Speedinvest investiert mit Partnern 1,7 Millionen Euro in Münchner Startup Celus
Speedinvest, Plug and Play und der Business Angel Dieter Lederer investieren in einer Seed-Finanzierungsrunde 1,7 Millionen Euro in das AI-Startup Celus.
Das Startup Celus aus München hat eine Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen und 1,7 Millionen Euro an Wachstumskapital eingesammelt. Die Finanzierungsrunde wurde angeführt vom europäischen Frühphasen-Investor Speedinvest, welcher sein Headquarter in Wien hat. Weitere Investoren sind Plug and Play sowie der Industrie-Experte und Business Angel Dieter Lederer, der schon seit der Gründung mit an Bord ist und sein Investment signifikant erhöht hat.
Das Kapital aus der Investmentrunde fließt in die Weiterentwicklung der Plattform und den Ausbau der Marktaktivitäten. Das Mitarbeiterteam von aktuell zwölf Vollzeitkräften soll bis Ende 2020 verdoppelt werden.
Celus verspricht 90 Prozent Kostensenkung durch KI
Celus wurde nach vier Jahren universitärer Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Jahr 2018 von Tobias Pohl (CEO), André Alcalde (CPO) und Alex Pohl (CTO) unter dem Firmennamen Contunity gegründet. Kürzlich hat das Unternehmen ein Rebranding auf den neuen Firmennamen Celus abgeschlossen.
Mit der Plattform von Celus ist es laut Presseaussendung des Startups möglich, den Zeitaufwand für die Entwicklung von Elektronik um 90 Prozent zu senken, indem manuelle Prozesse mit Hilfe von künstlicher Intelligenz automatisiert werden. Der globale Markt für Elektronikentwicklung ist laut Celus ein Milliardenmarkt, der aufgrund der voranschreitenden Digitalisierung zweistellig wächst. Dem Unternehmen zufolge wurden bereits namhafte Mittelständler und DAX-Konzerne als Kunden gewonnen.
„Laut unseren Marktschätzungen fließen jährlich 160 Milliarden Euro in die Entwicklung von neuer Elektronik. Anders als bei Software war die Automatisierung der Entwicklung elektronischer Schaltungen bisher nicht möglich Unsere KI-Algorithmen übernehmen die langwierigen manuellen Aufgaben, wodurch sich Entwickler auf Innovation und Kreativität fokussieren können“, sagt betont Tobias Pohl, CEO von Celus: Der Vorteil für unsere Kunden ist eine enorme Einsparung bei Entwicklungszeiten, Aufwänden und Kosten von 90 Prozent.“
Wie der Polestar 4 SUV Design und Effizienz vereint
Zwischen skandinavischer Ästhetik, wirtschaftlicher Attraktivität und planbaren Betriebskosten: Der Polestar 4 SUV soll sowohl Privatkund:innen als auch Unternehmen überzeugen.
Wie der Polestar 4 SUV Design und Effizienz vereint
Zwischen skandinavischer Ästhetik, wirtschaftlicher Attraktivität und planbaren Betriebskosten: Der Polestar 4 SUV soll sowohl Privatkund:innen als auch Unternehmen überzeugen.
Mit dem Polestar 4 SUV bringt der schwedische Elektroauto-Hersteller ein Modell auf den Markt, das die Markenphilosophie „Pure Progressive Performance“ konkret auf die Straße übersetzen soll. Der Polestar 4 SUV richtet sich an ein anspruchsvolles Publikum: Privatkund:innen sollen durch sportliche Performance, Alltagstauglichkeit und klares Design überzeugt werden, Entscheidungsträger:innen und Fuhrparkverantwortliche zusätzlich durch wirtschaftliche Berechenbarkeit und geringe Gesamtkosten.
Skandinavischer Minimalismus, funktionale Ästhetik und hohe Performance
Der vollelektrische Polestar 4 SUV zeichnet sich durch eine reduzierte Formensprache und hohe Funktionalität aus. Statt auf optische Überladung oder überflüssige Dekorelemente setzt die Marke auf skandinavischen Minimalismus. Als prägende Designmerkmale kommen etwa rahmenlose Außenspiegel sowie versenkbare Türgriffe zum Einsatz, die neben dem visuellen Erscheinungsbild auch den Luftwiderstandsbeiwert (cw-Wert) des Fahrzeugs optimieren.
(c) Polestar
Im Innenraum folgt das Fahrzeug dem Konzept der sogenannten „Quiet Luxury“. Das Cockpit überzeugt durch ein auf das Wesentliche reduziertes, intuitives Bedienkonzept, das Ablenkungen während der Fahrt minimiert. Bei der Wahl der Materialien setzt das schwedische Designteam zudem auf emissionsarme Materialien wie maßgestricktes Textil aus recyceltem PET und rückverfolgbares Leder. Maßnahmen wie diese sorgen dafür, dass der Polestar 4 SUV einen der niedrigsten CO2-Fußabdrücke im Portfolio aufweist.
Und natürlich spielt das Auto auch in Sachen Performance oben mit: Je nach Variante hat es bis zu 544 PS bei einer Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer in 3,9 Sekunden und bis zu 630 Kilometer Reichweite. Das alles wird im Polestar 4 SUV kombiniert mit 1.665 Liter Gepäckvolumen.
