28.10.2020

Startups und KMU können das Netzwerk von A1 Smile jetzt gratis nutzen

Nun erhalten Unternehmen aus Österreich gratis Zugang zu den A1 Smile Kunden. Das sind zwei Millionen Menschen.
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A1 Smile
(c) Adobe Stock / Alex from the Rock
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Das Jahr 2020 hat viele Menschen in Österreich vor große, persönliche und berufliche, Herausforderungen gestellt. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Startups haben es aktuell besonders schwer. A1 möchte diesen Unternehmen unbürokratisch und schnell helfen: Daher öffnet A1 die A1 Smile-Vorteilswelt für alle KMU – und auch für Startups – österreichweit und bietet ihnen damit Zugang zu allen 2 Millionen Smile Kunden. Sie haben damit die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen regional bei der größten digitalen Gemeinschaft des Landes zu bewerben und so neue Kunden zu gewinnen. 

Was ist A1 Smile?

Das Programm bietet allen A1 Privatkunden eine Vielzahl exklusiver Angebote, zahlreiche Vergünstigungen und Gewinnspiele bei ausgewählten Vorteilspartnern. Diese Angebote stehen über die Mein A1-App und unter www.A1.net/Smile monatlich potentiell rund 2 Millionen A1 Smile Kunden zur Verfügung.

Diese Reichweite stellt A1 nun den KMU und Startups in ganz Österreich zur Verfügung: Die A1 Kooperationsmanager unterstützen interessierte Unternehmen beim SetUp eines Angebots und helfen so mit, völlig kostenlos neue Kunden zu gewinnen.

Warum A1 diese Initiative startet

„Österreichische Klein- und Mittelbetriebe haben mit A1 Smile die Möglichkeit, ein Angebot speziell für alle A1 Privatkunden zu definieren. A1 übernimmt kostenlos die Kommunikation und zielgerichtete Werbung für das Angebot für alle Nutzer. Mit dieser Aktion unterstützen wir die Unternehmen des Landes in dieser schweren Zeit und helfen ihnen so, die größte digitalen und regionalen Gemeinschaft Österreichs zu erreichen“, beschreibt Natascha Kantauer-Gansch, A1 CCO Consumer die Initiative.

A1 Smile steht allen Unternehmen Österreichs, die A1 Kunden sind, zur Verfügung. Anmeldungen unter www.A1.net/business-smile

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Lovable-CEO Anton Osika (r.) im Gespräch mit Times Senior Editorin Ayesha Javed. © brutkasten

Kaum ein Tool steht so sehr für den KI-Bauboom wie Lovable. Erst im August 2026 hat das schwedische Startup, wie brutkasten berichtete, eine Series-C-Runde über 400 Millionen US-Dollar abgeschlossen, angeführt von Menlo Ventures und mit dem EQT-gemanagten Scaleup Europe Fund als Co-Lead, bei einer Bewertung von 13,3 Milliarden US-Dollar.

Für Gründer und CEO Anton Osika ist das mehr als eine Finanzierungsrunde: Es sei ein Indikator dafür, dass KI-gestützte No-Code- und Low-Code-Plattformen die Nische verlassen hätten und im Mainstream angekommen seien.

Weg vom Entwickler-Monopol

Auf der Dreamforce in San Francisco erläutert Osika die zentrale These hinter Lovable: „Menschen mit Fachwissen über das jeweilige Problem sollten diejenigen sein, die Software bauen“, so Osika. Wer ein Problem am besten kenne, solle auch die Lösung bauen, egal ob in Marketing, HR, Finance oder Operations. Nicht die formale Qualifikation zähle, sondern die Nähe zum Problem.

Dass Lovable längst kein reines Anfänger-Werkzeug sei, belegt Osika mit einer internen Zahl: 55 Prozent der Lovable-Nutzer:innen brächten mehr als elf Jahre Berufserfahrung in ihrem Fachgebiet mit. Entscheidend sei laut dem Co-Founder nicht das klassische Programmieren, sondern die Fähigkeit, komplexe, unstrukturierte Probleme systematisch in funktionierende Systeme zu zerlegen.

Vom Nebenprojekt zur Unternehmenslösung

Besonders aufschlussreich sind die Praxisbeispiele, die Osika im Gespräch anführt. Bei einer Healthcare-Staffing-Firma habe ein Fachbereichsleiter eine komplette neue Produktlinie für die Zertifizierung von Pflegekräften aufgebaut, samt Verwaltung und Terminplanung, und anschließend mehr als zehn weitere interne Anwendungen vernetzt. In den nordischen McDonald’s-Filialen laufe mittlerweile ein auf Lovable gebautes Interface, über das rund 300 Standorte operative Anfragen abwickeln würden.

Solche Geschichten seien laut Osika keine Ausnahme: Bei knapp zwei Dritteln der Fortune-500-Unternehmen, darunter Adidas und Nvidia, würden Mitarbeitende die Plattform nutzen. Häufig beginne es als kleines Team-Projekt und wachse zur unternehmensweiten Lösung heran.

