10.06.2020

Single Use Support: Tiroler Startup holt Großauftrag von indischem Pharma-Riesen

Das Startup Single Use Support aus Kufstein versorgt Biopharma-Unternehmen mit seinen Maschinen-Systemen. Durch einen Großauftrag in Indien erhofft man sich nun, am dortigen Markt Fuß zu fassen.
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Single Use Support: Die Gründer Johannes Kirchmair und Thomas Wurm
(c) Single Use Support: Die Gründer Johannes Kirchmair und Thomas Wurm

Das 2016 gegründete Tiroler Startup Single Use Support entwickelt und erzeugt mechatronische Anlagen für die Pharmaindustrie. Konkret hat das Unternehmen der Gründer Johannes Kirchmair und Thomas Wurm sich auf Komplettlösungen für den Umgang mit Flüssigarzneimitteln spezialisiert. Und das erfolgreich: Das Startup hat aktuell mehr als 30 Mitarbeiter und rechnet dieses Jahr mit einem Personal-Zuwachs auf über 40 und mit einem Umsatz von 14 Millionen Euro.

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Großauftrag von indischem Biopharma-Riesen

Ein nicht näher bezifferter Teil davon soll von einem neuen Großkunden kommen. „Eines der renommiertesten Biopharma-Unternehmen Indiens bestellt die komplette Produktpalette“, heißt es von Single Use Support. Dabei handelt es sich um ein Konvolut an Lösungen im Umgang mit Flüssigarzneimitteln vom Schutz in sogenannten Single Use Bags bis hin zum vollautomatischen Befüllen, Einfrieren, gekühlten Transport, Auftauen und Entleeren der Arzneistoffe. Der vom Unternehmen entwickelte Prozess „BULK.STREAM“ zeichne sich durch die miteinander abgestimmten Anlagen und Prozessschritte aus, heißt es vom Unternehmen. Der neue Großauftrag komme nach bereits realisierten in weiten Teilen Europas, den USA und China.

Single Use Support: Aus diesen Komponenten besteht die Komplettlösung

„Das Risiko eines Produktverlusts wird verringert, wenn alle Technologen aus einer Hand sind. Durch Komplettlösungen können wir die Patientensicherheit erhöhen und das Risiko von Bio-Kontamination minimieren“, erklärt Co-Founder Kirchmair. Man schließe mit der eigenen Produktpalette eine Lücke in der Pharmaindustrie. Die vollautomatische Abfüllanlage RoSS.FILL dient zur sterilen Abfüllung von flüssigen Substanzen in sogenannten Single Use Bags. Dabei können bis zu 20 Bags parallel mit einer Gesamtfüllmenge von bis zu 200 Liter innerhalb kürzester Zeit befüllt werden. Die Freeze-Thaw-Plattform wiederum ist eine Gefrier- und Auftauanlage, die ein kontrolliertes Einfrieren und Auftauen der Intermediate garantiert. Darüber hinaus können die hochwertigen Substanzen der Pharmahersteller mit Hilfe von Transportgebinden von Single Use Support sicher, steril und tiefgekühlt rund um den Globus transportiert werden.

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Andreas Klinger ist einer der Initiatoren von EU Inc | (c) brutkasten / Dervisevic
Andreas Klinger ist einer der Initiatoren von EU Inc | (c) brutkasten / Dervisevic

„Das Startup-Ökosystem muss vor dem 16. Juli laut werden.“ – mit diesem Appell wendet sich die Initiative EU-INC aktuell an die europäische Startup-Szene. Denn die kommenden Wochen seien das entscheidende Zeitfenster, um noch auf den Gesetzgebungsprozess in Brüssel einzuwirken. Die Warnung der Initiatoren fällt deutlich aus: „Mehrere Lobbygruppen drängen darauf, genau die eine Klausel zu streichen, die das Ganze funktionsfähig macht.“ Konkret geht es um die freie Wahl des Registrierungssitzes. Diese Klausel bildet ein Herzstück des Entwurfs. Falle sie weg, drohe das gesamte Projekt für Startups seinen Wert zu verlieren, meint man bei der Initiative.

Kritik bereits bei Kommissions-Entwurf im März

Die Forderung nach einer einheitlichen europäischen Rechtsform für Startups treibt das Ökosystem seit Monaten an. Die Initiative EU-INC sammelte zehntausende Unterschriften, um ein Gegenkonzept zur regulatorischen Fragmentierung in der EU und damit eine ernsthafte Alternative zur US-Rechtsform Delaware Inc. für europäische Startups zu schaffen. Das klare Ziel: Gründungen, grenzüberschreitende Skalierung und Investments deutlich zu vereinfachen.

