17.12.2019

Salzburg AG steigt bei Salzburger Startup „Ocean Maps“ ein

Die Salzburg AG hat sich zu zehn Prozent am Salzburger Startup Ocean Maps GmbH beteiligt. Das Startup rund um den Hauptgesellschafter Michael Altrichter und Geschäftsführer Thomas Nemetz hat sich auf 3D-Visualisierung von Unterwasserwelten spezialisiert.
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Salzburg AG
v.r.n.l.: Leonhard Schitter, Vorstandssprecher Salzburg AG, Michael Altrichter und Thomas Nemetz von Ocean Maps

Mit einer Kombination aus moderner Technik bestehend aus Sonar, Videoaufnahmen und Satellitenmaterial arbeitet das Salzburger Startup Ocean Maps an der Vermessung von Unterwasserwelten. Die ursprüngliche Idee von Ocean Maps rund um den Gründer Thomas Nemetz bestand darin, 3D-Unterwasserkarten von Taucherplätzen zu erstellen. Auf interaktiven und dreidimensionalen Karten können so Taucher die Route und Beschaffenheit der Umgebung in einer Smartphone-App genau erkunden.

+++ Nachlese: Alles rund um die Salzburg AG +++ 

Vom B2C zum B2B-Usecase

Mit der Zeit entwickelte sich der Use-Case von Ocean Maps weiter und Unternehmen aus der Energie- und Baubranche begannen sich für die technologische Entwicklung zu interessieren. Der Hintergurnd: Energiekonzerne und Bauunternehmen greifen bei der Errichtung von aufwendigen Bauwerken, wie Offshore-Anlagen, gerne auf detailliertes Kartenmaterial zurück.

Mit Lösungen von Ocean-Maps kann so auf riskante Tauchmissionen mit Berufstauchern verzichtet werden. Stattdessen können Unternehmen das lizenzierte Kartenmaterial erwerben oder Aufträge zur Vermessung mit einem Tauchroboter erteilen.

Beteiligung der Salzburg AG

Wie nun bekannt wurde, beteiligte sich die Salzburg AG mit zehn Prozent an dem Salzburger Startup rund um den Geschäftsführer Thomas Nemetz und Hauptgesellschafter Michael Altrichter, bekannt aus der Puls 4 Sendung  „2 Minuten, 2 Millionen“.

Vorstandssprecher der Salzburg AG Leonhard Schitter über die Beteiligung: „Durch die gemeinsame Dienstleistung, die Vermessung der Unterwasser-Umgebung bei beispielsweise Kraftwerken, können Kosten reduziert, die Qualität der Messungen erhöht und die Risiken für Mitarbeiter gemindert werden.“

In Zukunft sollen durch die strategische Partnerschaft gemeinsame Projekte angegangen werden. Dazu zählen laut der Salzburg AG die Vermessung und Abbildung von Stauräumen und Flüssen sowie die Abbildung von Anlagen und wichtiger Infrastruktur, wie beispielsweise Kraftwerke.


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AustrianStartups, ELP
© AustrianStartups

AustrianStartups und die Stiftung Unternehmerische Zukunft haben das Entrepreneurial Leadership Program (ELP) weiterentwickelt. Der Schwerpunkt liegt künftig stärker auf der konkreten Begleitung angehender Startup-Gründer:innen. Vorgesehen sind unter anderem intensiveres persönliches Mentoring und Coaching, die gezielte Suche nach Co-Founder:innen sowie die praktische Weiterentwicklung eigener Geschäftsideen.

Dabei geht es um die frühe Erprobung zentraler Annahmen – von ersten Gesprächen mit potenziellen Kunden und der Validierung konkreter Problemstellungen bis zur Entwicklung eines ersten Minimum Viable Product (MVP): „Wir wollen Menschen nicht nur die Skills für den Aufbau eines Startups mitgeben. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, ihre Ideen tatsächlich auszuprobieren und die ersten Schritte in Richtung Gründung zu machen“, sagt Elisabeth van Holthe tot Echten, COO von AustrianStartups.

ELP: Schwerpunkt „Co-Founder“

Beim Schwerpunkt „Co-Founder“ bringt das ELP Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Fähigkeiten und Perspektiven zusammen. Sie können sich kennenlernen, gemeinsam an Ideen arbeiten und mögliche Co-Founder:innen finden. Eine fertige Geschäftsidee ist dafür nicht notwendig.

„Eine Startup-Idee muss am Anfang noch nicht perfekt sein. Viel wichtiger ist, dass man bereit ist, Fragen zu stellen, Dinge auszuprobieren und gemeinsam mit anderen herauszufinden, was funktionieren kann“, so van Holthe tot Echten weiter. „Genau dafür wollen wir im ELP den Raum und die Unterstützung geben.“

Hansmann, Trummer, Kaminski, Porsche, Deutsch und Unger dabei

Ein weiterer Bestandteil des Programms ist die persönliche Begleitung der Fellows. Durch die Zusammenarbeit mit der Stiftung Unternehmerische Zukunft erhalten sie Zugang zu einem Netzwerk: Die Stiftung wird von mehr als 50 Persönlichkeiten aus der Szene unterstützt, darunter Hansi Hansmann, Christian Trummer, Kilian Kaminski, Felix Porsche, Tina Deutsch und Katharina Unger. Darüber hinaus begleiten weitere Unternehmer:innen und Investor:innen das ELP als Mentor:innen und bringen ihre Erfahrungen in das Programm ein.

