12.11.2019

Die größten Herausforderungen für Scale-ups – und wie man ihnen begegnet

Wie muss ein Startup sich verändern, wenn es wächst und zum Scale-up wird? Im Vorfeld des "Find your Co-Founder"- Events am 14.11. hat der brutkasten dazu Reinhold Baudisch (durchblicker.at), Claudia Eder (tubics), Philippe Thiltges (WhatAVenture) und Gerald Stangl (mySugr) befragt.
/artikel/scale-ups-wachstum-probleme
Vom Startup zumScale-up: ein Mann mit Rakete
(c) Adobe Stock / Анна Купревич

Generell ist Wachstum eine wunderbare Sache. Das Startup wird zum Scale-up, wächst im bestehenden Markt und erobert neue Märkte. Mit dem steigenden Umsatz werden auch neue Mitarbeiter eingestellt, die das Team um weiteres Know-How erweitern. Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten.

+++Event-Tipp: Find Your Co-Founder 2019 – Wo Talente zusammen finden+++

Wenn sich ein Unternehmen in der Wachstumsphase befindet, müssen die Founder mit Problemen kämpfen, die sie vorher nicht hatten – unter anderem, dass Organisationsstrukturen aufgebaut und eine Unternehmenskultur definiert werden. Neue Mitarbeiter müssen in das Team integriert , das „Warum“ hinter dem täglichen Arbeiten muss definiert werden.

Unter dem Motto „Wachstumsschmerzen als  Zerreißprobe für Founder“ wird am 14. November bei dem vom brutkasten organisierten „Find your Co-Founder“-Event über dieses Thema diskutiert. Die Gäste des Events können außerdem kostenlos Jobs auf der Jobplattform des brutkasten schalten und sich für Startup-Pitches anmelden.

Nähere Details dazu und Anmeldung via Eventbite unter diesem Link.

Im Vorfeld des „Find your Co-Founder“-Events hat der brutkasten die Panel-Teilnehmer dazu befragt, was die größten Herausforderungen für Scale-ups in der Wachstumsphase sind – und wie man darauf reagieren kann.

Reinhold Baudisch, durchblicker.at

„Für Startups ist expansives Wachstum Pflicht. Dieses Wachstum gut zu bewältigen ist die Kür und entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Dabei sehe ich Wachstum neben den offensichtlichen technischen & ökonomischen Aspekten vor allem als eine organisatorische & kulturelle Herausforderung. Ich kann nicht behaupten, dass wir das bei durchblicker perfekt machen. Aber es ist sicher eines der Themen, über das wir als Founder am meisten gemeinsam diskutieren und nachdenken.“

 

Reinhold Baudisch ist Gründer und Geschäfsführer von durchblicker.at, Österreichs Online-Tarifvergleichsportal. Aktuell bietet durchblicker.at 27 Tarifvergleiche für Versicherungen, Telekommunikation, Strom und Gas, sowie traditionelle Finanzprodukte wie Kredite, Girokonten und Sparzinsen. Das Startup mit Sitz in Wien beschäftigt rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Reinhold Baudisch hat an der Universität Internationale Betriebswirtschaft studiert und einen MBA an der Kellogg School of Management in Chicago absolviert. Berufliche Stationen umfassen Europay (heute: Paylife) Austria, Cap Gemini und McKinsey & Co.

Claudia Eder, tubics

„Mit steigendem Wachstum – insbesondere der Mitarbeiter – treten Unternehmen immer wieder in verschiedene Phasen ein. Jede Phase verlangt von den GründerInnen andere Aufgaben zu übernehmen und sich selbst und das Unternehmen ständig weiterzuentwickeln. Diese Flexibilität und die Notwendigkeit sich ständig neu zu orientieren und dennoch man selbst zu bleiben und den Mitarbeitern Stabilität, Halt und Kontinuität zu vermitteln, ist ganz schön schwierig.
Gelingen kann das nur über die Bereitschaft an sich selbst zu arbeiten und den starken Willen das Unternehmen voranzubringen. Operativ müssen Strukturen und Prozesse geschaffen werden, die das Wachstum ermöglichen und sukzessiv die Aufgaben auf immer mehr Schultern verteilen. Dabei sollten die GründerInnen das Ziel haben, mittel- oder langfristig ersetzbar zu sein.“

