15.07.2020

tech2b: Diese Startups sind die Leuchttürme von Oberösterreichs Wirtschaft

tech2b unterstützt Startup-Founder in Oberösterreich. Ausgewählte von ihnen wurden nun ausgezeichnet.
/artikel/tech2b-startups-2020
(c) Land OÖ / Schaffner
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tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln. Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen. Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt. In dieser Zeit werden die Startups im Entstehungs- und Entwicklungsprozess von einem neutralen und kompetenten Team begleitet. Außerdem bietet der Inkubator den Startups die Möglichkeit, das business2excellence Programm zu nutzen, um die nachfolgende Wachstumsphase erfolgreich zu meistern.

„Neue Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen stärken die Innovationskraft und den Standort Oberösterreich und sorgen für eine Frischzellenkur für die heimische Wirtschaft. Unser Inkubator tech2b unterstützt seit 2002 Gründerinnen und Gründer dabei, ihre Ideen voranzutreiben und zu verwirklichen und bietet ihnen zugleich Rückhalt und Raum zur Entfaltung. tech2b leistet damit einen wichtigen Beitrag, um Oberösterreich als InnovationsHotspot zu stärken und so den Standort OÖ noch wettbewerbsfähiger zu machen“, betont der anwesende OÖ Wirtschaftslandesrat.

„Unser umfangreiches Programmangebot ermöglicht Teams in allen Gründungsphasen professionelle Unterstützung zu erhalten. Für besonders herausfordernde MedTech-Gründungen haben wir sogar einen eigenen Schwerpunkt gesetzt. Von der Frühphase bis zum Marktwachstum sind wir mit unserem Expertenteam top aufgestellt“, erklärt tech2b Geschäftsführer Raphael Friedl.

Durch unser breit aufgestelltes Team haben wir ein umfassendes Expertenwissen innerhalb tech2b.

Raphael Friedl, Geschäftsführer tech2b

Zugleich betont er die thematische Breite und die Erfahrung des tech2b-Teams, wovon die Startups wieder profitieren – das reicht von Hilfe bei der Finanzierung bis zur Weiterentwicklung des Geschäftsmodells: „Durch unser breit aufgestelltes Team haben wir ein umfassendes Expertenwissen innerhalb tech2b. Dabei unterstützen wir unsere Gründer/innen in Bereichen wie Geschäftsmodellentwicklung, Vertrieb, Finanzierung und Human Resources – von der Frühphase bis zum Marktwachstum. Da wir mit unseren fast 20 Jahren eines der Urgesteine der österreichischen Startup-Szene sind, haben wir uns ein großes Netzwerk aufgebaut, auf das die Gründer/innen zurückgreifen können“, so Friedl.

In der Betreuungszeit übernimmt tech2b die Funktion als neutrale, effektive Schnittstelle zu gründungsrelevanten Institutionen, Experten und Investoren. In dieser Phase werden gemeinsam mit den Start-ups konkrete Meilensteine erarbeitet, die es innerhalb des Gründungsprogramms zu erreichen gilt.

tech2b hat bereits mehr als 350 Startups betreut

Seit 2002 betreute tech2b bereits mehr als 350 Startups. Neben dem Zwei-Phasen-Gründungsprogramm gibt es nun auch ein speziell für MedTech Startups angepasstes Schwerpunkangebot. Darüber hinaus bietet der Inkubator das b2e-Exzellenzprogramm an. Mit der Aufnahme in dieses Programm werden den Startups Beratung und Netzwerke bereitgestellt, welche sie in ihren Wachstums- und Expansionsphasen unterstützen.

„In Unternehmen, die das Inkubationsprogramm durchlaufen haben, arbeiten heute mehr als 1.100 Menschen. Acht von zehn Unternehmen, die bei tech2b in den letzten fünf Jahren gegründet wurden, sind auch heute noch am Markt aktiv“, unterstreicht der OÖ Wirtschaftslandesrat. Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung. Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich. „Die Unternehmensbewertung liegt in Oberösterreich aber regelmäßig über dem nationalen Durchschnitt. Dies dürfte auch an der überdurchschnittlichen Technologieintensität und dem hohen Innovationsgrad regionaler Startups liegen“, betont der OÖ Wirtschaftslandesrat.

