24.03.2020

Zwei bekannte Productivity-Tools, deren Aktien in der Coronakrise abheben

Jede Krise hat ihre Gewinner, und somit auch die Coronakrise: Seitdem sich der Coronavirus in der westlichen Welt ausbreitet, sind die Aktien von Zoom und Slack stark gestiegen.
/artikel/slack-zoom-aktie-coronakrise
Aktien von Zoom und Slack heben ab
(c) Adobe Stock / peshkova

In den meisten Krisen gibt es viele Verlierer und einige wenige Gewinner. Zu den letztgenannten gehören vor allem jene, die mit den richtigen Lösungen auf die Probleme der Wirtschaft und der Gesellschaft reagieren. Das ist auch in der aktuellen Coronakrise nicht anders, in der viele Mensche zu Home Office gezwungen werden, damit durch die Verringerung sozialer Kontakte die weitere Verbreitung des Virus eingedämmt wird. Hier gibt es zwei Unternehmen, deren Produktivitätslösungen wohl jeder aus der Startupszene kennt und deren Aktien an der Börse zuletzt Höhenflüge verzeichneten: Das Videokonferenzlösung Zoom und der die Businesschat-Software Slack.

Zoom: Das neue Corona-Lebensgefühl

Besonders stark ist dabei der Aktienkurs der Videoconferencing-Lösung Zoom gestiegen. Derzeit (Stand: 24. März, 16:43) notiert die Aktie bei rund 143 US-Dollar – das entspricht einem Plus von 110,57 Prozent seit Jahresanfang, das Investment der Zoom-Aktionäre hat sich seit Anfang Jänner also mehr als verdoppelt. Im nachfolgenden Aktienchart ist zu sehen, dass der Kurs vor allem seit der starken Verbreitung des Coronavirus in der westlichen Welt regelrecht durch die Decke ging. Andere Aktien hingegen haben Mitte März ordentlich Federn lassen müssen.

Zoom Aktie
(c) bankdirekt.at / Teletrader

Am Vortag war der Kurs mit 159,56 Dollar sogar noch höher gelegen: Es ist hier davon auszugehen, dass manche Investoren „Gewinnmitnahmen“ gemacht haben – sie haben also ihre Aktien verkauft und erfreuen sich nun am Cash.

+++Coronavirus: Daten und Updates+++

Zoom ist eine Videoconferencing-Lösung, bei der theoretisch hunderte Teilnehmer gleichzeitig miteinander videofonieren können. Das Geschäftsmodell läuft auf Freemium-Basis: In der kostenlosen Version ist ein Call auf die Dauer von 40 Minuten beschränkt – wer mehr will, muss bezahlen. Die Preise beginnen bei 13,99 Euro pro Monat und Moderator für kleine Teams und reichen bis zu 18,99 Euro pro Monat und Moderator für die Enterprise-Lösung. Im Google Play Store nimmt Zoom derzeit den ersten Platz in den Charts der Productivity-Apps ein – vor Tools wie Microsoft Teams oder Skype for Business.

Slack: Business-Chat in der Coronakrise

Die Slack-Aktie wiederum hat Mitte März eine ähnliche Bewegung durchgemacht wie viele andere Aktien: Es ging ordentlich bergab, und der Tiefpunkt wurde am Montag, 16. März, erreicht: Am besagten Tag verabschiedete sich die Aktie mit einem Kurs von 17,04 Dollar in den Feierabend – das war der schlechteste Wert seit dem Börsengang von Slack, ein Allzeittief.

Seitdem haben sich jedoch anscheinend die Investoren darauf besonnen, dass viele Remote-Worker nun wohl Slack nutzen, um aus dem Home Office miteinander zu kommunizieren: Nun, am 24.3. kurz vor 17 Uhr, liegt der Kurs bei rund 26 Dollar – also ein Plus von rund 50 Prozent gegenüber dem Allzeitief von vor einer Woche.

