31.03.2020

Symptoma: HealthTech aus OÖ mit 96 % Treffer bei Coronavirus-Online-Diagnose

Das Health-Tech-Unternehmen Symptoma hat mit seinem Chatbot-Diagnose-Tool eine Treffgenauigkeit von 96,32 Prozent beim Test von COVID-19 Risikopatienten erreicht.
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Symptoma
(c) der brutkasten

Viele Menschen sind derzeit verunsichert und fragen sich, an welchen Anzeichen sie eine Corona-Infektion erkennen können. Gewöhnliche Coronaviren verursachen bekanntlich ähnliche Symptome wie eine einfache Erkältung oder saisonale Grippe – dazu zählen unter anderem Husten, Fieber oder Kopf-, Muskel- und Halsschmerzen.

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Symptoma Chatbot als Hilfestellung

Eine Chatbot-Lösung des österreichischen Digital-Health-Unternehmen Symptoma mit Sitz in Oberösterreich, Salzburg und Wien kann dahingehend Abhilfe schaffen. Nutzer können über das Tool Fragen beantworten und so Schritt für Schritt ihre Symptome prüfen, um mögliche Diagnosen zu finden – die endgültige Diagnose trifft selbstverständlich der Arzt. Das Tool kann sowohl von Ärzten als auch Patienten verwendet werden.

Das Unternehmen kann mittlerweile auf 14 Jahre wissenschaftliche Forschung von Medizinern und Datenwissenschaftlern zurückblicken. Mit Millionen von Benutzern und Suchanfragen pro Monat zählt das Tool derzeit zu den gefragtesten Symptomprüfern weltweit.

Covid-19 Risikoeinschätzung

Wie Symptoma Co-Founder und CEO Jama Nateqi erläutert, erlaubt der Chatbot jedem Bürger ab sofort auf Covid-19 eine erste Risikoeinschätzung. Dabei wird die Wahrscheinlichkeit von 20.000 anderen Krankheiten mitberücksichtigt. Nutzer können die Symptome über eine Freitextmaske eingeben. Das System ist kostenfrei über  www.symptoma.at nutzbar und steht in 36 Sprachen zur Verfügung.

96,32 Treffergenauigkeit

Im Rahmen eines Tests an Covid-19 Risikopatientien hat das Tool laut Nateqi eine Treffgenauigkeit von 96,32 Prozent erzielt. (96,66 Prozent Sensitivität, 96,31 Prozent Spezifität, n = 1.142). Nun wurde eine eigene Studie eingereicht, um die erzielten Ergebnisse innerhalb der wissenschaftlichen Community zu überprüfen.

Weiters soll das Tool Gesundheitsbehörden dabei unterstützen, örtlichen Hotspots der Erkrankung zu identifizieren. Zudem lassen sich Patienten schneller priorisieren und Forscher können aus den Echtzeitdaten mehr über die Spezifika der Krankheit lernen.


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Die Helsing-Gründer (v.l.n.r.): Gundbert Scherf, Torsten Reil und Niklas Köhler | © Helsing
Die Helsing-Gründer (v.l.n.r.): Gundbert Scherf, Torsten Reil und Niklas Köhler | © Helsing

Nur fünf Jahre nach der Gründung 2021 galt Helsing aus München schon bislang als eines der wertvollsten Scaleups Europas. Mit einer Kombination aus DefenseTech und AI setzt das Unternehmen gleich auf beide aktuellen Hype-Branchen. Dabei baut Helsing selbst Drohnen und unbemannte Kampfflugzeuge und bietet gleichzeitig auch KI-Upgrades für bestehende Systeme wie den Eurofighter an.

Nun schloss Helsing seine Series-E-Finanzierungsrunde ab. Schon mit dem Seedinvestment über 100 Millionen Euro im Gründungsjahr 2021 hatte man für Aufsehen gesorgt. Seitdem folgten immer größere Investments. Mit der nunmehrigen Mega-Runde über 1,8 Milliarden US-Dollar (ca. 1,6 Mrd. Euro) bei einer Bewertung von 18 Milliarden US-Dollar liefert das Münchner Scaleup den neuen Deutschland-Rekord.

Kapital zum Großteil von US-Investoren, aber weiter „mehrheitlich in europäischem Besitz“

Die Investorennnachfrage habe das verfügbare Volumen deutlich überstiegen, heißt es von Helsing. Das Kapital kommt dabei von neuen und bestehenden Investoren – vorwiegend aus den USA. Konkret genannt werden vom Unternehmen Dragoneer Investment Group, Lightspeed Venture Partners, Disruptive, Iconiq, Growth Equity at Goldman Sachs Alternatives, JPMorganChase, Canada Pension Plan Investment Board (CPP Investments), General Catalyst, Plural und Stepstone. Zu den bestehenden Investoren von Helsing zählen zudem Prima Materia, Accel und Greenoaks.

Dabei wird jedoch betont: „Helsing bleibt mehrheitlich in europäischem Besitz.“ Auch der Verwaltungsrat des Unternehmens bleibe unverändert – dessen Vorsitz halten Spotify-Gründer Daniel Ek und Ex-EADS-Chef Thomas Enders. Die weiteren Mitglieder sind Jeannette zu Fürstenberg, Denis Mercier und die Helsing-Gründer Torsten Reil (Co-CEO), Gundbert Scherf (Co-CEO) und Niklas Köhler (President & CPO).

Das Kapital soll nun für die weitere Entwicklung von KI-Plattformen und die Expansion in weitere Länder genutzt werden. Zu den bekannten Kunden von Helsing zählen die Armeen der Ukraine, Deutschlands sowie mehrere europäischer Nato-Staaten.

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Symptoma: HealthTech aus OÖ mit 96 % Treffer bei Coronavirus-Online-Diagnose

  • Das Health-Tech-Unternehmen Symptoma hat mit seinem Chatbot-Diagnose-Tool eine Treffergenaugikeit von 96,32 Prozent beim Test von COVID-19 Risikopatienten erreicht.

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