Ehrung der Startups im tech2b-Programm

Die Projekte, die den tech2b-Gründungsprozess 2019 erfolgreich durchlaufen haben, werden nun geehrt. Mit dem tech2b-Winner-Diplom sollen die Startups und deren Beitrag zu Oberösterreichs Wirtschaft gewürdigt werden. Die entwickelten hochinnovativen Produkte und Dienstleistungen reichen dabei von Verbesserungen im Industrie- und Medizintechnikbereich über Apps und Onlinelösungen bis hin zu Entwicklungen, die das soziale Miteinander besser gestalten.

„Die Unterstützung durch tech2b war für uns einer der wichtigsten Bausteine in der Anfangsphase von OKTAV. Von der einzigartigen Kombination aus Know-How, Infrastruktur und Vernetzung haben wir nachhaltig profitiert und so die ideale Grundlage für unser Wachstum gelegt. Besonders entscheidend dabei war die geballte Kompetenz, von der man aufgrund der kurzen Wege im Inkubator profitiert“, so OKTAV Co-Founder David Kitzmüller.

Hilfe für Startups in der Coronakrise

Allen Startups, die von der aktuellen Corona Krise betroffen sind, bietet der Inkubator tech2b seit April kostenlose Beratung und Informationen zu den bestehenden Hilfspaketen der Bundesregierung und des Landes OÖ an. tech2b ist hier proaktiv auf Start-ups und tech2b-Alumni zugegangen und hat rund 150 Start-ups kontaktiert. Rund 60 davon haben konkrete Hilfe in den Bereichen Kurzarbeit, Überbrückungsfinanzierungen (AWS, KGG-UBG), alternative Finanzierungen und Fixkostenzuschuss benötigt. Der Inkubator hat hier individuell beraten und bei der Beantragung der Mittel unterstützt. tech2b-Alumni hatten zusätzlich die Möglichkeit, ihre Gründerdarlehen für sechs Monate stunden zu lassen.

Außerdem hat tech2b ein umfangreiches Angebot an Online-Webinaren angeboten, in denen Gründer/innen Fragen zu aktuellen Themen stellen und ihre Anliegen mit Expert/innen besprechen konnten. Einige Start-ups haben diese Hilfe in Anspruch genommen, andere wiederum haben die Krise als Chance nutzen können, wie beispielsweise das tech2b Start-up Velonto, das in Corona Zeiten einen Exit schaffte.

„Wir haben uns 2018 mit unserem Lieferdienst für Essen und Lebensmittel in Linz in einen schwierigen Markt vorgewagt, der jetzt aufgrund der Corona Bedingungen total boomt. Durch unsere Hartnäckigkeit am Produkt dranzubleiben, gepaart mit der Unterstützung von tech2b, haben wir es geschafft, unsere Pläne in die Tat umsetzen zu können und sind nun mit dem Exit belohnt worden“, so Velonto GmbH Gründer Josef Chen.

Video: Startups und tech2b in der Coronakrise

Anders als z.B. im Silicon Valley, wo derzeit ein massives Startup-Sterben zu beobachten ist, haben die vergangenen Wochen gezeigt, dass tech2b-Startups die Corona-Krise sogar vielfach als Chance nutzen konnten. „Digitale Geschäftsmodelle profitieren von einer Aufweichung bestehender Strukturen, da die Hemmschwelle, bisher unantastbare Bereiche zu digitalisieren, deutlich gesunken ist. Viele tech2b-Projekte hatten in den vergangenen Monaten nach dem anfänglichen Stillstand einen massiven Anstieg an Kunden und Usern. Ziel muss es jetzt sein, diese Chance zu ergreifen und das jeweilige Geschäftsmodell nachhaltig als Standard zu positionieren. Zudem müssen Partnerschaften und Kooperationen geknüpft werden, um die Kräfte zu bündeln und gemeinsam in eine solide Zukunft blicken zu können“, erklärt der OÖ Wirtschaftslandesrat.

Medizintechnik als Zukunftsfeld von tech2b

Für ein besonders spannendes Zukunftsfeld wurde 2018 von tech2b der MedTech Inkubator
ins Leben gerufen. In Kooperation mit dem Medizintechnik-Cluster (MTC) der
oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria wurde ein auf den besonderen
Bedarf dieser Branche abgestimmtes Gründungsprogramm entwickelt. Gerade jetzt in der
Corona-Krise liegt ein besonderes Augenmerk auf genau dieser Branche. Dadurch erhält der
MedTech-Bereich neue Förder- und Finanzierungschancen. Zwei tech2b-Startups haben in
dem Bereich bereits großes Interesse geweckt:

  • blockhealth – mit ihrer App Vivellio, diese schafft das Monitoring der eigenen Gesundheit und bietet digitale Arzt-Patienten-Kommunikation
  • Genspeed – dieses Startup hat ihren eigenen Parodontitis-Test modifiziert, um einen Corona-Schnelltest auf den Markt zu bringen.