Slack Aktie
(c) bankdirekt.at / Teletrader

Slack setzt auf Chatlösungen für Unternehmen – und ähnlich wie bei Zoom gibt es auch hier ein Freemium-Preismodell: In der Gratisversion hat man Zugriff auf die 10.000 letzten Nachrichten des Teams, es können bis zu zehn externe Apps wie Google Drive und Office 365 integriert werden. Wer mehr möchte, muss zahlen: Die Standardversion für kleine und mittelgroße Unternehmen gibt es ab 6,25 Euro pro User und Monat.

Spezialisierung oder Diversifizierung?

A propos Office und Drive: Obwohl sie ebenfalls mit Hangouts, Skype und Microsoft Teams ähnliche Lösungen im Angebot haben, konnten die Aktien von Alphabet und Microsoft keine derartigen Zuwächse verzeichnen. Sie mussten so wie viele andere Aktien auch im Lauf des Monats März ordentlich federn lassen und haben sich beide erste wieder geringfügig erholt.

Der Grund dafür dürfte darin liegen, dass die beiden US-Konzerne nicht bloß  auf die Home Office-Lösungen setzen, sondern sich mit einem extrem breiten Produktportfolio präsentieren. Dadurch können sie zwar vom aktuellen Teleworking-Boom nicht so gut profitieren wie die beiden Spezialisten – in ruhigeren Zeiten können sie aber dafür mit manchen Geschäfstbereichen ausgleichen, wenn es in anderen nicht so gut läuft.

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
14.10.2026

ESA-Phi-Lab Austria: Förderungen mit 9,6 Millionen Euro bis 2031 gesichert

Das Land Niederösterreich und die ESA (über den Bund) stellen weitere Förderungen bis 2031 sicher. Raumfahrtechnologie soll künftig schneller in die industrielle Produktion kommen. Für Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner stehen dabei die Unabhängigkeit von den USA und Asien und die Wertschöpfung des Standorts im Fokus.
/artikel/esa-phi-lab-austria-foerderungen-mit-96-millionen-euro-bis-2031-gesichert
14.10.2026

ESA-Phi-Lab Austria: Förderungen mit 9,6 Millionen Euro bis 2031 gesichert

Das Land Niederösterreich und die ESA (über den Bund) stellen weitere Förderungen bis 2031 sicher. Raumfahrtechnologie soll künftig schneller in die industrielle Produktion kommen. Für Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner stehen dabei die Unabhängigkeit von den USA und Asien und die Wertschöpfung des Standorts im Fokus.
/artikel/esa-phi-lab-austria-foerderungen-mit-96-millionen-euro-bis-2031-gesichert
V.l.n.r. LH Stv. Stephan Pernkopf, COO Gate Space Johannes Pammer, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher | © NLK Filzwieser

Die Zukunft des ESA-Phi-Lab Austria ist bis 2031 sicher. Das Land Niederösterreich und die ESA (über den Bund) finanzieren den Space Hub in Schwechat mit 4,4 bzw. 5,2 Millionen Euro, wie bei den Austrian Space Days bekanntgegeben wurde. Somit können weitere Unternehmen gefördert werden. Ziel für die Förderperiode ab 2028 ist, neuartige Raumfahrttechnologien schneller vom Prototyp in die industrielle Produktion zu bringen.

Unabhängigkeit und Wertschöpfung

Aufgrund der geopolitischen Lage sei es zentral, mit der „Konkurrenz aus den USA und Asien mithalten zu können“, sagt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Sie präzisiert: „Wenn wir die Schlüsseltechnologien nicht in der Hand haben, dann steigt unsere Abhängigkeit sowohl politisch, aber vor allem auch wirtschaftlich. Was das heißt, haben wir in den letzten Jahren hautnah zu spüren bekommen.“

Außerdem sieht sie eine Chance für den Wirtschaftsstandort Österreich: „Wir erwarten uns neue Jobs, neue Unternehmen und dadurch auch neue Wertschöpfung, aber vor allem auch Wohlstand in der Zukunft.“ Während andere Branchen laut Mikl-Leitner wegen der wirtschaftlichen Lage verloren gingen, habe die Raumfahrt Potential. „Es gibt in der Raumfahrt ein Wachstum von zehn Prozent pro Jahr. Raumfahrttechnologie und auch Bahntechnologie sind die am schnellsten wachsenden Bereiche weltweit und da wollen wir natürlich auch mit dabei sein.“

