28.11.2019

Tanja Sternbauer ist „Female Role Model of the Year“ in CEE

Bei den kürzlich vergebenen Central European Startup Awards gingen zwei Preise nach Österreich. "The Female Factor"-Co-Founderin Tanja Sternbauer wurde als "Female Role Model of the Year", "Liebestipps"-Gründerin Petra Fürst als "Digital Nomad / Freedompreneur of the Year" ausgezeichnet.
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Central European Startup Awards: Tanja Sternbauer
(c) Central European Startup Awards: Tanja Sternbauer nimmt de Award entgegen

Auch dieses Jahr gingen wieder Central European Startup Awards nach Österreich. Vergeben werden die Preise unter den zuvor ermittelten Landessiegern aus Österreich, Bulgarien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien und Ungarn. Die CEE-Sieger wiederum matchen sich bei den Global Startup Awards mit weiteren Regionssiegern weiter. Den Gesamtsieg in der Kategorie „Startup of the Year“ holte sich diesmal das AI-Chatbot-Startup Druid aus Rumänien. Für Österreich holte „The Female Factor“-Co-Founderin (ua.) Tanja Sternbauer den „Female Role Model of the Year“-Award. Petra Fürst wurde mit ihrer Beziehungscoach-Seite Liebestipps als „Digital Nomad / Freedompreneur of the Year“ ausgezeichnet.

+++ Archiv: Symvaro ist CESA-Startup​ ​des​ ​Jahres​ ​2017 +++

„Unsere Gesellschaft braucht (noch immer) weibliche Vorbilder“

In einem Statement auf Facebook schreibt Tanja Sternbauer: „Ich glaube, unsere Gesellschaft braucht (noch immer) weibliche Vorbilder auf der Bühne, die der nächsten Generation von Frauen zeigen, was möglich ist. Und ich fühle mich wirklich geehrt und bin stolz darauf, als eine von diesen gesehen zu werden. Ich hoffe, noch viel mehr Frauen mit unserer Arbeit mit The Female Factor inspirieren zu können. Denn ich glaube daran, dass Frauen, die Einfluss erlangen und zu den Entscheidungsträgerinnen werden, als die sie geboren wurden, unsere Gesellschaft zum Besseren verändern werden“.

Tanja Sternbauer: Von Startup Live und Female Founders zu Female Factor

Tanja Sternbauer war über mehrere Jahre hinweg Startup Live-Geschäftsführerin, bevor sie im Oktober dieses Jahrs verkündete, sich fortan von Tel Aviv aus gänzlich auf The Female Factor fokussieren zu wollen. Dieses war von Sternbauer gemeinsam mit Mahdis Gharaei im Mai dieses Jahrs von Female Founders, wo Sternbauer Co-Founderin war, abgespaltet worden. Das Ziel der Initative sei es, „erste Anlaufstelle für ambitionierte Frauen, die an den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Karriere arbeiten, sowie neue Skills erwerben und ihr Netzwerk über die österreichischen Grenzen hinaus erweitern möchten“ zu werden, hieß es damals.

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⇒ Alle Sieger der Central European Startup Awards

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Prewave
Harald Nitschinger, Gründer von Prewave | (c) Prewave

Es nennt sich Quantified Resilience und soll zeigen, was Lieferkettenrisiken tatsächlich kosten. Das neue Portfolio des Wiener Startups adressiert die Risikolandschaft für globale Lieferketten, die sich seit Covid, der Chipknappheit sowie dem Krieg im Iran und in Russland verändert hat. Unternehmen haben in den vergangenen Jahren darauf reagiert und auf mehr Transparenz gesetzt, mehr Lieferanten überwacht und mehr Signale und Warnmeldungen verfolgt. Doch Einkaufsteams wollen nicht mehr Informationen, meint Co-Founder und seit Jänner alleiniger CEO Harald Nitschinger. „Sie wollen eine belastbare Entscheidungsgrundlage“, sagt er und bezieht sich auf eine Gartner-Studie aus 2026 mit dem Titel: „Market Overview for Supplier Risk Management Solutions.“ Teams, die ihre Zeit damit verbringen, schwer fassbare Risiken bei Sub-Tier-Lieferanten zu recherchieren und zu bewerten, hätten kaum Kapazitäten, um langfristige Resilienz aufzubauen.