 

Claudia Eder ist Gründerin und CEO von tubics, einem Wiener Startup, das Unternehmen und YouTubern dabei hilft auf YouTube via Suchmaschinen-Optimierung mehr Aufrufe zu erzielen. Nach ihrem Wirtschaftsstudium an der FH Kufstein und in Italien startete Claudia ihre Karriere im Finanzbereich, wo sie unter anderem jahrelang das Alpbacher Finanzsymposium leitete. Nach einer Ausbildung im Digitalen Marketing und SEO arbeitete sie in einer Online Marketing Agentur mit Schwerpunkt auf Video Marketing, wo sie auch ihren Mitgründer Matthias Funk kennenlernte. 2017 gründeten die beiden tubics, wo Claudia die Bereiche Finance, HR und Customer Success verantwortet. Mittlerweile ist tubics auf ein Team von 8 Personen gewachsen, hat mehr als 2.000 internationale Kunden und bereits einen hohen 6-stelligen Betrag an Investment sowie mehrere Förderungen erhalten.

Philippe Thiltges, WhatAVenture

„Als junges Unternehmen gleicht das Team fast einer kleinen Familie. Ziel einer jeden wachsenden Organisation ist es sich die positiven Aspekte aus dieser frühen Unternehmensphase zu bewahren und mit den Vorteilen aus der Professionalisierung zu kombinieren. Das klingt in der Theorie logisch – steht und fällt in der Praxis aber mit sehr vielen Entscheidungen, dem Führungsstil und der Fähigkeit der Organisation seine „Familienmitglieder“ möglichst lange halten zu können. Prozesse und Systeme, die in der Wachstumsphase aufgebaut werden, sind vergleichbar mit dem Wachstum eines kleinen Kindes, das jährlich aus seinem Gewand und Schuhen herauswächst.

Ebenso müssen die erst vor einem Jahr eingeführten Prozesse wieder an die neue Unternehmensgröße und Struktur angepasst werden. So sehr man Prozesse und Strukturen im Wachstum benötigt, so sehr sträuben sich häufig insbesondere jene dagegen, die seit Anfang an dabei sind. Somit ist nicht die Entwicklung neuer Prozesse die Herausforderung, sondern das Gewinnen der eigenen Leistungsträger diese auch zu leben.“

Philippe Thiltges ist Co-Founder und Geschäftsführer von WhatAVenture und aktuell Gesellschafter bei drei weiteren Unternehmen, die zusammen aktuell etwa 50 Mitarbeiter beschäftigen. Philippe hat die Innovationslandschaft der letzten Jahre in Österreich und Deutschland mitgestaltet und eine dreistellige Anzahl an Unternehmen beim Aufbau nachhaltiger Innovationsstrukturen unterstützt. Das macht ihn zu einem der führenden Innovationsexperten im deutsch-sprachigen Raum.

Gerald Stangl, mySugr

„mySugr hatte immer einen tieferen Sinn – ein starkes „Warum“ (Diabetes-Therapie grundlegend neu zu denken und anstatt Ärzte oder Versicherungen lieber Diabetiker ins Zentrum unseres Tuns zu stellen. Unser Motto ist heute noch „making diabetes suck less“). Dieses „Warum“ hat als Nebenprodukt eine spannende Unternehmenskultur gebracht. Fast alle Kollegen sind im Boot, weil sie Gutes tun wollen. Unternehmerisch gesehen haben sich daraus ein paar besonders wertvolle Eigenschaften entwickelt: außergewöhnliches Verantwortungsbewusstsein, tief sitzende Loyalität und viel Leidenschaft. Diese Eigenschaften mitwachsen zu lassen, ist die große Herausforderung.