„Ein medizinisches Produkt von der Idee auf den Markt zu bringen, gehört zu den herausforderndsten Aufgaben, denen sich ein Gründungsteam widmet. Gleichzeitig ist es auch eine besondere Belohnung, mit einem Produkt erfolgreich zu sein, das den Menschen hilft. Mit dem MedTech-Programm unterstützen wir mutige Teams, die sich dieses Ziel setzen. Gemeinsam stärken wir so eine Zukunftsbranche für die in OÖ sehr viel Potential liegt“, erklärt der OÖ Wirtschaftslandesrat.

Bereits seit 2017 verknüpft tech2b im Rahmen der Initiative PIER 4 auch nationale und internationale Startups mit oö. Leitbetrieben: „Startups können hier beispielsweise vom Marktzugang, den F&E-Ressourcen und Investments der Industrie profitieren. Durch die Zusammenarbeit mit Startups bekommen etablierte Unternehmen wiederum neue Produkte und Dienstleistungen für ihr Portfolio, neue (digitale) Geschäftsmodelle und einen frischen Entrepreneurial-Spirit“, erläutert der OÖ Wirtschaftslandesrat: „Insgesamt wirkt tech2b als Frischzelleninkubator für Oberösterreichs Wirtschaft. tech2b begleitet neue Unternehmen mit hohem Wachstumspotential in den Markt und unterstützt zugleich unsere Leitbetriebe dabei, ihre eigene Innovationsgeschwindigkeit durch die Zusammenarbeit mit diesen agilen Keimzellen zu erhöhen.“

Alle Gewinner auf einen Blick

Nachfolgend ein Überblick zu jenen Startups, die Mitte Juli als besonders herausragend ausgezeichnet wurden.

Alltest (Linz)

Der von Alltest entwickelte Hautallergietest vereinfacht mit seiner einzigartigen weltweiten patentierten Technologie den bisherigen Goldstandard in der Allergietestung, den sogenannten Skin-Prick-Test. Durch seine vereinfachte und benutzerfreundliche Anwendung kann die Allergietestung einer deutlich größeren Patientengruppe zugänglich gemacht werden und bietet so die Grundlage für Behandlungsentscheidungen von Allergikern weltweit. „Allergien stellen ein großes globales Gesundheitsproblem dar. Allergische Erkrankungen werden oft nicht als schwere chronische Erkrankungen wahrgenommen und daher nicht früh genug diagnostiziert und nicht konsequent behandelt“, erklärt der Erfinder und Allergie-Experte Bernhard Forstner.

Charge’n‘go (Linz)

Chargeandgo bietet maßgeschneiderte Handy-Ladestationen für nahezu jedes Einsatzgebiet. Die Produkte verbinden auf eine einzigartige Weise das Bedürfnis nach einem vollen Akku mit genialen Werbemöglichkeiten. Werbung und Kundennutzen werden so optimal miteinander verbunden. „Ist der Akku also einmal leer, kann das Handy bequem an der Handy-Ladestation angesteckt werden. Das Schließfach wird daraufhin mit einem selbst gewählten Code versperrt und das Handy kann bei Bedarf oder bei genügend Akkustand wieder abgeholt werden. Die Ladestation verfügt dabei über eine Schnellladesystem für wirklich dringende Fälle“, so Geschäftsführer Alexander Kolar.

Click-Stone (Ungenach)

CLICK-STONE ist ein neues System mit dem es möglich ist, hohe Stütz- bzw. freistehende Wände komplett ohne Beton und Fachpersonal zu erstellen. Durch sein patentiertes Stecksystem ist es ganz einfach, verschiedenste Variationen der Mauerausführungen zu erstellen. Durch sein geringes Gewicht ist es möglich, Mauern komplett ohne mechanische Hilfsmittel auch an schwer zugänglichen Orten zu versetzen. „Mit dem Mauersystem von CLICK-STONE wird die Errichtung von Mauern im Außenbereich für jeden zum Kinderspiel“, so Gründer Alexander Hitsch.