„Startup mit 100-jähriger Erfahrung“
Dass eine klare strategische Ausrichtung für den Erfolg in der Elektromobilität entscheidend ist, betont Matthias Schabetsberger, Managing Director von Polestar Österreich, im brutkasten-Talk: „Wir sehen uns als ein Startup mit hundertjähriger Erfahrung im Automobilbereich.“ Als eigenständige, börsennotierte Schwestermarke von Volvo nutzt Polestar die Agilität eines jungen Unternehmens und greift gleichzeitig auf etablierte Produktionsstrukturen sowie das weltweite Servicenetzwerk des Mutterkonzerns zurück.
Diese Aufstellung ist insbesondere für den B2B-Sektor relevant. In Österreich entfällt derzeit der Großteil des Polestar-Absatzes auf das Gewerbe- und Flottengeschäft. „Flottenkunden waren oft die Early Adopter der Elektromobilität. Viele Unternehmen nutzen ihren Fuhrpark als konkretes Werkzeug, um eigene Nachhaltigkeits- und Emissionsziele rasch zu erreichen“, so Schabetsberger.
Wirtschaftlich attraktiv und verlässlich
Neben ökologischen Zielen spielt im gewerblichen Bereich die betriebswirtschaftliche Gesamtkostenbetrachtung (Total Cost of Ownership, TCO) die zentrale Rolle. Durch im Vergleich zu Verbrennern geringere Verschleiß-, Service- und Wartungskosten sowie günstige Ladeoptionen ist die Elektromobilität auf dem Vormarsch, was sich auch in den steigenden Zulassungszahlen widerspiegelt.
Zugleich verweist Matthias Schabetsberger im brutkasten-Talk auf die Bedeutung stabiler politischer Rahmenbedingungen, etwa bei Steuerregeln wie dem Sachbezug. „Es braucht ein klares Commitment und Sicherheit für Flotten- wie Privatkunden, dass man auf das richtige Pferd gesetzt hat und sich auf die Rahmenbedingungen verlassen kann“, betont der Polestar-Österreich-Chef. Unabhängig von kurzfristigen Debatten bleibe die Elektromobilität für Unternehmen jedoch der wirtschaftlich wie ökologisch tragfähigste Weg zur CO2-Reduktion des Fuhrparks.
Regionales Partnernetzwerk für persönliche Betreuung
Damit sowohl Firmenkund:innen als auch Privatkäufer:innen eine verlässliche Anlaufstelle vor Ort haben, hat Polestar seine Vertriebsstruktur in Österreich ausgebaut. Neben der rein digitalen Bestellstrecke stehen Kund:innen mittlerweile 13 regionale Partnerstandorte in Kooperation mit Volvo-Händlern zur Verfügung. Wie Schabetsberger im brutkasten-Talk erläutert, ermöglicht diese regionale Abdeckung von Dornbirn bis Wien eine persönliche Beratung – von der individuellen Fuhrparkanalyse über Probefahrten bis hin zum langfristigen Service.
Polestar-Angebote in Österreich
Um den Einstieg attraktiv zu gestalten, bietet Polestar in Österreich Sonderkonditionen für den Polestar 4 SUV an:
Serienmäßige Absicherung: Jedes Fahrzeug beinhaltet Over-the-Air-Software-Updates, 12 Monate Connected Services Plus, eine 8-jährige Batteriegarantie (bis 160.000 km) sowie 3 Jahre Fahrzeuggarantie und Pannenservice.
Sondermodell First Edition: Als Dual Motor mit Allradantrieb sind verfügbare Polestar 4 SUV bereits ab € 59.990 erhältlich. Dies entspricht einem rechnerischen Preisvorteil von 10.100 Euro.
Inkludiertes Prime-Paket: In der First Edition ist das sogenannte Prime-Paket bereits kostenfrei enthalten, welches das Pilot-, Plus- und Komfort-Paket sowie Privacy-Glas an den hinteren Seitenscheiben bündelt.
Polestar Leasing: Kombinierbar ist das Angebot mit einem Fixzinssatz von 0,99 Prozent bei Monatsraten ab 269 Euro.
Und natürlich spielt das Auto auch in Sachen Performance oben mit: Je nach Variante hat es bis zu 544 PS bei einer Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer in 3,9 Sekunden und bis zu 630 Kilometer Reichweite. Das alles wird im Polestar 4 SUV kombiniert mit 1.665 Liter Gepäckvolumen.
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Speedinvest investiert mit Partnern 1,7 Millionen Euro in Münchner Startup Celus
Das Startup Celus aus München hat eine Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen und 1,7 Millionen Euro an Wachstumskapital eingesammelt.
Die Finanzierungsrunde wurde angeführt vom europäischen Frühphasen-Investor Speedinvest, welcher sein Headquarter in Wien hat.
Weitere Investoren sind Plug and Play sowie der Industrie-Experte und Business Angel Dieter Lederer, der schon seit der Gründung mit an Bord ist und sein Investment signifikant erhöht hat.
Das Kapital aus der Investmentrunde fließt in die Weiterentwicklung der Plattform und den Ausbau der Marktaktivitäten.
Das Mitarbeiterteam von aktuell zwölf Vollzeitkräften soll bis Ende 2020 verdoppelt werden.
Mit der Plattform von Celus ist es laut Presseaussendung des Startups möglich, den Zeitaufwand für die Entwicklung von Elektronik um 90 Prozent zu senken, indem manuelle Prozesse mit Hilfe von künstlicher Intelligenz automatisiert werden.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Speedinvest investiert mit Partnern 1,7 Millionen Euro in Münchner Startup Celus
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Speedinvest investiert mit Partnern 1,7 Millionen Euro in Münchner Startup Celus
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Speedinvest investiert mit Partnern 1,7 Millionen Euro in Münchner Startup Celus
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