27.07.2020

SignD: Millioneninvestment durch primeCrowd für Wiener Startup

Das Anfang 2019 gegründete Wiener Startup SignD hat sich auf digitale Onboarding- und KYC-Prozesse spezialisiert. Nun holte es sich eine Million Euro Kapital über primeCrowd.
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Das SignD-Kernteam Dieter Kindl (CCO), Bernhard Reiterer (Gründer & CEO) und Lisandro Aguilar (COO)
© DeBond 2020 - Das SignD-Kernteam Dieter Kindl (CCO), Bernhard Reiterer (Gründer & CEO) und Lisandro Aguilar (COO)

Wer ist mein Kunde und kann ich (rechtlich) bedenkenlos mit ihm bzw. ihr Geschäfte machen? Das sind die Kernfragen im immer wichtiger werdenden Feld KYC (Know Your Customer). Das Anfang 2019 gegründete Wiener Startup SignD bietet mit seinem Produkt dazu ein umfassendes Paket. Bisher habe man, um dasselbe zu erreichen, mehrere Produkte kombinieren müssen, heißt es vom Unternehmen.

SignD: Banken, Versicherungen, Telekom und Glücksspiel als Kunden

So decke SignD den gesamten Nachweis- (KYC) bzw. Onboarding-Workflow ab – von der Identifizierung der Person über die Adress-Validierung bis hin zu weiteren (Sanktions-)Prüfungen wie „Anti Money Laundering“ (AML) oder „Politically Exposed Person“ (PEP). In Kürze sollen weitere Dienste, wie die „Qualifizierte Elektronische Signatur“ (QES) folgen.

„Die SignD Lösung eignet sich für alle Bereiche, in denen für die Nutzung von digitalen Produkten und Dienstleistungen die Erbringung eines behördlichen Identitätsnachweises durch den Anwender notwendig ist“, heißt es vom Startup. Derzeit ermögliche man Identitätsnachweise für mehr als 200 Länder und Regionen anhand von mehr als 7.000 behördlichen Dokumenten. Kunden sind Banken und Versicherungen, Broker sowie Unternehmen aus der Telekom- und Glücksspielindustrie.

Corona-Push als Auslöser für Millioneninvestment

Der Corona-Lockdown habe nun eine signifikante Verlagerung bei der Abwicklung von Geschäften jedweder Art Richtung Internet, bewirkt, für die oftmals ein Identifikationsnachweis Voraussetzung sei. „Den verstärkten Digitalisierungsschub haben auch die Investoren erkannt“, sagt Martin Bechter, COO von primeCrowd. Über das Investorennetzwerk floss nun eine Millioen Eur in SignD. Beteiligt sind unter anderem Fritz Schweiger (QC Advisers), Felix Famira (ehemaliger Jumio Investor), Toni Moser sowie „Schlüsselkräfte des Unternehmens“ und „zahlreiche weitere internationale Investoren“.

„Das neue Kapital verleiht uns in der Produktentwicklung neue Dynamik und ermöglicht uns, den Vertrieb noch stärker international auszurollen“, erklärt Bernhard Reiterer, Gründer und CEO von SingD. Und primeCrowd COO Bechter kommentiert: „Wir hatten mit Covid-19 unseren Fokus sehr schnell auf Businessmodelle gelegt, die von der anstehenden Digitalisierungswelle profitieren werden. SignD hat hier als potenzieller Krisengewinner von Anfang an unsere Investoren überzeugt“.

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EU-Exekutiv-Vizepräsidentin Henna Virkkunen bei ihrer Keynote "Europe's Tech Moment" auf der VivaTech in Paris. (c) Martin Pacher | brutkasten

Es ist ein Tag mit zwei Schauplätzen. In Évian-les-Bains geht am Mittwoch der G7-Gipfel zu Ende. Am Abschlusstag sitzen die Chefs der führenden KI-Konzerne, darunter Sam Altman (OpenAI), Dario Amodei (Anthropic), Demis Hassabis (Google DeepMind) und Arthur Mensch (Mistral), mit den Staats- und Regierungschefs bei einem Arbeitsmittagessen zu Frontier-KI, Infrastruktur und Souveränität. Mehrere hundert Kilometer entfernt, auf der VivaTech in Paris, liefern zwei EU-Kommissarinnen die europäische Antwort auf die Frage, ob der Kontinent eigene globale Tech-Champions bauen kann.