Die EU-Kommission griff die Forderung auf und lieferte schließlich im März einen Entwurf, der den Begriff „EU Inc.“ von der Initiative übernahm, aber bei weitem nicht alle Forderungen (brutkasten berichtete). Schon vor der offiziellen Veröffentlichung äußerten viele aus dem Ökosystem Kritik an Kompromissen und potenziellen Hürden. Sie befürchteten, dass nationale Interessen eine wirklich einheitliche Lösung blockieren.

EU Inc. als „Plug-in“

Nun liegt eine juristische Detailprüfung des Kommissionsentwurfs im Auftrag der Initiative vor. Und mit ihr folgt seitens EU-INC eine teilweise Neupositionierung. Der Entwurf bringe nicht das ursprünglich geforderte „28. Regime“ – also eine völlig losgelöste, eigenständige europäische Rechtsform mit einem eigenen Gesellschaftsrecht und einem eigenen Gerichtssystem, wird klargestellt. Stattdessen bewerten die Expert:innen die EU Inc. nun als „Plug-in für das Rechtssystem jedes Landes“.

Die Initiative passte ihre Vorschläge nun an diese Gegebenheiten an. Die Rechtsform könne weiterhin als Wegweiser zu einem paneuropäischen Standard dienen, vorausgesetzt, die Politik setze sie korrekt um, heißt es. Da setzt die aktuelle Kritik an. Die Initiative spricht sich vehement gegen das Szenario aus, dass nationale Anpassungswünsche den Entwurf aushöhlen und am Ende „27 verschiedene Geschmacksrichtungen“ entstehen. Eine Kern-Forderung der Initiator:innen: „Lasst nicht zu, dass die freie Wahl des Registrierungssitzes verwässert wird“. Sie betrachten diese Wahlfreiheit als die absolut unverhandelbare Grundvoraussetzung für den Erfolg der Rechtsform.

Klinger: „Phase 3 beginnt“

EU-INC bläst unter anderem via LinkedIn zur Mobilisierung innerhalb der europäischen Startup-Szene. Andreas Klinger, Co-Initiator und bekanntes Gesicht der Kampagne, kommentiert in einem Posting: „Das ist groß. Die Phase 3 von EU-INC beginnt.“ Man brauche nun die gesamte Startup-Community hinter den Forderungen der Initiative. „Lasst uns das über die nächste Ziellinie bringen“, so Klinger.

Konkret ruft die Initiative Gründer:innen und Investor:innen auf: „Postet auf LinkedIn. Fordert: Ein Europa. Einen Standard.“ Die Akteure sollen ihre EU-Abgeordneten sowie Staats- und Regierungschefs in ihren Beiträgen direkt markieren. Gerade im deutschsprachigen Raum sollen die Gründer gezielt Politiker wie den SPD-Europaabgeordneten René Repasi, der bereits vergangenes Jahr mit einem Gegenentwurf zur Initiative auf sich aufmerksam machte, in die Pflicht nehmen und den öffentlichen Druck aufrechterhalten. „Helft uns, das bis zum 16. Juli richtigzustellen“, so die Initiator:innen.

Aufruf von AustrianStartups

Von AustrianStartups kommt zugleich ein Aufruf an die heimische Community: Es sei an der Zeit, laut zu werden – sowohl auf EU- als auch auf nationaler Ebene. Österreichische Minister:innen könnten nämlich im Rat der EU Einfluss auf die finale Entscheidung nehmen. „In Österreich zieht aber nicht jeder am selben Strang. Die typischen Interessensvertetungen arbeiten dagegen“, heißt es von AustrianStartups. Man arbeite sowohl „hinter verschlossenen Türen“ als auch öffentlich an Verbesserungen.

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Single Use Support: Tiroler Startup holt Großauftrag von indischem Pharma-Riesen

  • Das 2016 gegründete Tiroler Startup Single Use Support entwickelt und erzeugt mechatronische Anlagen für die Pharmaindustrie.
  • Nun holte es einen Großauftrag: „Eines der renommiertesten Biopharma-Unternehmen Indiens bestellt die komplette Produktpalette“, heißt es von Single Use Support.
  • Dabei handelt es sich um ein Konvolut an Lösungen im Umgang mit Flüssigarzneimitteln vom Schutz in sogenannten Single Use Bags bis hin zum vollautomatischen Befüllen, Einfrieren, gekühlten Transport, Auftauen und Entleeren der Arzneistoffe.
  • Der vom Unternehmen entwickelte Prozess „BULK.STREAM“ zeichne sich durch die miteinander abgestimmten Anlagen und Prozessschritte aus, heißt es vom Unternehmen.

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