✨ AI Kontextualisierung
Das 2019 gegründete Wiener Softwareunternehmen Squer zählt renommierte Kunden wie die Allianz, die Deutsche Bahn, die REWE Group, die Raiffeisen Bank International sowie Bitpanda zu seinen Referenzen. Mit mittlerweile 70 Mitarbeitenden konzentriert sich das Unternehmen auf Dienstleistungen in den Bereichen Systemdesign und -architektur, Softwaremodernisierung, Agile Transformation, Produktentwicklung, Cloud-Infrastruktur und Platform Engineering.
2023 expandierte das Wiener Unternehmen nach München (brutkasten berichtete). Nun gab Squer bekannt, dass es kurz vor Ende des Geschäftsjahres das Münchner KI-Startup Unit 214 übernahm.
Squer: Integration von Unit214
Unit 214 wurde 2021 gegründet und hat sich auf KI- und Cloud-Dienstleistungen spezialisiert. Der erste Kontakt zu Squer entstand bei einem KI-Meetup in München. „Wir haben schnell erkannt, dass wir uns sowohl kulturell als auch fachlich hervorragend ergänzen“, sagt David Leitner, Geschäftsführer von Squer-München.
Weiter hieß es von Leitner: „Mit der zunehmenden Verfügbarkeit von KI ändert sich nicht nur die Art, wie wir Software programmieren, sondern auch welche Software wir programmieren, nachhaltig. Die Fachkompetenz von Unit 214 ergänzt unser Know-how perfekt, um die Vorteile von KI in unseren Entwicklungslösungen noch besser einsetzen zu können.“
Mit der Übernahme siedeln auch sämtliche Unit 214 Mitarbeitende zu Squer, das Unit 214-Gründerteam wird ins Führungsteam von Squer aufgenommen.
Unit 214: Gemeinsame Vision
Das Gründerteam von Unit 214 betont vor allem die Unternehmenskultur bei Squer. Zur Übernahme sagt Mitgründer Keno Dreßel: „Squer bringt eine umfassende Expertise sowie klare Vorstellungen mit, wie man hochqualitative Software nach modernsten Standards entwickelt oder modernisiert. Mit unserer Expertise in KI und Cloud können wir das bestehende Portfolio von Squer optimal erweitern.“
Zum Abschluss des Geschäftsjahres freut sich Squer Gründer David Leitner, trotz „der herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen“ auf ein Jahr voller Wachstum zurückblicken zu können.