Entwicklung unter Aufsicht

Damit das nicht in unkontrollierter Schatten-IT ende, setzt Lovable laut Unternehmensangaben auf Admin- und Audit-Funktionen, mit denen IT-Verantwortliche nachvollziehen können sollen, welche Anwendungen entstehen, wo sensible Daten verarbeitet werden und wo Sicherheitslücken drohen. Genau das mache aus der anfänglichen Skepsis von IT-Abteilungen häufig Zustimmung, so Osika: „Es wird vom letzten Nein zu dem, was man ausrollen wollte, zum ersten Ja. So verhindern wir Schatten-IT und die Zersplitterung in unzählige Tools, die niemand mehr überblickt“, erklärt Osika.

Überflüssig würden Engineers durch die Lovable-Nutzung anderer trotzdem nicht, meint Osika: Ihre Rolle verschiebe sich von Routineaufgaben hin zu Architektur, Systemanbindung und der Betreuung unternehmenskritischen Codes.

Warum heißt Lovable eigentlich Lovable?

Zum Schluss des Gesprächs räumt Osika mit einem gängigen Klischee über den europäischen Tech-Standort auf: „Viele halten Europa für langsam, aber wenn man in die Tech-Hubs Europas geht, brodelt es dort wie nie zuvor“, sagt Osika. Dass der Produktfokus so stark auf dem Nutzererlebnis liege, führt Osika auch auf den Standort Stockholm zurück, wo der Großteil des Engineering-Teams sitzt. Man habe in den nordischen Ländern genaue Vorstellungen davon, wie ein Produkt funktionieren solle – oder eben nicht. Diese „I-Tüpfelchen-Reiterei“ mache Lovable erst zu dem was es heute ist.

Warum das Unternehmen ausgerechnet „Lovable“ heißt, erklärt er mit einer letzten Zeile, die zugleich als Leitmotiv des Gesprächs steht: „Software sollte nicht einfach nur funktionieren. Sie soll die Emotionen der Menschen wecken“, so Osika.

Vom Vibe zum Volumengeschäft

Was also vor nicht allzu langer Zeit noch als spielerisches „Vibe-Coding“ belächelt wurde, ist laut Osika längst zu einer Infrastruktur geworden, auf der Enterprisekund:innen die nächsten Prozesssysteme entwickeln. Der Markt für KI-gestütztes Bauen sei, so der Lovable-Gründer, endgültig über das reine Ausprobieren hinausgewachsen – und weit über das Vibecoding hinaus.

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Startups und KMU können das Netzwerk von A1 Smile jetzt gratis nutzen

  • Das Jahr 2020 hat viele Menschen in Österreich vor große, persönliche und berufliche, Herausforderungen gestellt. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Startups haben es aktuell besonders schwer.
  • A1 möchte diesen Unternehmen unbürokratisch und schnell helfen: Daher öffnet A1 die A1 Smile-Vorteilswelt für alle KMU – und auch für Startups – österreichweit und bietet ihnen damit Zugang zu allen 2 Millionen Smile Kunden.
  • Sie haben damit die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen regional bei der größten digitalen Gemeinschaft des Landes zu bewerben und so neue Kunden zu gewinnen.
  • Das Programm bietet allen A1 Privatkunden eine Vielzahl exklusiver Angebote, zahlreiche Vergünstigungen und Gewinnspiele bei ausgewählten Vorteilspartnern.
  • A1 Smile steht allen Unternehmen Österreichs, die A1 Kunden sind, zur Verfügung.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

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  • A1 möchte diesen Unternehmen unbürokratisch und schnell helfen: Daher öffnet A1 die A1 Smile-Vorteilswelt für alle KMU – und auch für Startups – österreichweit und bietet ihnen damit Zugang zu allen 2 Millionen Smile Kunden.
  • Sie haben damit die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen regional bei der größten digitalen Gemeinschaft des Landes zu bewerben und so neue Kunden zu gewinnen.
  • Das Programm bietet allen A1 Privatkunden eine Vielzahl exklusiver Angebote, zahlreiche Vergünstigungen und Gewinnspiele bei ausgewählten Vorteilspartnern.
  • A1 Smile steht allen Unternehmen Österreichs, die A1 Kunden sind, zur Verfügung.

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  • Das Jahr 2020 hat viele Menschen in Österreich vor große, persönliche und berufliche, Herausforderungen gestellt. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Startups haben es aktuell besonders schwer.
  • A1 möchte diesen Unternehmen unbürokratisch und schnell helfen: Daher öffnet A1 die A1 Smile-Vorteilswelt für alle KMU – und auch für Startups – österreichweit und bietet ihnen damit Zugang zu allen 2 Millionen Smile Kunden.
  • Sie haben damit die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen regional bei der größten digitalen Gemeinschaft des Landes zu bewerben und so neue Kunden zu gewinnen.
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  • A1 Smile steht allen Unternehmen Österreichs, die A1 Kunden sind, zur Verfügung.

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  • A1 möchte diesen Unternehmen unbürokratisch und schnell helfen: Daher öffnet A1 die A1 Smile-Vorteilswelt für alle KMU – und auch für Startups – österreichweit und bietet ihnen damit Zugang zu allen 2 Millionen Smile Kunden.
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  • A1 Smile steht allen Unternehmen Österreichs, die A1 Kunden sind, zur Verfügung.

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