18.02.2019

Storebox holt Ex-Uber-Manager Dominik Neuwirth als CPO

Seit Anfang Februar ergänzt der ehemalige Uber Österreich Manager Dominik Neuwirth das Team des Wiener Startups Storebox (StoreMe). Er übernimmt als CPO den Bereich Product Management.
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Storebox: Der neue CPO Dominik Neuwirth
(c) Storebox: Der neue CPO Dominik Neuwirth

Bei Uber Österreich sammelte Dominik Neuwirth internationale Projekterfahrung in Europa, Indien und den USA. Nun soll er im Management-Team des Wiener Startups Storebox seine Expertise einbringen. Seit Anfang Februar ist er dabei. Storebox arbeitet mit seiner Selfstorage-Lösung seit einiger Zeit mit einem Franchise-Modell. An dem Wiener Startup sind unter anderem Hansi Hansmann, René Benkos Signa, Markus Ertler und die Martin Global AG beteiligt.

+++ Storebox: Mittleres siebenstelliges Investment von Signa Innovations AG +++

Dominik Neuwirth: Software- und Standortentwicklung in einer Position

Dominik Neuwirths Bereich im Unternehmen vereine die Abteilungen Software- und Standortentwicklung, heißt es in einer Aussendung. Durch den Zusammenschluss der Bereiche soll die Innovationskraft gesichert werden und die Expansion weiter vorangetrieben werden. „Als CPO ist es mein Ziel, die Expansion von Storebox weiter voranzutreiben und mit unseren Lösungen die Ansprüche unserer Storebox-Kunden und Franchise-Partner zu übertreffen. Ich persönlich habe die Startup Branche in Österreich lange mitverfolgt und sehe ein großes Potential im Storebox-Konzept“, kommentiert Neuwirth.

Storebox: Expansion in die Schweiz steht kurz bevor

Storebox ist in Österreich, Deutschland und in Kürze in der Schweiz mit rund 45 Standorten vertreten. Die Expansion am Heimatmarkt, sowie in Deutschland und der Schweiz stünden 2019 im Fokus, heißt es vom Startup. Weitere Märkte würden derzeit evaluiert. „Wir sind stolz mit Dominik eine Top-Verstärkung in unserem Team begrüßen zu dürfen. Dominik ist nicht nur durch seine fachlichen Fähigkeiten, sondern durch seine Persönlichkeit und Attitüde eine Bereicherung für unser Team“, werden die drei Co-Founder Johannes Braith, Ferdi Dietrich und Christoph Sandraschitz in der Aussendung zitiert. (PA/red)


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Videoarchiv: Live mit Johannes Braith, CEO von Storebox

Live mit Johannes Braith, CEO von Storebox

Live mit Johannes Braith, Co-Founder und CEO von Storebox – Dein Lager nebenan, über das aktuelle Millioneninvestment von SIGNA, wie Hansi Hansmann den deal "eingefädelt" hat, die konkreten Pläne, das Beteiligunsgverhältnis uvm.

Gepostet von DerBrutkasten am Freitag, 28. September 2018

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Pröll, Länderbericht, Digital
© BKA/Regina Aigner - Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll.

Der kürzlich veröffentlichte 4. Länderbericht zur Digitalen Dekade der Europäischen Union zeigt Österreichs Fortschritte bei der digitalen Transformation. Besonders stark schneidet die Republik bei digitalen Verwaltungsservices ab: Im eGovernment Benchmark 2026 erreicht Österreich mit 85,5 Punkten Platz sechs unter den EU-Mitgliedstaaten und liegt damit über dem EU-Schnitt von 76,6 Punkten.

Ziel Top 3

Weitere Stärken zeigt der Bericht bei der mobilen Benutzerfreundlichkeit digitaler Services, den digitalen Grundkompetenzen, der Nutzung von Künstlicher Intelligenz durch Unternehmen sowie bei der Quantentechnologie.