Prewave: KI-Agenten übernehmen Recherche

Hier soll Quantified Resilience helfen, die globalen Risikodaten von Prewave mit den eigenen Daten eines Unternehmens zu verbinden, darunter Stücklisten, Lagerbestände, alternative Bezugsquellen und Umsatzzahlen. Spezialisierte KI-Agenten würden dann die Recherche übernehmen, Risiken priorisieren und deren mögliche finanzielle Auswirkungen auf das Unternehmen bewerten.

Ein Bestandteil des neuen KI-Portfolios heißt Prewave Respond und beinhaltet KI-Agenten, die Signale aus der gesamten Plattform bündeln und Risikosituationen danach ordnen, wie dringend Handlungsbedarf besteht. Risikomanager würden so auf einen Blick sehen, welche Situationen jetzt Aufmerksamkeit erfordern und welche warten können. Die Agenten lassen sich an die eigenen Prozesse und Prioritäten des jeweiligen Unternehmens anpassen.

Plattform zeigt Betroffenheit

„Die Bewertung einer Störung hat unser Risikoteam früher einen halben Tag gekostet, plus Abstimmung mit den Konzerneinkäufern, um die Auswirkungen auf die Lieferanten zu verifizieren“, erklärt Verena Rausch, Group Risk Manager bei der Vaillant Group, wie Prewave den Aufwand bei der Bewertung einzelner Störungen reduziert. „Beim Erdbeben von Kumamoto hat Prewave rund 50 aufgezeigte Lieferanten auf 11 eingegrenzt, die geprüft werden mussten, und einen unmittelbaren Produktionsstopp aufgezeigt. Das verkürzt den Zeitaufwand für jede Bewertung.“

Der Schlüssel zu dieser Priorisierung liege darin zu verstehen, was eine Störung für das Geschäft bedeutet. Die Prewave-Plattform kombiniert Informationen zu globalen Ereignissen, Lieferantenstandorten, Tier-n-Beziehungen und Rohstoffabhängigkeiten mit den eigenen Lieferketten- und ERP-Daten des Unternehmens. Sie zeige so, welche Lieferanten, Materialien oder Produkte tatsächlich betroffen sind.

Für Nitschinger ist Quantified Resilience der nächste Schritt im Umgang mit zunehmend komplexen Lieferkettenrisiken: „Unseren Kunden fehlt es nicht an Informationen. Im Gegenteil, sie werden mit Warnmeldungen, Ratings und Lieferanten-Updates überflutet. Wir geben ihnen jetzt Werkzeuge an die Hand, die diese Signale in eine konkrete Entscheidungsgrundlage verwandeln: Was verdient meine Aufmerksamkeit? Wo bin ich tatsächlich exponiert? Was steht finanziell auf dem Spiel? Und wo sollten wir Resilienz aufbauen, um die größte Wirkung zu erzielen? Quantified Resilience macht diese Zusammenhänge messbar und damit steuerbar.“

Resilienz von Kostenfaktor soll zur Investitionsentscheidung werden

Über die Priorisierung hinaus berechnet Prewave die finanziellen Auswirkungen einer Störung anhand von Daten wie Lagerbeständen, Stücklisten und Umsatz, heißt es. Damit soll die Resilienz von einem Kostenfaktor zu einer Investitionsentscheidung werden. Unternehmen könnten Ausgaben dorthin lenken, wo sie am meisten bewirken, und sie gegenüber Geschäftsführung und Vorstand mit belastbaren Zahlen untermauern.