Souveränität als europäischer Gegenentwurf

Henna Virkkunen, Exekutiv-Vizepräsidentin für technologische Souveränität, verwies in ihrer Keynote „Europe’s Tech Moment“ selbst auf das G7-Treffen. Weltweit investierten Regierungen massiv in ihre technologische Führung, Europa müsse seine eigene Kapazität stärken, Technologien zu entwickeln, zu produzieren und einzusetzen. Rückenwind holt sie sich aus einem am selben Tag veröffentlichten Eurobarometer: Demnach stufen 79 Prozent der Europäer:innen Digitalpolitik als EU-Top-Priorität ein, 85 Prozent befürworten Investitionen in europäisch entwickelte Infrastruktur, 82 Prozent wollen weniger Abhängigkeit von Drittstaaten.

Untermauert ist diese Linie durch das European Technological Sovereignty Package, das die Kommission Anfang Juni vorlegte: mit dem CHIPS Act 2.0 für die Halbleiter-Wertschöpfungskette und dem Cloud and AI Development Act, der einen einheitlichen Souveränitätsrahmen für Cloud-Dienste schafft. Niemand dürfe einen „Kill-Switch“ über kritische Infrastruktur haben, so hatte Virkkunen die Stoßrichtung bei der Präsentation des Pakets zusammengefasst. Beim Risikokapital benannte sie das Gefälle: Auf die USA entfielen über 50 Prozent des globalen VC, auf China rund 40, auf Europa nur etwa fünf Prozent.

Fünf-Milliarden-Fonds gegen die Fragmentierung

Im Panel „Can Europe Build Global Champions?“ setzte Ekaterina Zaharieva, Kommissarin für Startups, Forschung und Innovation, auf Selbstbewusstsein. Europa habe die besten Deep-Tech-Talente und den größten Binnenmarkt, kranke aber an Fragmentierung. Dagegen verwies sie auf das 28. Regime, ein „europäisches Delaware“ für grenzüberschreitende Gründungen, und auf den Scaleup Europe Fund: fünf Milliarden Euro, seit Mai von EQT gemanagt, erste Investments im Herbst, gedacht, um Deep-Tech-Scale-ups in Europa zu halten.

Der Kontrapunkt eines Gründers

Den Kontrapunkt lieferte mit Jean-Charles Samuelian ein Gründer, der über sein Boardmandat bei Mistral mit der Runde in Évian verbunden ist, wo Mistral-CEO Mensch am Mittagstisch saß. Der CEO des Gesundheits-Scaleups Alan mag die Erzählung vom benachteiligten Europa nicht. Er habe nie gefragt, was Europa ihm geben solle, sondern wie er ein Problem löse. Wer ein echtes Kategorie-Produkt baue, finde auch Kapital, notfalls global. Das Defizit sei nicht mangelnder Ehrgeiz, sondern eine Kultur, die Risiko scheue, bis hin zum Einkauf.

Anknüpfungspunkte für Österreich

Für das heimische Ökosystem gibt es mehrere Anknüpfungspunkte. Die KI-Infrastruktur, die Virkkunen beschwört, hat in Österreich eine Adresse: Die AI Factory Austria (AI:AT), geführt von Advanced Computing Austria und dem AIT, ist seit Sommer 2025 in Betrieb, der Wiener Coworking-Hub seit Februar offen, ein KI-Supercomputer für Wien soll 2027 folgen. Der CHIPS Act 2.0 betrifft mit Standorten wie Infineon in Villach oder AT&S beim Advanced Packaging unmittelbar heimische Player. Und die Debatte um Spätphasen-Kapital spiegelt die hiesige Diskussion um einen Dachfonds und institutionelles Wachstumskapital.

Die eigentliche Frage: Kauft Europa seine Innovation?

Am Ende verschob Zaharieva die Frage von der Finanzierung zur Nachfrage: Es gehe nicht mehr darum, ob Europa Kapital für Skalierung finde, sondern ob es seine eigene Innovation auch kaufe. Der erste Kunde müsse oft die öffentliche Hand sein. Während in Évian über die großen Linien verhandelt wird, liegt die Antwort darauf bei den Einkäufer:innen.

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SignD: Millioneninvestment durch primeCrowd für Wiener Startup

  • Das Anfang 2019 gegründete Wiener Startup SignD bietet mit seinem Produkt ein umfassendes KYC-Paket.
  • „Die SignD Lösung eignet sich für alle Bereiche, in denen für die Nutzung von digitalen Produkten und Dienstleistungen die Erbringung eines behördlichen Identitätsnachweises durch den Anwender notwendig ist“, heißt es vom Startup.
  • Kunden sind Banken und Versicherungen, Broker sowie Unternehmen aus der Telekom- und Glücksspielindustrie.
  • „Den verstärkten Digitalisierungsschub durch Corona haben auch die Investoren erkannt“, sagt Martin Bechter, COO von primeCrowd, über die nun eine Million Euro in das Startup investiert wurden.
  • Beteiligt sind unter anderem Fritz Schweiger, Felix Famira, Toni Moser sowie „Schlüsselkräfte des Unternehmens“ und „zahlreiche weitere internationale Investoren“.

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