DMFX (Linz)

DMFX ist eine digitale Toolbox, mit der sich jede Art von Wund-, Haut- und Bluteffekt für Film- oder Gameprojekte erstellen lässt. DMFX ermöglicht auch analogen Make-up Profis, fließend in die neuen digitalen Produktionsmethoden umzusteigen. Auch Fans mit einem Grundwissen in 3D-Programmen können mithilfe von DMFX realistische und beeindruckende Horrormake-up Effekte in ihr Projekt einbauen. „Mit DMFX schlagen wir eine Brücke zwischen analogen und digitalen Produktionsabläufen, die sehr viele Vorteile bringt“, erzählt Simone Boria Geschäftsführerin und Gründerin von Ada Productions.

GROMA247 Branderkennung GmbH (Schöndorf)

GROMA247 ist das weltweit einzigartige Brandfrüherkennungssystem, mit dem Flächen vom kleinen Autoabstellplatz bis hin zu mehreren Fußballfeldern völlig autonom ohne Täuschungsalarme überwacht werden können – ohne jeglichen Personalaufwand. Die neue Infrarotüberwachungssystem-Technologie, unterscheidet echtes Feuer in unter 60 Sekunden zum Beispiel von einer heiß gelaufenen Bremse, Sonnenreflexionen auf einem Autodach oder einem im Garten angeheizten Griller. „Andere Systeme können diese Unterscheidung nicht treffen und brauchen daher einen menschlichen Überwacher, der beim Anschlagen des Systems entscheidet, ob Brandalarm zu geben ist. Oder die Systeme produzieren einen Fehlalarm nach dem anderen“, erklärt Geschäftsführer und Mess- und Regeltechniker Groiss.

JJAMES (Linz)

Die holistische Match-Making-Plattform für Parken (vergleichbar mit airbnb oder parship) bringt Parkplätze und Autofahrer mit technischer Unterstützung perfekt zusammen. Verkehrsteilnehmer/innen navigieren zum nächsten freien Parkplatz im Zielgebiet (Kurzparken, Parkhaus, Privat) – und können diesen auch reservieren. JJAMES liefert damit einen wesentlichen Beitrag für Städte auf dem Weg zu SMART CITIES. „Die Digitalisierung der Parkplätze ermöglicht 30 % innerstädtische Verkehrs-reduktion und 15 % Parkflächenreduktion und ist somit eine der umweltrelevantesten Maßnahmen, mit sofortiger Wirkung“, so Gründer Albert Fellner.

OKTAV GmbH (Linz)

OKTAV ist eine digitale Abo-Plattform für Amateurmusiker/innen, die auf oktav.com unlimitierten Zugriff auf Musiknoten bietet. Eine smarte Recommendation-Engine motiviert Nutzer, mehr Zeit mit ihrem Instrument zu verbringen. „Musiktitel auf OKTAV verfügen über Arrangements in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Damit können sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Musiker dieselben Titel lernen – und finden dabei trotzdem die optimale Herausforderung vor. Der aktuelle Katalog umfasst mehr als 10.000 Titel, wobei der Bestand wöchentlich um mehrere hundert Titel wächst“, erzählt das Gründerteam David Kitzmüller und Toni Luong.

Own3d media GmbH (Steyr)

own3d.tv bietet Produkte, Dienstleistungen und Tools im Bereich des Game Streamings an. Zielgruppe sind aktuell weltweit ca. 10 Millionen Game-Streamer, welche ihre Computerspiele live auf Streaming-Plattformen wie Twitch.TV / Youtube streamen und dabei von etwa 700 Millionen Menschen weltweit gesehen werden. Neben dem internationalen, mehrsprachigen Online Shop betreibt own3d.tv auch eine Influencer Agentur für Twitch Streamer im DACH-Raum und entwickelt Extensions für die Plattform Twitch.tv. „Die Produkte von own3d.tv sind digitale Produkte wie Grafiken, Animationen oder Sounds. Diese werden vom Kunden (Streamer) verwendet, um den Stream-Kanal und Live-StreamInhalte zu verbessern. Künftig wird own3d.tv auch für die Zielgruppe der 700 Millionen Viewer eine Plattform und digitale Produkte anbieten“, so Geschäftsführer Thomas Rafelsberger.

PINALYZE (Luftenberg)

Pinalyze nutzt die Möglichkeiten des maschinellen Lernens, um relevante Marktsignale in Online-Nachrichtenartikeln zu finden. Die mit Pinalyze gefundenen Erkenntnisse unterstützen dadurch, die richtigen Entscheidungen für das Portfolio zu treffen. „Das Verfahren hinter Pinalyze ist eine neuartige Analysemethode, die Anregungen zum Aktienkauf in Nachrichten findet“, so Gründer Andreas Stöckl.

