Mit knapp mehr als EUR 1 Mio. Investment-Summe schließt der Schokoriegel-Hersteller Neoh seine aktuelle Finanzierungsrunde ab. In rund drei Wochen sammelte das Unternehmen deutlich mehr als den ursprünglich geplanten Maximalbetrag von EUR 880.000,- ein.
Investment von Kleininvestoren
Mit rund EUR 550.000,- kommt mehr als die Hälfte der Summe von über 120 Kleininvestoren, die sich an der Neoh Invest AG über die Plattform Invesdor beteiligt haben. „Als Startup muss man laufend neue Wege einschlagen. Die Möglichkeit, über die Neoh Invest AG am Food-Scaleup teilzuhaben, hat bei vielen Kleininvestoren Interesse geweckt. Die Investments von mehr als einer halben Million Euro, die wir über diesen Weg erzielt haben, ist ein großer Erfolg für uns. Das zeigt, dass dieses Modell sehr gut ankommt und künftig auch von anderen Unternehmen gewählt werden könnte“, so Gründer und Geschäftsführer Manuel Zeller.
Zusätzlich zu den Investments über die Neoh Invest AG haben bestehende Investoren weitere Anteile am Schokoriegel-Hersteller erworben, wodurch Neoh die Finanzierungsrunde mit einer siebenstelligen Investmentsumme abschließt.
Neoh hat Finanzierungsrunde frühzeitig beendet
„Durch die große Nachfrage sowie Anfragen bestehender Investoren hat sich bald abgezeichnet, dass wir das ursprüngliche Maximum früher als erwartet erreichen. Daher haben wir uns dazu entschieden, die Laufzeit für die Finanzierungsrunde um eine Woche zu verkürzen“, so Zeller.
Zum Start der Kampagne war geplant, für maximal EUR 880.000,- insgesamt bis zu 4 Prozent an der Alpha Republic GmbH, die hinter Neoh steht, abzutreten: „Wir wollen die gesamte ‚Überzeichnung‘ nun jedoch zu den gleichen Konditionen, also mit einer Bewertung von EUR 22 Mio., akzeptieren und erwarten demnächst die Bestätigung der Generalversammlung.“
Wofür Neoh das Investment verwenden wird
Die nun generierten Mittel fließen in die weitere Expansion zur Marktdurchdringung in Deutschland. Vorrangig wird dort in Vertrieb und Marketing investiert, um neben der landesweiten Listung bei REWE, Mueller, Kaufland, Combi und Familia weitere Handelspartner zu gewinnen.
kW-Solutions-Gründer Korbinian Kasinger: „Wir werden zum SAP für die Logistik“
Eine Gründung stand bei Korbinian Kasinger ursprünglich nicht auf dem Plan. Fünf Jahre später führt der 33-Jährige mit kW-Solutions eines der wachstumsstärksten E-Mobilitäts-Startups des Landes, ist im Wohnbau nach eigenen Angaben Marktführer und vernetzt nun die Transportbranche beim Laden. Ein Porträt über einen Gründer, dessen größte Stärke er selbst am nüchternsten beschreibt: “Ich bin ein sehr hartnäckiger Mensch. Ich kann mich in Dinge ziemlich reinbeißen.”
kW-Solutions-Gründer Korbinian Kasinger: „Wir werden zum SAP für die Logistik“
Eine Gründung stand bei Korbinian Kasinger ursprünglich nicht auf dem Plan. Fünf Jahre später führt der 33-Jährige mit kW-Solutions eines der wachstumsstärksten E-Mobilitäts-Startups des Landes, ist im Wohnbau nach eigenen Angaben Marktführer und vernetzt nun die Transportbranche beim Laden. Ein Porträt über einen Gründer, dessen größte Stärke er selbst am nüchternsten beschreibt: “Ich bin ein sehr hartnäckiger Mensch. Ich kann mich in Dinge ziemlich reinbeißen.”
Korbinian Kasinger will mit kW-Solutions "zum SAP für die Logistik" werden. | Foto: Paul Gruber
Eine große Gründungsvision stand am Anfang nicht. Nach dem Studium stieg Kasinger in die Unternehmensberatung ein und arbeitete viel in Deutschland, unter anderem an einem Strategieprojekt für einen großen deutschen Automobilkonzern. Dort kam er erstmals intensiv mit der Automobilwirtschaft in Berührung, eine Zeit, die ihn fachlich prägte. Mit der Zeit reifte der Wunsch, etwas Eigenes aufzubauen. Gemeinsam mit einem Freund aus Innsbruck setzte er ihn um: Benjamin Walch brachte den technischen Hintergrund mit, Kasinger das Betriebswirtschaftliche. Am 3. September 2021, einen Tag vor seinem 29. Geburtstag, trugen die beiden ihr Unternehmen ein. Das Thema: Ladestationen.
Vom Projektgeschäft zum Software-Unternehmen
Der erste Ansatz war B2C, ein Bundle aus Hardware, Förderabwicklung und Installation. Kasinger erkannte früh das größere Potenzial im wiederkehrenden Geschäft, drehte Richtung B2B und ins Betreiben von Ladepunkten. Große Kund:innen kamen rasch: Magna, die Falkensteiner Hotelgruppe, Casinos Austria sowie der Lebensmittelhändler HOFER – allesamt darf kW-Solutions mit einer Vielzahl an Ladepunkten im In- und Ausland, betreuen.