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf betont: „Die Verlängerung des ESA-Phi-Lab ist wichtig, um zu zeigen, dass wir auch in angespannten Budgetzeiten in Zukunftstechnologien investieren.“

Vier Ausschreibungen, mehr als 150 Einreichungen

Seit seiner Einführung im Jahr 2024 gab es vier Ausschreibungsrunden, in denen insgesamt über 150 Projekte eingereicht wurden. Einreichungen seien weiterhin laufend möglich. Die Förderung betrage zwischen 200.000 und 500.000 Euro die Projekte würden 12 bis 24 Monate begleitet werden. Der Schwerpunkt liege auf Upstream-Technologien, also der Hard- und Software für Satelliten und Raumfahrzeuge und ihren Betrieb. Das Programm verbindet die Finanzierung mit Unterstützung u. a. bei Geschäftsmodellen, Marktanalyse und Skalierung.

Im ESA Phi-Lab Austria werden aktuell 13 Projekte umgesetzt. Dabei sind Firmen wie Peak Technology, R-Space oder auch Gate Space beteiligt. Letztere designte einen Satelliten, der im Februar nächsten Jahres von SpaceX in den Orbit geschossen werden soll. Der Beaconsat ist Österreichs erster Militärsatellit und soll Angriffe auf Navigationssignale sichtbar machen.

Der Beatconsat (Bildmitte) wurde von Gate Space im Auftrag des Verteidigungsministeriums entwickelt. | © brutkasten

Auf Space Factory folgt Ausbau von Space Hub

Im Sommer dieses Jahres wurde die Space Factory, eine Infrastruktur für Prototyping und Tests, gegründet (brutkasten berichtete). Nun folgt der Ausbau des Space Hubs, um Platz für mehr Firmen zu schaffen. Aktuell sind dort zehn Unternehmen tätig. „Als österreichischer Generaldirektor bin ich wirklich sehr beeindruckt, wie dynamisch die Szene hier ist, wie schnell sich das aufbaut und wie vorwärtsschauend die Region Niederösterreich, aber Österreich insgesamt ist. Die Industrie ist aufgewacht und sehr aktiv. Das rennt jetzt“, sagt ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher.

Space Region Lower Austria

In Niederösterreich möchte man „Raumfahrt weiterdenken“ und arbeitet daher an der Initiative „Space Region Lower Austria“. Von Seibersdorf über Wiener Neustadt bis zum Flughafen Wien-Schwechat sollen Forschungseinrichtungen und Unternehmen besser vernetzt werden und unter einer Dachmarke auftreten. „Wir stehen für Raumfahrttechnologie, wir wollen im internationalen Wettbewerb auch mitspielen können. Wir wollen uns von den USA und letztendlich auch von Asien abheben können“, sagt Mikl-Leitner.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Zwei bekannte Productivity-Tools, deren Aktien in der Coronakrise abheben

  • Es gibt zwei Unternehmen, deren Produktivitätslösungen wohl jeder aus der Startupszene kennt und deren Aktien an der Börse zuletzt Höhenflüge verzeichneten: Das Videokonferenzlösung Zoom und der die Businesschat-Software Slack.
  • Der Wert der Zoom-Aktie hat sich seit Jahresanfang mehr als verdoppelt.
  • Im Google Play Store nimmt Zoom derzeit den ersten Platz in den Charts der Productivity-Apps ein – vor Tools wie Microsoft Teams oder Skype for Business.
  • Die Slack-Aktie hat Mitte März eine ähnliche Bewegung durchgemacht wie viele andere Aktien: Es ging ordentlich bergab, und der Tiefpunkt wurde am Montag, 16. März, erreicht: Am besagten Tag verabschiedete sich die Aktie mit einem Kurs von 17,04 Dollar in den Feierabend – das war der schlechteste Wert seit dem Börsengang von Slack, ein Allzeittief. Seitdem ist der Wert aber um rund 50 Prozent gestiegen.
  • Obwohl sie ebenfalls mit Hangouts, Skype und Microsoft Teams ähnliche Lösungen im Angebot haben, konnten die Aktien von Alphabet und Microsoft keine derartigen Zuwächse verzeichnen. Sie mussten wie so viele andere Aktien auch im Lauf des Monats März ordentlich federn lassen und haben sich beide erste wieder geringfügig erholt.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Zwei bekannte Productivity-Tools, deren Aktien in der Coronakrise abheben