Als wichtigstes Element sehe ich, wie sich der Führungsstil auf allen Ebenen, von den Gründern bis zu neuen Kollegen, entwickelt. Speziell der Führungsstil diffundiert meist von oben nach unten.

Die große Frage ist daher: Wie muss sich Leadership bei starkem Unternehmenswachstum entwickeln? Wie überträgt man das radikale “Ownership“ der Gründer auf die Kollegen? Wie schafft man es, insbesondere bei neuen Kollegen diesen Sinn für Ownership und Purpose zu entwickeln? Jeder, insbesondere die Unternehmensführung, muss in den Spiegel schauen und beantworten: ist das, was ich da gerade mache wirklich konsequent durchgezogenes Ownership?“

Gerald Stangl ist Monsterzähmer bei mySugr. Als einer von vier Gründern baute er das Digital Health-Unternehmen mit Sitz in Wien und Kalifornien auf. Das gemeinsame Ziel: Diabetikern das Leben zu erleichtern. Geralds Reise bei mySugr startet bei der Geburt der ersten Idee im Herbst 2010, bis zum erwachsenen Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern. Einer der Höhepunkte dieses Weges war die Akquisition durch Roche Diabetes Care 2017. Gerald verbindet in seiner Arbeit gerne Design, Technik, Strategie, Organisationsentwicklung und gute Tischtennis-Partien.

==> Tickets zum Event auf Eventbrite

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
21.10.2026

Grazer Deep-Tech-Spin-off DiLT Analytics schließt siebenstellige Finanzierungsrunde ab

Das Grazer TU-Spinoff holt den Deep-Tech-Fonds Noctua Science Ventures als Investor an Bord und erhält zusätzlich eine Förderung aus dem Programm aws Seedfinancing – Deep Tech. Das Kapital soll in den Teamaufbau und in den Rollout der Diagnosesoftware FaciliMind fließen.
/artikel/grazer-deep-tech-spin-off-dilt-analytics-schliesst-siebenstellige-finanzierungsrunde-ab
21.10.2026

Grazer Deep-Tech-Spin-off DiLT Analytics schließt siebenstellige Finanzierungsrunde ab

Das Grazer TU-Spinoff holt den Deep-Tech-Fonds Noctua Science Ventures als Investor an Bord und erhält zusätzlich eine Förderung aus dem Programm aws Seedfinancing – Deep Tech. Das Kapital soll in den Teamaufbau und in den Rollout der Diagnosesoftware FaciliMind fließen.
/artikel/grazer-deep-tech-spin-off-dilt-analytics-schliesst-siebenstellige-finanzierungsrunde-ab
DiLT Analytics
© DiLT Analytics

DiLT Analytics hat eine siebenstellige Finanzierungsrunde abgeschlossen. Sie setzt sich aus einem Equity-Investment von Noctua Science Ventures und einer Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) im Rahmen des Programms Seedfinancing – Deep Tech zusammen. Mit dem Geld möchte das 2021 gegründete Spinoff der TU Graz sein Team ausbauen und FaciliMind, seine Software zur automatisierten Fehlerdiagnose in Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, zu weiteren Betreibern großer Gebäudeportfolios bringen

DiLT Analytics: „Substanziell wachsen“

Noctua Science Ventures ist ein Wiener Deep-Tech-Fonds und ein Joint Venture von Speedinvest und den Technischen Universitäten Österreichs. Der Fonds investiert gezielt in Ausgründungen, deren Produkt auf langjähriger Forschung beruht.

„Die aws-Förderung ergänzt das Investment und ist auf genau diese Phase zugeschnitten: den Schritt von einer erprobten Technologie zu einem Produkt, das sich über viele Standorte hinweg ausrollen lässt“, heißt es per Aussendung. Um im Sinne des Programms aws Seedfinancing – Deep Tech als Deep Tech zu gelten, muss das Vorhaben auf einer „anspruchsvollen technologischen und wissenschaftlichen Herausforderung“ basieren und einen klaren Technologiesprung gegenüber bestehenden Lösungen oder rein inkrementellen Weiterentwicklungen ermöglichen.