Sales Suckers (Aigen/Mühlkreis)

Sales-Suckers erkennt Firmenwebseiten-Besucher/innen, reichert die gewonnenen Leads mit allen vertriebsrelevanten Informationen an und bietet die Möglichkeit, Wunschkunden und Wunschkandidaten von morgen – regional und standortbezogen – mit Onlinewerbung zu erreichen. „Bei uns steht das Zusammenspiel von B2B-Sales, Marketing und Human Ressources im Fokus. Wir haben den Anspruch das neue abteilungsübergreifende Tool anzubieten, mit dem jedes Unternehmen das Beste aus seinen Websites und seinen Marketingaktivitäten herausholt. Nämlich: Interessenten, neue Umsatzchancen und neue Mitarbeiter“, so einer der drei Gründer, Bernhard Wurm.

Seasy – Making Sea Life Easy! (Linz)

Segeln = Freiheit! Die Erfahrung belegt, dass diese Assoziation durch die aktuelle Situation für Segler/innen in Hinsicht auf Buchungsvorgänge für Liegeplätze etc., vorherige Planungsarbeit des Segeltörns, sowie Organisation und Ablauf schlichtweg nicht stimmt. Seasy vereinfacht diese Abläufe und verbindet die SeglerInnen und Marinas direkt und ohne Sprachbarrieren miteinander – so einfach und sicher wie booking.com für Hotelzimmer. „Meine Motivation hinter Seasy? Einen unkomplizierten Segelurlaub genießen und den Aufenthalt im Hafen so effizient wie möglich zu halten, für mehr Zeit mit Freunden und Familie, um gemeinsam den Sonnenuntergang beobachten zu können – im besten Fall mit einem kühlen Bier in der Hand!“ so Niklas Baumgartner, der Gründer von Seasy.

SlideLizard (Linz)

SlideLizard sagt langweiligen Vorträgen den Kampf an. Mit der Software können Vortragende ihr Publikum aktiv in ihre Präsentationen einbinden. Die direkte Integration in PowerPoint macht es möglich, interaktive Umfragen durchzuführen und Präsentationsfolien sowie zusätzliche Unterlagen mit nur einem Klick dem Publikum freizugeben. Die Zuseher können ganz einfach mit ihrem Smartphone an der Präsentation teilnehmen – und so nicht nur auf die geteilten Inhalte zugreifen, sondern auch Fragen stellen, bei Live-Umfragen abstimmen und dem Vortragenden anonym Feedback geben. “Tagtäglich werden über 30 Millionen PowerPoint Präsentationen gehalten, jeder kennt es jedoch nur zu gut: den meisten Vorträgen fehlt ein gewisser Pepp, um unsere Aufmerksamkeit bei der Stange zu halten. Hier setzten wir mit unserer Software SlideLizard an und bringen so Präsentation ins 21. Jahrhundert“, so Geschäftsführer Daniel Amerbauer.

sport-attack (Pötting)

sport-attack bietet mit der Web-App train@game die erste All-In-One-Lösung zur Gestaltung altersgerechter, abwechslungsreicher Bewegungseinheiten. „Wir haben eine Mission: Spaß an der Bewegung zu vermitteln! sport-attack stellt den Menschen mit seinen Talenten und Fähigkeiten in den Mittelpunkt, minimiert Bewegungsdefizite und fördert Stärken“, so Gründer Christian Stoiber.

Velonto GmbH (Linz)

Velonto bietet bestehenden regionalen Gastronomen und Einzelhändlern eine Full-Service Lösung an, ihren Umsatz zu steigern, ohne dass diese um den Vertrieb und die Lieferung kümmern müssen. Somit können sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: nämlich beste Speisen zubereiten bzw. den Konsumenten die besten Produkte anbieten. „Wir haben uns das Ziel gesetzt, Regionalität im E-Commerce Markt wieder konkurrenzfähig zu machen und so regionale Wirtschaftspartner effektiv und langfristig zu stärken“, so Geschäftsführer Josef Chen.

Zengine (Linz)

Zengine hilft High Performern, mehr zu leisten und ihren Stress zu reduzieren. Wie? Indem wir langfristig das Biofeedback messen und sehen können, welche Tätigkeiten Energie geben. Dadurch lernt man, sich auf diese Tätigkeiten zu konzentrieren und mit unvermeidlichen Energie-Saugern umzugehen. „Wir sind die einzige Biofeedbacklösung, die kinderleicht zu bedienen ist und die man einfach im Alltag tragen kann. Das eröffnet Menschen völlig neue Möglichkeiten, sich selbst zu optimieren“, so Geschäftsführer Manfred Kügel.

