26.07.2019

Das Startupgeflüster in München geht in die zweite Runde

Am 12. September 2019 geht das Startupgeflüster in München in die zweite Runde. Zum ersten Event kamen bereits über 800 Gäste, auch der brutkasten war vor Ort dabei.
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Die Terrasse des P1 ist einer der chilligsten Orte der Stadt. (c) P1
kooperation

Das erste Startupgeflüster am 12.6. in München war ein voller Erfolg: Über 800 Innovatoren  trafen sich zum Networking im angesagten P1 Club in der bayerischen Landeshauptstadt. Auch der brutkasten war auf dem Event vor Ort dabei und sammelte dort spannende Eindrücke, wie das folgende Video zeigt.

Nun geht das Event in die zweite Runde. Genau drei Monate später, also am 12. September, findet das nächste Event statt – und zwar wieder im angesagten P1 Club (Prinzregentenstraße 1) in München. Der Eintritt ist frei, Tickets gibt es auf Eventbrite unter diesem Link.

Die Initiatoren des Events fördern innovative Unternehmen, indem sie „die relevanten Akteure der Münchener Gründerszene an einem Ort vereinen und einen Raum zum Austausch über Zukunftsfragen bieten.“ Daher netzwerken auf dem Event diverse  Startups, Corporates, VCs und alle anderen Teilnehmer des dortigen Startup-Ökosystems. Im Vorfeld werden potenzielle Matches identifiziert, damit man vor Ort die richtigen Partner miteinander ins Gespräch bringen kann.

Startups können sich unter diesem Link für einen Pitch auf dem Event bewerben. Ein Bewerbungsformular für Aussteller auf dem Event findet sich unter diesem Link.

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Die Celantur-Gründer Alexander Petkov (CEO) und Boyang Xia (CTO) | (c) Celantur
Die Celantur-Gründer Alexander Petkov (CEO) und Boyang Xia (CTO) | (c) Celantur

Daimler Truck, Huawei, Strabag und die Stadt Detroit – diese vier Referenzen nennt das Linzer KI-Startup Celantur (brutkasten berichtete bereits). Insgesamt habe man mehr als 85 Unternehmenskunden, sagt Gründer Alexander Petkov auf brutkasten-Anfrage. Zuletzt kam einer in Australien dazu, womit man nun in allen sechs (bewohnten) Kontinenten präsent sei.

Überzeugen konnte das 2020 gegründete und bis auf eine frühe FFG-Basisprogramm-Förderung gebootstrappte Startup all diese Kunden mit KI-gestützter Bild- und Videoanonymisierung. Mehr als eine Milliarde Bilder habe man bislang bereits anonymisiert. Dabei werden etwa Gesichter, Kennzeichen, Personen und Fahrzeuge vollautomatisch verpixelt.

„Wir sind längst kein einfaches Verpixelungs-Tool mehr“ – rechtskonformes KI-Training im Fokus

Doch Petkov betont: „Wir sind längst kein einfaches Verpixelungs-Tool mehr. Celantur liefert die unsichtbare und kritische Infrastruktur für die Zukunft der Physical AI. Wir ermöglichen es Technologie-Unternehmen, die KI von morgen zu bauen, ohne das Grundrecht auf Privatsphäre zu verletzen.“

Celantur setzt mit seinem aktuell achtköpfigen Team nämlich gezielt auf die Anonymisierung von Bild- und Videomaterial im Zuge von KI-Trainings. Denn damit autonome Fahrzeuge, digitale Zwillinge und intelligente Robotik Realität werden, müssten KI-Modelle mit gigantischen Datenmengen der realen Welt trainiert werden, argumentiert man beim Startup. Man liefere „das technologische Bindeglied“, das diese Datennutzung „gesellschaftlich akzeptabel und rechtlich unangreifbar“ mache. Dabei verweist man unter anderem auf Bestimmungen im Rahmen von DSGVO und AI Act.

Das Tool lasse sich dabei „ohne langwierige Anpassungsprozesse“ auf unterschiedliche regionale Rechtsprechungen und geografische Bedingungen anwenden. „Dass unsere Technologie nun auf sechs Kontinenten aktiv genutzt wird, ist der beste Beweis für die Skalierbarkeit unserer KI-Modelle“, meint Petkov.

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