Der eigentliche Hebel lag in der eigenen Software. Mit „Charly“ baute kW-Solutions einen intelligenten Energiemanager, der Ladeinfrastruktur, Fahrzeuge, Photovoltaik, Batteriespeicher und Energiemärkte zu einem System verbindet. Elektromobilität soll so nicht isoliert, sondern wirtschaftlich, skalierbar und netzdienlich betrieben werden, indem jede Kilowattstunde zum günstigsten Zeitpunkt verladen wird, bis hin zu negativen Strompreisen, bei denen Laden zwischenzeitlich Geld zurückbringen kann. Im Wohnbau, für Kasinger ein „gigantischer Markt“, ist das Unternehmen nach eigenen Angaben inzwischen Marktführer, mit rund 10.000 vorgerüsteten Stellplätzen und etwa 30 verkauften Projekten allein im ersten Halbjahr 2026. „Mittlerweile sage ich: Wir sind ein Software-Unternehmen.“
Vom Pkw bis zum schweren Lkw: kW-Solutions bündelt Ladeinfrastruktur und Energiemanagement auf einer Plattform. | Foto: Paul Gruber
„Charge with Friends“ und die Wette auf die Logistik
Aus dem Wohnbau heraus stieß das Team auf einen Markt mit höherem Puls: die Transportwirtschaft. Daraus entstand „Charly Transportation“, aufgesetzt auf drei Säulen: Sicherheit über einen lokalen Controller, Optimierung über aktives Flottenmanagement und Vernetzung über die Plattform „Charge with Friends“. Dort öffnen Transportunternehmen ihre Depot-Ladeinfrastruktur gegenseitig, bestehende Anlagen werden besser ausgelastet, und statt 50 Cent aufwärts laden Branchenkolleg:innen zu 30 bis 40 Cent netto, nahe an der Preisparität zum Diesel. Entwickelt wurde das Produkt in nur rund drei Monaten. Bis Jahresende will kW-Solutions ganz Österreich abdecken. „Wir haben einen Nerv der Zeit getroffen, zu hundert Prozent“, sagt Kasinger.
Das Potenzial ist groß: Von rund 75.000 schweren Nutzfahrzeugen in Österreich ist erst etwas mehr als ein Prozent vollelektrisch, bei Neuzulassungen sind es bereits rund zwölf Prozent. Kasinger denkt entsprechend weit: „Ich glaube, wir werden, hinsichtlich wechselseitiger Integrationstiefe sowie Relevanz, in 2 bis 3 Jahren zum SAP für die Logistik.“ Den deutschen Markt geht er strategisch an, gesteuert vom neuen Münchner Standort. Für 2026 erwartet er 60 bis 70 Prozent Umsatzwachstum auf rund vier bis viereinhalb Millionen Euro. Auch beim bidirektionalen Laden meldet das Unternehmen einen Erfolg: den nach eigenen Angaben ersten erfolgreichen V2G-Test im Netzgebiet der Wiener Netze.
Antrieb und Haltung
Anerkennung gab es zuletzt reichlich: den brutkasten „Innovator of the Year 2025″, einen Umweltpreis als Jungunternehmen des Jahres und eine Auszeichnung auf einer großen Immobilienmesse in München. Mit 20 Mitarbeitenden und einem Management-Team rund um CCO Matthias Moldaschl ist die Führung breit aufgestellt. Kasinger weiß genau, wo seine Stärken liegen: im schnellen Gespür für den Markt und in der Beharrlichkeit, Dinge auf den Boden zu bringen. Wichtig ist ihm eine Kultur, in der sich Aufrichtigkeit und Wertschätzung überlappen.
Würde er noch einmal in Österreich gründen? „Ja, ganz klar. Ich fühle mich Österreich sehr verbunden.“ Seine Mission liegt eine Ebene höher: den Strommarkt zu dynamisieren, Nachfrage und Angebot digital in Einklang zu bringen, smarte Netze statt reinem Netzausbau. Die Grundfrage sieht er als entschieden: „Wir haben uns als Gesellschaft darauf verständigt, dass Strom der primäre Energieträger der Zukunft ist. Das läuft schon.“ Es ist dieselbe Haltung, die ihn von Anfang an trägt: einmal entschieden, dann dranbleiben.
Disclaimer: Dieses Porträt entstand im Rahmen des Innovator of the Year 2025.
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Neoh sammelt insgesamt siebenstelliges Investment ein
Mit knapp mehr als EUR 1 Mio. Investment-Summe schließt der Schokoriegel-Hersteller Neoh seine aktuelle Finanzierungsrunde ab.
In rund drei Wochen sammelte das Unternehmen deutlich mehr als den ursprünglich geplanten Maximalbetrag von EUR 880.000,- ein.
Mit rund EUR 550.000,- kommt mehr als die Hälfte der Summe von über 120 Kleininvestoren, die sich an der Neoh Invest AG über die Plattform Invesdor beteiligt haben.
Die nun generierten Mittel fließen in die weitere Expansion zur Marktdurchdringung in Deutschland.
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