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Marie-Therese Barth und Florian Moosbeckhofer haben We Are Unicorns gegründet | (c) treat.agency

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 „Aufbrechen„ erschienen


An einem Mittwochabend in Yokohama treffen einander Gründerinnen und Gründer, Corporate-Innovator:innen, Studierende und Investor:innen im Tech Hub Yokohama; kein Panel, keine Preisverleihung, sondern ein offener Community-Abend unter dem Namen Yokohama Connect. Wenige Wochen später sitzt in einem Wiener Coworking-Space ein Bäckereichef neben einer Innovationsmanagerin und dem Vertreter eines Tourismusbetriebs – auch sie sprechen über die Zukunft ihrer Organisationen. Am Ende beider Abende steht dieselbe Frage: Wie zukunftsfähig sind wir wirklich?

Ein Werkzeug gegen die Ziellosigkeit

Österreich und Japan sind auf den ersten Blick weit voneinander entfernt. Bei näherer Betrachtung eint sie aber ein Muster: hohe Ingenieurskompetenz, eine dichte Landschaft aus kleinen und mittleren Unternehmen, starke Familienbetriebe, daneben große Konzerne und Städte, die vor ähnlichen Fragen stehen. Wer heute ein Unternehmen führt, hat selten Zeit für Buzzwords – gefragt sind Werkzeuge, die aus abstrakten Trends nächste Schritte machen; und eine Sprache, die über Ländergrenzen hinweg funktioniert.

Genau hier setzt das Wiener Unternehmen We Are Unicorns (WAU) an. Die Gründer:innen Marie-Therese Barth und Florian Moosbeckhofer arbeiten seit rund sieben Jahren mit Betrieben an Zukunftsthemen, zuvor gemeinsam in der Wirtschaftskammer Österreich. Ihre Beobachtung: Viele KMU stehen mehrfach unter Druck – steigende Kosten, Energiewende, Fachkräftemangel und Digitalisierung verändern die Rahmenbedingungen, während im Alltag oft Zeit, Orientierung und leistbare Unterstützung fehlen. WAU versteht sich deshalb als „Innovationsabteilung as a Service“, die komplexe Zukunftsthemen in verständliche Handlungsfelder übersetzt und Betriebe bis zur Umsetzung begleitet.

Yokohama ist die zweitgrößte Stadt Japans | (c) Antomattei

Ihr zentrales Werkzeug ist das Future Radar. Es ordnet Zukunftsfähigkeit entlang von fünf Feldern: Menschen, Organisation und Kultur; digitale Prozesse, Automatisierung und KI; Kunden, Vertrieb und Services; Geschäftsmodelle und Plattformen; Energie, Kosten und Nachhaltigkeit. Daraus werden 55 konkrete Chancen statt tausend Schlagworte, entstanden in Co-Creation-Workshops mit KMU aus ganz Österreich sowie Partnern aus Universitäten und Forschung. Ein eigens entwickelter KI-Assistent ordnet die Themen ein und leitet nächste Schritte ab, die Betriebe eigenständig umsetzen können. Er ersetzt keine unternehmerische Entscheidung, sondern versteht sich als Sparringpartner, der ins Tun bringt.

Kommt das Future Radar in Yokohama auf den Tisch, betrachten alle Beteiligten dieselben fünf Felder, dieselben Fragen, dieselbe Auswertung. Ein japanisches KMU, ein Startup aus dem Tech Hub Yokohama und ein österreichischer Mittelständler sehen auf einen Blick, wo sie stark sind und welche Schritte sich ableiten lassen. Der Mehrwert entsteht im Vergleich.

Von Wien nach Yokohama

Warum aber der Blick nach Japan? Weil sich dort ein Ökosystem entwickelt hat, das als Referenz dienen kann. Rund um CIC Tokyo, Japans größten Startup-Campus, hat sich unter dem Dach von Venture Café Japan eine offene Innovationscommunity etabliert: wöchentliche Thursday Gatherings, Formate wie Yokohama Connect, Tsukuba Connéct oder Nagoya Connect, dazu Partner wie der Tech Hub Yokohama, der als Soft-Landing-Punkt für internationale Startups und KMU konzipiert ist. Dazu kommt die städtische Ebene: Der Midterm Plan der Stadt Yokohama verankert Nachhaltigkeit als Ziel bis 2029. Physische Orte, Community-Programme und Stadtstrategie greifen ineinander.