„Mit Noctua Science Ventures haben wir einen Partner gefunden, der beides kennt: die technischen Herausforderungen eines Deep-Tech-Produkts und den Weg in die Kommerzialisierung. Für ein junges Spinoff ist das der Best Case. Dass parallel auch die aws-Förderung zugesagt wurde, bestätigt uns, dass FaciliMind und unser Team auf dem richtigen Weg sind. Jetzt geht es darum, substanziell zu wachsen“, sagt Theresa Kohl, CEO von DiLT Analytics.

Philipp Stangl, Managing Director von Noctua Science Ventures, ergänzt: „Von unseren vielen Gesprächspartnern erhielten wir ein sehr einheitliches Bild zu DiLT: ein glaubwürdiger, technisch differenzierter Ansatz, umgesetzt von einem Team, mit dem Immobilienprofis gerne zusammenarbeiten. Genau diese Kombination aus Forschungsvorsprung und starker Kundenorientierung ist es, wonach wir in der Pre-Seed-Phase suchen.“

2021 gegründet

DiLT Analytics wurde Ende 2021 von Franz Wotawa und Gerald Schweiger als Spinoff des Instituts für Softwaretechnologie der TU Graz gegründet und ging aus der Forschungsgruppe „Intelligent Systems“ hervor. Erstes größeres Projekt war „Inframonitor“, eine herstellerunabhängige IoT-Datenplattform für den Campus Inffeldgasse der TU Graz.

Seither ist DiLT an mehr als 20 Forschungsprojekten mit über 15 Partnern beteiligt, einige davon FFG-gefördert und gemeinsam mit österreichischen und europäischen Universitäten. Die Ergebnisse fließen über den Forschungszweig DiLT Research direkt in die Produktentwicklung. Geführt wird das Unternehmen heute von Theresa Kohl (CEO), Christopher Gray (Business Development & Strategy), Thomas Hirsch (CTO), Reinhard Pertschy (CPO) und Thomas Schwengler (Head of Software).

Die entwickelte Software FaciliMind analysiert Betriebsdaten von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, erkennt dabei versteckte Fehler und Optimierungspotenziale und liefert Technikteams eine nach Dringlichkeit sortierte Maßnahmenliste, so der Claim. Die Software von DiLT Analytics arbeitet herstellerunabhängig und lässt sich über ein einzelnes Gerät an die bestehende Gebäudeleittechnik anbinden. Dank eines knowledgegraphbasierten Softwarestacks soll sie das digitale Abbild komplexer Anlagen weitgehend automatisiert innerhalb weniger Tage statt monatelanger Handarbeit erstellen können. Zielgruppe sind Betreiber großer Gebäudeportfolios, etwa in der öffentlichen Hand, an Flughäfen sowie in Industrie und Gesundheitswesen.

DiLT Analytics erhielt Preise

Zu den Kunden zählen u.a. die Technischen Universitäten Graz und Wien, Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), IG Immobilien Management GmbH und Industriekunden. 2025 wurde DiLT Analytics mit dem DREA Award und dem ÖGUT Umweltpreis ausgezeichnet. Und ist seit September 2026 nach ISO 27001 zertifiziert.

„Wissen über Anlagenbetrieb soll im Unternehmen bleiben“

Neben der Verstärkung des Teams und dem geplanten Rollout möchte DiLT Analytics künftig ein Übersetzungswerkzeug für den BACtwin-Standard als Open Source veröffentlichen und die Diagnose künftig auf weitere Technologien wie Wärmepumpen, Photovoltaik und Batteriespeicher ausweiten

„Ein Gebäudeportfolio überdauert seine Dienstleister und oft auch seine erfahrensten Mitarbeitenden“, sagt Kohl. „Unser Ziel ist, dass das Wissen über den Anlagenbetrieb im Unternehmen bleibt und dass Entscheidungen auf verifizierter Datengrundlage statt auf Bauchgefühl und Erinnerung beruhen.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Die größten Herausforderungen für Scale-ups – und wie man ihnen begegnet

