Bereits zum zweiten Mal veranstaltete der Brutkasten Anfang Mai 2017 den Spring Contest. Für die Online-Vorausscheidung im April haben sich insgesamt 56 Startups mit ihren spannenden, cleveren und kuriosen Ideen an uns und unsere Leser gewandt. Wer die Online-Community überzeugen konnte, zog ins Finale am A1 Startup-Campus ein. Acht Startups stellten sich dort im Rahmen eines Pitching-Contests dem Juryvoting. Die Jury bestand aus Philipp Stangl (Managing Director, Pioneers Ventures), Mag. Markus Arzt (Jurist und Co-Initiator des BTP Brutkastens), Mario Mayerthaler (Head of Innovation, Telekom Austria Group), Michael Altrichter (Business Angel und Impact Investor) und Bernhard Lehner (Co-Founder startup300). Für die Gewinner gab es Preise in der Höhe von mehr als 40.000 Euro zu gewinnen.
Das sind die Gewinner
Auf dem ersten Platz landete pwnwin, eine Turnierplattform für Computerspiele. Das oberösterreichische Startup erhielt als Preis Bitcoins von Energie Steiermark im Wert von 1000 Euro und ein B2B-Salespackage der Styria im Wert von 3500 Euro. Auf dem zweiten Platz landete PexMedia, eine Plattform zur digitalen Patientenaufklärung. An das Startup gingen Tickets für das Pioneers Festival sowie ein fixer Startplatz für das Casting der Puls4-Show „2 Minuten 2 Millionen“.
Ein innovativer Dienstplan katapultierte das Startup Planery auf den dritten Platz. Als Preis gab es einen Rechtsberatungsscheck im Wert von 2000 Euro und sechs Monate Zugang zu allen Services der Facotry300 in der Linzer Tabakfabrik.Auch die anderen Startups gingen nicht leer aus. Vergeben wurden unter anderem noch ein Promotion-Beitrag im Puls4-Frühstücksfernsehen und Mediavolumen von „Der Brutkasten“ und „Die Presse“ im Gesamtwert von 15.000 Euro.
Interessiert?
Ihr seid auch daran interessiert, eure Ideen mit uns und unserer Community zu teilen? Ihr wollt euch im Pitching-Contest der Jury stellen? Dann seid auch ihr nächstes Jahr dabei.
M&A jenseits der großen Deals: Wiener Unternehmen Exit51 bietet Exit-Beratung für Kleine
Nicht jeder Unternehmensverkauf ist ein Millionen-Deal. Doch auch kleinere Firmen brauchen Unterstützung bei der Suche nach Käufern und in den Verhandlungen. Das Wiener Unternehmen Exit51 hat sich auf genau solche Transaktionen spezialisiert und will mit Technologie und M&A-Erfahrung eine Lücke in der Verkaufsberatung schließen.
M&A jenseits der großen Deals: Wiener Unternehmen Exit51 bietet Exit-Beratung für Kleine
Nicht jeder Unternehmensverkauf ist ein Millionen-Deal. Doch auch kleinere Firmen brauchen Unterstützung bei der Suche nach Käufern und in den Verhandlungen. Das Wiener Unternehmen Exit51 hat sich auf genau solche Transaktionen spezialisiert und will mit Technologie und M&A-Erfahrung eine Lücke in der Verkaufsberatung schließen.
Mit der Entwicklung der österreichischen Startup-Szene wächst auch die Zahl profitabler Unternehmen, die sich mit einem möglichen Verkauf auseinandersetzen. Klassische M&A-Berater konzentrieren sich häufig auf größere Transaktionen, wodurch kleinere Unternehmen bei der Suche nach geeigneter Beratung vor Herausforderungen stehen, meint Exit51-Gründer Michael Jiresch. Deshalb richtet er sein Angebot gezielt auf dieses Marktsegment aus.
Exit51: Exit-Strategie und diskrete Käufersuche
Das Unternehmen aus Wien begleitet Unternehmer:innen beim Verkauf profitabler Unternehmen, die für klassische M&A-Berater häufig zu klein sind – von der Exit-Strategie über die diskrete Käufersuche bis zu Verhandlung und Closing. Typischerweise liegen die begleiteten Unternehmen bei einem EBIT von etwa 250.000 bis 1 Mio. Euro und einem Jahresumsatz bis rund 10 Mio. Euro, heißt es per Aussendung. Im Fokus stehen unter anderem SaaS, E-Commerce, Ed-Tech, digitale Gesundheitsangebote sowie Agenturen und technologiegetriebene Geschäftsmodelle.
„Für einen Unternehmer kann der Verkauf eines Unternehmens mit 250.000 oder 500.000 Euro EBIT eine der wichtigsten wirtschaftlichen Entscheidungen seines Lebens sein. Für viele klassische M&A-Berater ist eine solche Transaktion dagegen zu klein. Genau diese Lücke wollen wir schließen“, sagt Jiresch.
Sell-Side-Beratung
Der Gründer verfügt über 15 Jahre Buy-Side-M&A-Erfahrung auf Konzernebene. Diese umfasst die Suche nach geeigneten Unternehmen, Due Diligence, Verhandlungen sowie die anschließende operative Führung übernommener Unternehmen. Seit 2024 begleitet er gemeinsam mit seinen Partnern auch Unternehmer:innen bei Unternehmensverkäufen. Mit Exit51 liegt der Fokus nun auf der Sell-Side-Beratung und der Begleitung von Unternehmer:innen beim Unternehmensverkauf.
Ein schlankes Setup und der Einsatz von KI für Recherche, Marktanalyse, Käufer-Matching und Due Diligence sollen eine effiziente und professionelle Begleitung auch bei kleineren Transaktionen ermöglichen. Exit51 setzt dabei auf die Kombination aus Technologie und persönlicher Erfahrung: KI übernimmt dort, wo sie Prozesse schneller und effizienter machen könne – etwa bei Recherche, Marktanalyse oder Käufer-Screening. In den entscheidenden Phasen des Verkaufsprozesses bleibe der persönliche Kontakt zentral, heißt es.
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