Wer dort sitzt und warum diese Unternehmen nach Europa schauen, zeigt Qubitcore: Das Unternehmen mit Sitz in Yokohama entwickelt Hardware für Quantencomputing, hervorgegangen aus der Forschung am Okinawa Institute of Science and Technology (OIST). Es verbindet mehrere Quantenprozessoren auf Basis von Ionenfallen über Licht miteinander und arbeitet so an fehlertoleranten Rechnern, die über die Grenzen eines einzelnen Prozessors hinaus skalieren.

„Das Quanteninternet entfaltet seinen vollen Wert erst durch grenzüberschreitende Vernetzung. Gerade Europa verfügt über große Tiefe in der Quantenoptik und in der Ionenfallenforschung. Wir hoffen, dass der Tech Hub Yokohama zur Brücke zwischen Yokohama und europäischen Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Investoren wird“, so Ryuta Watanuki, Gründer und CEO von Qubitcore.

Der Tech Hub Yokohama. | (c) TechHub Yokohama

Damit solche Verbindungen tatsächlich entstehen, braucht es Brückenbauer. Auf japanischer Seite übernimmt Marcel Rasinger mit genten LLC diese Rolle: Als Mitinitiator von Yokohama Connéct verbindet er lokale Unternehmen, Startups und städtische Organisationen mit internationalen Partnern. Auf österreichischer Seite strukturiert WAU die Zukunftsthemen heimischer Betriebe so, dass sie in den Dialog mit japanischen Partnern passen.

Die Stimme aus Tokio

Warum diese Übersetzungsarbeit nötig ist, weiß Kentaro Imai aus eigener Erfahrung – er verantwortet beim japanischen Konzern Kokuyo die Global Marketing Division im Global Workplace Business und ist dort Ansprechpartner für Europa und Nordamerika. Kokuyo beschäftigt sich seit mehr als 120 Jahren damit, wie Menschen arbeiten und lernen, und nutzt die eigenen Büros seit den 1960er-Jahren als Versuchsflächen. „Ideen lassen sich nicht einfach von einem Land in ein anderes kopieren“, sagt Imai, „sie müssen übersetzt werden, nicht nur sprachlich, sondern kulturell und organisatorisch.“ Erwartungen an Hierarchie, Entscheidungsfindung und Risiko unterschieden sich. Imai: „Brückenbauer helfen beiden Seiten zu verstehen, welche menschlichen Bedürfnisse universell sind und welche Annahmen lokal geprägt.“

Dass Zusammenarbeit über Kontinente hinweg dabei mehr braucht als Videocalls, ist für Imai keine Frage: „Digitale Technologie erlaubt Kommunikation über enorme Distanzen – aber Kommunikation allein erzeugt nicht automatisch Vertrauen, Zugehörigkeit oder Zusammenarbeit.“ Innovation beginne oft mit Beobachtung, informellen Gesprächen und unerwarteten Begegnungen. Kokuyo hat deshalb Teile seiner Konzernzentrale The Campus in Tokio-Shinagawa für die Nachbarschaft geöffnet, samt Park, Shop und Coffee Stand. „Der innovativste Raum ist nicht zwangsläufig der technisch fortschrittlichste. Es ist jener, in dem Menschen, die einander sonst nie treffen würden, beginnen, gemeinsam etwas zu denken und zu bauen“, so Imai. Was The Campus für Tokio ist, soll der Tech Hub Yokohama für europäische Partner werden.

Für Imai ist das der Punkt, an dem Werkzeug und Erfahrung zusammenfinden könnten: „We Are Unicorns und das Future Radar machen abstrakte Veränderungen für KMU verständlich und helfen dabei, von weiten Schlagworten zu konkreten Chancen zu kommen.“ Kokuyo wiederum bringe Erfahrung darin ein, wie Menschen arbeiten, lernen und physische Umgebungen nutzen. „Gemeinsam könnte das Future Radar eine Chance identifizieren, und wir könnten helfen, sie in konkrete Arbeitsweisen, Umgebungen und Pilotprojekte zu übersetzen“, sagt Imai.

