation Plattform.

Wie läuft systematische Tech-Trenderkennung bzw. Tech-Scouting im Alltag ab?

Es gibt vier Prozessschritte: Scouten und Strukturieren, Diskutieren und Bewerten, Visualisieren und Vorbereiten und dann der Transfer in die passenden BMW-Fachbereiche und die dortige Umsetzung. Den ersten Schritt haben früher Mitarbeitende und Werkstudierende gemacht, heute erledigen das maßgeschneiderte KI-Agenten. Für den zweiten Schritt braucht man die Experten: Fachleute von intern und extern. Ggf wird zu einem bestimmten Tech-Trend eine Studie erstellt. Für den dritten Schritt sitzt man in Workshops zusammen und erarbeitet einen Vorschlag für das nächste Trendradar und mögliche Scouting- oder Prototypen-Projekte. Von einer Liste mit über hundert Themen bleiben dann vielleicht vierzig übrig, die auf das Trendradar kommen und fünf, die dann tiefergelegt werden.

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Und dann kommt der Teil, an dem viele scheitern.

So ist es! Die ganzen modernen Technologien und Trends kann man heute recht einfach im Netz recherchieren, Generative AI hilft dabei. Das Entscheidende aber ist am Ende: Was leitet das Unternehmen daraus ab? Nur neues Wissen, eine Produktverbesserung oder gleich ein neues Geschäftsmodell? Einfacher gesagt: was mache ich damit morgen besser als heute? Das ist das Schwierige, der Transferprozess. Dieser hat inhaltliche, strukturelle, finanzielle aber auch menschliche Aspekte. Der Transfer einer neuen, erstmal riskanten Technologie aus einer anderen Branche in die eigene Firma ist oft schwierig. Auch bei BMW hat es ein paar Jahre gedauert, bis erste Erfolge kamen und das Vorgehen akzeptiert war.

Was ist das Rezept, damit es funktioniert?

Man holt die Personen, die später die Erkenntnisse umsetzen sollen, frühzeitig in den Prozess mit hinein. Sie dürfen die Startups mit bewerten, sie erfahren sofort, wenn eine neue Technologie für ihren Fachbereich tiefergelegt werden soll, diese wird dann gemeinsam bewertet. Dafür gibt es in der BMW Startup Garage für jedes Ressort einen konkreten Schnittstellenpartner. Dann geht man gemeinsam in den betroffenen Fachbereich, organisiert die Ressourcen und plant das Projekt, damit das Startup den Prototypen bauen kann. Wichtig: für das Startup-Projekt wird oft das Geld des späteren Fachbereichs verwendet. Das erzeugt zusätzliches Commitment! Und das Zweite ist die Hierarchie: Wenn Du einen Bereichsleiter oder Geschäftsführer hast, der voll hinter Open Innovation steht und auch mal in oberen Etagen politisch unterstützt, dann funktioniert es deutlich besser, auch in Krisenzeiten mit Budgetknappheit.

(c) BMW Group

Was raten Sie einem Unternehmen, das ohne viel Budget mit Technologiemanagement starten will?

Man muss nicht gleich zehn Leute einstellen. Oft genügt erstmal eine Person mit den nötigen Ressourcen und Befugnissen, dazu evtl. einen Studierenden und ein paar Teilkapazitäten in den relevanten Fachbereichen als Unterstützung. Ggf hilft am Anfang auch eine externe Trendagentur oder ein passender Toolanbieter. KI-Kenntnisse sind wichtig, um einen KI-Agenten nutzen oder einen eigenen aufbauen zu können. Ein gutes, internationales Netzwerk in alle relevanten Industrien ist ebenso wichtig, denn inzwischen betreiben die meisten großen Firmen Technologie-Früherkennung im Rahmen von Corporate Foresight, man kann von ihnen lernen und Best Practices übernehmen. Ich habe aus meinen über 6 Jahren in dieser Rolle eine Liste mit den zehn wichtigsten Lessons Learned zusammengeschrieben. Da steht alles drin, was man braucht, man muss es halt nur noch machen.