  • Es gibt zwei Unternehmen, deren Produktivitätslösungen wohl jeder aus der Startupszene kennt und deren Aktien an der Börse zuletzt Höhenflüge verzeichneten: Das Videokonferenzlösung Zoom und der die Businesschat-Software Slack.
  • Der Wert der Zoom-Aktie hat sich seit Jahresanfang mehr als verdoppelt.
  • Im Google Play Store nimmt Zoom derzeit den ersten Platz in den Charts der Productivity-Apps ein – vor Tools wie Microsoft Teams oder Skype for Business.
  • Die Slack-Aktie hat Mitte März eine ähnliche Bewegung durchgemacht wie viele andere Aktien: Es ging ordentlich bergab, und der Tiefpunkt wurde am Montag, 16. März, erreicht: Am besagten Tag verabschiedete sich die Aktie mit einem Kurs von 17,04 Dollar in den Feierabend – das war der schlechteste Wert seit dem Börsengang von Slack, ein Allzeittief. Seitdem ist der Wert aber um rund 50 Prozent gestiegen.
  • Obwohl sie ebenfalls mit Hangouts, Skype und Microsoft Teams ähnliche Lösungen im Angebot haben, konnten die Aktien von Alphabet und Microsoft keine derartigen Zuwächse verzeichnen. Sie mussten wie so viele andere Aktien auch im Lauf des Monats März ordentlich federn lassen und haben sich beide erste wieder geringfügig erholt.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Zwei bekannte Productivity-Tools, deren Aktien in der Coronakrise abheben

  • Es gibt zwei Unternehmen, deren Produktivitätslösungen wohl jeder aus der Startupszene kennt und deren Aktien an der Börse zuletzt Höhenflüge verzeichneten: Das Videokonferenzlösung Zoom und der die Businesschat-Software Slack.
  • Der Wert der Zoom-Aktie hat sich seit Jahresanfang mehr als verdoppelt.
  • Im Google Play Store nimmt Zoom derzeit den ersten Platz in den Charts der Productivity-Apps ein – vor Tools wie Microsoft Teams oder Skype for Business.
  • Die Slack-Aktie hat Mitte März eine ähnliche Bewegung durchgemacht wie viele andere Aktien: Es ging ordentlich bergab, und der Tiefpunkt wurde am Montag, 16. März, erreicht: Am besagten Tag verabschiedete sich die Aktie mit einem Kurs von 17,04 Dollar in den Feierabend – das war der schlechteste Wert seit dem Börsengang von Slack, ein Allzeittief. Seitdem ist der Wert aber um rund 50 Prozent gestiegen.
  • Obwohl sie ebenfalls mit Hangouts, Skype und Microsoft Teams ähnliche Lösungen im Angebot haben, konnten die Aktien von Alphabet und Microsoft keine derartigen Zuwächse verzeichnen. Sie mussten wie so viele andere Aktien auch im Lauf des Monats März ordentlich federn lassen und haben sich beide erste wieder geringfügig erholt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Zwei bekannte Productivity-Tools, deren Aktien in der Coronakrise abheben

  • Es gibt zwei Unternehmen, deren Produktivitätslösungen wohl jeder aus der Startupszene kennt und deren Aktien an der Börse zuletzt Höhenflüge verzeichneten: Das Videokonferenzlösung Zoom und der die Businesschat-Software Slack.
  • Der Wert der Zoom-Aktie hat sich seit Jahresanfang mehr als verdoppelt.
  • Im Google Play Store nimmt Zoom derzeit den ersten Platz in den Charts der Productivity-Apps ein – vor Tools wie Microsoft Teams oder Skype for Business.
  • Die Slack-Aktie hat Mitte März eine ähnliche Bewegung durchgemacht wie viele andere Aktien: Es ging ordentlich bergab, und der Tiefpunkt wurde am Montag, 16. März, erreicht: Am besagten Tag verabschiedete sich die Aktie mit einem Kurs von 17,04 Dollar in den Feierabend – das war der schlechteste Wert seit dem Börsengang von Slack, ein Allzeittief. Seitdem ist der Wert aber um rund 50 Prozent gestiegen.
  • Obwohl sie ebenfalls mit Hangouts, Skype und Microsoft Teams ähnliche Lösungen im Angebot haben, konnten die Aktien von Alphabet und Microsoft keine derartigen Zuwächse verzeichnen. Sie mussten wie so viele andere Aktien auch im Lauf des Monats März ordentlich federn lassen und haben sich beide erste wieder geringfügig erholt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Zwei bekannte Productivity-Tools, deren Aktien in der Coronakrise abheben