Ein Startup wird zum Scale-up, wächst im bestehenden Markt und erobert neue Märkte. Im Vorfeld des „Find your Co-Founder“-Events hat der brutkasten die Panel-Teilnehmer dazu befragt, was die größten Herausforderungen für Scale-ups in der Wachstumsphase sind – und wie man darauf reagieren kann. Mit steigendem Wachstum – insbesondere der Mitarbeiter – treten Unternehmen immer wieder in verschiedene Phasen ein. Jede Phase verlangt von den GründerInnen andere Aufgaben zu übernehmen und sich selbst und das Unternehmen ständig weiterzuentwickeln. So sehr man Prozesse und Strukturen im Wachstum benötigt, so sehr sträuben sich häufig insbesondere jene dagegen, die seit Anfang an dabei sind.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die größten Herausforderungen für Scale-ups – und wie man ihnen begegnet

Ein Startup wird zum Scale-up, wächst im bestehenden Markt und erobert neue Märkte. Im Vorfeld des „Find your Co-Founder“-Events hat der brutkasten die Panel-Teilnehmer dazu befragt, was die größten Herausforderungen für Scale-ups in der Wachstumsphase sind – und wie man darauf reagieren kann. Mit steigendem Wachstum – insbesondere der Mitarbeiter – treten Unternehmen immer wieder in verschiedene Phasen ein. Jede Phase verlangt von den GründerInnen andere Aufgaben zu übernehmen und sich selbst und das Unternehmen ständig weiterzuentwickeln. So sehr man Prozesse und Strukturen im Wachstum benötigt, so sehr sträuben sich häufig insbesondere jene dagegen, die seit Anfang an dabei sind.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die größten Herausforderungen für Scale-ups – und wie man ihnen begegnet

Ein Startup wird zum Scale-up, wächst im bestehenden Markt und erobert neue Märkte. Im Vorfeld des „Find your Co-Founder“-Events hat der brutkasten die Panel-Teilnehmer dazu befragt, was die größten Herausforderungen für Scale-ups in der Wachstumsphase sind – und wie man darauf reagieren kann. Mit steigendem Wachstum – insbesondere der Mitarbeiter – treten Unternehmen immer wieder in verschiedene Phasen ein. Jede Phase verlangt von den GründerInnen andere Aufgaben zu übernehmen und sich selbst und das Unternehmen ständig weiterzuentwickeln. So sehr man Prozesse und Strukturen im Wachstum benötigt, so sehr sträuben sich häufig insbesondere jene dagegen, die seit Anfang an dabei sind.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die größten Herausforderungen für Scale-ups – und wie man ihnen begegnet

Ein Startup wird zum Scale-up, wächst im bestehenden Markt und erobert neue Märkte. Im Vorfeld des „Find your Co-Founder“-Events hat der brutkasten die Panel-Teilnehmer dazu befragt, was die größten Herausforderungen für Scale-ups in der Wachstumsphase sind – und wie man darauf reagieren kann. Mit steigendem Wachstum – insbesondere der Mitarbeiter – treten Unternehmen immer wieder in verschiedene Phasen ein. Jede Phase verlangt von den GründerInnen andere Aufgaben zu übernehmen und sich selbst und das Unternehmen ständig weiterzuentwickeln. So sehr man Prozesse und Strukturen im Wachstum benötigt, so sehr sträuben sich häufig insbesondere jene dagegen, die seit Anfang an dabei sind.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die größten Herausforderungen für Scale-ups – und wie man ihnen begegnet