Künftig will Prewave diesen Ansatz nutzen, um die Lieferketten seiner Kunden ganzheitlich und proaktiv zu optimieren. Prewave Optimise, ein weiteres Tool aus der „Quantified Resilience“-Strategie, das sich derzeit in der Beta-Phase befindet, soll zeigen, wo Absicherungen über das notwendige Maß hinausgehen und wo gefährliche Lücken bestehen. Ziel ist ein Lieferantennetzwerk, das Kosten und Resilienz entsprechend der individuellen Risikobereitschaft eines Unternehmens ausbalanciert.

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Tanja Sternbauer ist „Female Role Model of the Year“ in CEE

Auch dieses Jahr gingen wieder Central European Startup Awards nach Österreich. Die CEE-Sieger wiederum matchen sich bei den Global Startup Awards mit weiteren Regionssiegern weiter. Den Gesamtsieg in der Kategorie „Startup of the Year“ holte sich diesmal das AI-Chatbot-Startup Druid aus Rumänien. Petra Fürst wurde mit ihrer Beziehungscoach-Seite Liebestipps als „Digital Nomad / Freedompreneur of the Year“ ausgezeichnet. Tanja Sternbauer war über mehrere Jahre hinweg Startup Live-Geschäftsführerin, bevor sie im Oktober dieses Jahrs verkündete, sich fortan von Tel Aviv aus gänzlich auf The Female Factor fokussieren zu wollen. Dieses war von Sternbauer gemeinsam mit Mahdis Gharaei im Mai dieses Jahrs von Female Founders, wo Sternbauer Co-Founderin war, abgespaltet worden.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

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Auch dieses Jahr gingen wieder Central European Startup Awards nach Österreich. Die CEE-Sieger wiederum matchen sich bei den Global Startup Awards mit weiteren Regionssiegern weiter. Den Gesamtsieg in der Kategorie „Startup of the Year“ holte sich diesmal das AI-Chatbot-Startup Druid aus Rumänien. Petra Fürst wurde mit ihrer Beziehungscoach-Seite Liebestipps als „Digital Nomad / Freedompreneur of the Year“ ausgezeichnet. Tanja Sternbauer war über mehrere Jahre hinweg Startup Live-Geschäftsführerin, bevor sie im Oktober dieses Jahrs verkündete, sich fortan von Tel Aviv aus gänzlich auf The Female Factor fokussieren zu wollen. Dieses war von Sternbauer gemeinsam mit Mahdis Gharaei im Mai dieses Jahrs von Female Founders, wo Sternbauer Co-Founderin war, abgespaltet worden.

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Tanja Sternbauer ist „Female Role Model of the Year“ in CEE

Auch dieses Jahr gingen wieder Central European Startup Awards nach Österreich. Die CEE-Sieger wiederum matchen sich bei den Global Startup Awards mit weiteren Regionssiegern weiter. Den Gesamtsieg in der Kategorie „Startup of the Year“ holte sich diesmal das AI-Chatbot-Startup Druid aus Rumänien. Petra Fürst wurde mit ihrer Beziehungscoach-Seite Liebestipps als „Digital Nomad / Freedompreneur of the Year“ ausgezeichnet. Tanja Sternbauer war über mehrere Jahre hinweg Startup Live-Geschäftsführerin, bevor sie im Oktober dieses Jahrs verkündete, sich fortan von Tel Aviv aus gänzlich auf The Female Factor fokussieren zu wollen. Dieses war von Sternbauer gemeinsam mit Mahdis Gharaei im Mai dieses Jahrs von Female Founders, wo Sternbauer Co-Founderin war, abgespaltet worden.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

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Tanja Sternbauer ist „Female Role Model of the Year“ in CEE