  • Es gibt zwei Unternehmen, deren Produktivitätslösungen wohl jeder aus der Startupszene kennt und deren Aktien an der Börse zuletzt Höhenflüge verzeichneten: Das Videokonferenzlösung Zoom und der die Businesschat-Software Slack.
  • Der Wert der Zoom-Aktie hat sich seit Jahresanfang mehr als verdoppelt.
  • Im Google Play Store nimmt Zoom derzeit den ersten Platz in den Charts der Productivity-Apps ein – vor Tools wie Microsoft Teams oder Skype for Business.
  • Die Slack-Aktie hat Mitte März eine ähnliche Bewegung durchgemacht wie viele andere Aktien: Es ging ordentlich bergab, und der Tiefpunkt wurde am Montag, 16. März, erreicht: Am besagten Tag verabschiedete sich die Aktie mit einem Kurs von 17,04 Dollar in den Feierabend – das war der schlechteste Wert seit dem Börsengang von Slack, ein Allzeittief. Seitdem ist der Wert aber um rund 50 Prozent gestiegen.
  • Obwohl sie ebenfalls mit Hangouts, Skype und Microsoft Teams ähnliche Lösungen im Angebot haben, konnten die Aktien von Alphabet und Microsoft keine derartigen Zuwächse verzeichnen. Sie mussten wie so viele andere Aktien auch im Lauf des Monats März ordentlich federn lassen und haben sich beide erste wieder geringfügig erholt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Zwei bekannte Productivity-Tools, deren Aktien in der Coronakrise abheben

  • Es gibt zwei Unternehmen, deren Produktivitätslösungen wohl jeder aus der Startupszene kennt und deren Aktien an der Börse zuletzt Höhenflüge verzeichneten: Das Videokonferenzlösung Zoom und der die Businesschat-Software Slack.
  • Der Wert der Zoom-Aktie hat sich seit Jahresanfang mehr als verdoppelt.
  • Im Google Play Store nimmt Zoom derzeit den ersten Platz in den Charts der Productivity-Apps ein – vor Tools wie Microsoft Teams oder Skype for Business.
  • Die Slack-Aktie hat Mitte März eine ähnliche Bewegung durchgemacht wie viele andere Aktien: Es ging ordentlich bergab, und der Tiefpunkt wurde am Montag, 16. März, erreicht: Am besagten Tag verabschiedete sich die Aktie mit einem Kurs von 17,04 Dollar in den Feierabend – das war der schlechteste Wert seit dem Börsengang von Slack, ein Allzeittief. Seitdem ist der Wert aber um rund 50 Prozent gestiegen.
  • Obwohl sie ebenfalls mit Hangouts, Skype und Microsoft Teams ähnliche Lösungen im Angebot haben, konnten die Aktien von Alphabet und Microsoft keine derartigen Zuwächse verzeichnen. Sie mussten wie so viele andere Aktien auch im Lauf des Monats März ordentlich federn lassen und haben sich beide erste wieder geringfügig erholt.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Zwei bekannte Productivity-Tools, deren Aktien in der Coronakrise abheben