Tiefe trifft Tempo

Was können beide Seiten voneinander lernen? Imai warnt vor Klischees, sieht aber komplementäre Stärken: Japanische Organisationen zeigten im besten Fall langfristige Verbindlichkeit, hohe Aufmerksamkeit für Qualität, kontinuierliche, schrittweise Verbesserung und Geduld beim Aufbau von Vertrauen; österreichische und europäische Ökosysteme brächten direkte Auseinandersetzung, schnelles Experimentieren, starke Zusammenarbeit zwischen KMU, Startups und Universitäten und eine größere Bereitschaft, Entscheidungen trotz verbleibender Unsicherheit zu treffen. Imai: „Der produktivste Austausch ist nicht Japan gegen Österreich; es ist die Kombination aus japanischer Tiefe und österreichischer Agilität.“

Für WAU heißt das: Österreich kann von der langfristigen Ökosystem-Architektur Japans lernen, vom Zusammenspiel aus Infrastruktur, Community-Programmen und städtischer Strategie. Japan wiederum profitiert von der pragmatischen KMU-Kultur in Europa, von Betrieben, die mit wenigen Ressourcen neue Technologien testen und in überschaubaren Schritten starten.

Zurück nach Yokohama, an jenen Mittwochabend im Tech Hub: Was dort als offener Community-Abend beginnt, endet im besten Fall mit einem Projekt, das ein Wiener Betrieb und ein japanisches Startup gemeinsam angehen. Das Future Radar liefert die gemeinsame Ausgangslage, die Brückenbauer den Zugang. Oder, wie Imai es formuliert: „Die Zukunft ist nichts, worauf wir warten. Sie ist etwas, das wir greifbar machen, gemeinsam testen und durch Neugier laufend verbessern.“

Über We Are Unicorns

We Are Unicorns (WAU) macht Zukunftsarbeit für österreichische KMU konkret, leistbar und umsetzbar. Das Wiener Unternehmen von Marie-Therese Barth und Florian Moosbeckhofer realisiert als „Innovationsabteilung as a Service“ auch Projekte für Regionen, Institutionen und Corporates. Zentraler Baustein ist das Future Radar mit 55 konkreten Chancen entlang von fünf Zukunftsfeldern, ergänzt um einen eigens entwickelten KI-Assistenten. Der Anspruch: Zukunft ohne Blabla.

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AI Summaries

tech2b: Diese Startups sind die Leuchttürme von Oberösterreichs Wirtschaft

  • tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.
  • Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen.
  • Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt.
  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
  • Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich.
  • Allen Startups, die von der aktuellen Corona Krise betroffen sind, bietet der Inkubator tech2b seit April kostenlose Beratung und Informationen zu den bestehenden Hilfspaketen der Bundesregierung und des Landes OÖ an.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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  • tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.
  • Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen.
  • Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt.
  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
  • Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich.
  • Allen Startups, die von der aktuellen Corona Krise betroffen sind, bietet der Inkubator tech2b seit April kostenlose Beratung und Informationen zu den bestehenden Hilfspaketen der Bundesregierung und des Landes OÖ an.

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  • tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.
  • Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen.
  • Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt.
  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
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  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
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  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
  • Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich.
  • Allen Startups, die von der aktuellen Corona Krise betroffen sind, bietet der Inkubator tech2b seit April kostenlose Beratung und Informationen zu den bestehenden Hilfspaketen der Bundesregierung und des Landes OÖ an.

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tech2b: Diese Startups sind die Leuchttürme von Oberösterreichs Wirtschaft

  • tech2b unterstützt Gründer/innen in Oberösterreich mit Know-how, Kapital und Kontakten, um aus Ideen Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.
  • Darüber hinaus hilft tech2b den Startups, ihre Produkte selbst oder in Kooperation mit den führenden Unternehmen des Landes auf den Markt zu bringen und schnell zu wachsen.
  • Im Laufe des tech2b-Gründungsprogramms werden Geschäftsideen strukturiert, zielgerichtet weiterentwickelt und am Markt umgesetzt.
  • Die Zahl der unterstützten Startups ist dabei über die letzten Jahre kontinuierlich gewachsen: Aktuell begleitet tech2b rund 40 Startups im Jahr in verschiedenen Phasen der Gründung.
  • Insgesamt ist Oberösterreich ein Spitzenstandort für Startups: Wie auch in der aktuellen Ausgabe des Austrian Startup Monitors 2019 wissenschaftlich erhoben wurde, werden nur in Wien mehr Startups gegründet als in Oberösterreich.
  • Allen Startups, die von der aktuellen Corona Krise betroffen sind, bietet der Inkubator tech2b seit April kostenlose Beratung und Informationen zu den bestehenden Hilfspaketen der Bundesregierung und des Landes OÖ an.

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