Auch nach Abschluss bleiben die Fellows über die ELP-Alumni-Community miteinander verbunden. Ehemalige Teilnehmer wie Mathias Gruber (Fonio.ai), Lukas Höber (Sequestra) oder Lisa Reiss (All But Sugar) bringen ihre Erfahrungen aus der Gründung und dem Aufbau von Unternehmen sowie aus weiteren beruflichen Stationen in das Netzwerk ein.

„Wir wollen Menschen ermutigen, ihre Ideen in die Tat umzusetzen und den Schritt ins Unternehmertum zu wagen. Dafür braucht es nicht nur Wissen, sondern auch Menschen, die ihre Erfahrungen teilen, ehrliches Feedback geben und zur richtigen Zeit die richtigen Fragen stellen. Genau das wollen wir mit unserem Netzwerk ermöglichen“, sagt Markus Raunig, Vorstand der Stiftung Unternehmerische Zukunft.

Prozess steht im Mittelpunkt

Ebenso ist die praktische Arbeit an den eigenen Ideen ein wichtiger Teil des ELP. Die Teilnehmer:innen beschäftigen sich mit den Problemen und Bedürfnissen von möglichen Kunden, überprüfen ihre Annahmen und entwickeln ihre Ideen auf dieser Grundlage weiter.

Dabei gehe es nicht darum, das Programm bereits mit einem fertigen Unternehmen abzuschließen. Im Mittelpunkt steht vielmehr der Prozess, aus einer ersten Idee schrittweise eine fundierte Grundlage für eine mögliche Gründung zu entwickeln und früh praktische Erfahrungen zu sammeln, wie es heißt.

Das ELP richtet sich daher sowohl an Menschen, die bereits eine konkrete Startup-Idee haben, als auch an jene, die noch nach einer Idee, einem geeigneten Problem oder nach Mit-Gründer:innen suchen. Bewerbungen für die nächste ELP-Kohorte sind noch bis einschließlich Sonntag, 13. September 2026 möglich.

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Mit einer Kombination aus moderner Technik bestehend aus Sonar, Videoaufnahmen und Satellitenmaterial arbeitet das Salzburger Startup Ocean Maps an der Vermessung von Unterwasserwelten. Die ursprüngliche Idee von Ocean Maps rund um den Gründer Thomas Nemetz bestand darin, 3D-Unterwasserkarten von Taucherplätzen zu erstellen. Mit der Zeit entwickelte sich der Use-Case von Ocean Maps weiter und Unternehmen aus der Energie- und Baubranche begannen sich für die technologische Entwicklung zu interessieren. Mit Lösungen von Ocean-Maps kann so auf riskante Tauchmissionen mit Berufstauchern verzichtet werden. Stattdessen können Unternehmen das lizenzierte Kartenmaterial erwerben oder Aufträge zur Vermessung mit einem Tauchroboter erteilen. Wie nun bekannt wurde, beteiligte sich die Salzburg AG mit zehn Prozent an dem Salzburger Startup rund um den Geschäftsführer Thomas Nemetz und Hauptgesellschafter Michael Altrichter, bekannt aus der Puls 4 Sendung  „2 Minuten, 2 Millionen“.

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Mit einer Kombination aus moderner Technik bestehend aus Sonar, Videoaufnahmen und Satellitenmaterial arbeitet das Salzburger Startup Ocean Maps an der Vermessung von Unterwasserwelten. Die ursprüngliche Idee von Ocean Maps rund um den Gründer Thomas Nemetz bestand darin, 3D-Unterwasserkarten von Taucherplätzen zu erstellen. Mit der Zeit entwickelte sich der Use-Case von Ocean Maps weiter und Unternehmen aus der Energie- und Baubranche begannen sich für die technologische Entwicklung zu interessieren. Mit Lösungen von Ocean-Maps kann so auf riskante Tauchmissionen mit Berufstauchern verzichtet werden. Stattdessen können Unternehmen das lizenzierte Kartenmaterial erwerben oder Aufträge zur Vermessung mit einem Tauchroboter erteilen. Wie nun bekannt wurde, beteiligte sich die Salzburg AG mit zehn Prozent an dem Salzburger Startup rund um den Geschäftsführer Thomas Nemetz und Hauptgesellschafter Michael Altrichter, bekannt aus der Puls 4 Sendung  „2 Minuten, 2 Millionen“.

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Mit einer Kombination aus moderner Technik bestehend aus Sonar, Videoaufnahmen und Satellitenmaterial arbeitet das Salzburger Startup Ocean Maps an der Vermessung von Unterwasserwelten. Die ursprüngliche Idee von Ocean Maps rund um den Gründer Thomas Nemetz bestand darin, 3D-Unterwasserkarten von Taucherplätzen zu erstellen. Mit der Zeit entwickelte sich der Use-Case von Ocean Maps weiter und Unternehmen aus der Energie- und Baubranche begannen sich für die technologische Entwicklung zu interessieren. Mit Lösungen von Ocean-Maps kann so auf riskante Tauchmissionen mit Berufstauchern verzichtet werden. Stattdessen können Unternehmen das lizenzierte Kartenmaterial erwerben oder Aufträge zur Vermessung mit einem Tauchroboter erteilen. Wie nun bekannt wurde, beteiligte sich die Salzburg AG mit zehn Prozent an dem Salzburger Startup rund um den Geschäftsführer Thomas Nemetz und Hauptgesellschafter Michael Altrichter, bekannt aus der Puls 4 Sendung  „2 Minuten, 2 Millionen“.

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