Was machen Sie heute bei UnternehmerTUM?

UnternehmerTUM hat drei Zielgruppen: Talente, Startups und Unternehmen – vom großen  Corporate und Mittelstand bis zum Familienunternehmen. Meine Hauptarbeit liegt in der Innovationsberatung, wo ich meine BMW-Erfahrung einbringen kann. Daneben bin ich Startup-Mentor, halte Vorlesungen, unterstütze die Internationalisierung der UnternehmerTUM und betreue Delegationen. Und ich baue gerade einen KI-gestützten Technologie-Trendradar-Prozess für die UnternehmerTUM, die TUM Venture Labs und ihre Partner und Kunden auf. Der ist nochmal deutlich umfangreicher als ein Radar für die Automobilindustrie. Wir haben dafür einen KI-Agenten gebaut, der weltweit schwache Tech-Signale erkennt, also Technologien, die noch kein messbarer Trend sind. Diesen KI-Agenten trainiere ich täglich. Gerade für Mittelständler und Familienunternehmen ist das sehr hilfreich, weil sie in der Regel nicht das Netzwerk und die Möglichkeiten großer Firmen haben.

(c) BMW Group

Gibt es ein Beispiel aus Ihrer BMW-Zeit, das zeigt, was Open Innovation bewirken kann?

Aus der Tech-Trenderkennung und der Startup-Arbeit wurden in den letzten Jahren schon viele Projekte zu Quantum Computing, Fahrzeug-Satelliten-Kommunikation, Gesundheitsdaten-Monitoring im Fahrzeug, Panorama-Displays, In-Car-Gaming u.v.m. erfolgreich transferiert. Einiges davon ist schon im Auto zu erleben, manches wird noch kommen. Mein Lieblingsbeispiel ist das farbwechselnde Auto: keine klassische Trenderkennung, aber ein erfolgreicher Cross-Industry-Transfer und vielleicht sogar ein Trendsetter! Eine Mitarbeiterin von mir hatte vor vielen Jahren die mutige Idee, die Display-Funktionen eines E-Readers aufs Auto zu übertragen. Sie hat sich die E-Ink-Panels besorgt, einen Prototypen entwickelt und damit nach vielen Experimenten mit einigen Helfern den BMW iX Flow aufgebaut – übrigens anfangs im MakerSpace der UnternehmerTUM. Mit diesem Auto war sie mit BMW 2022 in der Schwarz-Weiß-Version und ein Jahr später mit dem BMW i VISION Dee in der Farbversion mit großem Erfolg auf der CES in Las Vegas: The Color-Changing Car! Das ist für mich der perfekte Cross-Industry-Transfer: Ich übertrage eine erfolgreiche Technologie aus einer Industrie in eine völlig andere und habe einen Nutzen daraus. Ob das in irgendeiner Form mal in Serie kommt? Wer weiß …

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AI Summaries

tech2b: Diese Startups sind die Leuchttürme von Oberösterreichs Wirtschaft

  • tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.
  • Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen.
  • Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt.
  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
  • Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich.
  • Allen Startups, die von der aktuellen Corona Krise betroffen sind, bietet der Inkubator tech2b seit April kostenlose Beratung und Informationen zu den bestehenden Hilfspaketen der Bundesregierung und des Landes OÖ an.

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Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

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  • tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.
  • Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen.
  • Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt.
  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
  • Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich.
  • Allen Startups, die von der aktuellen Corona Krise betroffen sind, bietet der Inkubator tech2b seit April kostenlose Beratung und Informationen zu den bestehenden Hilfspaketen der Bundesregierung und des Landes OÖ an.

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  • tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.
  • Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen.
  • Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt.
  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

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  • Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt.
  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
  • Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich.
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tech2b: Diese Startups sind die Leuchttürme von Oberösterreichs Wirtschaft

  • tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.
  • Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen.
  • Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt.
  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
  • Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich.
  • Allen Startups, die von der aktuellen Corona Krise betroffen sind, bietet der Inkubator tech2b seit April kostenlose Beratung und Informationen zu den bestehenden Hilfspaketen der Bundesregierung und des Landes OÖ an.

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