  • Es gibt zwei Unternehmen, deren Produktivitätslösungen wohl jeder aus der Startupszene kennt und deren Aktien an der Börse zuletzt Höhenflüge verzeichneten: Das Videokonferenzlösung Zoom und der die Businesschat-Software Slack.
  • Der Wert der Zoom-Aktie hat sich seit Jahresanfang mehr als verdoppelt.
  • Im Google Play Store nimmt Zoom derzeit den ersten Platz in den Charts der Productivity-Apps ein – vor Tools wie Microsoft Teams oder Skype for Business.
  • Die Slack-Aktie hat Mitte März eine ähnliche Bewegung durchgemacht wie viele andere Aktien: Es ging ordentlich bergab, und der Tiefpunkt wurde am Montag, 16. März, erreicht: Am besagten Tag verabschiedete sich die Aktie mit einem Kurs von 17,04 Dollar in den Feierabend – das war der schlechteste Wert seit dem Börsengang von Slack, ein Allzeittief. Seitdem ist der Wert aber um rund 50 Prozent gestiegen.
  • Obwohl sie ebenfalls mit Hangouts, Skype und Microsoft Teams ähnliche Lösungen im Angebot haben, konnten die Aktien von Alphabet und Microsoft keine derartigen Zuwächse verzeichnen. Sie mussten wie so viele andere Aktien auch im Lauf des Monats März ordentlich federn lassen und haben sich beide erste wieder geringfügig erholt.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Zwei bekannte Productivity-Tools, deren Aktien in der Coronakrise abheben

  • Es gibt zwei Unternehmen, deren Produktivitätslösungen wohl jeder aus der Startupszene kennt und deren Aktien an der Börse zuletzt Höhenflüge verzeichneten: Das Videokonferenzlösung Zoom und der die Businesschat-Software Slack.
  • Der Wert der Zoom-Aktie hat sich seit Jahresanfang mehr als verdoppelt.
  • Im Google Play Store nimmt Zoom derzeit den ersten Platz in den Charts der Productivity-Apps ein – vor Tools wie Microsoft Teams oder Skype for Business.
  • Die Slack-Aktie hat Mitte März eine ähnliche Bewegung durchgemacht wie viele andere Aktien: Es ging ordentlich bergab, und der Tiefpunkt wurde am Montag, 16. März, erreicht: Am besagten Tag verabschiedete sich die Aktie mit einem Kurs von 17,04 Dollar in den Feierabend – das war der schlechteste Wert seit dem Börsengang von Slack, ein Allzeittief. Seitdem ist der Wert aber um rund 50 Prozent gestiegen.
  • Obwohl sie ebenfalls mit Hangouts, Skype und Microsoft Teams ähnliche Lösungen im Angebot haben, konnten die Aktien von Alphabet und Microsoft keine derartigen Zuwächse verzeichnen. Sie mussten wie so viele andere Aktien auch im Lauf des Monats März ordentlich federn lassen und haben sich beide erste wieder geringfügig erholt.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Zwei bekannte Productivity-Tools, deren Aktien in der Coronakrise abheben

  • Es gibt zwei Unternehmen, deren Produktivitätslösungen wohl jeder aus der Startupszene kennt und deren Aktien an der Börse zuletzt Höhenflüge verzeichneten: Das Videokonferenzlösung Zoom und der die Businesschat-Software Slack.
  • Der Wert der Zoom-Aktie hat sich seit Jahresanfang mehr als verdoppelt.
  • Im Google Play Store nimmt Zoom derzeit den ersten Platz in den Charts der Productivity-Apps ein – vor Tools wie Microsoft Teams oder Skype for Business.
  • Die Slack-Aktie hat Mitte März eine ähnliche Bewegung durchgemacht wie viele andere Aktien: Es ging ordentlich bergab, und der Tiefpunkt wurde am Montag, 16. März, erreicht: Am besagten Tag verabschiedete sich die Aktie mit einem Kurs von 17,04 Dollar in den Feierabend – das war der schlechteste Wert seit dem Börsengang von Slack, ein Allzeittief. Seitdem ist der Wert aber um rund 50 Prozent gestiegen.
  • Obwohl sie ebenfalls mit Hangouts, Skype und Microsoft Teams ähnliche Lösungen im Angebot haben, konnten die Aktien von Alphabet und Microsoft keine derartigen Zuwächse verzeichnen. Sie mussten wie so viele andere Aktien auch im Lauf des Monats März ordentlich federn lassen und haben sich beide erste wieder geringfügig erholt.