„Wir nähern uns unserem Ziel, unter die Top 3 in der EU zu kommen. Der EU-Länderbericht zeigt klar: Österreichs digitale Transformation nimmt stetig an Tempo zu. Platz 6 im eGovernment Benchmark und Platz 1 bei der mobilen Benutzerfreundlichkeit digitaler Verwaltungsservices bestätigen den eingeschlagenen Weg. Unsere Anstrengungen rund um die ID Austria, digitale Kompetenzen und Public AI zeigen Wirkung. Das Motto lautet: digitale Verwaltung muss für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen einfacher, schneller und alltagstauglicher werden“, sagt Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll.

Verbesserung digitaler Grundkompetenzen

Österreich erreicht im europäischen Vergleich Platz 1 bei der Benutzerfreundlichkeit digitaler Verwaltungsleistungen auf Mobilgeräten – gemeinsam mit Luxemburg und Malta. Grundlage dafür sei ein starkes eID-Ökosystem. Die Weiterentwicklung und breitere Nutzung der ID Austria trügen dazu bei, digitale Amtswege einfacher und mobil besser nutzbar zu machen, heißt es.

Auch bei den digitalen Grundkompetenzen verbessert sich Österreich weiter und steigt von Platz 8 auf Platz 7 im europäischen Vergleich. 69,8 Prozent der Bevölkerung verfügen demnach über zumindest grundlegende digitale Fähigkeiten. Damit liegt Österreich über dem EU-Durchschnitt von 60,4 Prozent. Frauen liegen in Österreich mit 70,75 Prozent vor Männern mit 68,79 Prozent und damit entgegen dem EU-Trend.

KI-Nutzung steigt

Eine positive Entwicklung zeigt sich auch bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz durch Unternehmen. Zwischen 2023 und 2025 ist der Anteil der österreichischen Unternehmen, die KI einsetzen, von 10,79 Prozent auf 29,95 Prozent gestiegen. Österreich liegt damit im DESI 2026 (Anm.: Index für digitale Wirtschaft der EU) auf Platz 7 von 27 Mitgliedstaaten – der EU-Schnitt beträgt 19,95 Prozent. Bei Großunternehmen nutzen bereits 68,26 Prozent KI. Auch bei der erstmals erhobenen KI-Nutzung durch Bürgerinnen und Bürger liegt Österreich mit 39,42 Prozent über dem EU-Durchschnitt von 32,66 Prozent.

Der Bericht hebt auch Österreichs starke Position in der Quantentechnologie hervor. Österreich gilt insbesondere rund um Wien und Innsbruck als europäischer Vorreiter in der Quantenforschung. Die Initiative Quantum Austria wird mit 107 Millionen Euro aus der Recovery and Resilience Facility finanziert und stärke damit gezielt Forschung, Technologieentwicklung und Standortkompetenz.

Auch Aufholbedarf

Neben den Verbesserungen zeigt der Bericht gleichzeitig weiteren Aufholbedarf, insbesondere beim Ausbau der Glasfaserinfrastruktur, der Nutzung von Cloud- und Datenanalyse-Lösungen durch Unternehmen sowie der Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen.

„Der Bericht ist Rückenwind und Arbeitsauftrag zugleich. Österreich ist in vielen Bereichen stark unterwegs, aber wir dürfen uns darauf nicht ausruhen. Gerade bei Glasfaser, Cloud, Datenmanagement und KMU-Digitalisierung müssen wir schneller werden“, betont Pröll abschließend.


Hintergrund: Digitale Dekade der EU

Mit der Digitalen Dekade hat sich die Europäische Union ambitionierte Ziele bis 2030 gesetzt. Dazu zählt unter anderem der Ausbau digitaler Kompetenzen, moderne digitale Infrastrukturen, leistungsfähige digitale Verwaltungsservices, digitale Identitäten sowie die Stärkung der digitalen Transformation von Unternehmen. Der Länderbericht bewertet jährlich die Fortschritte der Mitgliedstaaten anhand definierter Ziele und Indikatoren.

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