Auch dieses Jahr gingen wieder Central European Startup Awards nach Österreich. Die CEE-Sieger wiederum matchen sich bei den Global Startup Awards mit weiteren Regionssiegern weiter. Den Gesamtsieg in der Kategorie „Startup of the Year“ holte sich diesmal das AI-Chatbot-Startup Druid aus Rumänien. Petra Fürst wurde mit ihrer Beziehungscoach-Seite Liebestipps als „Digital Nomad / Freedompreneur of the Year“ ausgezeichnet. Tanja Sternbauer war über mehrere Jahre hinweg Startup Live-Geschäftsführerin, bevor sie im Oktober dieses Jahrs verkündete, sich fortan von Tel Aviv aus gänzlich auf The Female Factor fokussieren zu wollen. Dieses war von Sternbauer gemeinsam mit Mahdis Gharaei im Mai dieses Jahrs von Female Founders, wo Sternbauer Co-Founderin war, abgespaltet worden.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

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Tanja Sternbauer ist „Female Role Model of the Year“ in CEE

Auch dieses Jahr gingen wieder Central European Startup Awards nach Österreich. Die CEE-Sieger wiederum matchen sich bei den Global Startup Awards mit weiteren Regionssiegern weiter. Den Gesamtsieg in der Kategorie „Startup of the Year“ holte sich diesmal das AI-Chatbot-Startup Druid aus Rumänien. Petra Fürst wurde mit ihrer Beziehungscoach-Seite Liebestipps als „Digital Nomad / Freedompreneur of the Year“ ausgezeichnet. Tanja Sternbauer war über mehrere Jahre hinweg Startup Live-Geschäftsführerin, bevor sie im Oktober dieses Jahrs verkündete, sich fortan von Tel Aviv aus gänzlich auf The Female Factor fokussieren zu wollen. Dieses war von Sternbauer gemeinsam mit Mahdis Gharaei im Mai dieses Jahrs von Female Founders, wo Sternbauer Co-Founderin war, abgespaltet worden.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

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Auch dieses Jahr gingen wieder Central European Startup Awards nach Österreich. Die CEE-Sieger wiederum matchen sich bei den Global Startup Awards mit weiteren Regionssiegern weiter. Den Gesamtsieg in der Kategorie „Startup of the Year“ holte sich diesmal das AI-Chatbot-Startup Druid aus Rumänien. Petra Fürst wurde mit ihrer Beziehungscoach-Seite Liebestipps als „Digital Nomad / Freedompreneur of the Year“ ausgezeichnet. Tanja Sternbauer war über mehrere Jahre hinweg Startup Live-Geschäftsführerin, bevor sie im Oktober dieses Jahrs verkündete, sich fortan von Tel Aviv aus gänzlich auf The Female Factor fokussieren zu wollen. Dieses war von Sternbauer gemeinsam mit Mahdis Gharaei im Mai dieses Jahrs von Female Founders, wo Sternbauer Co-Founderin war, abgespaltet worden.

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Tanja Sternbauer ist „Female Role Model of the Year“ in CEE

Auch dieses Jahr gingen wieder Central European Startup Awards nach Österreich. Die CEE-Sieger wiederum matchen sich bei den Global Startup Awards mit weiteren Regionssiegern weiter. Den Gesamtsieg in der Kategorie „Startup of the Year“ holte sich diesmal das AI-Chatbot-Startup Druid aus Rumänien. Petra Fürst wurde mit ihrer Beziehungscoach-Seite Liebestipps als „Digital Nomad / Freedompreneur of the Year“ ausgezeichnet. Tanja Sternbauer war über mehrere Jahre hinweg Startup Live-Geschäftsführerin, bevor sie im Oktober dieses Jahrs verkündete, sich fortan von Tel Aviv aus gänzlich auf The Female Factor fokussieren zu wollen. Dieses war von Sternbauer gemeinsam mit Mahdis Gharaei im Mai dieses Jahrs von Female Founders, wo Sternbauer Co-Founderin war, abgespaltet worden.

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Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

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