Ein Startup wird zum Scale-up, wächst im bestehenden Markt und erobert neue Märkte. Im Vorfeld des „Find your Co-Founder“-Events hat der brutkasten die Panel-Teilnehmer dazu befragt, was die größten Herausforderungen für Scale-ups in der Wachstumsphase sind – und wie man darauf reagieren kann. Mit steigendem Wachstum – insbesondere der Mitarbeiter – treten Unternehmen immer wieder in verschiedene Phasen ein. Jede Phase verlangt von den GründerInnen andere Aufgaben zu übernehmen und sich selbst und das Unternehmen ständig weiterzuentwickeln. So sehr man Prozesse und Strukturen im Wachstum benötigt, so sehr sträuben sich häufig insbesondere jene dagegen, die seit Anfang an dabei sind.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die größten Herausforderungen für Scale-ups – und wie man ihnen begegnet

Ein Startup wird zum Scale-up, wächst im bestehenden Markt und erobert neue Märkte. Im Vorfeld des „Find your Co-Founder“-Events hat der brutkasten die Panel-Teilnehmer dazu befragt, was die größten Herausforderungen für Scale-ups in der Wachstumsphase sind – und wie man darauf reagieren kann. Mit steigendem Wachstum – insbesondere der Mitarbeiter – treten Unternehmen immer wieder in verschiedene Phasen ein. Jede Phase verlangt von den GründerInnen andere Aufgaben zu übernehmen und sich selbst und das Unternehmen ständig weiterzuentwickeln. So sehr man Prozesse und Strukturen im Wachstum benötigt, so sehr sträuben sich häufig insbesondere jene dagegen, die seit Anfang an dabei sind.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die größten Herausforderungen für Scale-ups – und wie man ihnen begegnet

Ein Startup wird zum Scale-up, wächst im bestehenden Markt und erobert neue Märkte. Im Vorfeld des „Find your Co-Founder“-Events hat der brutkasten die Panel-Teilnehmer dazu befragt, was die größten Herausforderungen für Scale-ups in der Wachstumsphase sind – und wie man darauf reagieren kann. Mit steigendem Wachstum – insbesondere der Mitarbeiter – treten Unternehmen immer wieder in verschiedene Phasen ein. Jede Phase verlangt von den GründerInnen andere Aufgaben zu übernehmen und sich selbst und das Unternehmen ständig weiterzuentwickeln. So sehr man Prozesse und Strukturen im Wachstum benötigt, so sehr sträuben sich häufig insbesondere jene dagegen, die seit Anfang an dabei sind.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die größten Herausforderungen für Scale-ups – und wie man ihnen begegnet

Ein Startup wird zum Scale-up, wächst im bestehenden Markt und erobert neue Märkte. Im Vorfeld des „Find your Co-Founder“-Events hat der brutkasten die Panel-Teilnehmer dazu befragt, was die größten Herausforderungen für Scale-ups in der Wachstumsphase sind – und wie man darauf reagieren kann. Mit steigendem Wachstum – insbesondere der Mitarbeiter – treten Unternehmen immer wieder in verschiedene Phasen ein. Jede Phase verlangt von den GründerInnen andere Aufgaben zu übernehmen und sich selbst und das Unternehmen ständig weiterzuentwickeln. So sehr man Prozesse und Strukturen im Wachstum benötigt, so sehr sträuben sich häufig insbesondere jene dagegen, die seit Anfang an dabei sind.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Die größten Herausforderungen für Scale-ups – und wie man ihnen begegnet

Ein Startup wird zum Scale-up, wächst im bestehenden Markt und erobert neue Märkte. Im Vorfeld des „Find your Co-Founder“-Events hat der brutkasten die Panel-Teilnehmer dazu befragt, was die größten Herausforderungen für Scale-ups in der Wachstumsphase sind – und wie man darauf reagieren kann. Mit steigendem Wachstum – insbesondere der Mitarbeiter – treten Unternehmen immer wieder in verschiedene Phasen ein. Jede Phase verlangt von den GründerInnen andere Aufgaben zu übernehmen und sich selbst und das Unternehmen ständig weiterzuentwickeln. So sehr man Prozesse und Strukturen im Wachstum benötigt, so sehr sträuben sich häufig insbesondere jene dagegen, die seit Anfang an dabei sind.